"Anders als im Winter nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine ist Deutschland nicht mehr von Wladimir Putin als wichtigstem Lieferanten des Brennstoffs abhängig. Norwegen hat Russland als Gasversorger Nummer eins abgelöst, gefolgt von den Niederlanden. Über das Röhrennetz gelangt viel Gas aus Belgien nach Deutschland, an den deutschen Flüssiggasterminals landen Tanker mit dem Flüssiggas LNG aus Amerika an. (...) Dass in diesem Winter keine Mangellage zu befürchten ist, lässt sich auch am aktuellen Gaspreis ablesen. Der ist seit Mitte Dezember um zehn Euro je Megawattstunde geklettert - von 30 Euro auf rund 40 Euro. Dieser Anstieg im Winter ist normal, hat aber mit einer Panikreaktion nichts zu tun. Wäre ein Engpass zu befürchten, hätte der Preis viel stärker ausgeschlagen."/DP/jha
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