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Die Aktie von KSB+COKGaA (Vorzugsaktie) verzeichnet zur Stunde einen Wertanstieg von 3,47 Prozent. Sie hat sich um 35,00 Euro gegenüber dem Schlusskurs vom Vortag verbessert. Bewertet wird das Papier aktuell am Aktienmarkt mit 1.045 Euro. Die Aktie von KSB+COKGaA steht damit immer noch besser da als der Gesamtmarkt, gemessen am SDAX (SDAX ). Der SDAX notiert gegenwärtig bei 18.176 Punkten. Das entspricht lediglich einem Plus von 2,54 Prozent gegenüber der letzten Notierung des vorigen Handelstages. Am Donnerstag ist das Wertpapier von KSB+COKGaA zum Preis von 1.045 Euro in den Handel gestartet. Das bisherige Tageshoch des Anteilsscheins liegt bei 1.050 Euro. Legt der Anteilsschein von KSB+COKGaA aus jetziger Sicht in den kommenden Tagen noch um mehr als 0,48 Prozent zu, wäre ein neues Allzeithoch für die Aktie erreicht. Der höchste bisher erreichte Kurs der Aktie datiert vom 7. Januar 2026. Damaliger Kurs: 1.050 Euro.
KSB SE & Co. KGaA fertigt und liefert zusammen mit ihren Tochtergesellschaften weltweit Pumpen, Armaturen und damit verbundene Dienstleistungen. Das Unternehmen ist in drei Geschäftsbereichen tätig: Pumpen, Armaturen und KSB SupremeServ. KSB+COKGaA setzte im vergangenen Geschäftsjahr Waren und Dienstleistungen im Wert von 2,97 Mrd. € um. Der Konzern machte dabei unter dem Strich einen Gewinn von 146,80 Mio. €.
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Die KSB+COKGaA-Aktie wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.
Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für KSB vor Geschäftszahlen von 1200 auf 1250 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Mittelfristig seien die Aussichten für den Pumpenhersteller gut, schrieb Stefan Augustin in einer am Mittwoch vorliegenden Studie. Wachstumspotenzial gebe es nicht zuletzt dank eines verbesserten Marktumfelds im Energiebereich. Zuletzt dürften allerdings das konjunkturelle Umfeld und widrige Wechselkurse das Unternehmen belastet haben.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.
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