Einbußen im Inland sowie bei Handelspartnern außerhalb des Euroraums konnte die exportorientierte Branche durch mehr Bestellungen aus den Euro-Partnerländern ausgleichen. Die Unternehmen blicken inzwischen insgesamt auch etwas zuversichtlicher nach vorn.
"Die Anzeichen auf eine konjunkturelle Bodenbildung für den Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland verdichten sich", bilanzierte VDMA-Chefvolkswirt Johannes Gernandt. Das zeige sich insbesondere in den zunehmenden Bestellungen im vierten Quartal. Die Monate Oktober bis Dezember brachten nach Verbandsangaben getragen vom Auslandsgeschäft real drei Prozent mehr Aufträge. "Für 2026 prognostizieren wir daher unverändert ein kleines Plus in der Produktion von real ein Prozent", bekräftigte Gernandt./ben/DP/stk
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