- Der Euro verteidigte seinen Kurs von 1,1673 Dollar.
- Der US-Dollar ist aktuell wegen der Fed unter Druck.
- Powell weist Anklage als Einflussnahme auf die Fed zurück.
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Zuletzt eskalierte der Streit um die Unabhängigkeit der Fed. Nachdem das US-Justizministerium dem Notenbankchef Jerome Powell mit einer Anklage gedroht hatte, wies Powell die strafrechtlichen Ermittlungen gegen ihn als Versuch der Einflussnahme auf die Arbeit der Federal Reserve (Fed) zurück.
Der Vorwurf an die Adresse des Notenbankchefs: Powell soll im Zusammenhang mit der mehrjährigen Sanierung von Gebäuden der Zentralbank in Washington vor dem Senat Falschaussagen gemacht haben. Der Fed-Chef sieht darin allerdings nur einen Vorwand: "Es geht darum, ob die Fed die Zinssätze weiterhin auf Grundlage von Fakten und wirtschaftlichen Gegebenheiten festlegen kann - oder ob die Geldpolitik stattdessen von politischem Druck oder Einschüchterung bestimmt wird", erklärte Powell.
Nach Einschätzung der Analystin Thu Lan Nguyen von der Commerzbank (Commerzbank Aktie) dürfte der Druck auf die US-Notenbank an Bedeutung gewinnen, wenn die Inflationsrisiken wieder spürbar steigen. "Denn dann ist zu erwarten, dass die Fed auf diese kaum hinreichend reagieren wird", warnte die Expertin./edh/jkr/nas
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