Der Bundesvorsitzende der SPD Lars Klingbeil bei einer Rede im Bundestag.
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dpa-AFX  | 
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Klingbeil will klare Regeln bei sozialen Medien für Kinder

LUDWIGSHAFEN/BERLIN (dpa-AFX) - SPD-Chef Lars Klingbeil spricht sich für eine stärkere Regulierung der sozialen Medien für Kinder und Jugendliche aus. "Vor ein paar Jahren hätte ich jede Beschränkung abgelehnt, heute sehe ich das anders und glaube, wir kommen an klaren Regeln und Einschränkungen nicht mehr vorbei", sagte der Vizekanzler der "Rheinpfalz".

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Soziale Medien prägten das Aufwachsen massiv. "Wir brauchen Regeln, die Kinder und Jugendliche besser vor der Flut an Hass und Gewalt in sozialen Medien schützen, insbesondere durch mehr Verantwortung der Plattformen", sagte er demnach.

Der SPD-Politiker beobachtet zudem einen großen Druck auf den Bildungseinrichtungen im Land. "Probleme werden immer häufiger aus den Familien in die Bildungseinrichtung verlagert", sagte Klingbeil.

Klingbeil findet härteres Durchgreifen an Schulen gut

"Viele Kinder wachsen in unsicheren Zeiten auf, Krieg in Europa, Inflation, die Sorge um den Arbeitsplatz - all das bringt Sorgen und Verunsicherung in die Familien. Und das landet irgendwann auch in der Kita oder im Klassenzimmer."

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Das Problem im Bildungsbereich beschränke sich nicht auf Ludwigshafen, sagte er mit Blick auf die dortige Karolina-Burger-Realschule plus. Die Schule ist wegen Gewalt wiederholt in die Schlagzeilen geraten. Zuletzt gab es mehrere Reizgas-Vorfälle. Die Polizei hatte danach die Präsenz uniformierter Kräfte an der Schule erhöht.

Ausdrücklich begrüßt Klingbeil die Bereitschaft des rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Alexander Schweitzer (SPD), "hart durchzugreifen", wenn es Gewalt an Schulen gebe. "Der Staat muss sich kümmern, er muss aber auch klare Kante zeigen", sagte Klingbeil./rtt/DP/zb

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