Ein US-Investor sondiert eine Übernahme des britischen Billigfliegers, die Börse dreht durch, der Verwaltungsrat scheint wenig begeistert. Der britische Billigflieger Easyjet steht im Visier des US-Investors Castlelake. Nachdem bekannt wurde, dass die US-amerikanische Investmentgesellschaft eine Übernahmeofferte für die Airline erwägt, schoss der Aktienkurs in London noch am selben Morgen um mehr als zehn Prozent nach oben auf den höchsten Stand seit Anfang März. Die Spekulationsmaschine läuft. Ein Angebot liegt noch nicht auf dem Tisch. Castlelake hat lediglich bestätigt, eine mögliche Offerte zu prüfen. Gespräche habe es keine gegeben, teilt Easyjet mit. Der Verwaltungsrat reagierte … Jetzt den vollständigen Artikel lesen
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