Bitcoin gegen Zentralbanken: Davos erlebt offenen Schlagabtausch
Davos diskutiert Bitcoin – und zwar offen. Coinbase-CEO Brian Armstrong liefert sich mit Zentralbankern ein Streitgespräch über Geldordnung und Kontrolle. Auch US-Präsident Trump meldet sich zu Wort.
In diesem Artikel erfährst du:
Warum Bitcoin beim Weltwirtschaftsforum in Davos erstmals prominent im Zentrum der Debatte stand
Wie Coinbase-CEO Brian Armstrong den Zentralbankern offen widerspricht – und Bitcoin als überlegenes Geldsystem positioniert
Welche geopolitischen Spannungen und regulatorischen Entwicklungen Bitcoin als Investment noch relevanter machen
Welche neuen Warnungen und Regulierungen die Krypto-Landschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz prägen
Bitcoin stand auf dem Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos stärker im Fokus als in den vergangenen Jahren. Coinbase-CEO Brian Armstrong nutzte die Bühne, um Bitcoin direkt in die Debatte über Geldordnung, Kontrolle und staatliche Macht einzubringen. Seine Aussagen trafen auf ein Umfeld wachsender geopolitischer Spannungen und politischer Unsicherheit, während die Märkte zugleich auf den Auftritt von US-Präsident Donald Trump warteten – der auch das Wort an die Krypto-Community richtete.
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