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Für Inhaber der RENK Group ist der heutige Handelstag bisher nicht sonderlich gut verlaufen. Das Papier weist aktuell einen Abschlag von 1,35 Prozent auf. Gegenüber dem Schlusskurs von gestern verlor das Wertpapier 88 Cent. Bewertet wird die Aktie gegenwärtig am Aktienmarkt mit 64,08 Euro. Die RENK Group-Aktie hat sich aufgrund dieser Entwicklung heute bislang schlechter entwickelt als der Gesamtmarkt, gemessen am MDAX (MDAX ). Dieser notiert bei 31.991 Punkten. Der MDAX liegt zur Stunde damit um 0,75 Prozent im Minus. Trotz des heutigen Kursverlustes: Von seinem Allzeittief ist der Anteilsschein der RENK Group derzeit noch weit entfernt. Am 7. Februar 2024 ging das Papier zu einem Preis von 17,01 Euro aus dem Handel – das sind 73,46 Prozent weniger als der aktuelle Kurs.
Die RENK Group AG befasst sich mit der Entwicklung, Konstruktion, Fertigung, Prüfung und dem Service von kundenspezifischen Antriebssystemen in Deutschland und international. Das Unternehmen ist in drei Segmenten tätig: Vehicle Mobility Solutions, Marine & Industrie und Gleitlager. Das Unternehmen bietet Ein- und Zweimotoren-Getriebe an.
ARIVA.DE bietet Kursinformationen von allen relevanten Handelsplätzen aus aller Welt. Welche Wertpapiere von den Nutzerinnen und Nutzern zuletzt am häufigsten gesucht wurden, zeigt die folgende Tabelle.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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| Fallender Kurs |
Put
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Das Wertpapier der RENK Group wird von mehreren Analysten beobachtet.
Deutsche Bank Research hat die Einstufung für Renk auf "Buy" mit einem Kursziel von 72 Euro belassen. Der Rüstungselektronik-Spezialist dürfte ein solides Jahresende 2025 hinter sich haben, schrieb Christophe Menard in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Umsatz und operativer Gewinn sollten die oberen Enden der Unternehmensprognosen erreicht haben.
Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Renk mit einem Kursziel von 75 Euro auf "Overweight" belassen. Der Ukraine-Krieg sei zuletzt etwas aus den Schlagzeilen verdrängt worden, schrieb David Perry am Sonntag nach einer bedeutenden Woche für die europäische Rüstungsbranche. Im Fokus stünden die wohl weiter steigenden US-Rüstungsausgaben, die Militäraktion in Venezuela und die Grönland-Frage. Perry sieht BAE Systems, Leonardo und Qinetic zunächst als Profiteure der US-Budget-Aussichten. Renk, Melrose und Rolls-Royce will er sich zu einem späteren Zeitpunkt noch widmen.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für die genannten Analysten-Häuser finden Sie hier.
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