Aus Regierungskreisen hieß es, die Vereinbarung habe zunächst eine Laufzeit von zwei Monaten. Anschließend sollen verbindliche Verträge und operative Arbeiten folgen, hieß es.
Der Geschäftsführer der syrischen Ölgesellschaft, Jussif Kablawi, erklärte nach der Unterzeichnung, das Abkommen könne zur Stärkung der nationalen Wirtschaft beitragen. Ein technisches Team sei bereits eingesetzt worden, um die Umsetzung vorzubereiten.
Ein Chevron-Vertreter sprach von einer Investitionschance und Perspektiven für eine künftige Zusammenarbeit. Auch der US-Sondergesandte für Syrien, Thomas Barrack, bezeichnete die Partnerschaft als möglichen Impuls für wirtschaftliche Erholung, Beschäftigung und Stabilität.
Im Osten des Landes liegen auch Öl- und Gasfelder. Das Land leidet dennoch unter Treibstoffmangel und ist auf Importe angewiesen./arj/DP/jha
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