Grund für die rückläufige Entwicklung ist nach Angaben des HDE unter anderem, dass der Valentinstag in diesem Jahr auf den 14. Februar und damit auf denselben Tag fällt wie der Karnevalssamstag. Jeder beziehungsweise jede zwölfte Befragte will demnach auf den Valentinstag verzichten und stattdessen Karnevalsausgaben tätigen.
Der Branchenverband rechnet rund um den Valentinstag im Einzelhandel mit zusätzlichen Umsätzen von 1,18 Milliarden Euro. Im vergangenen Jahr waren es etwa 1,3 Milliarden Euro gewesen. Erlöse in der Gastronomie, etwa durch Restaurantbesuche, sind hier nicht inbegriffen.
Jeder fünfte Käufer möchte mehr ausgeben als 2025
Bei Verbrauchern, die zum Valentinstag einkaufen wollen, zeigt sich folgendes Bild: 19 Prozent wollen laut Umfrage eher oder deutlich mehr ausgeben als im Vorjahr, 22 Prozent weniger und 59 Prozent genau so viel. Besonders beliebte Präsente sind Blumen, Pflanzen, Gutscheine und Lebensmittel.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
Die Verbraucher müssen beim Geschenkkauf zumindest teilweise tiefer in die Tasche greifen. Pralinen waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Dezember knapp 20 Prozent teurer als im Februar 2025. Die Preise für Schnittblumen sowie Zimmerblumen und -pflanzen sind hingegen etwa auf demselben Niveau./cr/DP/mis
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