Alle reden über Meta-Brillen – doch diese Aktien könnten der wahre Jackpot sein

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 Eine Frau traegt die Ray-Ban Meta glasses, aufgenommen am 04.09.2025 auf der Internationalen Funkausstellung IFA 2025 auf dem Berliner MessegelÃ_nde. Foto: Zacharie Scheurer
Meta setzt bei Smart-Brillen auf Ray-Ban und will auf 20 Millionen Stück hochfahren. Analysten sagen: Die größten Gewinner könnten allerdings Chip-Aktien sein.

Smart-Brillen rücken wieder in den Fokus der Tech-Branche. Mehrere Konzerne arbeiten an Produkten für einen Markt, der Milliarden schwer werden könnte. Dazu zählen Meta Platforms, Google, Amazon, Snap und Apple.

Analysten auf Seeking Alpha sehen derzeit vor allem Meta vorn. Gary Alexander verweist auf die Kombination aus Preis, Bedienbarkeit und Marke. Er nennt die Kooperation mit Ray-Ban aus dem Haus EssilorLuxottica als entscheidenden Vorteil. Der Einstiegspreis liege bei 299 US-Dollar für die erste Generation. Alexander sagt, die Gewinner müssten "Benutzerfreundlichkeit mit einem erschwinglichen Preis und einem coolen Markennamen verbinden".

Gytis Zizys schlägt in die gleiche Kerbe. Er betont, ihn habe die Qualität der Brillen überrascht. Seine Frau nutze die Ray-Ban-Smartbrille unterwegs zum Übersetzen, weil die Familie bald in ein nicht englischsprachiges Land ziehe. Zizys sagt:

"Im Moment gebe ich Meta in diesem Bereich den Vorzug."

Werte aus dem Artikel:
Amazon Aktie 208,30 € +0,77%
Ambarella Aktie 59,18 € +3,24%
Apple Aktie 258,70 € +0,49%
Meta Platforms Aktie 499,05 € +1,15%
ON Semiconductor Aktie 103,60 € +5,46%
Qualcomm Aktie 192,62 € +2,72%
Snapchat Aktie 4,135 € +0,36%
Warby Parker Aktie 24,22 $ 0,00%

Meta will die Produktion laut Zizys auf 20 Millionen Einheiten pro Jahr steigern. Damit wird der Wettlauf schärfer. Google kooperiere mit Warby Parker, während Apple ein eigenes Produkt entwickeln dürfte. Meta selbst setzt zusätzlich auf Oakley neben Ray-Ban.

Den größten Hebel sehen die Analysten am Ende jedoch bei den Zulieferern. Zizys erwartet die Hauptprofite bei den Chipanbietern, weil sie die Funktionen überhaupt erst ermöglichen. Er nennt Qualcomm, Ambarella und ON Semiconductor als mögliche Nutznießer.

Autor: sbh-Redaktion/neb


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