- Der Iran-Konflikt beeinflusst die Börsen in Fernost.
- Der Nikkei 225 verlor 0,25 Prozent auf 64.996,09 Punkte.
- Der CSI-300-Index stieg um 0,69 Prozent.
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"Die Situation im Nahen Osten bleibt komplex und verworren", stellte Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets fest. "Für Anleger gibt es kaum eine Chance, den zukünftigen Verlauf verlässlich zu prognostizieren." Timo Emden, Marktanalyst von Emden Research, sprach von innerlicher Zerrissenheit des Marktes. "Der Markt schwankt zwischen Friedensfantasie und Eskalationsrisiko", so Emden. "Investoren dürften weiterhin auf diplomatische Fortschritte setzen, doch jeder neue Zwischenfall erinnert daran, wie fragil die Lage tatsächlich ist."
Der Nikkei 225
An den chinesischen Festland-Börsen sah es dagegen etwas besser aus. So tendierte der CSI-300-Index
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