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Der deutsche Leitindex erhielt dadurch einen kleinen Schub und legte zuletzt um 0,25 Prozent auf 23.625 Zähler zu, während der MDax
Zu Wochenbeginn war der Dax angesichts der Entspannung im Zollkonflikt zwischen den Vereinigten Staaten und China gleich in den ersten Handelsminuten bis knapp unter 24.000 Punkte geklettert. Keine 100 Punkte hatten mehr gefehlt, um diese psychologisch wichtige Schwelle zu überwinden. Bis Handelsschluss jedoch war ein Großteil der Gewinne wieder abgebröckelt.
Entsprechend warnt Kapitalmarktstratege Jürgen Molnar von Robomarkets: "Rutscht der Dax wieder unter das Niveau des ehemaligen Allzeithochs von 23.475 Punkten, kann man von einem klassischen Fehlausbruch sprechen. Darüber ist alles noch in bester Ordnung." Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners legte das Augenmerk ebenfalls auf die nun erforderliche Nachhaltigkeit der Kursgewinne, zumal der Dax inzwischen nicht mehr günstig bewertet sei.
Im Zuge der Berichtssaison fanden vor allem die Zahlen der Munich Re
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
Hannover Rück
Die Aktien von Vonovia (Vonovia Aktie)
Unter den Firmen aus der zweiten und dritten Reihe stachen im MDax Fraport (Fraport Aktie)
Im SDax
--- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---
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