Nutzer können für den Empfang der Gelder Wallets auf den Netzwerken Solana oder Polygon verwenden. Meta empfiehlt hierfür gängige Anbieter wie MetaMask, Phantom oder Binance.
Das Unternehmen weist darauf hin, dass Creator explizit Wallet-Adressen nutzen müssen, die USDC auf Solana oder Polygon unterstützen. “Gelder, die an eine nicht unterstützte Adresse oder ein falsches Netzwerk gesendet werden, können nicht wiederhergestellt werden”, warnt Meta in der Ankündigung. Falls technische Schwierigkeiten auftreten, behält sich der Konzern das Recht vor, auf alternative, vom Nutzer angegebene Zahlungsmethoden auszuweichen.

In der Vergangenheit unternahm Meta mit dem Projekt Libra bereits einen großangelegten Versuch, ein eigenes digitales Zahlungssystem zu etablieren. Nach regulatorischem Druck und einer Umbenennung in Diem wurde das Vorhaben jedoch schließlich eingestellt.
Durch die Zusammenarbeit mit Stripe erhalten die Nutzer spezifische Krypto-Berichte für ihre Unterlagen. Meta betont die Eigenverantwortung der Creator: “Wie bei allen Zahlungsmethoden bist du für die Sicherheit deiner Kontoinformationen, einschließlich deiner Wallet-Zugangsdaten, verantwortlich.”
Zudem rät das Unternehmen dazu, sowohl die Meta-Zahlungshistorie als auch die Aufzeichnungen von Stripe für die Steuererklärung aufzubewahren. Creator erhalten zudem Anleitungen, wie sie die erhaltenen USDC in ihre jeweilige Landeswährung umrechnen können. Ob die Krypto-Auszahlung auch in Deutschland funktioniert, ist bislang nicht bekannt.
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