- Der Bitcoin kostete zuletzt 65.600 US-Dollar.
- Die Großbank Standard Chartered senkte ihr Kursziel erneut.
- Der Bitcoin fiel im Januar um bis zu 30.000 Dollar.
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Für schlechte Stimmung beim Bitcoin sorgten zudem mahnende Worte der britischen Großbank Standard Chartered. Sie senkte zum zweiten Mal in weniger als drei Monaten ihr Kursziel für den Bitcoin. Ende 2026 sieht sie es nun bei 100.000 statt wie bisher bei 150.000 Dollar. Der Bitcoin könne unter 50.000 Dollar fallen, bevor er sich erhole, hieß es. Experte Geoffrey Kendrick rechnet mit Verweis auf Abflüsse bei ETFs und vor dem Hintergrund einer volkswirtschaftlichen Abschwächung in den kommenden Monaten mit weiterer Preiskapitulation.
Der Bitcoin reagiere nach wie vor empfindlich auf jede Facette der globalen Unsicherheit, schrieb Experte Timo Emden von Emden Research. Die jüngste Erholungsbewegung dürfe nicht darüber hinwegtäuschen, dass fundamentale Belastungsfaktoren weiter wirkten. Derzeit spreche wenig für eine nachhaltige Gegenbewegung. Die jüngste Verlustserie könnte nun in die nächste Runde gehen.
Ende Januar hatte beim Bitcoin eine Talfahrt eingesetzt, bei der sein Kurs um bis zu 30.000 Dollar sank. Am 6. Januar war der Bitcoin kurzzeitig sogar unter 60.000 Dollar gefallen. Im vergangenen Oktober hatte er bei etwa 126.000 Dollar noch ein Rekordhoch erreicht./he/ajx
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