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TeamViewer Aktie

Aktie
WKN:  A2YN90 ISIN:  DE000A2YN900 US-Symbol:  TMVWF Branche:  Software Land:  Deutschland
5,91 €
-0,14 €
-2,31%
02.01.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
923,77 Mio. €
Streubesitz
46,71%
KGV
5,60
neu: Nachhaltigkeits-Score
62 %
Index-Zuordnung
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TeamViewer Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

TeamViewer SE mit Sitz in Göppingen ist ein spezialisierter Anbieter von Software für Remote-Zugriff, Remote-Steuerung und Remote-Support in Industrie- und Büroumgebungen. Das Unternehmen fokussiert sich auf die digitale Vernetzung von Geräten, Maschinen und Mitarbeitern über sichere, plattformübergreifende Verbindungen. Für institutionelle und private Anleger steht TeamViewer damit im Kern für Infrastruktur-Software, die Produktivität, Verfügbarkeit und Automatisierung in vernetzten IT- und OT-Landschaften unterstützt.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von TeamViewer basiert primär auf wiederkehrenden, abonnementbasierten Softwarelizenzen (Subscription-Modell) sowie ergänzenden Service- und Supportleistungen. Die Software wird überwiegend als Download-Produkt mit Cloud-Backend bereitgestellt und adressiert sowohl kleine und mittelständische Unternehmen als auch Großkunden mit komplexen IT- und IoT-Umgebungen. Monetarisierungsschwerpunkt ist die kommerzielle Nutzung: Unternehmen lizenzieren den Zugang zu Remote-Verbindungen, Management-Tools und Integrationen. TeamViewer arbeitet weltweit mit Partnern, Systemintegratoren und Resellern zusammen, um die Reichweite in vertikalen Märkten wie Fertigungsindustrie, Logistik, Gesundheitswesen und professionellen Dienstleistungen zu erhöhen. Das skalierbare Lizenzmodell ermöglicht hohe operative Hebel, da zusätzliche Nutzer und Endpunkte mit vergleichsweise geringen Grenzkosten bedient werden können.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von TeamViewer besteht darin, vernetzte Arbeit und industrielle Digitalisierung über Distanz effizient und sicher zu ermöglichen. Das Unternehmen will physische Standorte, Geräteparks und globale Service-Teams virtuell zusammenführen und dadurch Stillstandszeiten reduzieren sowie Supportprozesse beschleunigen. Strategisch konzentriert sich TeamViewer auf drei Stoßrichtungen: erstens den Ausbau als Standard-Software für Remote-Konnektivität in IT und OT, zweitens die Vertiefung von Industrie-4.0- und IoT-Anwendungen in der Fertigung, drittens die Erweiterung von Augmented-Reality-gestützten Workflows im Service- und Field-Service-Umfeld. Kooperationen mit Technologiepartnern aus dem Cloud-, ERP- und Industrieautomationsbereich dienen dazu, die Plattform in geschäftskritische Prozesse der Kunden einzubetten.

Produkte und Dienstleistungen

Das Produktportfolio von TeamViewer gliedert sich in mehrere Lösungsbereiche, die sich an unterschiedlichen Anwendungsfällen orientieren:
  • Remote Access und Remote Support: Kernprodukte für Fernwartung, Fernsteuerung, Bildschirmfreigabe und Helpdesk-Unterstützung über das Internet, plattformübergreifend für Windows, macOS, Linux, Android und iOS.
  • Remote Monitoring und Management: Werkzeuge für das zentrale Management von Endgeräten, Patch-Management, Asset-Übersicht und Automatisierung von Administrationsaufgaben in verteilten IT-Landschaften.
  • Augmented Reality (AR) und Assisted Reality: Lösungen, die Techniker vor Ort durch visuelle Anleitungen, Annotationen und Videounterstützung aus der Ferne unterstützen, etwa über Smartphones, Tablets oder AR-Brillen.
  • IoT- und OT-Konnektivität: Softwarekomponenten, die Maschinen, Steuerungen und Sensorik in Produktionsumgebungen sicher mit Cloud- und Service-Plattformen verbinden und Fernwartung industrieller Anlagen ermöglichen.
  • Integrationen und APIs: Schnittstellen zu Service-Management-Systemen, CRM-Software, Collaboration-Plattformen und industriellen Steuerungssystemen, die TeamViewer tief in bestehende Workflows integrieren.
Ergänzend bietet das Unternehmen Support, Consulting, Implementierungsunterstützung und Schulungen, um die Akzeptanz und den Nutzungsgrad bei Unternehmenskunden zu steigern.

Business Units und Segmentierung

TeamViewer berichtet seine Aktivitäten im Wesentlichen entlang von Kundensegmenten und Lösungsbereichen. Grob lassen sich folgende Einheiten unterscheiden:
  • SMB-Segment: Angebote für kleine und mittlere Unternehmen, häufig mit standardisierten Lizenzpaketen für Remote Support und Remote Access, die über Online-Vertriebskanäle und Partner vermarktet werden.
  • Enterprise-Segment: Individuellere Lösungen für Großkunden, die umfangreiche Remote-Infrastruktur, komplexe Sicherheitsanforderungen und Integrationsprojekte in bestehende IT- und OT-Systeme aufweisen. Hier spielen AR- und IoT-Lösungen eine wachsende Rolle.
  • IoT- und AR-Lösungen: Ein fokussierter Bereich, der industrielle Konnektivität, Augmented-Reality-Workflows und branchenspezifische Anwendungen für Fertigungsindustrie, Logistik und Field Service vorantreibt.
Diese Struktur spiegelt die Verschiebung von einem reinen Remote-Desktop-Tool hin zu einer umfassenderen Konnektivitäts- und Produktivitätsplattform für Unternehmen wider.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

TeamViewer verfügt über mehrere potenzielle Moats, die das Geschäftsmodell absichern können:
  • Installationsbasis und Reichweite: Eine langjährig aufgebaute, weltweite Verbreitung der Software auf einer Vielzahl von Endgeräten schafft Netzwerkeffekte und erleichtert Cross-Selling in Richtung Enterprise, IoT und AR.
  • Plattform- und Protokollkompetenz: Die Fähigkeit, zuverlässige und performante Verbindungen über unterschiedliche Betriebssysteme, Firewalls und Netzwerkbedingungen hinweg bereitzustellen, bildet einen technologischen Kernvorteil.
  • Sicherheits- und Compliance-Know-how: Zertifizierungen, Verschlüsselungstechnologien und rollenbasierte Zugriffskonzepte sind für Unternehmenskunden in regulierten Branchen essenziell und erhöhen die Wechselkosten.
  • Ökosystem und Integrationen: Tiefe Einbindung in gängige IT-Service-Management- und Collaboration-Plattformen erhöht die Klebrigkeit der Lösung, da Remote-Funktionalität direkt in den operativen Workflows der Kunden verankert ist.
Gleichzeitig bleibt der Markt für Remote-Connectivity in Teilen preis- und funktionsgetrieben, sodass diese Burggräben kontinuierlicher Weiterentwicklung und Investitionen bedürfen.

Wettbewerbsumfeld

TeamViewer agiert in einem stark umkämpften Softwaremarkt mit mehreren Ebenen von Wettbewerbern:
  • Spezialisierte Remote-Software-Anbieter: Lösungen wie AnyDesk oder LogMeIn adressieren ähnliche Kernanwendungsfälle im Remote-Support und Remote-Access-Segment.
  • Unified-Communications- und Collaboration-Anbieter: Plattformen mit integrierten Bildschirmfreigabe- und Remote-Funktionalitäten, etwa Microsoft Teams oder Zoom, können einfache Remote-Szenarien substituieren.
  • IT-Management- und Endpoint-Management-Suiten: Größere Plattformen für Device-Management und Security integrieren Remote-Funktionen als Teil umfassenderer Angebote für IT-Abteilungen.
  • Spezialisierte Industrie- und IoT-Plattformen: In der Fertigungs- und Automationsbranche konkurriert TeamViewer mit Industrie-4.0-Plattformen und proprietären Fernwartungslösungen von Maschinen- und Anlagenbauern.
Für TeamViewer besteht Differenzierungspotenzial vor allem in der Kombination aus allgemeiner Remote-Konnektivität, industrieller IoT-Anbindung und AR-gestützten Workflows, während im reinen Basis-Remote-Support der Wettbewerb besonders intensiv ist.

Management und Strategie

Die Unternehmensführung von TeamViewer setzt seit einigen Jahren auf eine strategische Neupositionierung weg vom Image eines generischen Remote-Desktop-Tools hin zu einer professionellen, unternehmenszentrierten Konnektivitätsplattform. Im Fokus stehen der Ausbau des Enterprise-Geschäfts, längere Vertragslaufzeiten, komplexere Integrationsprojekte und eine stärkere Verzahnung mit industriellen Anwendungen. Managementseitig wird verstärkt Wert auf Profitabilität, operative Effizienz und eine klare Kapitalallokation gelegt, nachdem zuvor Marketingausgaben und Sponsoring-Aktivitäten in der Kapitalmarktöffentlichkeit diskutiert wurden. Governance-Strukturen mit Aufsichtsrat und unabhängigen Mitgliedern sollen die Interessen der Aktionäre sichern und die strategische Langfristperspektive stützen. Für konservative Anleger relevant ist die Ausrichtung des Managements auf wiederkehrende Umsätze, Kundenbindung und Kostenkontrolle, um die inhärente Zyklik des Softwarelizenzgeschäfts zu dämpfen.

Branchen- und Regionsanalyse

TeamViewer operiert in der globalen Softwarebranche mit Schwerpunkt auf Infrastruktur-, Produktivitäts- und Industrie-Software. Die langfristigen Wachstumstreiber ergeben sich aus mehreren strukturellen Trends:
  • Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen, insbesondere in der Industrie 4.0 und in global verteilten Wertschöpfungsketten.
  • Remote Work und Hybrid Work, die den Bedarf an sicheren Fernzugriffs- und Supportlösungen über verschiedene Standorte und Zeitzonen hinweg erhöhen.
  • IoT- und OT-Vernetzung, da immer mehr Maschinen und Anlagen online angebunden werden und Fernwartung zur Effizienzsteigerung beiträgt.
Geografisch ist TeamViewer international tätig, mit Kunden in Europa, Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum. Europa stellt aufgrund regulatorischer Nähe und historischer Verankerung einen wichtigen Kernmarkt dar. In Nordamerika und Asien trifft das Unternehmen auf besonders starken Wettbewerb, aber auch auf eine hohe Affinität zu Cloud- und SaaS-Lösungen. Währungsvolatilität, unterschiedliche Datenschutzregimes und IT-Sicherheitsanforderungen stellen dabei zusätzliche Rahmenbedingungen dar.

Unternehmensgeschichte

TeamViewer wurde Mitte der 2000er-Jahre in Deutschland gegründet und entwickelte sich zunächst als einfach zu nutzendes Tool für Fernwartung und Bildschirmfreigabe. Die Verbreitung der Software wurde durch ein Freemium-Modell für private Anwender und eine intuitive Benutzeroberfläche beschleunigt. In den folgenden Jahren baute das Unternehmen eine globale Nutzerbasis auf und professionalisierte schrittweise Vertrieb, Preisstruktur und Lizenzmodelle. Später wurde TeamViewer von einem Finanzinvestor übernommen, restrukturiert und auf weiteres Wachstum im B2B-SaaS-Segment ausgerichtet. Mit dem Börsengang wandelte sich die Gesellschaft zur TeamViewer SE, was die kapitalmarktorientierte Governance stärkte und den Zugang zu institutionellen Investoren eröffnete. In der jüngeren Vergangenheit hat das Unternehmen strategisch in AR- und IoT-Lösungen investiert und Partnerschaften mit Technologie- und Industrieunternehmen aufgebaut, um sich stärker in die industrielle Digitalisierung und in geschäftskritische Prozesse zu integrieren.

Besonderheiten und Unternehmensprofil

Eine Besonderheit von TeamViewer ist die Kombination aus historisch breiter Nutzerbasis im Massengeschäft und zunehmender Fokussierung auf professionelle Enterprise-Anwendungen. Diese Doppelrolle erzeugt Chancen für Skaleneffekte, führt aber auch zu hohen Anforderungen an Markenführung, Preisdifferenzierung und Produktsegmentierung. Weitere Merkmale sind:
  • Starke Markenbekanntheit im Remote-Software-Bereich, unterstützt durch langjährige Präsenz auf Endanwendergeräten.
  • Hohe technische Komplexität bei Verbindungstechnologie, Sicherheit und Skalierung, die kontinuierliche Forschungs- und Entwicklungsinvestitionen erfordert.
  • Plattformunabhängigkeit und Unterstützung heterogener IT- und OT-Umgebungen, was für international agierende Unternehmen mit gemischten Systemlandschaften attraktiv ist.
Die Positionierung als Infrastruktur- und Produktivitätsanbieter im Kontext von Remote Connectivity, IoT und AR macht das Unternehmen zu einem typischen Vertreter der industriellen Digitalisierungswelle im europäischen Technologiemarkt.

Chancen aus Investorensicht

Für konservativ orientierte Anleger ergeben sich mehrere strukturelle Chancen:
  • SaaS-Modell mit wiederkehrenden Erlösen: Abonnementbasierte Lizenzen können bei erfolgreichem Kundenbindungsmanagement zu planbareren Cashflows beitragen.
  • Skaleneffekte in der Softwareentwicklung: Einmal entwickelte Plattformfunktionen lassen sich global ausrollen, wodurch zusätzliche Kunden und Endpunkte die Marge perspektivisch verbessern können.
  • Profiteur der Digitalisierung von Industrie und Arbeit: Langfristige Trends zu Remote Work, globalem Support und vernetzter Fertigung schaffen einen strukturellen Nachfrageunterbau für Remote-Connectivity- und IoT-Lösungen.
  • Up- und Cross-Selling-Potenzial: Die bestehende Kundenbasis bietet Ansatzpunkte, höherwertige Enterprise-, AR- und IoT-Produkte zu platzieren.
Ein diszipliniert agierendes Management kann diese Chancen nutzen, um die Marktposition im Segment Remote-Software und industrielle Digitalisierung zu stärken.

Risiken aus Investorensicht

Dem stehen für risikoaverse Anleger eine Reihe relevanter Unsicherheiten gegenüber:
  • Intensiver Wettbewerb und Preisdruck: Der Markt für Remote-Software ist von zahlreichen Anbietern geprägt, darunter große Plattformkonzerne, die Remote-Funktionalität als Zusatznutzen in breiteren Suiten anbieten können.
  • Technologischer Wandel: Veränderungen in Sicherheitsarchitekturen, Betriebssystemen oder Netzwerkstandards können Anpassungsdruck erzeugen und Investitionen in Forschung und Entwicklung erzwingen.
  • Abhängigkeit von Markenwahrnehmung: Frühere Diskussionen um Marketingausgaben und Sponsoring zeigen, dass Kapitalmarktvertrauen und Reputation volatil sein können.
  • Regulatorische und sicherheitsbezogene Anforderungen: Datenschutz, IT-Compliance und Cyber-Security sind zentrale Faktoren; Sicherheitsvorfälle oder Compliance-Verstöße könnten Vertrauen und Geschäftsbeziehungen belasten.
  • Wechselkosten und Substitutionsrisiken: Auch wenn Integrationen und Workflows Bindung erzeugen, können Unternehmen bei unzureichender Produkt- oder Preisentwicklung mittelfristig zu alternativen Lösungen wechseln.
Vor diesem Hintergrund sollten konservative Anleger neben der Marktchance insbesondere die langfristige Wettbewerbsfähigkeit der Technologie, die Qualität der Governance und die Nachhaltigkeit der strategischen Ausrichtung sorgfältig beobachten, ohne daraus eine konkrete Anlageentscheidung abzuleiten.
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Ausgewählte Hebelprodukte

Kurs
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Typ
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5,91 €
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DU5L9C
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Kursdaten

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Schluss Vortag 6,05 €
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Tagesvolumen Vortag 10.253.389 €
Tagestief -  
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52W-Tief 5,38 €
52W-Hoch 13,55 €
Jahrestief 5,895 €
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Nachrichtenlage zusammengefasst

  • TeamViewer SE hat eine neue Partnerschaft mit einem führenden Anwaltsdienstleister bekannt gegeben, um innovative Lösungen für die digitale Zusammenarbeit zu entwickeln.
  • Die Analyse der Nutzung von TeamViewer unter den Kunden zeigt einen signifikanten Anstieg der Aktivitäten und eine hohe Nachfrage nach den Remote-Access-Diensten des Unternehmens.
  • Das Unternehmen plant, in den kommenden Quartalen verstärkt in Forschung und Entwicklung zu investieren, um seine Produktpalette weiter zu verbessern und neue Marktsegmente zu erschließen.
Hinweis

Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 671,42 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 206,39 €
Jahresüberschuss in Mio. 184,45 €
Umsatz je Aktie 4,24 €
Gewinn je Aktie 0,78 €
Gewinnrendite +183,56%
Umsatzrendite +18,33%
Return on Investment +17,23%
Marktkapitalisierung in Mio. 1.512 €
KGV (Kurs/Gewinn) 12,24
KBV (Kurs/Buchwert) 15,15
KUV (Kurs/Umsatz) 2,25
Eigenkapitalrendite +122,49%
Eigenkapitalquote +9,39%

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Termine

10.02.2026 Q4 / GJ 2025 Ergebnis und Analyst Call
18.03.2026 Geschäftsbericht 2025
06.05.2026 Q1 2026 Ergebnis und Analyst Call
02.06.2026 Hauptversammlung
Quelle: EQS

Prognose & Kursziel

Die TeamViewer Aktie wird von Analysten als fair bewertet eingestuft.
Ø Kursziel Akt. Kurs Abstand
12,12 € 5,91 € +105,16%

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 5,89 € -2,64%
6,05 € 02.01.26
Frankfurt 5,915 € -2,07%
6,04 € 02.01.26
Hamburg 6,07 € +2,71%
5,91 € 02.01.26
Hannover 6,07 € +2,71%
5,91 € 02.01.26
München 6,045 € +0,50%
6,015 € 02.01.26
Stuttgart 5,98 € +0,08%
5,975 € 07:39
Xetra 5,91 € -2,31%
6,05 € 02.01.26
L&S RT 6,00 € +0,29%
5,9825 € 07:58
Wien 5,94 € 0 %
5,94 € 02.01.26
Nasdaq OTC Other 6,77 $ +3,99%
6,51 $ 11.12.25
Tradegate 6,00 € +0,25%
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Quotrix 5,975 € +0,76%
5,93 € 07:42
Gettex 6,01 € +1,09%
5,945 € 07:58
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
02.01.26 5,91 10,3 M
30.12.25 6,05 4,38 M
29.12.25 5,935 5,20 M
23.12.25 5,885 5,11 M
22.12.25 5,945 6,56 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 5,885 € +0,42%
1 Monat 5,535 € +6,78%
6 Monate 9,435 € -37,36%
1 Jahr 9,694 € -39,03%
5 Jahre 43,83 € -86,52%

Unternehmensprofil TeamViewer SE

TeamViewer SE mit Sitz in Göppingen ist ein spezialisierter Anbieter von Software für Remote-Zugriff, Remote-Steuerung und Remote-Support in Industrie- und Büroumgebungen. Das Unternehmen fokussiert sich auf die digitale Vernetzung von Geräten, Maschinen und Mitarbeitern über sichere, plattformübergreifende Verbindungen. Für institutionelle und private Anleger steht TeamViewer damit im Kern für Infrastruktur-Software, die Produktivität, Verfügbarkeit und Automatisierung in vernetzten IT- und OT-Landschaften unterstützt.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von TeamViewer basiert primär auf wiederkehrenden, abonnementbasierten Softwarelizenzen (Subscription-Modell) sowie ergänzenden Service- und Supportleistungen. Die Software wird überwiegend als Download-Produkt mit Cloud-Backend bereitgestellt und adressiert sowohl kleine und mittelständische Unternehmen als auch Großkunden mit komplexen IT- und IoT-Umgebungen. Monetarisierungsschwerpunkt ist die kommerzielle Nutzung: Unternehmen lizenzieren den Zugang zu Remote-Verbindungen, Management-Tools und Integrationen. TeamViewer arbeitet weltweit mit Partnern, Systemintegratoren und Resellern zusammen, um die Reichweite in vertikalen Märkten wie Fertigungsindustrie, Logistik, Gesundheitswesen und professionellen Dienstleistungen zu erhöhen. Das skalierbare Lizenzmodell ermöglicht hohe operative Hebel, da zusätzliche Nutzer und Endpunkte mit vergleichsweise geringen Grenzkosten bedient werden können.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von TeamViewer besteht darin, vernetzte Arbeit und industrielle Digitalisierung über Distanz effizient und sicher zu ermöglichen. Das Unternehmen will physische Standorte, Geräteparks und globale Service-Teams virtuell zusammenführen und dadurch Stillstandszeiten reduzieren sowie Supportprozesse beschleunigen. Strategisch konzentriert sich TeamViewer auf drei Stoßrichtungen: erstens den Ausbau als Standard-Software für Remote-Konnektivität in IT und OT, zweitens die Vertiefung von Industrie-4.0- und IoT-Anwendungen in der Fertigung, drittens die Erweiterung von Augmented-Reality-gestützten Workflows im Service- und Field-Service-Umfeld. Kooperationen mit Technologiepartnern aus dem Cloud-, ERP- und Industrieautomationsbereich dienen dazu, die Plattform in geschäftskritische Prozesse der Kunden einzubetten.

Produkte und Dienstleistungen

Das Produktportfolio von TeamViewer gliedert sich in mehrere Lösungsbereiche, die sich an unterschiedlichen Anwendungsfällen orientieren:
  • Remote Access und Remote Support: Kernprodukte für Fernwartung, Fernsteuerung, Bildschirmfreigabe und Helpdesk-Unterstützung über das Internet, plattformübergreifend für Windows, macOS, Linux, Android und iOS.
  • Remote Monitoring und Management: Werkzeuge für das zentrale Management von Endgeräten, Patch-Management, Asset-Übersicht und Automatisierung von Administrationsaufgaben in verteilten IT-Landschaften.
  • Augmented Reality (AR) und Assisted Reality: Lösungen, die Techniker vor Ort durch visuelle Anleitungen, Annotationen und Videounterstützung aus der Ferne unterstützen, etwa über Smartphones, Tablets oder AR-Brillen.
  • IoT- und OT-Konnektivität: Softwarekomponenten, die Maschinen, Steuerungen und Sensorik in Produktionsumgebungen sicher mit Cloud- und Service-Plattformen verbinden und Fernwartung industrieller Anlagen ermöglichen.
  • Integrationen und APIs: Schnittstellen zu Service-Management-Systemen, CRM-Software, Collaboration-Plattformen und industriellen Steuerungssystemen, die TeamViewer tief in bestehende Workflows integrieren.
Ergänzend bietet das Unternehmen Support, Consulting, Implementierungsunterstützung und Schulungen, um die Akzeptanz und den Nutzungsgrad bei Unternehmenskunden zu steigern.

Business Units und Segmentierung

TeamViewer berichtet seine Aktivitäten im Wesentlichen entlang von Kundensegmenten und Lösungsbereichen. Grob lassen sich folgende Einheiten unterscheiden:
  • SMB-Segment: Angebote für kleine und mittlere Unternehmen, häufig mit standardisierten Lizenzpaketen für Remote Support und Remote Access, die über Online-Vertriebskanäle und Partner vermarktet werden.
  • Enterprise-Segment: Individuellere Lösungen für Großkunden, die umfangreiche Remote-Infrastruktur, komplexe Sicherheitsanforderungen und Integrationsprojekte in bestehende IT- und OT-Systeme aufweisen. Hier spielen AR- und IoT-Lösungen eine wachsende Rolle.
  • IoT- und AR-Lösungen: Ein fokussierter Bereich, der industrielle Konnektivität, Augmented-Reality-Workflows und branchenspezifische Anwendungen für Fertigungsindustrie, Logistik und Field Service vorantreibt.
Diese Struktur spiegelt die Verschiebung von einem reinen Remote-Desktop-Tool hin zu einer umfassenderen Konnektivitäts- und Produktivitätsplattform für Unternehmen wider.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

TeamViewer verfügt über mehrere potenzielle Moats, die das Geschäftsmodell absichern können:
  • Installationsbasis und Reichweite: Eine langjährig aufgebaute, weltweite Verbreitung der Software auf einer Vielzahl von Endgeräten schafft Netzwerkeffekte und erleichtert Cross-Selling in Richtung Enterprise, IoT und AR.
  • Plattform- und Protokollkompetenz: Die Fähigkeit, zuverlässige und performante Verbindungen über unterschiedliche Betriebssysteme, Firewalls und Netzwerkbedingungen hinweg bereitzustellen, bildet einen technologischen Kernvorteil.
  • Sicherheits- und Compliance-Know-how: Zertifizierungen, Verschlüsselungstechnologien und rollenbasierte Zugriffskonzepte sind für Unternehmenskunden in regulierten Branchen essenziell und erhöhen die Wechselkosten.
  • Ökosystem und Integrationen: Tiefe Einbindung in gängige IT-Service-Management- und Collaboration-Plattformen erhöht die Klebrigkeit der Lösung, da Remote-Funktionalität direkt in den operativen Workflows der Kunden verankert ist.
Gleichzeitig bleibt der Markt für Remote-Connectivity in Teilen preis- und funktionsgetrieben, sodass diese Burggräben kontinuierlicher Weiterentwicklung und Investitionen bedürfen.

Wettbewerbsumfeld

TeamViewer agiert in einem stark umkämpften Softwaremarkt mit mehreren Ebenen von Wettbewerbern:
  • Spezialisierte Remote-Software-Anbieter: Lösungen wie AnyDesk oder LogMeIn adressieren ähnliche Kernanwendungsfälle im Remote-Support und Remote-Access-Segment.
  • Unified-Communications- und Collaboration-Anbieter: Plattformen mit integrierten Bildschirmfreigabe- und Remote-Funktionalitäten, etwa Microsoft Teams oder Zoom, können einfache Remote-Szenarien substituieren.
  • IT-Management- und Endpoint-Management-Suiten: Größere Plattformen für Device-Management und Security integrieren Remote-Funktionen als Teil umfassenderer Angebote für IT-Abteilungen.
  • Spezialisierte Industrie- und IoT-Plattformen: In der Fertigungs- und Automationsbranche konkurriert TeamViewer mit Industrie-4.0-Plattformen und proprietären Fernwartungslösungen von Maschinen- und Anlagenbauern.
Für TeamViewer besteht Differenzierungspotenzial vor allem in der Kombination aus allgemeiner Remote-Konnektivität, industrieller IoT-Anbindung und AR-gestützten Workflows, während im reinen Basis-Remote-Support der Wettbewerb besonders intensiv ist.

Management und Strategie

Die Unternehmensführung von TeamViewer setzt seit einigen Jahren auf eine strategische Neupositionierung weg vom Image eines generischen Remote-Desktop-Tools hin zu einer professionellen, unternehmenszentrierten Konnektivitätsplattform. Im Fokus stehen der Ausbau des Enterprise-Geschäfts, längere Vertragslaufzeiten, komplexere Integrationsprojekte und eine stärkere Verzahnung mit industriellen Anwendungen. Managementseitig wird verstärkt Wert auf Profitabilität, operative Effizienz und eine klare Kapitalallokation gelegt, nachdem zuvor Marketingausgaben und Sponsoring-Aktivitäten in der Kapitalmarktöffentlichkeit diskutiert wurden. Governance-Strukturen mit Aufsichtsrat und unabhängigen Mitgliedern sollen die Interessen der Aktionäre sichern und die strategische Langfristperspektive stützen. Für konservative Anleger relevant ist die Ausrichtung des Managements auf wiederkehrende Umsätze, Kundenbindung und Kostenkontrolle, um die inhärente Zyklik des Softwarelizenzgeschäfts zu dämpfen.

Branchen- und Regionsanalyse

TeamViewer operiert in der globalen Softwarebranche mit Schwerpunkt auf Infrastruktur-, Produktivitäts- und Industrie-Software. Die langfristigen Wachstumstreiber ergeben sich aus mehreren strukturellen Trends:
  • Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen, insbesondere in der Industrie 4.0 und in global verteilten Wertschöpfungsketten.
  • Remote Work und Hybrid Work, die den Bedarf an sicheren Fernzugriffs- und Supportlösungen über verschiedene Standorte und Zeitzonen hinweg erhöhen.
  • IoT- und OT-Vernetzung, da immer mehr Maschinen und Anlagen online angebunden werden und Fernwartung zur Effizienzsteigerung beiträgt.
Geografisch ist TeamViewer international tätig, mit Kunden in Europa, Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum. Europa stellt aufgrund regulatorischer Nähe und historischer Verankerung einen wichtigen Kernmarkt dar. In Nordamerika und Asien trifft das Unternehmen auf besonders starken Wettbewerb, aber auch auf eine hohe Affinität zu Cloud- und SaaS-Lösungen. Währungsvolatilität, unterschiedliche Datenschutzregimes und IT-Sicherheitsanforderungen stellen dabei zusätzliche Rahmenbedingungen dar.

Unternehmensgeschichte

TeamViewer wurde Mitte der 2000er-Jahre in Deutschland gegründet und entwickelte sich zunächst als einfach zu nutzendes Tool für Fernwartung und Bildschirmfreigabe. Die Verbreitung der Software wurde durch ein Freemium-Modell für private Anwender und eine intuitive Benutzeroberfläche beschleunigt. In den folgenden Jahren baute das Unternehmen eine globale Nutzerbasis auf und professionalisierte schrittweise Vertrieb, Preisstruktur und Lizenzmodelle. Später wurde TeamViewer von einem Finanzinvestor übernommen, restrukturiert und auf weiteres Wachstum im B2B-SaaS-Segment ausgerichtet. Mit dem Börsengang wandelte sich die Gesellschaft zur TeamViewer SE, was die kapitalmarktorientierte Governance stärkte und den Zugang zu institutionellen Investoren eröffnete. In der jüngeren Vergangenheit hat das Unternehmen strategisch in AR- und IoT-Lösungen investiert und Partnerschaften mit Technologie- und Industrieunternehmen aufgebaut, um sich stärker in die industrielle Digitalisierung und in geschäftskritische Prozesse zu integrieren.

Besonderheiten und Unternehmensprofil

Eine Besonderheit von TeamViewer ist die Kombination aus historisch breiter Nutzerbasis im Massengeschäft und zunehmender Fokussierung auf professionelle Enterprise-Anwendungen. Diese Doppelrolle erzeugt Chancen für Skaleneffekte, führt aber auch zu hohen Anforderungen an Markenführung, Preisdifferenzierung und Produktsegmentierung. Weitere Merkmale sind:
  • Starke Markenbekanntheit im Remote-Software-Bereich, unterstützt durch langjährige Präsenz auf Endanwendergeräten.
  • Hohe technische Komplexität bei Verbindungstechnologie, Sicherheit und Skalierung, die kontinuierliche Forschungs- und Entwicklungsinvestitionen erfordert.
  • Plattformunabhängigkeit und Unterstützung heterogener IT- und OT-Umgebungen, was für international agierende Unternehmen mit gemischten Systemlandschaften attraktiv ist.
Die Positionierung als Infrastruktur- und Produktivitätsanbieter im Kontext von Remote Connectivity, IoT und AR macht das Unternehmen zu einem typischen Vertreter der industriellen Digitalisierungswelle im europäischen Technologiemarkt.

Chancen aus Investorensicht

Für konservativ orientierte Anleger ergeben sich mehrere strukturelle Chancen:
  • SaaS-Modell mit wiederkehrenden Erlösen: Abonnementbasierte Lizenzen können bei erfolgreichem Kundenbindungsmanagement zu planbareren Cashflows beitragen.
  • Skaleneffekte in der Softwareentwicklung: Einmal entwickelte Plattformfunktionen lassen sich global ausrollen, wodurch zusätzliche Kunden und Endpunkte die Marge perspektivisch verbessern können.
  • Profiteur der Digitalisierung von Industrie und Arbeit: Langfristige Trends zu Remote Work, globalem Support und vernetzter Fertigung schaffen einen strukturellen Nachfrageunterbau für Remote-Connectivity- und IoT-Lösungen.
  • Up- und Cross-Selling-Potenzial: Die bestehende Kundenbasis bietet Ansatzpunkte, höherwertige Enterprise-, AR- und IoT-Produkte zu platzieren.
Ein diszipliniert agierendes Management kann diese Chancen nutzen, um die Marktposition im Segment Remote-Software und industrielle Digitalisierung zu stärken.

Risiken aus Investorensicht

Dem stehen für risikoaverse Anleger eine Reihe relevanter Unsicherheiten gegenüber:
  • Intensiver Wettbewerb und Preisdruck: Der Markt für Remote-Software ist von zahlreichen Anbietern geprägt, darunter große Plattformkonzerne, die Remote-Funktionalität als Zusatznutzen in breiteren Suiten anbieten können.
  • Technologischer Wandel: Veränderungen in Sicherheitsarchitekturen, Betriebssystemen oder Netzwerkstandards können Anpassungsdruck erzeugen und Investitionen in Forschung und Entwicklung erzwingen.
  • Abhängigkeit von Markenwahrnehmung: Frühere Diskussionen um Marketingausgaben und Sponsoring zeigen, dass Kapitalmarktvertrauen und Reputation volatil sein können.
  • Regulatorische und sicherheitsbezogene Anforderungen: Datenschutz, IT-Compliance und Cyber-Security sind zentrale Faktoren; Sicherheitsvorfälle oder Compliance-Verstöße könnten Vertrauen und Geschäftsbeziehungen belasten.
  • Wechselkosten und Substitutionsrisiken: Auch wenn Integrationen und Workflows Bindung erzeugen, können Unternehmen bei unzureichender Produkt- oder Preisentwicklung mittelfristig zu alternativen Lösungen wechseln.
Vor diesem Hintergrund sollten konservative Anleger neben der Marktchance insbesondere die langfristige Wettbewerbsfähigkeit der Technologie, die Qualität der Governance und die Nachhaltigkeit der strategischen Ausrichtung sorgfältig beobachten, ohne daraus eine konkrete Anlageentscheidung abzuleiten.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 923,77 Mio. €
Aktienanzahl 156,97 Mio.
Streubesitz 46,71%
Währung EUR
Land Deutschland
Sektor Technologie
Branche Software
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+53,29% Weitere
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Community-Beiträge zu TeamViewer SE

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Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Die Aktie wird als schwach beschrieben; der Kurs fiel jüngst von etwa 6,15 € auf 5,91 €, Leerverkäufer würden das Papier belasten, zugleich gab es einen technisch motivierten Dreher über die fallende SMA38 und Versuche, die 6‑€‑Marke zu testen.
  • Ein in der Diskussion oft zitiertes WiWo‑Stück und mehrere Beiträge berichten von Abwanderungen vor allem kleiner und mittlerer Kunden nach massiven Preiserhöhungen; der Vorstand räumte „stärkeren Preisdruck im Einstiegssegment“ ein und kündigte eine Aussetzung weiterer Erhöhungen an, während Umsatz tendenziell stagniert oder sinkt, das EPS aber noch einigermaßen steht.
  • Die Einschätzungen reichen von optimistischen Erwartungen an eine Erholung 2026 (manche nennen ein Ziel von ~10 €) und sogar Übernahmespekulationen wegen der niedrigen Marktkapitalisierung bis zu vorsichtiger Skepsis; kurzfristige Impulse werden auf Window Dressing und Chart‑Algos zurückgeführt, langfristige Erholung soll von Billings, Cashflow und möglicher KI‑Resilienz abhängen.
Hinweis
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Alwe83
WiWo-Artikel
Teamviewer hat in den vergangenen drei Jahren aufgrund von Preiserhöhungen zahlreiche - vor allem kleine und mittelständische Kunden - verärgert. Aus diesem Grund sind mehrere Segments-Kunden abgesprungen und zur Konkurrenz gewechselt - vermutlich bleiben sie auch dort. Ein weiteres Problem: Die zahlreichen neuen Funktionen, die ja die Preiserhöhungen begründet haben, werden von vielen kleineren und mittelständischen Kunden nicht abgerufen und benötigt. Ergo: toller Funktionsumfang, jedoch keine Nachfrage bei diesem Kundenkreis. Zitate aus dem Text: „TeamViewer wollte für zwei Nutzerlizenzen plötzlich 1500 Euro haben, vorher war es gut die Hälfte“, sagt Kühn, der sich nach einer kostengünstigeren Alternative umsah." "Inzwischen aber begehren die Nutzer auf. In Internetforen und im Geschäftsnetzwerk LinkedIn mehren sich die Beschwerden über TeamViewer. Branchen­insider ­bestätigen den Eindruck: Viele Nutzer klagen über teils drastische Preiserhöhungen, andere kritisieren ständige Software-Updates sowie einen zu großen und unübersichtlichen Funktionsumfang. " Und nun die wichtigste Aussage: "In der Telefonkonferenz mit Analysten räumte Vorstandschef Oliver Steil explizit einen „stärkeren Preisdruck im Einstiegssegment“ ein. Zudem wolle er die „Kundenzufriedenheit wieder in den Mittelpunkt stellen“, indem er Preiserhöhungen vorerst aussetze. „Wir hatten drei Jahre lang Preiserhöhungen, das mussten wir korrigieren“, so Steil." Ich gehe deshalb davon aus, dass Teamviewer die aktuelle Problematik erkannt hat und nun handelt. Ein Geschmäckle bleibt allerdings: Über 3 Jahre lang wurden die Kunden "gemolken" und so die Marge verbessert bzw. aufrecht erhalten. Aber: "Beim Ex-Kunden Tillmann Kühn hingegen schwingt auch ein bisschen Wehmut mit, wenn er von seinem Weggang von TeamViewer berichtet. Sein neuer Anbieter AnyDesk habe immer mal wieder mit Netzwerkproblemen zu kämpfen – was dann seine eigenen Rechner belaste, wenn gerade eine Fernwartung nötig sei. „Dieses zusätzliche Problem konnte ich nicht gebrauchen“, sagt Kühn, der schon den nächsten Umzug plant." Teamviewer bleibt trotz alledem immer noch einer der zuverlässigsten Anbieter. Immerhin eine Hoffnung...
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eisbaer1
Teamviewer One = 1E Synergien!
Wer die betriebswirtschaftliche Ratio des 1E Deals nachvollziehen will, muss zwingend die via Teamviewer One und DEX Essentials im TV legacy Geschäft realisierten Synergien mitberücksichtigen. Ohne 1E DEX KI Tools kein Teamviewer One!!! Und ohne Teamviewer One hätte TV in 2025 längst negative Wachstumsraten! Neben 70 Mio EUR standalone Umsatz in 2025 muss 1E auch ein wesentlicher Teil der Teamviewer One Umsätze zugerechnet werden. Nachdem viele Analysten und Foristen diesen Fakt offenbar komplett ausblenden, wird die betriebswirtschaftliche Notwendigkeit der 1E Übernahme für das Überleben von TV im KI Zeitalter offensichtlich ignoriert. Für TV war die 1E Übernahme m.E. überlebensnotwendig, koste es was es wolle! Ein langfristiges Überleben der TV Software ohne integrierte DEX KI Tools war unmöglich! TV stand vor der Alternative, externes Knowhow und Wachstum zu kaufen oder die Fähigkeiten zur automatisierten Systemwartung kostenintensiv und langwierig selbst zu entwickeln und dabei potenziell den Anschluss an aktuelle DEX Entwicklungen zu verpassen.
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Katjuscha
reichlich absurd
Rechnet man mal das Q3 AEbitda hoch, kommt man für 2026 auf 350,8 Mio € AEbitda. Da 1E dann vollumfänglich eingeht, muss man dann auch nicht mehr proForma dazu sagen. Unterstellt man bei 4% Wachstum die gleiche Marge, kommt man 2026 auf 365 Mio AEbitda. Währungsentwicklung kann man nicht voraussagen, also lasse ich es mal außen vor. Wer sich dagegen absichern will, könnte ja auch gemessen an seiner Depotgewichtung einen Dollar-Put kaufen. Auf dieser Basis mal alles cashwirksame abrechnen ... 365 Mio - 25 Mio Aktienvergütungen - 35 Mio Zinskosten - 70 Mio Steuern - 10 Mio Capex = 225 Mio FCF Überschuss in dem Fall etwa 160 Mio € MarketCap aktuell 1050 Mio € -> KGV = 6,5 EV fürs kommende Jahr 1720 Mio € also EV/Ebitda von 4,7 und EV/FCF von 7,6 Und die Zinskosten nehmen ja sukzessive um rund 10 Mio pro Jahr ab. In 2027 würde somit das KGV auf 5,8 fallen und EV/Ebitda auf 3,9 Der Markt muss also irgendwas aktuell unterstellen, was völlig entgegen der Vorstandsprognose läuft, also beispielsweise statt 4% Umsatzanstieg pro Jahr eher 6-7% Umsatzrückgang pro Jahr.
the harder we fight the higher the wall
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eisbaer1
@Katjuscha
Lediglich eine einzige Finanzplattform mit krasser Fehlinformation??? Du machst wohl Witze... https://www.handelsblatt.com/technik/it-internet/finanzinvestor-permira-trennt-sich-vollstaendig-von-teamviewer-anteilen/100152779.html https://www.finance-magazin.de/deals/private-equity/permira-macht-abschied-bei-teamviewer-perfekt-226347/ https://www.faz.net/aktuell/finanzen/permira-gibt-teamviewer-ab-110670495.html https://www.onvista.de/news/2025/09-04-roundup-permira-trennt-sich-von-seinen-letzten-anteilen-an-teamviewer-0-10-26426286 https://www.boerse.de/nachrichten/Permira-trennt-sich-von-seinen-letzten-Anteilen-an-Teamviewer/37848410 Alle Medien haben am Morgen des 04.09.2025 unisono den gleichen Bullshit vom endgültigen Permira-Ausstieg verbreitet und Anleger reihenweise ins offene Messer laufen lassen. Weil sämtliche Medien voneinander abschreiben und offenbar nicht ein einziger Medienschaffender die in Englisch verfasste Originalquelle gelesen bzw. korrekt übersetzt hat. https://www.permira.com/news-and-insights/announcements/tigerluxone-successfully-places-125-million-shares-of-teamviewer-se-with-institutional-investors Permira wusste ganz genau, wie die Finanzmedienwelt funktioniert und hat mit der Wortwahl "will have fully exited its investment in TeamViewer" suggeriert, dass mit ebendieser Meldung der Exit bereits vollständig vollzogen sei, der seit Jahren bestehende und wie ein Damoklesschwert über dem Kurs hängende Aktienüberhang aus Permiras mit Ablaufdatum versehenen PE-Fonds (TigerLuxOne) endgültig beseitigt wäre. Wenn Permira den Marktteilnehmern glasklar mitgeteilt hätte, am Morgen des 4.9. noch auf einer 2,96% Beteiligung bzw. mehr als 5 Mio TV Aktien zu sitzen, die ab Xetra-Handelsstart über die Börse abverkauft werden, hätte der Kurs zum Xetra-Start bei 9 EUR oder darunter gelegen und Permira wäre nicht in der Lage gewesen, bereits in der ersten Handelsstunde mehrere Mio TV Aktien zu Preisen zwischen 9,50 und 9,30 zu verkaufen, wodurch der Exit der Restanteile zu einem signifikant niedrigeren Durchschnittskurs realisiert worden wäre als ohne eine klare Information über den börslich abzuverkaufenden Restbestand. Sogar hier im Forum unter tendenziell gut informierten Anlegern wurde mein Post, dass Permira noch ca. 3% der TV-Anteile über die Börse verticken wird, für Unsinn erklärt. Weil halt die Börsenberichterstattung so eindeutig und im Ergebnis mit Wissen und Wollen seitens Permira glasklar FALSCH war. Klar kann man mit Abstand von zwei Handelstagen sagen... Kalter Kaffee... Gott sei Dank ist Permira endlich raus... Mein Punkt dabei ist, dass die von Permira wissentlich gesteuerte Fehlinformation, Anleger am 04.09. in deutlich überhöhte Kaufpreise getrieben hat, von denen vor allem Permiras Exit-Erlös profitiert hat. Einmal mehr eine klassische Umverteilung von vielen Marktteilnehmern auf Permira bzw. die Anleger des TigerLuxOne. Permira hat es somit tatsächlich geschafft, die TV-Kleinaktionäre vom IPO-Preis bis zum letzten Exit permanent zu übervorteilen. Mein Verständnis von Moral und Anlegerschutz ist ein anderes. Du scheinst da eher von Darwins survival of the fittest geprägt zu sein. Für mich ist es ein Unding, den eigenen betriebswirtschaftlichen Vorteil auf Kosten vieler anderer zu ziehen. Daraus speist sich bei mir auch ein wesentlicher Impuls für meine Forenbeteiligung. Mir ist vollkommen klar, dass ich hiermit keine Aktienkurse beeinflussen kann. Es ist mir aber wichtig, Informationen und Wissen zum gemeinsamen Vorteil der Mehrheit zu teilen und meine Investments nicht ggf. auch zulasten anderer Aktionäre zu optimieren. Deine teilweise messerscharfen Analysen lese ich immer wieder gern. Die neutrale oder gar rechtfertigende Haltung zu einer rücksichtslosen Heuschrecke wie Permira oder zu wirtschaftsmedialen Fakenews kann ich an dieser Stelle indes nur schwer nachvollziehen, weil mein Gerechtigkeitsempfinden durch derartige sich an der Börse leider regelmäßig wiederholenden Vorgänge massiv gestört wird. Aber egal, das Leben geht weiter und diejenigen, welche am 4.9. zu möglicherweise überhöhten Preisen TV-Aktien gekauft haben, werden hoffentlich trotzdem ihren Schnitt machen, sofern sie sich angesichts des 7%-Tagesverlusts nicht gleich wieder aus der Aktie haben treiben lassen. Meine Zuversicht für eine positive Entwicklung der Teamviewer-Aktie ist mit dem Permira-Ausstieg definitiv nicht gesunken. Im Gegenteil scheint der durch das von vornherein bekannte Fondsablaufdatum geschaffene Aktienüberhang in den letzten Jahren mehr und mehr zum Belastungsfaktor für die Kursentwicklung geworden zu sein. Nachdem dieses Fallbeil nun entfernt wurde, kann ab sofort vielleicht endlich eine Phase beginnen, wo die Kursentwicklung verstärkt der Umsatz- und Gewinnentwicklung des Unternehmens folgt. Wenn dem so sein sollte, bin ich zuversichtlich, dass Kurse unter 10 EUR (wie in der Vergangenheit auch) nur vorübergehender Natur sein werden, diesmal allerdings evtl. auch mit dem potenzial, einen nachhaltigen und langfristigen Trendwechsel einzuleiten, der die Aktie irgendwann zurück in Bereiche von 15 bis 20 EUR führt. Mal sehen, ob die BoA-Analyse nicht demnächst von irgendeinem Börsenkommentar nochmals aufgewärmt wird und damit eine zweite Chance zur Unterfütterung einer nachhaltigen Aufwärtskorrektur erhält. Dass Börsenmedien gern voneinander abschreiben, haben wir am 4.9. nun ja überdeutlich gesehen. Warum nicht ausnahmsweise auch einmal bezüglich einer den inneren Wert der Aktie beschreibenden Information...
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eisbaer1
Nicht alles Gold was glänzt...
Alle Analysten bullish und der Kurs fällt wie ein Stein? Im Forum kein einziger kritischer Kommentar zu den Quartalszahlen. Hat sich hier irgendwer die Mühe gemacht, den Halbjahresabschluss zu lesen? Wieviel Vermögenszuwachs hat Teamviewer denn im 1 HJ wirklich verdient? Schon mal die Gesamtergebnisrechnung oder die EK-Entwicklung angeschaut? Da steht ein dickes MINUS im 1. Halbjahr bedingt durch Wechselkursverluste von mehr als 60 Mio EUR. Ich frage mich, ob all die lobhudelnden Aktionäre beim Blick auf's Privatvermögen auch von "Geld verdient" sprechen, wenn das Vermögen gegenüber dem letzten Bilanzstichtag deutlich gesunken ist? Statt die Headlines der Pressemitteilung sollte man den Jahresabschluss lesen. Dann wüsste man, warum der Q2-Bericht für Shortseller geradezu ein Einladungsschreiben bereithielt. Es gibt da draußen halt doch noch einige Aktionäre, die den Wert und die Entwicklung des bilanziellen Eigenkapitals nicht als bloße Lachnummer abtun und ein EK im Bereich von 80 Mio € für ein Unternehmen mit 1,8 MRD MKAP und 1,0 MRD Nettofinanzverbindlichkeiten vorsichtig ausgedrückt als in unsicheren Zeiten nicht hochattraktiv beurteilen. Ich habe auch langsam keine Lust mehr, mir bei deutschen Unternehmen immer wieder das Lied von einer signifikanten Verbesserung im 2. Halbjahr anzuhören, während US Bigtech wie Microsoft, Meta und Nvidia von Quartal zu Quartal rekordverdächtige Wachstumsraten ausweisen! Wenn die größten Unternehmen der Erde um Welten stärker wachsen als vermeintliche Wachstumsunternehmen aus dem deutschen Mittelstand, dann muss man sich ernsthaft fragen, ob der jahrelange Abwärtstrend der Aktie nicht doch gerechtfertigt ist. Ich bin offen gesagt frustriert darüber, wie unkritisch hier im Forum positive Analystenkommentare aufgenommen werden und wie wenig man sich mit den wirklichen Ursachen der Kursmisere auseinandersetzt. Dass TV trotz eines Kursverlaufs Richtung Allzeittief auch im Q2 erneut mehr als 10 Mio EUR aktienbasierte Vergütungen bezahlt hat und dann auch noch die Frechheit besitzt, diese regulären Lohnzahlungen aus dem bereinigten Konzernergebnis herauszurechnen und damit ein bereinigtes EPS zu ermitteln, dass außenstehenden Aktionären die Illusion vermitteln soll, das berichtete EPS würde sich in Zukunft irgendwann dem bereinigten EPS annähern, ist eine Farce! Solange TV jedes Jahr mehr als 40 Mio € aktienbasierte Vergütung zahlt und diese beim bereinigten EPS hinzurechnet, wird das berichtete Jahresergebnis immer 40 Mio € unter dem bereinigten Wert liegen! Das tatsächliche EPS wird sich demnach NIEMALS an das Niveau des bereinigten EPS annähern! Dementsprechend sind sämtliche bereinigten Kennziffern bei TV für mich irrelevant bis vorsätzlich irreführend! Es zählt das berichtete EPS und das GESAMTERGEBNIS. Beide Kennziffern im Halbjahresbericht waren schlichtweg enttäuschend! Meine Hoffnung auf ein EPS 2025 > 1 € erachte ich als nicht mehr realistisch. Auf Basis des zum Halbjahr berichteten EPS i.H.v. 0,33 € gehe davon aus, dass TV in 2025 realistisch ein EPS von 0,80 € erreichen kann. Wie gesagt wird die ganze Wahrheit allerdings nicht in der GuV sondern der Gesamtergebnisrechnung erzählt, wo der USD-EUR-Wechselkurs für TV eine herausragende Rolle spielt. Sollte der DAX in den nächsten zwei Monaten die von vielen Charttradern und Shorties förmlich herbeigesehnte Korrektur Richtung 22000 Punkten tatsächlich antreten, würde es mich extrem überraschen, wenn TV sich angesichts für mich nicht erkennbaren Kaufinteresses auch nur näherungsweise auf dem aktuellen Kursniveau behaupten kann. Für mich ein extrem starkes Indiz sind die seit Monaten ausbleibenden Insiderkäufe. Wenn Steil und Co ihr Pressemitteilungs-Märchen wirklich glauben würden, müssten sie beim aktuellen Crashkurs mit Haus und Hof all in gehen. Dass sie das Gegenteil tun und offenbar selbst bei 9,20 € noch immer auf günstigere Kaufkurse spekulieren, lässt mich daran zweifeln, warum die Masse der Kleinaktionäre und Großinvestoren jetzt urplötzlich in Scharen TV Aktien kaufen sollten. Charttechnisch haben die Kurzfristzocker mit dem jüngsten Fehlsignal extrem gute Arbeit geleistet und den Überverkauftstatus quasi im Handumdrehen abgebaut, so dass sie in die Sommerflaute hinein nun weiter hemmungslos shorten können. Ich werde meine TV-Position in der Hoffnung auf irgendwann bessere Zeiten tapfer durchzuhalten versuchen. Für weitere Zukäufe sehe ich für mich erst dann wieder eine Grundlage, wenn mir das Management mit signifikanten Directors Dealings die Erwartung steigender Kurse signalisiert.
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eisbaer1
Bodenbildung + Kaufsignal
Die Trader-Lemminge werden vom Zockerblättchen koordiniert... https://stock3.com/news/teamviewer-vor-grossem-comeback-was-der-chart-hergibt-16495414 So sehr es mich persönlich auch ärgert, gab ein solcher Stock3-Artikel in den letzten 24 Monaten mehrfach den Startschuss für die nächste Zockerwelle... Wenn sich mein Vorredner mit seiner sub9 Phantasie nicht mal ganz gewaltig irrt und von den US-Zockerbanken nicht gerade vor dem nächsten Sturmlauf nochmal ein Fehlsignal produziert wird, um die letzten schwachen Hände unmittelbar vor dem seit Wochen überfälligen Rebound herauszuschütteln. Es wäre regelrecht typisch, dass die Aktie genau dann ihren nächsten Run erlebt, wenn zahlreiche Kleinanleger das Wasser nicht mehr halten können und die Aktie entnervt mit hohem Verlust schmeißen oder besonders clever sein wollen und in der vermeintlich sicheren Annahme neuer Jahrestiefs die Aktie taktisch verkaufen, um in Kürze billiger zurückzukaufen. Wenn eine genügend große Zahl von Kleinanlegern sich der charttechnischen Unvermeidbarkeit neuer Jahrestiefs total sicher ist, ist das für mich das klare Signal, dass die Messe nach unten gelesen ist und fortan jeder taktische Verkauf mit hoher Wahrscheinlichkeit zeitnah schmerzhaft bestraft wird, weil die fraglichen Personen dem abfahrenden Zug dann tatenlos hinterherschauen und die Rallye verpassen, weil sie es nicht im Kreuz hatten, sich den Verkauf als Fehler einzugestehen und die Aktie ein paar Cent teurer zurückzukaufen... Die dümmsten Anlagefehler werden häufig in der Endphase eines Trends gemacht... Nach 30% Kursverlust jetzt nochmal richtig schön short, um mit auch nur halbwegs überzeugenden Q2-Zahlen von einem kurzen harten Rebound verbrannt zu werden... Das Chartbild zeigt bereits eine nahezu perfekte Symmetrie zu den Jahrestiefs aus Nov/Dez 2024. Der gesamte 40%-Frühjahrs-Kurssprung wurde wieder abverkauft, obwohl das Unternehmen Monat für Monat zwischen 10 und 15 Mio € Wertzuwachs (-> Net Cash bzw. Schuldenabbau) erwirtschaftet. Das Unternehmen funktioniert wie eine vermietete Immobilie, deren Schuldenlast inkl. Zins vom Mieter step by step abgetragen wird. Bei einer privaten Immobilie würde sich jeder Anleger Monat für Monat etwas wohlhabender fühlen und käme nicht auf die Idee, die Immobilie ohne Not inmitten der Entschuldungsphase vorzeitig und am besten noch mit gewaltigem Verlust zu verkaufen. Bei einem hochprofitablen Unternehmen, dessen Verschuldung sich Monat für Monat signifikant reduziert, verhalten sich Anleger, die keinerlei Problem damit hätten, eine gut vermietete Immobilie 100% fremdfinanziert zu erwerben, völlig anders und negieren den aus der monatlichen Entschuldung resultierenden Wertzuwachs. Während sie bei einer Immobilie vielfach langen Atem für 20 bis 30 Jahre Entschuldungszeitraum aufbringen, sind ihnen verglichen damit geradezu lächerlich anmutende drei bis vier Jahre für eine Komplettrückzahlung des 1E-Kaufpreises aus Teamviewers levered FCF viel zu lang... wenn sich der Wertzuwachs nicht binnen Tagen ereignet, ist ein strategischer Unternehmenskauf nichts wert... wer zuletzt lacht...
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eisbaer1
Abwertung des USD
Die einzige für mich plausible Begründung einer signifikanten Umsatz- und Ergebnisbelastung in Q2 ist m.E. der stark gesunkene USD-Kurs, der USD basierte Auslandsumsätze auf EUR-Basis belasten wird. Im IFRS Abschluss werden positive und negative Währungsdifferenzen über die Gesamtergebnisrechnung unmittelbar im Eigenkapital abgebildet, weil das Management null Einfluss auf USD Kurse hat und das Entstehen von Währungsdifferenzen lediglich durch Absicherungsgeschäfte beeinflussen kann. Der schwache USD wird das nominale (nicht währungsbereinigte) q2-Umsatzwachstum sämtlicher international tätiger, in EUR bilanzierender Konzerne belasten. TVs Kurspotenzial auf eine vom Management nicht berinflussbare negative USD Entwicklung zu reduzieren und die in den vom Management beeinflussbaren Kennzahlen durchweg positive operative Geschäftsentwicklung völlig außer Acht zu lassen oder gar zu negieren ist m.E. eine Farce! Offenbar bedient zumindest ein Teil der Analysten aktiv Shortinteressen. Kurzfristige Währungsschwankungen, die mittel- und langfristig durch Preisanpassungen ausgeglichen werden, sind keine geeignete Begründung für eine Kurszielsenkung um 10 oder 15%. Erst recht nicht, wenn international tätige Unternehmen teilweise in USD verschuldet sind, wo eine Währungsabwertung die Verschuldung in EUR reduziert... Zudem führt die USD Abwertung im EUR Raum zu sinkenden Importpreisen und mithin verringerter Inflation, was wiederum weitere Leitzinssenkungen der EZB ermöglicht und mithin zu sinkenden EK- und FK- Kosten führt. Unternehmensbewertungstechnisch resultieren hieraus sinkende Diskontierungszinssätze, was den währungsbedingten Rückgang der Cashflows je nach Verschuldungsgrad des zu bewertenden Umternehmens sogar überkompensieren kann. Sich einseitig auf die Entwicklung der Zählergröße (Cashflow) zu konzentrieren und die Entwicklung der Nennergröße (Kalkulationszinssatz) außer Acht zu lassen zeugt nicht von Kompetenz in Sachen Unternehmensbewertung und legt die Vermtung nahe, dass es dem fraglichen Analysten offenbar vor allem um die Schlagzeile geht und nicht etwa um eine seriöse Analyse der tatsächlichen Entwicklung des objektivierten Unternehmenswerts.
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eisbaer1
Bin strikt gegen fremdfinanzierte ARPs!
Was schon immer der Meinung, dass TV anstelle von Aktienrückkäufen, frei verfügbare Finanzmittel für Investitionen oder Schuldentilgung verwenden sollte. ARPs sollen Unternehmen mit Nettofinanzguthaben machen, die nicht wissen, wohin mit der Überschussliquidität. TV wurde von Permira mit einem A... voll Schulden an die Börse gebracht. Schon interessant, dass das hohe Leverage beim IPO nicht wertmindernd berücksichtigt wurde. Ganz im Gegenteil war das hohe Leverage sogar Teil der geradezu phantastischen Zukunftserzählung mit geplanten nachhaltigen Wachstumsraten jenseits der 20%-Marke... im Nachhinein war die Wachstumsprognose eine Luftnummer und diente Permira allein der Maximierungs des Exiterlöses... Man muss es sich einfach nochmal vergegenwärtigen, weil es so irrwitzig klingt... Permira hat bis heute Exiterlöse aus der TV Beteiligung von mehr als 5 MRD EUR erzielt und hält noch immer eine 14%-Beteiligung... https://www.manager-magazin.de/finanzen/geldanlage/teamviewer-finanzinvestor-permira-verdiente-bislang-5-5-milliarden-euro-an-der-beteiligung-a-07e2f5fc-a9bb-4c3e-9d32-425294a82ed4 5,5 MRD Exiterlöse versus eine aktuelle MKAP von 1,6 MRD EUR und einen Kaufpreis von 870 Mio € in 2014... einfach irre... Heißt, Stand heute haben die Käufer der von Permira veräußerten Aktien mehr als 4 MRD EUR Verlust erlitten... eine krasse Umverteilung der Vermögen vieler Kleinaktionäre und Fonds in die Taschen einer einzelnen Heuschrecke... all das auf Grundlage leerer Versprechen und einer unhaltbaren Unternehmensplanung... Hätte man dieses Unheil bereits beim IPO in 2019 kommen sehen können, vermutlich zumindest teilweise ja. Wachstumsraten von mehr als 20% in einem wettbewerbsintensiven Softwaremarkt mit Giganten wie Microsoft als Konkurrenz...??? Permira und die Konsortialbanken haben die Sehnsucht der Deutschen nach einer "neuen SAP" und die Gier vieler Investoren geschickt getriggert... kritische Berichterstattung durch Finanzanalysten und Wirtschaftspresse... Fehlananzeige... Wo waren all die bärischen Analysten im Sept 2019 und beim coronabedingten Rekordlauf in 2020? Heute, da die Marktkapitalisierung von zeitweise 10 MRD EUR auf aktuell 1,6 MRD EUR geschmolzen ist, sieht man bei TV plötzlich nur noch Wachstumsrisiken, hohe Finanzschulden, eine überteuerte 1E-Übernahme, starken Wettbewerb... Niemand scheint sich die Frage zu stellen, ob das Unternehmen heute objektiv mehr oder weniger wert als beim IPO 2019 ist, ob die Risiken heute höher als damals sind, der Trackrecord tatsächlich negativ und die Wachstumsaussichten als schlechter zu beurteilen sind. Meine Antwort lautet: Teamviewer war objektiv niemals mehr wert als heute! Die dem IPO zugrundeliegende Unternehmensplanung war schlichtweg Nonsens, betriebswirtschaftlich unhaltbar und mindestens teilweise reines Wunschdenken, wie man es sonst regelmäßig nur bei Businessplänen von Startups kennt. Nur war Teamviewer in 2019 kein Startup mehr... Die auf der damaligen Unternehmensplanung aufgebauten Multiples führten TV zu einer irrwitzigen Bewertung, die Permira wie niemand sonst für sich zu nutzen wusste... Ich war kein IPO-Aktionär und TV war mir bis zum Kursverfall unter 20 EUR immer viel zu teuer gewesen... Insofern interessiert mich bewertungstechnisch allein das hier und jetzt! Welche Marktbewertung würde TV erhalten, wenn der IPO auf Grundlage der jüngst veröffentlichten Quartalszahlen und der nach der 1E-Übernahme aktualisierten Mittelfristplanung genau heute stattfände? Ich behaupte, der IPO-Preis läge in der Spanne von 20 bis 25 EUR und wir sähen erneut eine deutliche Überzeichnung, weil sich an der deutschen Sehnsucht nach einer neuen SAP und der Einhegung us-amerikanischer Vorherrschaft im Softwaresektor rein gar nichts geändert hat. Im Gegenteil vermittelt uns Donald Trump jeden Tag auf's Neue die Dringlichkeit des Aufbaus europäischer Alternativen zu us-amerikanischen Software-Giganten, um uns endlich aus der elenden wirtschaftlichen Abhängigkeit und Umklammerung durch US Bigtech befreien zu können. Teamviewer aus Göppingen ist mit Blick auf die fundamentale Unternehmensentwicklung eine gigantische Erfolgsgeschichte.. vom Nischenanbieter zum weltweit tätigen Softwarekonzern binnen 10 Jahren... Für Aktionäre als Gesamtheit wäre TV ebenfalls eine Erfolgsstory... Steigerung der MKAP von 2014 bei 870 Mio € auf aktuell 1,6 MRD EUR hört sich gut an... wenn, ja wenn da nicht die unfassbare Vermögensumverteilung zwischen Permira und dem Rest der TV-Aktionäre gewesen wäre... Stand heute ist Permira nur noch einer unter vielen TV Aktionären ohne wesentlichen Einfluss auf die Geschäftspolitik. Die Restbeteiligung an TV ist für Permira nur mehr eine Finanzbeteiligung unter vielen. Insofern ist es mir persönlich vollkommen schnuppe, ob Permira hier weiter als Finanzinvestor an Bord ist oder nicht, solange sie sich aus der Unternehmensführung raushalten. Ein Anteilsverkauf von Permira wie von jedem anderen Großaktionär wäre unmissverständlich als Hinweis darauf zu verstehen, dass die erwartete Aktienrendite die Opportunitätskosten (= entgangene Rendite der Alternativanlage) des jeweiligen Investors nicht mindestens kompensiert. Als Kleinaktionär sollte ich mich bei Aktienverkäufen von Insidern oder Großaktionären stets fragen, ob meine erwartete Aktienrendite noch die Opportunitätskosten deckt, wenn andere Investoren die Frage offensichtlich mit nein beantworten... Ein positives Signal an den Aktienmarkt sieht anders aus, ganz gleich ob ich als TV Kleinaktionär Permira die Pest an den Hals wünsche... Zurück zum Ausgangspunkt. In der aktuellen Lage, wo einige / viele Anleger - ob berechtigt oder nicht - die bilanzielle Solidität infrage stellen, gilt es das bilanzielle Eigenkapital zu stärken und nicht durch fragwürdige ARPs weiter zu belasten. In wohl kaum einem anderen Land weltweit sind Anleger so substanzwertorientiert wie in Dtl. Die Relation des Marktwerts zum bilanzielle Eigenkapital (= Kurs-Buchwert-Verhältnis - KBV) erfreut sich hierzulande enormer Beliebtheit. Ein bilanzielles EK von 100 Mio EUR bei Nettofinanzverbindlichkeiten von 1 MRD EUR vermittelt konservativen Anlegern das Bild eines finanziellen Hasardeurs... zwischen 1,6 MRD MKAP und 100 Mio bilanziellem EK ist viel Luft, die durch den Barwert zukünftiger (und damit in erheblichem Maße unsicherer) Cashflows gefüllt werden will... Für all jene Anleger wäre es ein sehr positives Signal, wenn TV ab sofort das bilanzielle EK Quartal für Quarta um ca. 40 Mio € steigert, um das Delta zu bilanzierten Nettofinanzverbindlichkeiten und MKAP ein Stück weit zu schließen. Betriebswirtschaftlich kann die thesaurierte Liquidität - trotz bestehender Bruttofinanzverbindlichkeiten von aktuell mehr als 1 MRD EUR - durchaus als nicht betriebsnotwendiges Vermögen und mithin ausschüttbare Überschussliquidität anzusehen sein. Gleichwohl darf man den psychologischen Effekt einer thesaurierungsbedingt sinkenden Nettofinanzverschuldung nicht unterschätzen. Nicht alle Anleger verhalten sich ganzheitlich rational. Wenn genügend viele Anleger die Schuldentragfähigkeit eines Unternehmens infrage stellen bzw. ein Unternehmen im Hinblick auf bilanzierte Nominalgrößen für "hochverschuldet" halten, hat dies negative Auswirkungen für den Aktienkurs, ganz gleich, ob die betriebswirtschaftliche Realität (im Fall TV gerade durch 3,9% Fremdfinanzierung einer 720 Mio USD Übernahme eindrücklich bewiesen) glasklar das Gegenteil anzeigt. Am Ende zählt an der Börse, was Anleger mehrheitlich glauben, nicht was objektiv ist... Insofern hat sich meine kritische Haltung zu ARPs bei TV in keinster Weise verändert. Ich habe bereits vor der 1E-Übernahme gefordert, dass TV die tagtäglich erwirtschafteten free Cashflows vollständig für kapitalwertpositive Wachstumsinvestitionen und den Abbau der Finanzverschuldung verwenden soll, um die Geschäftsaussichten und die Bilanz nachhaltig zu stärken. Der daraus erwachsende Mehrwert für die Stabilität der Aktie dürfte im aktuell von extrem hoher Unsicherheit geprägten Börsenumfeld jeden hypothetischen Mehrwert einer Reduktion der Aktienanzahl auf das EPS überkompensieren.
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harry74nrw
da geht langfristig noch einiges
siehe die Wettbewerber in diesem Segment aus den USA mit höheren KGVs und MKs https://www.ariva.de/the_trade_desk_a-aktie 10 mrd https://www.ariva.de/servicenow-aktie 56 mrd https://www.ariva.de/teamviewer-aktie 6,5 mrd
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Trader Leo
Denke die Weltbörsen
werden dieses Jahr noch mitspielen - Dank Trump - sodaß noch einiges möglich ist. Allen viel Glück am Montag!
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harry74nrw
Es kam keine Gewinnwarnung, ergo....
die 40 „ kann „ auch vorher getestet werden. Immer im Hintergrund behalten in DE haben wir fast garkeine IT Globalplayer.
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Trader Leo
Ins Plus
gedreht,Nachbörslich.Sieht doch ganz gut aus. Aber erwarten wir nicht zuviel,einiges an News ist wohl schon eingepreist im Kurs. Am Jahresende sehen wir aber die €40 !
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Häufig gestellte Fragen zur TeamViewer Aktie und zum TeamViewer Kurs

Der aktuelle Kurs der TeamViewer Aktie liegt bei 5,91 €.

Für 1.000€ kann man sich 169,20 TeamViewer Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der TeamViewer Aktie lautet TMVWF.

Die 1 Monats-Performance der TeamViewer Aktie beträgt aktuell 6,78%.

Die 1 Jahres-Performance der TeamViewer Aktie beträgt aktuell -39,03%.

Der Aktienkurs der TeamViewer Aktie liegt aktuell bei 5,91 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 6,78% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von TeamViewer eine Wertentwicklung von -32,26% aus und über 6 Monate sind es -37,36%.

Das 52-Wochen-Hoch der TeamViewer Aktie liegt bei 13,55 €.

Das 52-Wochen-Tief der TeamViewer Aktie liegt bei 5,38 €.

Das Allzeithoch von TeamViewer liegt bei 54,86 €.

Das Allzeittief von TeamViewer liegt bei 5,38 €.

Die Volatilität der TeamViewer Aktie liegt derzeit bei 47,68%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von TeamViewer in letzter Zeit schwankte.

Das aktuelle durchschnittliche Kursziel liegt bei 12,12 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von +105,16%.

Die aktuelle durchschnittliche Prognose von Analysten liegt bei 12,12 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von +105,16%.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Das durchschnittliche TeamViewer Kursziel beträgt 12,12 €. Das ist +105,16% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen TeamViewer 4 x zum Kauf, 4 x zum Halten und 0 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel 2027 abgegeben. Das durchschnittliche TeamViewer Kursziel beträgt 12,12 €. Das ist +105,16% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen TeamViewer 4 x zum Kauf, 4 x zum Halten und 0 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Laut Analysten liegt das durchschnittliche Kursziel bei 12,12 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies ein Kurspotenzial von +105,16%.

Laut aktuellen Analystenschätzungen liegt das durchschnittliche Kursziel für die TeamViewer Aktie bei 12,12 €. Viele Analysten sehen damit Potenzial nach oben bei der TeamViewer Aktie.

Die Marktkapitalisierung beträgt 923,77 Mio. €

Insgesamt sind 158,4 Mio TeamViewer Aktien im Umlauf.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von TeamViewer bei 62%. Erfahre hier mehr

TeamViewer hat seinen Hauptsitz in Deutschland.

TeamViewer gehört zum Sektor Software.

Das KGV der TeamViewer Aktie beträgt 5,60.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von TeamViewer betrug 671.422.000 €.

Die nächsten Termine von TeamViewer sind:
  • 10.02.2026 - Q4 / GJ 2025 Ergebnis und Analyst Call
  • 18.03.2026 - Geschäftsbericht 2025
  • 06.05.2026 - Q1 2026 Ergebnis und Analyst Call
  • 02.06.2026 - Hauptversammlung
  • 28.07.2026 - Q2 2026 Ergebnis / Halbjahresbericht 2026 und Analyst Call
  • 03.11.2026 - Q3 2026 Ergebnis und Analyst Call

Laut Daten gab es in den letzten 3 Monaten Insidertransaktionen, die Hinweise auf die Stimmung innerhalb von TeamViewer geben. Dabei gab es 7 Verkäufe der TeamViewer Aktie und keine Käufe der TeamViewer Aktie.

Nein, TeamViewer zahlt keine Dividenden.