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Gleichzeitig wirkten mehrere Bremsklötze: Die Schließung der SD-Linie für kleinere Waferdurchmesser in Burghausen, schwächere Preise außerhalb langfristiger Verträge, hohe Lagerbestände bei 200-mm-Wafern sowie ein schwächerer US-Dollar im Jahresverlauf. Unter dem Strich blieb damit ein Umsatzminus – aber eines, das im Rahmen der eigenen Zielsetzung liegt und ohne Sondereffekte operativ nahe am Vorjahr gelegen hätte.
Ergebnisseitig zeigt sich die Zyklik des Geschäfts klar: Das EBITDA sank von 363,8 Mio. Euro auf 317 Mio. Euro, die EBITDA-Marge fiel von 25,8 % auf 23,5 %. Damit liegt Siltronic aber immer noch im avisierten Korridor von 22 bis 24 % – für einen Zykliker in dieser Marktphase ein respektabler Wert.
Deutlich härter trifft Anleger der Blick auf das EBIT: Die Abschreibungen schossen von 238,5 Mio. auf 343 Mio. Euro nach oben. Haupttreiber ist der Start der Abschreibungen auf wesentliche Teile der neuen Wafer-Fabrik in Singapur ab August 2025. In der Folge rutschte das EBIT auf -26 Mio. Euro (Vorjahr: +125,2 Mio. Euro), die EBIT-Marge drehte von 8,9 % auf -2,0 %.
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