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XRP-Rechtsstreit: "Das SEC-Verfahren gegen Ripple hätte nie genehmigt werden dürfen"

Mit dem Epstein-Skandal rückt auch der Fall Ripple Labs vs. SEC wieder in den Fokus. War der XRP-Rechtsstreit am Ende politisch motiviert?
  • Die Epstein-Files machen auch vor dem Krypto-Sektor nicht halt. Neben der Nennung von Michael Saylor überraschte vor allem eine E-Mail, die XRP zum Thema hatte. Ex-Ripple-CTO David Schwartz hatte sich dazu bereits am Samstag in einen X-Post geäußert: “Ich möchte kein Verschwörungstheoretiker sein, aber es würde mich überhaupt nicht überraschen, wenn dies nur die Spitze eines riesigen Eisbergs wäre.”
  • Dazu teilte er Ausschnitte einer E-Mail aus dem Jahr 2014, die von Austin Hill an den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein gesandt wurde. Dort heißt es unter anderem, dass “Ripple und Jed’s neues Stellar” schlecht für “das Ökosystem” seien und Schaden für das Unternehmen des Verfassers verursachen würden.
  • Rechtsanwalt James Murphy äußert sich nun in einem neuen X-Post zur Situation: “Die überwiegende Mehrheit der Wertpapieranwälte, die sich mit Kryptowährungen auskannten, war sich darüber im Klaren, dass XRP kein Wertpapier war.” Nach seiner Einschätzung waren die Durchsetzungsmaßnahmen unter der Führung von Ex-SEC-Chef Jay Clayton sowohl unbegründet als auch ungerechtfertigt.
  • Die ursprüngliche Klage gegen Ripple Labs, die kurz vor dem Rücktritt von Jay Clayton als SEC-Vorsitzender eingereicht wurde, führte zu einem der langwierigsten Rechtsstreit in der Krypto-Geschichte. Das Ergebnis: Die frühen XRP-Verkäufe an institutionelle Investoren gelten zwar als “unerlaubter Wertpapierhandel”, aber Ripple musste nur eine vergleichsweise milde Geldstrafe als Entschädigung zahlen.
  • Dass in der XRP-Community nun die Emotionen hochkochen, geht auch auf einen X-Post des Tech-Investors Jason Calacanis aus dem Februar 2025 zurück, der XRP als ein “zentral kontrolliertes Wertpapier” beschrieb und davor warnte, dass eine zu nachsichtige Haltung der SEC zu “Chaos” auf den Märkten führen könnte.
  • Auch er stand offenbar in direkter Verbindung zu Jeffrey Epstein, wie neue Enthüllungen ergaben. Wie es jetzt mit dem Ripple Coin im Krypto-Winter 2026 weitergehen könnte, lest ihr hier: “Worst Case für XRP“.
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