Eine Kuh auf der Weide (Symbolbild).
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dpa-AFX  | 
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Weniger Rinder werden in Deutschland geschlachtet

WIESBADEN (dpa-AFX) - Die Schlachtbetriebe in Deutschland haben im vergangenen Jahr etwas weniger Fleisch produziert als im Jahr zuvor. 6,9 Millionen Tonnen bedeuteten einen Rückgang um 15.400 Tonnen oder 0,2 Prozent, wie das Statistische Bundesamt berichtet. Frühere Höchststände werden seit einigen Jahren nicht mehr erreicht. So lag die aktuelle Menge 17 Prozent niedriger als im Rekordjahr 2016.

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Der leichte Rückgang ist allein auf das Rindfleisch zurückzuführen, dessen Menge um 6,0 Prozent auf 0,9 Millionen Tonnen verringert wurde. Getötet wurden dafür 2,8 Millionen Rinder. Das waren 7,3 Prozent weniger als im Vorjahr.

Schwein dominiert

Weiterhin stark gefragt blieb Geflügelfleisch, von dem mehr als die doppelte Menge als im Jahr 2000 produziert wurde. Im Vergleich zum Vorjahr veränderte sich die Menge von 1,6 Millionen Tonnen aber nicht. Dafür wurden 697,3 Millionen Hühner, Puten und Enten geschlachtet.

Mit 4,3 Millionen Tonnen blieb Schweinefleisch dominierend. Die Menge stieg damit um 1,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Zahl der getöteten Tiere wuchs um 0,6 Prozent auf 44,9 Millionen. Nur ein kleiner Teil von knapp 760.000 Schweinen wurde zum Schlachten aus dem Ausland importiert./ceb/DP/jha

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