- Transatlantisches Verhältnis bleibt angespannt.
- Deutschland soll Militär und Verteidigungsfähigkeit stärken.
- Merz fordert mehr wirtschaftliche Dynamik und Aufrüstung.
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"Von Beruhigung im transatlantischen Verhältnis kann jedenfalls keine Rede sein. Die Worthülse "der Westen" ist noch da, doch darüber, was das heute bedeutet, gibt es völlig unterschiedliche Ansichten. Deutschland und Europa tun also gut daran, Militär und Verteidigungsfähigkeit weiter zu stärken, auch, um nicht bei jedem Social-Media-Post Trumps in Existenzangst zu verfallen. Mehr wirtschaftliche Dynamik, Aufrüstung, Schulterschluss mit EU-Partnern, engere Vernetzung mit Freunden von Australien bis Indien - in seiner Rede trug Merz das zusammen, was dazu im politischen Berlin gerade gedacht wird. Eine neue außenpolitische Strategie, ein "Programm der Freiheit" gar, wie Merz in seiner Rede formuliert, ist das noch lange nicht."/yyzz/DP/he
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