- An den asiatisch-pazifischen Börsen gab es Verluste.
- In Japan, China und Südkorea fand kein Handel statt.
- Der Hang-Seng-Index fiel um 1,1 Prozent auf 25.803,40 Punkte.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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An den Börsen, die geöffnet waren, dominierten die Verluste. "Der Handel in Asien verlief schwächer, da viele Investoren ihre Chips vom Tisch nehmen und in Anbetracht der unsicheren Lage im Nahen Osten die Risiken reduzieren", so Andreas Lipkow, Marktanalyst beim Broker CMC Markets. Das Geschäft sei angesichts der geschlossenen Börsen allerdings recht dünn ausgefallen.
Der Hang-Seng-Index
In Australien belastete die jüngste Zinserhöhung - die Notenbank des Landes hatte zum dritten Mal in Folge die Zinsen angehoben. Die Marktstrategen der Deutschen Bank sprachen von einer recht eindeutigen Entscheidung der Verantwortlichen, was der Anhebung einen noch strikteren Anstrich verleihe. Der S&P ASX 200
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