- Deutsche Bank stuft Shake Shack von "Halten" auf "Kaufen" hoch.
- Kursziel wurde von 115 auf 105 US-Dollar gesenkt.
- Die FIFA-Weltmeisterschaft 2026 könnte zusätzliche Impulse geben.
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Die Deutsche Bank (Deutsche Bank Aktie) blickt wieder optimistischer auf die Aktie von Shake Shack. Das Geldhaus hat seine Einschätzung für die US-amerikanische Burgerkette von "Halten" auf "Kaufen" angehoben und sieht trotz eines gesenkten Kursziels weiterhin deutliches Aufwärtspotenzial.
Zwar reduzierte die Bank ihr Kursziel von 115 auf 105 US-Dollar, doch selbst diese vorsichtigere Zielmarke impliziert noch ein Plus von rund 16 Prozent gegenüber dem Schlusskurs von Dienstag an der NYSE. Laut Analystin Lauren Silberman ist die aktuelle Bewertung vor allem mit Blick auf die mittel- bis langfristigen Wachstumsperspektiven des Unternehmens attraktiv.
Sie verweist dabei auf mehrere operative Katalysatoren, die bereits in der ersten Jahreshälfte für positive Impulse sorgen könnten. Dazu zählen eine fortgesetzte Expansion, Effizienzverbesserungen im Filialbetrieb sowie steigende Umsätze pro Restaurant. In Kombination mit einer stabileren Kostenbasis sieht die Deutsche Bank hier Spielraum für positive Überraschungen bei Umsatz und Marge.
Ein zusätzlicher Kurstreiber könnte zudem außerhalb der klassischen Unternehmensfaktoren liegen. Die anstehende FIFA-Weltmeisterschaft 2026, die in den USA, Mexiko und Kanada ausgetragen wird. Shake Shack ist in vielen Metropolen und stark frequentierten Lagen präsent – genau dort, wo während des Turniers ein deutlicher Anstieg der Besucherzahlen erwartet wird. Großereignisse dieser Art haben sich in der Vergangenheit häufig als Absatzbooster für Gastronomieketten erwiesen.
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
15
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
15
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Unterm Strich sieht die Deutsche Bank Shake Shack somit in einer interessanten Ausgangslage: eine wachstumsstarke Marke, ein verbesserter Bewertungsrahmen und ein sportliches Mega-Event als möglicher Zusatzschub. Für risikobereite Anleger könnte der Burgerbrater somit wieder interessant werden.
Autor: sbh-Redaktion/FH
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