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Landesbank Baden-Württemberg Bereit für Neues Landesbank Baden-Württemberg
Landesbank Baden-Württemberg Bereit für Neues Landesbank Baden-Württemberg
Die LBBW ist eines der führenden Finanzinstitute in Deutschland und bietet auch in Zeiten der Veränderung Stabilität und Sicherheit. Seit über 200 Jahren steht die LBBW an der Seite ihrer Kunden, um gemeinsam Neues zu schaffen.
Als mittelständische Universalbank sowie Zentralinstitut der Sparkassen in Baden-Württemberg, Sachsen und Rheinland-Pfalz ist die LBBW mit ihren Kunden auf Augenhöhe und begleitet diese aktiv im Wandel. Die Kundenbeziehungen der LBBW bestehen oft über viele Jahrzehnte, was das Vertrauen gegenüber der Bank widerspiegelt. Dieses immer wieder neu zu verdienen, daran arbeitet die LBBW täglich mit Leidenschaft.
Am deutschen Zertifikatemarkt gehört die LBBW zu den größten Anbietern von Zertifikaten und strukturierten Anleihen. Hier verfügt das Emissionhaus über eine langjährigen Expertise und bietet seit mehr als 20 Jahren ein verlässliches und vielfältiges Produktangebot in den Anlageklassen Aktien, Zinsen und Credits. Produkte und weitere Informationen finden Sie unter https://www.lbbw-markets.de.
Die LBBW gehört dem Sicherungssystem der Deutschen Sparkassen-Finanzgruppe an. Weitere Informationen stehen im Internet unter www.dsgv.de/sicherungssystem zur Verfügung.

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Große Nachfrage nach (KI-)Anleihen

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Alphabet Inc C 257,40 € Alphabet Inc C Chart -1,27%
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Nasdaq 100 24.737,36 Nasdaq 100 Chart +0,16%
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Oracle Corp 134,84 € Oracle Corp Chart +2,26%
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Siemens AG 251,05 € Siemens AG Chart -2,32%
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STOXX Europe 600 Price Index (EUR) 617,70 STOXX Europe 600 Price Index (EUR) Chart -0,13%
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Berichtssaison in vollem Gange


Die Berichtssaison der Unternehmen läuft auf Hochtouren. Gestern berichteten 25 Index-Mitglieder aus dem S&P 500 sowie 32 Unternehmen aus dem Stoxx Europe 600. Dazu zählte auch das DAX-Schwergewicht Siemens, das nach guten Quartalszahlen die Ergebnisprognose für das laufende Geschäftsjahr anhob. Die Siemens-Aktie stieg daraufhin um über 6 %, lag am Tagesende aber nur noch gut 1 % im Plus. Im Zuge schwächerer US-Börsen konnte auch der DAX den zwischenzeitlichen Sprung über die Marke von 25.000 nicht halten und schloss nahezu unverändert bei 24.853 Punkten. Der technologielastige US-Index Nasdaq litt gestern mit einem Minus von 2 % am stärksten unter aufkommenden Bewertungs-Sorgen rund um das Thema KI, was heute Morgen auch die Börsen in Asien belastete.

Alphabet zapft Anleihemärkte an

Das US-Schwergewicht Alphabet hatte bereits in der vergangenen Woche seine Quartalszahlen vorgelegt. Obwohl die Ergebnisse über den Erwartungen lagen, verlor die Aktie des Google-Mutterkonzerns seitdem. Grund waren hohe angekündigte Investitionen von bis zu 185 Mrd. USD im Zuge der KI-Offensive. Zur Finanzierung des enormen Volumens greift Alphabet verstärkt auf die Bondmärkte zurück. Allein in dieser Woche beschaffte sich der US-Konzern umgerechnet rund 32 Mrd. USD durch die Ausgabe neuer Anleihen. Auf eine Mega-Transaktion im US-Heimatmarkt über 20 Mrd. USD folgten Rekordausgaben in UK und der Schweiz: Mit 5,5 Mrd. GBP und 3,1 Mrd. CHF platzierte Alphabet in den beiden Währungsräumen die bisher mit Abstand größten Unternehmensanleihen-Transaktionen. Zu den Neuemissionen von Alphabet in britischem Pfund zählte auch eine Anleihe über 1 Mrd. GBP mit einer ultralangen Laufzeit von 100 Jahren. Eine so lange Laufzeit von einem Technologie-Unternehmen hatte es zuletzt vor fast 30 Jahren gegeben (1997 vom US-Konzern Motorola). Die neuen Anleihen von Alphabet trafen in allen Währungen auf eine sehr hohe Nachfrage der Investoren und waren mehrfach überzeichnet. Für die am Montag begebenen 7 USD-Bonds über insgesamt 20 Mrd. USD gab es zwischenzeitlich Orders von über 100 Mrd. USD. Dies passt ins Bild der aktuell starken Nachfrage nach Unternehmensanleihen: Bei der Mega-Transaktion des US-Technologiekonzerns Oracle in der Vorwoche (8 neue Bonds über insgesamt 25 Mrd. USD) hatten Investoren ein Rekordvolumen von fast 130 Mrd. USD gezeichnet.

Heute US-Inflationsdaten im Fokus


Für den Euroraum wird heute die Handelsbilanz vom Dezember veröffentlicht sowie die zweite Schätzung zur BIP-Entwicklung in Q4/2025 (Erstschätzung: +0,3 % QoQ). Stärker im Fokus steht die Entwicklung der US-Konsumentenpreise. Wir erwarten, dass diese im Januar gegenüber dem Vormonat erneut leicht angestiegen sind (im Dezember waren es +0,3 % im Monatsvergleich). Im Jahresvergleich könnten negative Basiseffekte allerdings dafür sorgen, dass die US-Kerninflation von 2,6 % auf 2,5 % sinkt, was den niedrigsten Wert seit Frühjahr 2021 darstellen würde. Am Wochenende geht es mit Weltpolitik weiter: Fast 50 Staats- und Regierungschefs treffen sich bei der 62. Münchner Sicherheitskonferenz.


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Diese Publikation beruht auf von uns nicht überprüfbaren, allgemein zugänglichen Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir jedoch keine Gewähr übernehmen können. Sie gibt unsere unverbindliche Auffassung über den Markt und die Produkte zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses wieder, ungeachtet etwaiger Eigenbestände in diesen Produkten. Diese Publikation ersetzt nicht die persönliche Beratung. Sie dient nur zu Informationszwecken und gilt nicht als Angebot oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf. Für weitere zeitnähere Informationen über konkrete Anlagemöglichkeiten und zum Zwecke einer individuellen Anlageberatung wenden Sie sich bitte an Ihre Anlageberaterin oder -berater. Wir behalten uns vor, unsere hier geäußerte Meinung jederzeit und ohne Vorankündigung zu ändern.

Wir behalten uns des Weiteren vor, ohne weitere Vorankündigung Aktualisierungen dieser Information nicht vorzunehmen oder völlig einzustellen. Die in dieser Ausarbeitung abgebildeten oder beschriebenen früheren Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für die künftige Wertentwicklung dar.

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