- Mieterhöhungen landen öfter vor Gericht als früher.
- 21,8 Prozent der Klagen betrafen Mieterhöhungen 2025.
- Rechtsstreitigkeiten zwischen Mietern und Vermietern steigen.
- Rohstoffrallye 2.0 - Diese 3 Werte könnten jetzt explodieren! (hier klicken)
Der Verband wertet nach eigenen Angaben Zahlen seiner Rechtsschutzversicherung aus. Demnach sind Klagegrund Nummer eins bei Rechtsstreitigkeiten der Mietparteien allgemeine "Vertragsverletzungen", etwa darum, ob Haustiere gehalten werden dürfen, um Wohnungsmängel oder auch Verfahren zur Mietpreisbremse. Die Verfahren um Mieterhöhungen folgen auf Rang zwei, haben aber eben einen steigenden Anteil.
Dies gilt auch für Streitigkeiten um Betriebskosten, die nach Angaben des Mieterbunds im vergangenen Jahr 16,4 Prozent der Gerichtsverfahren zwischen Mieter und Vermieter ausmachten - 2024 waren es noch 15,6 Prozent. Auf Platz vier der Rangliste folgten 2025 Konflikte um die Mietkaution (15,7 Prozent), auf Platz fünf der Streit um Eigenbedarf (6,8 Prozent).
Rechtsstreitigkeiten zwischen Mietern und Vermietern haben zuletzt insgesamt zugenommen. 2024 erledigten Amts- und Landgerichte nach Angaben des Statistischen Bundesamts 197.092 Fälle, ein Anstieg um 7,8 Prozent./vsr/DP/mis
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.