Der Halbleiterkonzern Advanced Micro Devices (AMD) konnte im vierten Quartal 2024 zwar die allgemeinen Markterwartungen übertreffen, dennoch reagierten Anleger enttäuscht auf die Geschäftszahlen. Der Umsatz kletterte im Vergleich zum Vorjahresquartal von 6,17 auf 7,65 Milliarden US-Dollar und lag damit über den Analystenprognosen von 7,53 Milliarden US-Dollar. Auch beim Gewinn je Aktie übertraf das Unternehmen mit 1,09 US-Dollar die Erwartungen von 1,08 US-Dollar. Trotz dieser positiven Entwicklung sank der Nettogewinn im Jahresvergleich von 667 auf 482 Millionen Dollar. Die Aktie reagierte im nachbörslichen Handel mit deutlichen Verlusten und sackte an der NASDAQ um 6,27 Prozent auf 112,01 US-Dollar ab.
Besonders kritisch bewerteten Marktteilnehmer die Entwicklung im strategisch wichtigen Geschäft mit Rechenzentren. Obwohl die Erlöse in diesem Segment im Jahresvergleich um 69 Prozent auf 3,9 Milliarden Dollar zulegten, verfehlte AMD damit die durchschnittlichen Analystenerwartungen von 4,14 Milliarden Dollar deutlich. Die Aufholjagd zum Marktführer im KI-Chip-Segment verläuft damit langsamer als von der Wall Street erhofft, was die Position des Unternehmens als Nummer zwei in diesem zukunftsträchtigen Marktsegment zwar bestätigt, aber auch den erheblichen Abstand zum Branchenprimus unterstreicht.
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