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Attraktive Knock-Outs auf Vonovia
Typ Hebel Bid / Ask WKN
Call
5,1 3,17 € / 3,18 €
HF0PR8
Call
15,3 0,1 € / 0,11 €
HG87P8
Typ Hebel Bid / Ask WKN
Put
4,6 3,46 € / 3,47 €
HM9U91
Put
13,2 1,21 € / 1,22 €
HF11YZ
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Vonovia SE

Aktie
WKN:  A1ML7J ISIN:  DE000A1ML7J1 US-Symbol:  VNNVF Branche:  Immobiliendienstleistung Land:  Deutschland
16,105 €
-0,365 €
-2,22%
14:36:42 Uhr
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
13,93 Mrd. €
Streubesitz
44,26%
KGV
9,43
Dividende
1,22 EUR
Dividendenrendite
5,55%
Nachhaltigkeits-Score
59 %
Index-Zuordnung
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Vonovia Aktie Chart

Vonovia Unternehmensbeschreibung

Vonovia SE ist einer der größten börsennotierten Wohnimmobilienkonzerne Europas und fokussiert sich auf die Bewirtschaftung, Entwicklung und Optimierung von überwiegend deutschen Bestandswohnungen. Das Unternehmen agiert als integrierter Wohnungsanbieter mit industriell organisierten Prozessen entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Wohnungswirtschaft. Im Mittelpunkt stehen Portfoliomanagement, Mietenbewirtschaftung, Instandhaltung, Modernisierung und selektive Projektentwicklung. Für institutionelle und private Anleger fungiert Vonovia als Vehikel für ein breit diversifiziertes, operativ gemanagtes Wohnimmobilien-Exposure mit Schwerpunkt Ballungsräume. Die Aktie ist im DAX vertreten und gilt als wichtiger Titel für den deutschen Wohnimmobiliensektor.

Geschäftsmodell und Wertschöpfung

Das Geschäftsmodell von Vonovia beruht auf der langfristigen Bewirtschaftung eines großvolumigen Wohnimmobilienportfolios. Zentrale Werttreiber sind die Mietcashflows, operative Effizienz und wertsteigernde Investitionen in den Bestand. Das Unternehmen verfolgt ein skalierbares Plattformmodell, das Standardisierung, digitale Prozesse und zentrales Asset Management kombiniert. Wesentliche Elemente sind
  • Bewirtschaftung und Vermietung von Wohnungen im eigenen Bestand
  • technisches Management mit eigenem Handwerker- und Servicenetzwerk
  • Modernisierung, energetische Sanierung und Nachverdichtung
  • selektive Entwicklung von Neubauprojekten, überwiegend im eigenen Portfolio
  • zusätzliche wohnungsnahe Services für Mieter
  • Co-Investments und Serviceleistungen für institutionelle Partner
  • l>Vonovia versteht sich nicht als klassischer Projektentwickler, sondern als langfristig orientierter Wohnungsbewirtschafter mit Fokus auf Cashflow-Stabilität, Portfoliooptimierung und Risikostreuung über Regionen und Wohnungstypen hinweg.

Mission und strategische Leitlinien

Die Mission von Vonovia zielt auf die Bereitstellung von bezahlbarem, zeitgemäßem und energieeffizientem Wohnraum bei gleichzeitiger Sicherung einer nachhaltigen Renditebasis für die Eigentümer. Strategisch verknüpft das Management soziale Verantwortung mit kapitalmarktorientierter Steuerung. Leitlinien der Unternehmensmission sind
  • langfristige Bewirtschaftung statt kurzfristiger Trading-Ansatz
  • Balance zwischen Mieterschutz, Regulatorik und Ertragssicherung
  • schrittweise Dekarbonisierung des Bestands über energetische Sanierungen
  • konsequente Optimierung der operativen Kostenstruktur
  • Stärkung der Resilienz gegenüber Zins- und Regulierungsschocks
  • l>Die Mission ist stark von ESG-Grundsätzen geprägt, insbesondere von Klimapolitik, sozialer Wohnraumversorgung und guter Unternehmensführung.

Produkte, Dienstleistungen und wohnungsnahe Services

Kernprodukt von Vonovia ist die Vermietung von standardisierten, überwiegend urban gelegenen Wohnungen im mittleren Preissegment. Darüber hinaus bietet das Unternehmen ergänzende Dienstleistungen entlang des Wohnzyklus an. Dazu zählen
  • Vermietung von Wohnungen und Stellplätzen
  • Modernisierung von Bestandswohnungen, insbesondere Bad, Heizung, Dämmung
  • energetische Sanierung mit Fokus auf Heiztechnik, Gebäudehülle und Gebäudedigitalisierung
  • Hausmeister- und Handwerksleistungen über eigene Servicegesellschaften
  • Gartenpflege, Winterdienst und technische Objektbetreuung
  • digitale Mieterportale, Schadenmeldungen und Serviceanfragen
  • optionale Zusatzservices wie Kabel, Internet oder Smart-Home-Lösungen, teils über Partner
  • l>Vonovia erwirtschaftet damit Mieterlöse und Serviceerlöse. Das integrierte Dienstleistungsmodell soll Leerstände reduzieren, Instandhaltungskosten senken und die Kundenzufriedenheit stabil halten.

Geschäftssegmente und Struktur

Die interne Steuerung von Vonovia erfolgt über mehrere Geschäftsfelder, die über die Zeit an veränderte Portfoliostrukturen angepasst wurden. Im Kern lassen sich folgende Bereiche unterscheiden
  • Vermietung: Bewirtschaftung des eigenen Bestands mit Fokus auf Mieterträge, Leerstandsmanagement und operative Effizienz
  • Value-Add und Services: technische Dienstleistungen, Handwerkerleistungen, wohnungsnahe Services sowie Modernisierungsleistungen
  • Development: Projektentwicklung von Neubauten und Aufstockungen, vielfach in bestehenden Quartieren
  • Recurring Sales: selektive Verkäufe von nicht strategischen oder kleinteiligen Beständen, häufig Einheiten in Streulage
  • Joint Ventures und Co-Investments: Zusammenarbeit mit institutionellen Partnern, insbesondere bei größeren Portfolios
  • l>Die Struktur zielt darauf ab, Mietgeschäft, wertsteigernde Investitionen und kapitaloptimierende Transaktionen in einem integrierten Steuerungsrahmen zu bündeln.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Vonovia verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile, die als Burggraben interpretiert werden können. Wesentliche Faktoren sind
  • Portfolio-Größe und -Diversifikation: breites Wohnungsportfolio in zahlreichen deutschen Metropol- und Wachstumsregionen, ergänzt um Bestände in ausgewählten europäischen Märkten
  • Skaleneffekte: Einkauf, Instandhaltung, IT und Verwaltung profitieren von Größenvorteilen
  • integrierte Serviceplattform: eigene Handwerkerorganisation und technische Services reduzieren Abhängigkeit von externen Dienstleistern
  • Daten- und Prozesskompetenz: langjähriger Aufbau von Datenbanken zu Bestandszustand, Mieternachfrage und Quartiersentwicklung
  • Kapitalmarktzugang: als im Leitindex vertretenes Unternehmen mit etablierter Rating-Historie verfügt Vonovia über breiten Zugang zu Eigen- und Fremdkapital
  • l>Diese Faktoren verschaffen dem Unternehmen eine starke Position im fragmentierten Markt der Wohnungsanbieter und erleichtern die Umsetzung regulatorischer und energetischer Anforderungen im großen Maßstab.

Wettbewerbsumfeld und Branchenposition

Vonovia agiert in einem stark regulierten Wohnimmobilienmarkt, in dem neben börsennotierten Wohnungsunternehmen vor allem kommunale und genossenschaftliche Wohnungsbaugesellschaften sowie private Eigentümer prägend sind. Zu den relevanten börsennotierten Wettbewerbern zählen
  • LEG Immobilien SE
  • TAG Immobilien AG
  • Grand City Properties SA
  • weitere große Wohnungsunternehmen in Deutschland und ausgewählten europäischen Märkten
  • l>Vonovia ist im Segment der großvolumigen, institutionell gemanagten Mietwohnungsbestände ein führender Marktteilnehmer in Deutschland und gehört auch im europäischen Kontext zu den dominierenden Gesellschaften. Der Wettbewerb ist weniger durch aggressive Preisstrategien als durch Portfoliostruktur, Servicequalität, energetische Leistungsfähigkeit und regulatorische Resilienz geprägt.

Management, Governance und Strategie

Die Unternehmensführung von Vonovia ist kapitalmarkterfahren und stark auf regulatorische und finanzielle Steuerung ausgerichtet. Der Vorstand wird von einem Vorstandsvorsitzenden geführt, der ein Managementteam mit Schwerpunkten in den Bereichen Portfolio-Management, Finanzen, Technik und Operations leitet. Die Corporate-Governance-Struktur folgt dem deutschen zweistufigen System aus Vorstand und Aufsichtsrat. Strategische Leitplanken des Managements sind
  • Sicherung stabiler Cashflows durch breite regionale Streuung und Fokus auf mittlere Preissegmente
  • vorsichtige, selektive Projektentwicklung mit Risikobegrenzung
  • aktive Steuerung der Verschuldung, Zinsbindung und Laufzeitenstruktur
  • Priorisierung von Energieeffizienzmaßnahmen und Dekarbonisierungspfaden im Bestand
  • engere Einbindung von Politik und Kommunen bei sozialem Wohnungsbau und Quartiersentwicklung
  • l>Das Management verfolgt einen langfristigen Ansatz, der auf Kontinuität und Verlässlichkeit für Mieter, Kapitalmarkt und Kreditgeber ausgerichtet ist.

Regionale Präsenz und Branchenanalyse

Der Fokus von Vonovia liegt klar auf dem deutschen Wohnungsmarkt, ergänzt durch Engagements in weiteren europäischen Ländern mit ähnlichen regulatorischen Rahmenbedingungen. Besonders stark vertreten ist das Unternehmen in Ballungsräumen und Universitätsstädten mit struktureller Wohnraumnachfrage. Charakteristisch für diese Märkte sind
  • hoher Urbanisierungstrend und anhaltende Wohnraumknappheit in Metropolen
  • intensive politische Diskussion um bezahlbaren Wohnraum und Mieterschutz
  • zunehmende Bedeutung energetischer Sanierungspflichten und Klimaziele
  • Kapitalintensität durch gestiegene Bau- und Finanzierungskosten
  • l>Im Branchenkontext positioniert sich Vonovia als professioneller, industriell organisierter Wohnungsbewirtschafter mit Dekarbonisierungsfokus. Die Branche befindet sich im Spannungsfeld aus demografischer Nachfrage, regulatorischen Eingriffen und Zinswende. Diese Gemengelage macht Wohnimmobilien zu einem komplexen, aber langfristig nachfragegetriebenen Anlagefeld.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Vonovia entstand aus der Konsolidierung mehrerer großer Wohnungsunternehmen in Deutschland. Historisch gehen wesentliche Teile des Bestands auf ehemals staatliche oder betriebliche Wohnungsgesellschaften zurück, die im Zuge von Privatisierung und Restrukturierung verkauft wurden. In den 2000er-Jahren begann der systematische Aufbau eines großvolumigen, institutionell gemanagten Portfolios. Ein zentraler Meilenstein war der Börsengang der damaligen Vorgängergesellschaft im Prime Standard, gefolgt von der Entwicklung zum DAX-Unternehmen. Die Unternehmensgeschichte ist geprägt von
  • serienmäßigen Portfoliotransaktionen und Zukäufen
  • Integration weiterer großer Anbieter und deren Bestände
  • schrittweiser Ausbau des Dienstleistungs- und Handwerkernetzwerks
  • Internationalisierungsschritten und anschließender Fokussierung auf Kernmärkte
  • Anpassung der Strategie an die Zinswende und verschärfte ESG-Regulierung
  • l>Die Historie zeigt einen Wandel vom reinen Wohnungsbestandshalter zum integrierten Wohnungs- und Servicekonzern mit kapitalmarktorientierter Steuerung.

Besonderheiten und ESG-Ausrichtung

Eine besondere Rolle spielt bei Vonovia die Integration von ESG-Kriterien in das Geschäftsmodell. Der Konzern positioniert sich als aktiver Treiber von Dekarbonisierung und Quartiersentwicklung. Besondere Schwerpunkte sind
  • energieeffiziente Modernisierung und Heizungstausch
  • Integration erneuerbarer Energien, etwa Photovoltaik und quartiersbezogene Lösungen
  • Entwicklung sozial durchmischter Quartiere in Zusammenarbeit mit Kommunen
  • Transparente Berichterstattung zu CO2-Emissionen, Energieverbrauch und sozialen Kennzahlen
  • l>Zudem nutzt Vonovia seine Größe für Pilotprojekte in Bereichen wie serielles Sanieren, digitale Gebäudeerfassung und Smart-Metering. Durch die hohe Regulierungstiefe ist ESG nicht nur Imagefaktor, sondern ökonomischer Einflussfaktor auf Investitionsentscheidungen und Refinanzierungsbedingungen.

Chancen aus Investorensicht

Aus Investorensicht ergeben sich bei Vonovia mehrere strukturelle Chancen. Dazu gehören
  • demografische Stabilität: anhaltende Wohnraumnachfrage in urbanen Räumen mit begrenzten Neubauflächen
  • Cashflow-Orientierung: auf laufende Mieterträge ausgerichtetes Geschäftsmodell mit großer Granularität der Einnahmen
  • Skaleneffekte: Möglichkeit, Kosten- und Investitionsvorteile im großen Portfolio auszuspielen
  • ESG-Positionierung: potenziell günstigere Finanzierungskonditionen und Zugang zu nachhaltigen Kapitalquellen bei erfolgreicher Umsetzung von Klimastrategien
  • Inflationsschutz-Elemente: langfristig können Mieteinnahmen regulatorisch begrenzt, aber tendenziell an das allgemeine Preisniveau angepasst werden
  • l>Ein breit diversifiziertes Wohnimmobilienportfolio mit professioneller Bewirtschaftung kann eine stabilisierende Funktion im Gesamtvermögensmix einnehmen, sofern Zins- und Regulierungseffekte beherrschbar bleiben, ohne dass daraus eine Empfehlung abgeleitet wird.

Risiken und zentrale Unsicherheiten

Trotz der defensiven Grundausrichtung des Wohnimmobiliensegments ist ein Engagement in Vonovia mit relevanten Risiken verbunden. Wichtige Risikofaktoren sind
  • Zins- und Refinanzierungsrisiko: als kapitalintensives Geschäftsmodell ist Vonovia stark von der Entwicklung der Kapitalmarktzinsen und Refinanzierungskonditionen abhängig
  • Bewertungsrisiko: steigende Renditeanforderungen können zu sinkenden Immobilienbewertungen und damit zu bilanziellem Druck führen
  • Regulatorisches Risiko: verschärfte Mietregulierung, energetische Vorgaben oder zusätzliche Abgaben können die Ertragsbasis beeinträchtigen
  • Investitionsdruck durch Klimapolitik: umfangreiche energetische Sanierungen erfordern hohe Capex-Budgets, deren Refinanzierung über Mieten politisch limitiert sein kann
  • Integrations- und Governance-Risiken: historisches Wachstum über Akquisitionen erhöht die Anforderungen an Integration, Kultur und Compliance
  • l>Investoren sollten daher insbesondere die Zinsentwicklung, die regulatorische Diskussion um Mietrecht und Klimaschutz sowie die Verschuldungspolitik des Unternehmens im Blick behalten. Eine klare Abwägung zwischen stabilen Mieterträgen und strukturellen Kapital- und Regulierungslasten ist unerlässlich, ohne dass daraus eine Anlageempfehlung abgeleitet wird.
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Ausgewählte Hebelprodukte

Kurs
Typ
Hebel
Geld/Brief
WKN
Typ
Hebel
Geld/Brief
WKN
16,105 €
Call
5,14 3,11/3,14 €
UL5NQ9
Put
5,22 3,06/3,09 €
WB125M
Call
10,17 0,15/0,16 €
UK4EGV
Put
9,41 1,69/1,72 €
WB35QT
Call
11,97 0,13/0,14 €
UL3HT2
Weitere Hebelprodukte auf DAX Calls
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Kursdaten

Geld/Brief 16,10 € / 16,11 €
Spread +0,06%
Schluss Vortag 16,47 €
Gehandelte Stücke 6.016.994
Tagesvolumen Vortag 36.272.391 €
Tagestief 15,265 €
Tageshoch 16,105 €
52W-Tief 15,265 €
52W-Hoch 28,90 €
Jahrestief 15,265 €
Jahreshoch 28,90 €
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Attraktive Knock-Outs auf Vonovia
Typ Hebel Bid / Ask WKN
Call
5,0 3,20 € / 3,21 €
SV2LV7
Call
14,8 1,08 € / 1,09 €
FB0YJE
Put
4,9 3,25 € / 3,26 €
FG61PP
Put
14,7 1,09 € / 1,10 €
FG74WJ
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Vonovia Aktie - Nachrichtenlage zusammengefasst:

  • Vonovia hat seine Geschäftszahlen für das dritte Quartal veröffentlicht, die im Vergleich zum Vorjahr sowohl bei den Mieteinnahmen als auch beim operativen Gewinn gestiegen sind.
  • Das Unternehmen plant, seine Investitionen in den Wohnungsbau zu erhöhen, um die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum in Deutschland zu decken.
  • Analysten heben die solide Marktposition von Vonovia hervor und erwarten, dass das Unternehmen von der anhaltenden Urbanisierung und den steigenden Mieten profitieren wird.
Hinweis

Community: Diskussion zur Vonovia Aktie

Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Die Beiträge berichten über intensive Handelsaktivität und Liquiditätsunterschiede zwischen Handelsplätzen mit einem Xetra‑Tief um 15,26 € und ausgeführten Orders in einer Spanne etwa 15,26–15,95 €, wobei Anleger von ausgefallenen Limit‑Ausführungen, Knock‑Out‑Auslösungen und Short‑Coverings berichten.
  • Politische Risiken und Unternehmenskommunikation werden als treibende Faktoren genannt: erwartete oder gescheiterte Koalitionsverhandlungen, öffentliche Debatten über Vergesellschaftung durch die Linke sowie Kritik an der unklaren Formulierung der Unternehmensmeldung und Unsicherheit über Dividenden‑ und Managemententscheidungen (u. a. Zweifel an CEO Mucic) beeinflussen die Stimmung.
  • Gleichzeitig steht die Aktie wegen eines erheblichen Abschlags zum Nettoinventarwert (NTA) und eines niedrigen KGV im Fokus von Anlegern, die einerseits Übernahmephantasien und Schnäppchenkaufchancen sehen, während andere vor weiterem Kursrückgang oder Insolvenzsorgen warnen.
Hinweis
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Vonovia Aktie: Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 4.977 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 2.565 €
Jahresüberschuss in Mio. 3.723 €
Umsatz je Aktie 5,87 €
Gewinn je Aktie 4,39 €
Gewinnrendite +74,80%
Umsatzrendite +74,80%
Return on Investment +3,99%
Marktkapitalisierung in Mio. 13.931 €
KGV (Kurs/Gewinn) 5,59
KBV (Kurs/Buchwert) 0,76
KUV (Kurs/Umsatz) 4,18
Eigenkapitalrendite +13,55%
Eigenkapitalquote +29,45%

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Chartsignale zur Vonovia Aktie

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Typ
Hebel 5,13
Geld/Brief 3,12 / 3,15 €
Knock-Out 12,98 €
Laufzeitende open end
WKN UL5NQ9

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Derivate

Anlageprodukte (3.445)
Discount-Zertifikate 1.804
Aktienanleihen 751
Bonus-Zertifikate 659
Express-Zertifikate 231
Hebelprodukte (5.698)
Knock-Outs 2.612
Optionsscheine 1.937
Faktor-Zertifikate 1.149
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Dividenden Kennzahlen

Dividendenrendite 5,55%
Auszahlungen/Jahr 1
Gesteigert seit 2 Jahren
Keine Senkung seit 2 Jahren
Stabilität der Dividende 0,78 (max 1,00)
Jährlicher -5,51% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs 7,54% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 48,29% (auf den Gewinn/FFO)
quote % (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung -15,20%

Dividenden Historie

Datum Dividende
22.05.2026 1,25 €
29.05.2025 1,22 €
09.05.2024 0,90 €
18.05.2023 0,85 €
02.05.2022 1,66 €
19.04.2021 1,69 €
01.07.2020 1,57 €
17.05.2019 1,44 €
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Vonovia Termine

24.09.2026 Degroof Petercam’s Real Estate Conference
22.09.2026 Baader Investment Conference
21.09.2026 Goldman Sachs German Corporate Conference
16.09.2026 BofA Securities Global Real Estate Conference 2026

Prognose & Kursziel

Die Vonovia Aktie wird von Analysten als unterbewertet eingestuft.
Ø Kursziel Akt. Kurs Abstand
25,50 € 15,68 € 62,63%
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Vonovia Aktie: Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 15,915 € -3,05%
16,415 € 12:30
Frankfurt 15,965 € -1,84%
16,265 € 13:10
Gettex 16,08 € -1,86%
16,385 € 15:01
Hamburg 15,71 € -3,71%
16,315 € 10:45
Hannover 15,66 € -5,03%
16,49 € 10:38
L&S RT 16,07 € -1,41%
16,30 € 15:01
München 15,665 € -5,40%
16,56 € 10:34
Nasdaq OTC Other 19,00 $ +6,62%
17,82 $ 28.10.26
Quotrix 16,09 € -1,29%
16,30 € 14:37
SIX Swiss Exchange 15,465 ¤ 0 %
15,465 ¤ 21.10.26
Stuttgart 16,055 € -1,44%
16,29 € 14:46
Tradegate BSX 16,08 € -1,47%
16,32 € 15:01
Wien 16,11 € -1,74%
16,395 € 13:00
Xetra 16,105 € -2,22%
16,47 € 14:36
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Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
29.10.26 15,70 65,2 M
28.10.26 16,47 36,3 M
27.10.26 16,54 46,1 M
26.10.26 16,58 47,4 M
23.10.26 16,565 43,4 M
22.10.26 16,585 74,2 M
Weitere Historische Kurse ❯

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 16,585 € -5,34%
1 Monat 17,405 € -9,80%
6 Monate 22,71 € -30,87%
1 Jahr 26,66 € -41,11%
5 Jahre 49,1785 € -68,08%

Unternehmensprofil Vonovia

Vonovia SE ist einer der größten börsennotierten Wohnimmobilienkonzerne Europas und fokussiert sich auf die Bewirtschaftung, Entwicklung und Optimierung von überwiegend deutschen Bestandswohnungen. Das Unternehmen agiert als integrierter Wohnungsanbieter mit industriell organisierten Prozessen entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Wohnungswirtschaft. Im Mittelpunkt stehen Portfoliomanagement, Mietenbewirtschaftung, Instandhaltung, Modernisierung und selektive Projektentwicklung. Für institutionelle und private Anleger fungiert Vonovia als Vehikel für ein breit diversifiziertes, operativ gemanagtes Wohnimmobilien-Exposure mit Schwerpunkt Ballungsräume. Die Aktie ist im DAX vertreten und gilt als wichtiger Titel für den deutschen Wohnimmobiliensektor.

Geschäftsmodell und Wertschöpfung

Das Geschäftsmodell von Vonovia beruht auf der langfristigen Bewirtschaftung eines großvolumigen Wohnimmobilienportfolios. Zentrale Werttreiber sind die Mietcashflows, operative Effizienz und wertsteigernde Investitionen in den Bestand. Das Unternehmen verfolgt ein skalierbares Plattformmodell, das Standardisierung, digitale Prozesse und zentrales Asset Management kombiniert. Wesentliche Elemente sind
  • Bewirtschaftung und Vermietung von Wohnungen im eigenen Bestand
  • technisches Management mit eigenem Handwerker- und Servicenetzwerk
  • Modernisierung, energetische Sanierung und Nachverdichtung
  • selektive Entwicklung von Neubauprojekten, überwiegend im eigenen Portfolio
  • zusätzliche wohnungsnahe Services für Mieter
  • Co-Investments und Serviceleistungen für institutionelle Partner
  • l>Vonovia versteht sich nicht als klassischer Projektentwickler, sondern als langfristig orientierter Wohnungsbewirtschafter mit Fokus auf Cashflow-Stabilität, Portfoliooptimierung und Risikostreuung über Regionen und Wohnungstypen hinweg.

Mission und strategische Leitlinien

Die Mission von Vonovia zielt auf die Bereitstellung von bezahlbarem, zeitgemäßem und energieeffizientem Wohnraum bei gleichzeitiger Sicherung einer nachhaltigen Renditebasis für die Eigentümer. Strategisch verknüpft das Management soziale Verantwortung mit kapitalmarktorientierter Steuerung. Leitlinien der Unternehmensmission sind
  • langfristige Bewirtschaftung statt kurzfristiger Trading-Ansatz
  • Balance zwischen Mieterschutz, Regulatorik und Ertragssicherung
  • schrittweise Dekarbonisierung des Bestands über energetische Sanierungen
  • konsequente Optimierung der operativen Kostenstruktur
  • Stärkung der Resilienz gegenüber Zins- und Regulierungsschocks
  • l>Die Mission ist stark von ESG-Grundsätzen geprägt, insbesondere von Klimapolitik, sozialer Wohnraumversorgung und guter Unternehmensführung.

Produkte, Dienstleistungen und wohnungsnahe Services

Kernprodukt von Vonovia ist die Vermietung von standardisierten, überwiegend urban gelegenen Wohnungen im mittleren Preissegment. Darüber hinaus bietet das Unternehmen ergänzende Dienstleistungen entlang des Wohnzyklus an. Dazu zählen
  • Vermietung von Wohnungen und Stellplätzen
  • Modernisierung von Bestandswohnungen, insbesondere Bad, Heizung, Dämmung
  • energetische Sanierung mit Fokus auf Heiztechnik, Gebäudehülle und Gebäudedigitalisierung
  • Hausmeister- und Handwerksleistungen über eigene Servicegesellschaften
  • Gartenpflege, Winterdienst und technische Objektbetreuung
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  • l>Vonovia erwirtschaftet damit Mieterlöse und Serviceerlöse. Das integrierte Dienstleistungsmodell soll Leerstände reduzieren, Instandhaltungskosten senken und die Kundenzufriedenheit stabil halten.

Geschäftssegmente und Struktur

Die interne Steuerung von Vonovia erfolgt über mehrere Geschäftsfelder, die über die Zeit an veränderte Portfoliostrukturen angepasst wurden. Im Kern lassen sich folgende Bereiche unterscheiden
  • Vermietung: Bewirtschaftung des eigenen Bestands mit Fokus auf Mieterträge, Leerstandsmanagement und operative Effizienz
  • Value-Add und Services: technische Dienstleistungen, Handwerkerleistungen, wohnungsnahe Services sowie Modernisierungsleistungen
  • Development: Projektentwicklung von Neubauten und Aufstockungen, vielfach in bestehenden Quartieren
  • Recurring Sales: selektive Verkäufe von nicht strategischen oder kleinteiligen Beständen, häufig Einheiten in Streulage
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  • l>Die Struktur zielt darauf ab, Mietgeschäft, wertsteigernde Investitionen und kapitaloptimierende Transaktionen in einem integrierten Steuerungsrahmen zu bündeln.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Vonovia verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile, die als Burggraben interpretiert werden können. Wesentliche Faktoren sind
  • Portfolio-Größe und -Diversifikation: breites Wohnungsportfolio in zahlreichen deutschen Metropol- und Wachstumsregionen, ergänzt um Bestände in ausgewählten europäischen Märkten
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Wettbewerbsumfeld und Branchenposition

Vonovia agiert in einem stark regulierten Wohnimmobilienmarkt, in dem neben börsennotierten Wohnungsunternehmen vor allem kommunale und genossenschaftliche Wohnungsbaugesellschaften sowie private Eigentümer prägend sind. Zu den relevanten börsennotierten Wettbewerbern zählen
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  • TAG Immobilien AG
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  • weitere große Wohnungsunternehmen in Deutschland und ausgewählten europäischen Märkten
  • l>Vonovia ist im Segment der großvolumigen, institutionell gemanagten Mietwohnungsbestände ein führender Marktteilnehmer in Deutschland und gehört auch im europäischen Kontext zu den dominierenden Gesellschaften. Der Wettbewerb ist weniger durch aggressive Preisstrategien als durch Portfoliostruktur, Servicequalität, energetische Leistungsfähigkeit und regulatorische Resilienz geprägt.

Management, Governance und Strategie

Die Unternehmensführung von Vonovia ist kapitalmarkterfahren und stark auf regulatorische und finanzielle Steuerung ausgerichtet. Der Vorstand wird von einem Vorstandsvorsitzenden geführt, der ein Managementteam mit Schwerpunkten in den Bereichen Portfolio-Management, Finanzen, Technik und Operations leitet. Die Corporate-Governance-Struktur folgt dem deutschen zweistufigen System aus Vorstand und Aufsichtsrat. Strategische Leitplanken des Managements sind
  • Sicherung stabiler Cashflows durch breite regionale Streuung und Fokus auf mittlere Preissegmente
  • vorsichtige, selektive Projektentwicklung mit Risikobegrenzung
  • aktive Steuerung der Verschuldung, Zinsbindung und Laufzeitenstruktur
  • Priorisierung von Energieeffizienzmaßnahmen und Dekarbonisierungspfaden im Bestand
  • engere Einbindung von Politik und Kommunen bei sozialem Wohnungsbau und Quartiersentwicklung
  • l>Das Management verfolgt einen langfristigen Ansatz, der auf Kontinuität und Verlässlichkeit für Mieter, Kapitalmarkt und Kreditgeber ausgerichtet ist.

Regionale Präsenz und Branchenanalyse

Der Fokus von Vonovia liegt klar auf dem deutschen Wohnungsmarkt, ergänzt durch Engagements in weiteren europäischen Ländern mit ähnlichen regulatorischen Rahmenbedingungen. Besonders stark vertreten ist das Unternehmen in Ballungsräumen und Universitätsstädten mit struktureller Wohnraumnachfrage. Charakteristisch für diese Märkte sind
  • hoher Urbanisierungstrend und anhaltende Wohnraumknappheit in Metropolen
  • intensive politische Diskussion um bezahlbaren Wohnraum und Mieterschutz
  • zunehmende Bedeutung energetischer Sanierungspflichten und Klimaziele
  • Kapitalintensität durch gestiegene Bau- und Finanzierungskosten
  • l>Im Branchenkontext positioniert sich Vonovia als professioneller, industriell organisierter Wohnungsbewirtschafter mit Dekarbonisierungsfokus. Die Branche befindet sich im Spannungsfeld aus demografischer Nachfrage, regulatorischen Eingriffen und Zinswende. Diese Gemengelage macht Wohnimmobilien zu einem komplexen, aber langfristig nachfragegetriebenen Anlagefeld.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Vonovia entstand aus der Konsolidierung mehrerer großer Wohnungsunternehmen in Deutschland. Historisch gehen wesentliche Teile des Bestands auf ehemals staatliche oder betriebliche Wohnungsgesellschaften zurück, die im Zuge von Privatisierung und Restrukturierung verkauft wurden. In den 2000er-Jahren begann der systematische Aufbau eines großvolumigen, institutionell gemanagten Portfolios. Ein zentraler Meilenstein war der Börsengang der damaligen Vorgängergesellschaft im Prime Standard, gefolgt von der Entwicklung zum DAX-Unternehmen. Die Unternehmensgeschichte ist geprägt von
  • serienmäßigen Portfoliotransaktionen und Zukäufen
  • Integration weiterer großer Anbieter und deren Bestände
  • schrittweiser Ausbau des Dienstleistungs- und Handwerkernetzwerks
  • Internationalisierungsschritten und anschließender Fokussierung auf Kernmärkte
  • Anpassung der Strategie an die Zinswende und verschärfte ESG-Regulierung
  • l>Die Historie zeigt einen Wandel vom reinen Wohnungsbestandshalter zum integrierten Wohnungs- und Servicekonzern mit kapitalmarktorientierter Steuerung.

Besonderheiten und ESG-Ausrichtung

Eine besondere Rolle spielt bei Vonovia die Integration von ESG-Kriterien in das Geschäftsmodell. Der Konzern positioniert sich als aktiver Treiber von Dekarbonisierung und Quartiersentwicklung. Besondere Schwerpunkte sind
  • energieeffiziente Modernisierung und Heizungstausch
  • Integration erneuerbarer Energien, etwa Photovoltaik und quartiersbezogene Lösungen
  • Entwicklung sozial durchmischter Quartiere in Zusammenarbeit mit Kommunen
  • Transparente Berichterstattung zu CO2-Emissionen, Energieverbrauch und sozialen Kennzahlen
  • l>Zudem nutzt Vonovia seine Größe für Pilotprojekte in Bereichen wie serielles Sanieren, digitale Gebäudeerfassung und Smart-Metering. Durch die hohe Regulierungstiefe ist ESG nicht nur Imagefaktor, sondern ökonomischer Einflussfaktor auf Investitionsentscheidungen und Refinanzierungsbedingungen.

Chancen aus Investorensicht

Aus Investorensicht ergeben sich bei Vonovia mehrere strukturelle Chancen. Dazu gehören
  • demografische Stabilität: anhaltende Wohnraumnachfrage in urbanen Räumen mit begrenzten Neubauflächen
  • Cashflow-Orientierung: auf laufende Mieterträge ausgerichtetes Geschäftsmodell mit großer Granularität der Einnahmen
  • Skaleneffekte: Möglichkeit, Kosten- und Investitionsvorteile im großen Portfolio auszuspielen
  • ESG-Positionierung: potenziell günstigere Finanzierungskonditionen und Zugang zu nachhaltigen Kapitalquellen bei erfolgreicher Umsetzung von Klimastrategien
  • Inflationsschutz-Elemente: langfristig können Mieteinnahmen regulatorisch begrenzt, aber tendenziell an das allgemeine Preisniveau angepasst werden
  • l>Ein breit diversifiziertes Wohnimmobilienportfolio mit professioneller Bewirtschaftung kann eine stabilisierende Funktion im Gesamtvermögensmix einnehmen, sofern Zins- und Regulierungseffekte beherrschbar bleiben, ohne dass daraus eine Empfehlung abgeleitet wird.

Risiken und zentrale Unsicherheiten

Trotz der defensiven Grundausrichtung des Wohnimmobiliensegments ist ein Engagement in Vonovia mit relevanten Risiken verbunden. Wichtige Risikofaktoren sind
  • Zins- und Refinanzierungsrisiko: als kapitalintensives Geschäftsmodell ist Vonovia stark von der Entwicklung der Kapitalmarktzinsen und Refinanzierungskonditionen abhängig
  • Bewertungsrisiko: steigende Renditeanforderungen können zu sinkenden Immobilienbewertungen und damit zu bilanziellem Druck führen
  • Regulatorisches Risiko: verschärfte Mietregulierung, energetische Vorgaben oder zusätzliche Abgaben können die Ertragsbasis beeinträchtigen
  • Investitionsdruck durch Klimapolitik: umfangreiche energetische Sanierungen erfordern hohe Capex-Budgets, deren Refinanzierung über Mieten politisch limitiert sein kann
  • Integrations- und Governance-Risiken: historisches Wachstum über Akquisitionen erhöht die Anforderungen an Integration, Kultur und Compliance
  • l>Investoren sollten daher insbesondere die Zinsentwicklung, die regulatorische Diskussion um Mietrecht und Klimaschutz sowie die Verschuldungspolitik des Unternehmens im Blick behalten. Eine klare Abwägung zwischen stabilen Mieterträgen und strukturellen Kapital- und Regulierungslasten ist unerlässlich, ohne dass daraus eine Anlageempfehlung abgeleitet wird.
Stand: Oktober 2026
Hinweis

Vonovia Prognose 2026: Einstufung & Empfehlung von Analysten

Vonovia Kursziel 2026

  • Die Vonovia Kurs Performance für 2026 liegt bei -36,02%. Die Performance der Benchmark DAX liegt bei +6,14%. Underperformance: Die Vonovia Kurs Performance ist um -42,16 Prozentpunkte niedriger als die Performance des DAX.
  • 8 Analysten haben die Vonovia Aktie aktuell analysiert. Ihre durchschnittliche Prognose für das Kursziel beträgt 25,50 €. Das Kursziel ist somit um 62,63% höher als der aktuelle Kurs der Vonovia Aktie. Das höchste genannte Kursziel liegt bei 31,00 (+97,70% ggü. dem aktuellen Vonovia Kurs); das niedrigste bei 20,00 (+27,55% ggü. dem aktuellen Vonovia Kurs).

Einstufung & Prognose 2026

  • 8 Analysten haben Vonovia eingestuft: 5 Analysten empfehlen Vonovia zum Kauf, 2 zum Halten und 1 zum Verkauf.
  • Analystenschätzungen: Laut Einschätzung der Analysten birgt die Vonovia Aktie ein durchschnittliches Kurspotential 2026 von 62,63%. Eine deutliche Mehrzahl der Analysten empfiehlt die Vonovia Aktie zum Kauf.

Stammdaten

Marktkapitalisierung 13,93 Mrd. €
Streubesitz 44,26%
Währung EUR
Land Deutschland
Sektor Immobilien
Branche Immobiliendienstleistung
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+55,74% Institutionelle Aktionäre
+44,26% Streubesitz

Splits & Bezugsrechte

24.11.2021 Bezugsrecht 20:7
17.06.2015 Bezugsrecht 10:3

Community-Beiträge zu Vonovia

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Berliner_
Mögliche Szenarien..
Zum 30.06.2026 weist Vonovia ein Immobilienvermögen von 85,68 Mrd.€, EPRA NTA 39,21 Mrd.€, EPRA NTA/Aktie 46,22€, LTV 46,0%, eigene Wohnungen 528.370, Aktien für NTA-Berechnung ca. 848,4 Mio. aus. Beim aktuellen Kurs von grob 16-17€ bezahlt die Börse damit gerade einmal rund 36% des NTA. Vonovia selbst spricht aktuell von rund 130.000 Wohnungen innerhalb Berlins, davon etwa 100.000 aus dem Deutsche-Wohnen-Bestand. Die im Geschäftsbericht genannten 138.195 Wohnungen betreffen dagegen den Regionalmarkt Berlin einschließlich Umland. Dieser Bestand hat einen Verkehrswert von 23,534 Mrd.€ also durchschnittlich 23,534 Mrd.€ / 138.195 = 170.297€ je Wohnung. Das ist wichtig!!! weil das Land Berlin natürlich keine Wohnungen in Brandenburg vergesellschaften kann. Nach dem aktuellen politischen Plan dürfte jeder betroffene Konzern außerdem 10.000 Wohnungen behalten. Neubauten ab dem 1. Januar 2021 sollen ebenfalls ausgenommen werden. Damit ist unser wirklich brutaler Maximalfall ungefähr 130.000 Berliner Wohnungen - 10.000 Selbstbehalt = maximal rund 120.000 Vonovia-Wohnungen. Die geplanten 16 Mrd.€ beziehen sich auf insgesamt rund 160.000 Wohnungen von fünf Unternehmen. Das ergibt 16 Mrd.€ / 160.000 = 100.000€ Entschädigung je Wohnung. Wenn Vonovia für 120.000 Wohnungen ebenfalls durchschnittlich 100.000€ bekäme 120.000 x 100.000€ = 12,0 Mrd.€ Entschädigung. Jetzt kommt die entscheidende Rechnung! Der derzeitige durchschnittliche bilanzielle Verkehrswert beträgt rund 170.300€ je Wohnung. Also 120.000 x 170.297€ = 20,44 Mrd.€ Immobilienwert. Vonovia verliert also nicht 20,44 Mrd.€. Es gibt dafür schließlich 12 Mrd.€ Entschädigung. Der ökonomische Verlust wäre ungefähr 8,44 Mrd.€. Was passiert dann mit dem NTA? 39,212 Mrd.€ EPRA NTA - hypothetischer Verlust = 8,436 Mrd.€; ergibt überschlägig 30,78 Mrd.€ neuer NTA bei rund 848,4 Mio. Aktien, alsom 36,28€ NTA je Aktie Wwir haben gerade einen ausgesprochen harten Fall gerechnet, 120.000 Vonovia-Wohnungen werden tatsächlich vergesellschaftet und Berlin bezahlt dafür nur durchschnittlich 100.000€, obwohl sie bilanziell etwa 170.000€ wert sind. Und trotzdem fällt der rechnerische NTA lediglich von 46,22€ auf nur ca. 36,30€. Das wären etwa -21,5% beim NTA. Der Aktienkurs ist aber bereits bei rund 16-17€. Das heißt, selbst nach dieser "extrem" harten Vergesellschaftungsszenario würde die Börse Vonovia bei 16,60€ noch mit rund 54% Abschlag auf den dann verbleibenden NTA bewerten. Wir spinnen weiter, SCHULDEN: Vonovia hat derzeit einen LTV von 46,0%. Vereinfacht können wir aus den 85,68 Mrd.€ Immobilienvermögen eine LTV-relevante Nettoverschuldung in der Größenordnung von rund 85,68 x 46% also ca. 39,4 Mrd.€ ableiten. Jetzt passiert die Zwangstransaktion der Kommunisten! Vonovia gibt Immobilien im Wert von rund 20,44 Mrd.€ ab und bekommt dafür 12 Mrd.€ Cash/Entschädigung. Wenn dieses Geld zur Schuldentilgung verwendet würde, 39,4 - 12 = ca. 27,4 Mrd.€ Nettoverschuldung. Verbleibendes Immobilienportfolio 85,68 - 20,44 = ca. 65,24 Mrd.€ Damit läge der überschlägige neue LTV bei 27,4 / 65,24 also bei ca. 42,0% LTV heute: 46,0% nach der "Enteignung" ungefähr 42%. Vonovia wäre anschließend kleiner und hätte weniger NTA aber gleichzeitig wäre die Bilanz erheblich entschuldet. Was müsste passieren, damit 16,60€ fundamental durch den Berlin-Verlust erklärt werden, das ist schon mal fast lustig! Vonovia hat 39,21 Mrd.€ NTA. Ein Aktienkurs von 16,60€ entspricht bei ca. 848,4 Mio. Aktien einer Marktkapitalisierung von nur ungefähr 14,08 Mrd.€. Differenz zum NTA 25,13 Mrd.€ Der gesamte Berliner Regionalmarkt von Vonovia,also inklusive Umland und inklusive der 10.000 Wohnungen, die Vonovia behalten dürfte ist aber lediglich 23,53 Mrd.€ wert. Das bedeutet etwas ziemlich Verrücktes, selbst wenn man den gesamten bilanziellen Wert des kompletten Vonovia-Regionalmarktes Berlin auf NULL setzen würde und Vonovia überhaupt keine Entschädigung bekäme, wäre der verbleibende NTA rechnerisch noch rund 18,5€ je Aktie. Natürlich ist das keine Aktienbewertung - NTA KEIN Börsenkurs. Aber es illustriert, wie extrem der gegenwärtige Abschlag ist. Und dieses absurde Szenario ist politisch überhaupt nicht vorgesehen. Tatsächlich soll Vonovia 10.000 Wohnungen behalten, Neubauten ab 2021 behalten und für den übrigen Bestand eine Entschädigung bekommen! Mieteinahmen... Wenn Vonovia 100.000+ Berliner Wohnungen verliert, verliert das Unternehmen natürlich auch deren zukünftige Miet-Cashflows. Der Berliner Bestand ist besonders attraktiv: nur 0,8% Leerstand, Ist-Miete 8,26€/m2, während Vonovia für den Berliner Regionalmarkt eine Marktmiete von 9,52€/m2 ansetzt. Das heißt, man verliert einen großen, sehr stabilen und langfristig vermutlich wertsteigernden Bestand. Die 12 Mrd.€ Entschädigung könnten zwar Schulden reduzieren und damit Zinskosten einsparen, aber 12 Mrd.€ Cash sind wirtschaftlich nicht dasselbe wie Berliner Wohnimmobilien mit langfristigem Mietwachstum. Deshalb würde ich nicht sagen, 36€ NTA gleich Aktie, die muss 36€ kosten muss. Leider.... Das wichtigste Ergebnis aus der oberen Rechnung, selbst wenn wir die politische Drohung nicht wegdiskutieren, sondern sie absichtlich vollständig eintreten lassen und bei der Entschädigung sehr ungünstig für Vonovia rechnen, komme ich auf etwa 36€ NTA je Aktie. Gegenüber ca 16,60€ ist das immer noch ein Abschlag von rund 54%. Das erklärt auch, warum ich die Schlagzeile "16 Milliarden Entschädigung" nicht automatisch als Katastrophe für den fundamentalen Wert der Vonovia-Aktie ansehen würde. Wir werden es sehen! ps. das ist meine meinung!! Steffen Krach sagte noch im August zur von der Linken geforderten Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne sinngemäß ganz klar, mit der SPD wird es das nicht geben. Auch unmittelbar vor der Wahl lehnte er die Vergesellschaftung von Unternehmen wie Vonovia öffentlich ab. Kaum ist die Wahl vorbei, stimmt die SPD in den Sondierungen einem konkreten Fahrplan zur Vergesellschaftung von rund 160.000 Wohnungen zu. Genau solche Kehrtwenden beschädigen die Glaubwürdigkeit einer Partei. Wer vor der Wahl etwas ausschließt und wenige Wochen später dem Gegenteil zustimmt, darf sich nicht wundern, wenn sich Wähler fragen, welchen Wahlversprechen sie überhaupt noch vertrauen können. Für eine traditionsreiche Partei wie die SPD ist das aus meiner Sicht einfach nur beschämend. Für mich persönlich, und mehrere Mitglieder meiner Familie, Freunde die SPD nie wieder wählbar!
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könig
Leider
ist der breiten Mehrheit in Deutschland jedes wirtschaftliche Basiswissen abhanden gekommen bzw. nicht mehr vermittelt worden. Mit rot, rot grün begeben wir endgültig uns nun auf den jahrzehntelangen langen Weg gesellschaftlicher Verarmung ala Argentinien. Arme SPD , arme Grüne, ihr seid wirklich armselig..
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thefan1
Super Analyse
Aus einem anderen Forum. Super vom User Antipol ausgearbeitet. Daumen hoch. Es wurden hier im Forum bereits viele Themen angesprochen, die Auswirkungen auf Vonovia haben bzw. haben könnten, wie z. B. Zinserhöhungen, Demographie usw. Auch die potenzielle "Vergesellschaftung" wurde bereits mehrmals thematisiert. Hierzu möchte ich im Folgenden meine Einschätzung abgeben. Insbesondere deshalb, weil ich das Gefühl habe, dass einigen Mitgliedern diesbezüglich etwas Hintergrundwissen fehlt. Mit Sicherheit auch deshalb, weil die meisten Menschen eher selten oder nie mit unserer Justiz selbst in Berührung kommen. Wenn überhaupt, ist man vielleicht mal Teil eines Arbeitsgerichtsverfahrens in erster Instanz. Ein Zivilverfahren oder Strafverfahren vor einem Landgericht, dürften die Meisten jedoch nie selbst erlebt haben. Geschweige denn vor einem OLG oder dem BGH. Rechtsmittel wie Beschwerden, Sofortige Beschwerden usw. - die Wenigsten haben damit Erfahrung. Vielleicht sind dem ein oder anderen meine Ausführungen hilfreich. Auf eines möchte ich vorab noch hinweisen. Denkt daran: Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Enteigung In Deutschland erfolgen Enteignungen gemäß Art. 14 Abs. 3 GG. Aufgrund der bisherigen Rechtsprechung wissen wir, dass bei Enteignungen der Verkehrswert die Untergrenze der Entschädigung darstellt, nicht die Obergrenze. Vergesellschaftung Wie wir auch wissen, möchte die Berliner Linke aber nicht enteignen, sondern vergesellschaften. Das hat schlicht den Grund, weil sie nicht den Verkehrswert bezahlen möchte, sondern einen weitaus geringeren Betrag, und hierfür ein Schlupfloch sucht. Es wurde hier im Forum bereits mehrmals angemerkt, dass eine Vergesellschaftung in der Geschichte der BRD bisher nie durchgeführt wurde und es dementsprechend hierzu auch keine Rechtsprechung gibt. Bei ihrer Forderung stützt die Linke sich auf Art. 15 GG. Schauen wir uns den Artikel im Wortlaut an: "Grund und Boden, Naturschätze und Produktionsmittel können zum Zwecke der Vergesellschaftung durch ein Gesetz, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt, in Gemeineigentum oder in andere Formen der Gemeinwirtschaft überführt werden. Für die Entschädigung gilt Artikel 14 Abs. 3 Satz 3 und 4 entsprechend." Es wird also Bezug auf den Artikel genommen, der Enteignungen regelt. Interessant. Schauen wir uns nun diesen an: "Eine Enteignung ist nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig. Sie darf nur durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes erfolgen, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt. Die Entschädigung ist unter gerechter Abwägung der Interessen der Allgemeinheit und der Beteiligten zu bestimmen. Wegen der Höhe der Entschädigung steht im Streitfalle der Rechtsweg vor den ordentlichen Gerichten offen." Dem Gesetz ist also überhaupt nicht zu entnehmen, dass bei Vergesellschaftungen hinsichtlich der Entschädigung wesentlich anders zu verfahren wäre, als bei Enteignungen. Wahrscheinlichkeit einer Vergesellschaftung Zunächst ist überhaupt nicht sicher, dass eine Vergesellschaftung von einer der Linken geführten Regierung tatsächlich in Gang gebracht werden würde. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass so oftmals nur Druck ausgeübt werden soll. Beispielsweise auf Koalitionspartner bei Koalitionsgesprächen oder auch auf Betroffene (in diesem Fall Vonovia). Auch die jeweiligen Bundesparteien werden ggf. Druck auf ihre Landesverbände ausüben. Dass diese eine Vergesellschaftung in der von der Linken geforderten Form mittragen, darf angezweifelt werden. Selbst wenn eine Vergesellschaftung von einer Berliner Regierung angestrebt werden würde, könnte - sofern verfassungsgemäß - ein entsprechendes Bundesgesetz eine solche Vergesellschaftung unmöglich machen. "Expertenkommision" Bei der Einschätzung, man könne bei einer Vergesellschaftung eine Entschädigung deutlich unter dem Verkehrswert bezahlen, wird immer wieder die Sichtweise einer vom Berliner Senat einberufenen "Expertenkommision" angeführt. Was jedoch nie dazu gesagt wird, ist, dass diese aus 13 Mitgliedern bestand und 3 dieser Mitglieder nicht dieser Auffassung waren. Es lohnt sich, die Zusammensetzung der Expertenkommision genauer zu betrachten. Interessant ist, dass - meiner Meinung nach - gerade der Einschätzung der 3 abweichenden Mitgliedern (Durner, Eichberger, Waldhoff) das meiste Gewicht eingeräumt werden dürfte. Beispielsweise ist Eichberger das einzige Mitglied, das überhaupt Richter am Bundesverfassungsgericht war. Bei den 10 Mitgliedern, die der publizierten Auffassung waren, ist u. a. eine ehemalige SPD-Bundesjustizministerin und "Aysel Osmanoglu", die Vorstandssprecherin der GLS Gemeinschaftsbank () Wie immer ist ohnehin davon auszugehen, dass die vom Berliner Senat einberufene "Expertenkommision" zum absolut überwiegenden Teil mit Personen besetzt wurde, die die gewünschte Meinung vertreten (übliche Praxis in der Politik). Im Übrigen gibt es etliche Rechtswissenschaftler und "Experten", die eine andere Auffassung vertreten, als die Berliner "Expertenkommision". Die Einschätzung der "Expertenkommision" darf also durchaus angezweifelt werden. Bundesverfassungsgericht Vonovia hat bereits angekündigt, im Falle einer Vergesellschaftung bzw. einer damit verbundenen nicht angemessenen Entschädigung Verfassungsbeschwerde einzureichen. Das Bundesverfassungsgericht besteht aus 2 Senaten. Jeder Senat besteht aus 8 Richtern. Insgesamt sind also 16 Richter am Bundesverfassungsgericht tätig. Jeder Senat ist nochmal in 3 Kammern aufgeteilt. Jede Kammer setzt sich aus 3 Richtern zusammen. Die Richter müssen mit einer Zweidrittelmehrheit gewählt werden. Es muss also von den Parteien des Bundestages und des Bundesrates ein breiter Konsens bestehen. Das hat zur Folge, dass man sich auf Richter einigt, mit denen alle leben können (Brosius-Gersdorf lässt grüßen). Daraus folgt wiederum, dass wir davon ausgehen können (und das hat die Vergangenheit auch gezeigt), dass die Richter am Bundesverfassungsgericht sich im Wesentlichen ihrer großen Aufgabe bewusst sind, nämlich dem Recht verpflichtet zu sein und nicht den Parteien. Von den 8 Richtern jedes Senats, wurden 3 von der CDU/CSU vorgeschlagen, 3 von der SPD, einer von den Grünen und einer von der FDP. Bereits jetzt steht fest, dass eine etwaige Verfassungsbeschwerde Vonovias vom gesamten 2. Senat entschieden werden würde. Dadurch kann also auch die Möglichkeit ausgeschlossen werden, auf 3 "linke" Richter zu treffen. Damit die Verfassungsbeschwerde erfolgreich ist, müssen mindestens 5 der 8 Richter diese Auffassung vertreten. Bei Stimmengleichheit, also 4 zu 4, würde die Verfassungsbeschwerde abgewiesen werden. Dass die von der CDU/CSU und FDP vorgeschlagenen Richter die Auffassung vertreten, eine Entschädigung unterhalb des Verkehrswertes sei rechtens, halte ich für ausgeschlossen. Wir müssen uns also die von der SPD und den Grünen vorgeschlagenen Richter ansehen. Kaufhold (SPD) und Wallrabenstein (Grüne) halte ich in der Tat theoretisch für problematisch. Nicht aber Fetzer (SPD) und Emmenegger (SPD). Beide stammen aus Baden-Württemberg, also konservative Justiz. Fetzer war u. a. Staatsanwältin und Richterin am BGH, Emmenegger ist auf Verwaltungsrecht spezialisiert und war u. a. Richterin am Bundesverwaltungsgericht. Bei ausschließlicher Betrachtung der Zusammensetzung des Senats, wäre im schlimmsten Fall von einer Entscheidung mit 6 zu 2 Stimmen zu Gunsten Vonovias auszugehen. Auch eine einstimmige Entscheidung des Senats halte ich nicht für abwegig. Entschädigungshöhe Selbst bei einer durchgeführten Vergesellschaftung unter dem Verkehrswert würde das Bundesverfassungsgericht dies nicht zulassen. Die Richter am Bundesverfassungsgericht sind sich der Tragweite ihrer Entscheidungen bewusst. Eine Entschädigung unter dem Verkehrswert würde der Exekutive Tür und Tor für den Entzug von Eigentum einräumen und das gesamte Eigentumsrecht Deutschlands torpedieren. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass man sich bei solchen weitreichenden Entscheidungen auf das Bundesverfassungsgericht verlassen kann. An dieser Stelle möchte ich auch auf den Supreme Court hinweisen, der Trump immer wieder in seine Schranken weist, obwohl dieser überwiegend konservativ besetzt ist und Trump dessen Richter zu großen Teilen selbst nominiert hat. Die Richter der höchsten Gerichte der westlichen Welt nehmen ihren Auftrag im Wesentlichen also durchaus wahr. Darüber hinaus gibt es auch keinen plausiblen Grund, warum Vergesellschaftungen anders entschädigt werden sollten, als Enteignungen. Das wird auch das Bundesverfassungsgericht erkennen. Folgendes Beispiel. Jemand kauft ein Unternehmen im Wert von 10 Mio. EUR und nimmt dafür einen Kredit in Höhe von 10 Mio. EUR auf. Nun kommt der Staat und vergesellschaftet das Unternehmen für 5 Mio. EUR. Der Eigentümer muss jetzt aber trotzdem die 10 Mio. EUR Kredit abbezahlen, obwohl er keinen Gegenwert mehr hat. Es sollte jedem klar sein, was das bedeutet: Insolvenz, weitere Insolvenzen, Banken kollabieren usw. Mal ganz davon abgesehen, dass der Eigentümer dadurch eben nicht mehr - wie vom Grundgesetz vorgesehen - entschädigt werden würde. Die Vorstellung, das Bundesverfassungsgericht würde dies zulassen, halte ich für naiv. Im Übrigen wird es auch andere Fakten in die Entscheidung miteinbeziehen. Beispielsweise, warum Berlin 2021 Vonovia 15.000 Wohnungen dem Verkehrswert entsprechend für 2,5 Mrd. EUR abgekauft hat, wenn es doch der Meinung ist, es kann einfach vergesellschaften. Es gibt auch keinen wirtschaftlichen Grund, warum eine Vergesellschaftung der Vonovia Immobilien objektiv begründet werden kann. Es handelt sich hier nicht um etwas, dass für die Existenz Deutschlands entscheidend ist, beispielsweise um Rüstungsindustrie im Krieg. Das ist aber meine persönliche Meinung. Fazit Ich habe hier auch mehrmals gelesen, dass die Möglichkeit der Vergesellschaftung ein Risiko darstellt. Hierzu möchte ich anmerken, dass wahrscheinlich jeder von uns, der in Vonovia investiert hat, sich diesem Risiko bewusst ist. Diese Argumentation verstehe ich nur sehr begrenzt, ist doch das Risiko beim Investieren in Aktien unser ständiger Begleiter. Und gerade dadurch ergeben sich die hervorragenden Chancen. Ich hoffe, dass durch meine Ausführungen klar geworden ist, dass ich eine Vergesellschaftung an sich und selbst im Falle dieser, eine Entschädigung unterhalb des Verkehrswerts mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausschließe. Ein Restrisiko besteht natürlich immer. Aber als Investoren ist es unsere Aufgabe, eine Investition und das damit verbundene Risiko möglichst realistisch einzuschätzen und abzuwägen. Und genau das sehe ich bei vielen Kommentaren bzw. deren Verfassern nicht. Das Problem ist, dass sich heutzutage die meisten Leute nicht mehr die Mühe machen, sich intensiv mit Thematiken zu beschäftigen. Es werden nur noch irgendwelche Überschriften und Schlagzeilen gelesen und sich daraus die Meinung gebildet oder gar die Meinungen von anderen ohne eigene Überlegungen einfach blind übernommen. Eine Sau nach der anderen wird durchs Dorf getrieben. Das verunsichert, macht ängstlich und führt letztendlich zu falschen Entscheidungen. Alle oder viele machen mit. Der Rätsels Lösung ist bekannt. Alles in allem halte ich Vonovia auf diesem Niveau für eine hervorragende Investition. Ich sehe eine deutliche fundamentale Unterbewertung. Auch hinsichtlich der weiteren Faktoren, wie z. B. der Zinserhöhungen ist dieser Kurs langfristig nicht zu rechtfertigen und er stellt meiner Meinung nach eine äußerst günstige Einstiegsmöglichkeit dar. Sofern der Kurs noch weiter sinkt, werde ich nach und nach zukaufen. Ich gehe davon aus, dass Vonovia einer Vergesellschaftung nicht abgeneigt ist, sofern diese zum Verkehrswert erfolgt. Sollte eine Vergesellschaftung - wie von den Linken bekannt gemacht - tatsächlich angestoßen werden, ist davon auszugehen, dass der Kurs nochmal deutlich abschmiert. Das ändert aber nichts an meiner grundsätzlichen Einschätzung. Wenn dann das Bundesverfassungsgericht entschieden hat, erleben wir eine Kursexplosion vom Feinsten. Das würde Fälle wie Bayer deutlich in den Schatten stellen. Es ist auch ratsam, sich in solchen Situationen immer mal wieder in den Kopf zu rufen, welche Unternehmen und Branchen schon alles für garantiert tot oder zumindest schwerverletzt erklärt wurden, sich heute aber bei guter bist bester Gesundheit des Lebens erfreuen. Vonovia | 16,34 € https://www.wallstreet-online.de/diskussion/1183075-1/vonovia-vorm-deutsche-annington-immobilien-se#beitrag_80238424
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todi1
Aus einem anderen Forum:
Die Idee der Linken ist letztlich "Klauen statt Bauen". Bei der Abwägung wird vor dem BVerfG auch eine Rolle spielen, ob das Land nicht andere, grundrechtsschonendere Möglichkeiten hätte, Wohnraummangel und/oder hohe Mieten zu bekämpfen. Das wird dann für das Land Berlin ziemlich unangenehm: Vereinfachung der Bauvorschriften und Absenkung von Standards: Fehlanzeige Freigabe der Ränder des Tempelhofer Felds zur Bebauung: Fehlanzeige Bebauung von unbebauten Flächen des Landes oder des Bundes: Fehlanzeige Bau neuer Wohnungen durch die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften: Marginal Schaffung von günstigen Wohnflächen für Asyl- und Schutzsuchende an den Stadträndern, um die Innenstadtlagen zu entlasten: Fehlanzeige Erhöhung der Zweitwohnsitzsteuer und Nutzungsverbot als Ferienwohnung: Marginal Effizientere Entsorgung und Wasserversorgung zum Absenken der Warmmieten: Fehlanzeige etc. Eine lange Liste von Maßnahmen, die ohne Grundrechtseingriffe möglich wären, aber was will die Landesregierung: Klauen statt Bauen. Und dann müßte vor Gericht auch erstmal belegt werden, dass die Kaltmieten "zu hoch". Viel Spaß beim Vergleich mit London, Paris, Rom, Amsterdam oder mit welcher Hauptstadt sich Berlin vergleichen will. Diese Hürden müßten zuerst übersprungen werden, bevor es überhaupt zu der Frage kommt, in welcher Höhe Entschädigung zu zahlen ist. Politisch müßten zuvor auch noch die SPD und die Grünen wirklich den Schritt machen, mit einer in Teilen antisemitischen Partei zu koalieren, bei der die Grenzen zur organisierten Kriminalität verschwommen sind.
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Steinwollsocke
Kommission... naja
Also zuerst mal, erkenne ich die "Kommission" als nicht seriös an. Diese sogenannte Kommission war eine Ansammlung linker Politiker, Professoren und Juristen. Aus dem verlinkten Bericht: "Unter Protest von DWEnteignen verzichtete die rot-rot-grüne Koalition auf eine sofortige Umsetzung des von den Wählern befürworteten Gesetzentwurfs und einigte sich stattdessen auf die Einberufung einer Expertenkommission, die prüfen sollte, ob und ggf. wie das Anliegen umgesetzt werden kann. Die von der früheren Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin (SPD) geleitete Kommission hat 13 Mitglieder, von denen jeweils drei von den damaligen Regierungsparteien SPD, Grüne und Linke sowie von "DW enteignen" nominiert wurden. Die Oppositionsparteien durften keine Experten entsenden. Die Besetzung blieb auch nach der Berliner Neuwahl unangetastet." Die Kommission hatte13 Mitglieder, von denen jeweils 3 (also insgesamt 9 der 13 Mitglieder !) von den damals regierenden Parteien (Berliner SPD, Berliner Linke, Berliner Grüne) nominiert wurden. Die Oppositionsparteien durften keine Experten entsenden. Stark. Wenn ich die Experten nominieren darf, kommt da genau das raus, was ich möchte. Unabhängig davon zu den Kompetenzen bei der Umsetzung von Art 15 GG: Ausgangspunkt: Art. 15 GG ist ausdrücklich Bundeskompetenz Art. 74 Abs. 1 Nr. 15 GG weist die „Überführung von Grund und Boden, von Naturschätzen und Produktionsmitteln in Gemeineigentum oder in andere Formen der Gemeinwirtschaft“ ausdrücklich der konkurrierenden Gesetzgebung zu. Damit kann der Bund grundsätzlich ein bundesweit geltendes Vergesellschaftungsrecht schaffen. Und hier ist die Position des Bundes besonders stark: Art. 72 Abs. 2 GG nennt Nr. 15 ausdrücklich. Der Bund darf also auf diesem Gebiet gesetzgeberisch tätig werden, wenn und soweit eine bundesgesetzliche Regelung zur Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse oder zur Wahrung der Rechts- oder Wirtschaftseinheit im gesamtstaatlichen Interesse erforderlich ist. Das bedeutet beispielsweise: Der Bund könnte grundsätzlich ein Bundesgesetz schaffen, das festlegt, unter welchen Voraussetzungen und nach welchen Regeln eine Vergesellschaftung von Grund und Boden nach Art. 15 GG durchgeführt werden darf. Sobald der Bund seine Kompetenz abschließend ausübt, sind die Länder insoweit nach Art. 72 Abs. 1 GG gesperrt. Das BVerfG beschreibt diese Sperrwirkung ausdrücklich: Die Länder verlieren ihre Gesetzgebungskompetenz, „soweit“ der Bund abschließend geregelt hat. Heißt: Ob vergesellschaftet werden soll, entscheiden die Länder. Das Verfahren (wann, in welchen Situationen, mit welchem Ablauf, Ermittlung Entschädigung, etc.) darf allerdings der Bund regeln. Regelt der Bund, sind die Länder ausgeschlossen. Auch rückwirkend. Ich möchte jetzt wirklich nicht eine Reihe von Beschlüssen anführen, zitieren und mit Quellen belegen. Das ist mir zu aufwendig. Grundsätzlich noch folgender Punkt: Nach den Vorstellungen der Linken werden alle Grundschulden im Rahmen der Vergesellschaftung gelöscht. Sind wir uns einig, dass man dann auch gleich noch die Banken damit enteignet ? Jetzt geht es plötzlich nicht mehr nur um die Wohnungen, sondern gleich auch noch darum, per Landesgesetz (Enteignungsgesetz Berlin) die grundsätzlichen Regelungen von Bundesgesetzen (BGB, GBO, ZPO, BeurkG, u.a.). Anders gesagt: Wenn das BGB regelt, wie eine Grundschuld wirkt, wann sie gelöscht werden kann, etc. dann ist das i.d.R. abschließend. Jetzt kann nicht das Land xy herkommen und durch Gesetze plötzlich Regelungen des BGB umkehren oder aufheben. Ferner: Im Grundgesetz wird sich aus Art. 14 oder 15 in diesem Kontext keine Rechtfertigung für die Enteignung der Kreditgeber ableiten lassen. Aus dem BGB gilt der Grundsatz, dass eine im Grundbuch eingetragene Grundschuld im Ergebnis nicht einfach per Federstrich gelöscht werden darf. Es ist im Ergebnis genau festgelegt, unter welchen Bedingungen dies geschehen darf. Das Land Berlin, die Gemeinde Wolfsburg und auch nicht die UNI München dürfen in Landesgesetzen, Kommunalsatzungen oder Universitätsordnungen einfach mal schnell wesentliche Regelungen des BGB aufheben, wenn dieses nicht Regelungen enthält, die den benannten Stellen die Kompetenz (abweichend vom Bund) zugestehen. Die Normenhierarchie ist hier klar. Ansonsten könnte jeder Dorfbürgermeister mal schnell die Regeln zur Korruption des StGB abschalten. Und weil dem so ist, wird die ganze Sache noch viel aussichtsloser. Ich möchte gar nicht fortfahren. Hab vor ca. nem Jahr ne ganze Menge mit Quellen hierzu verfasst. Kurzum, diese Idee quietscht und knarrt an allen Ecken und Enden.
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RobertController
Wieso verkaufst Du nicht...
... Deine Depotleiche, insbesondere, wenn Du von dem Erreichen der 15 ausgehst?
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d.droid
Sozialwohnungen
warum wird das Thema hier eigentlich so hart diskutiert? Vonovia vermietet eher im unteren bis mittleren Segment also fast genau das was viele für sozialwohnungen halten. Die vermieten eben genau nicht die Wohnungen in Toplagen in kleinen MFH´s für 17-25 € netto kalt. Ich denke wir liegen im Schnitt bei vielleicht 7-8 € ohne das jetzt genau zu recherchieren. Und das ist der Schnitt, ich will gar nicht wissen wie viele davon weit unter 6 e liegen, das mal am Rande. Was die LinksGrünen Fantasten wollen, ist das wir vermieter gezwungen werden in den guten Lagen wo auch entsprechend investiert werden muss, also auch die Top ausgestatten Wohnungen bei Neuvermietung für nen Sozialpreis angeboten werden müssen. Das ist ein reiner Hirnfurz, wenn sich jemand aus welchen Gründen auch immer keine Wohnung in KudammNähe Prenzelberg, Pankow/Wilhelmsruh oder Friedrichshagen (um mal nur bei Berlin zu bleiben) leisten kann, findet der allerdings genügend Angebot in Marzahn Buch oder anderen Aussenbezirken. Diese Rumspinnerei immer alles Gleich machen zu wollen bricht mich so langsam an, stellt euch vor der Start will den Fussballvereinen der BL vorschreiben das 30 Prozent der Spieler aber einen Schwerbehindertenausweis haben müssen, was soll all dieser Vorschreibescheiß. Der Markt regelt das schon, und klar muss man Menschen die unverschuldet in eine Krisensituation geraten sind helfen und eben auch bezahlbaren Wohnraum anbieten, aber eben bezahlbaren und nicht bezahlbaren in TopLage. Meine Güte
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Shoppingmann
Hohe Mieten
Ich bezweifle stark, dass das Thema Mietwucher im Zusammenhang mit Vonovia eine Bedeutung hat! Vonovia‘s Durchschnittsmiete liegt doch irgendwo zwischen 8 und 9 EUR/qm. Und für Neubau gilt das sowieso nicht. Wenn ich heute Wohnungen baue, privat und vermieten möchte, dann kostet mich das rd. 4000 bis 5000 Euro/qm, also für eine 90 qm Wohnung 360-450000. Als Rendite brauche ich 4-5%, da der Fiskus mitverdienen will, damit 2-3% hängen bleiben, sonst kaufe ich Anleihen. Bei 400.000 5% sind 20.000,-, geteilt durch 12= 1666,67EUR geteilt durch 90qm= 18,51EUR/qm. Wer dagegen meckert ist unrealistisch. Und zu den 18,51 kommen noch die Nebenkosten dazu! Und ist das dann Mietwucher, wenn ich 20,-EUR möchte, das wären dann 5,4% Rendite. Und weil immer alle schreien, wie teuer das ist, wird nichts gebaut, meine Meinung.
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Magnus1993
Vonovia
Sieht nicht gut aus! Dax 1,3% im Plus... vonovia bewegt sich nicht mit :(
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Trader-123
das waren die 30 :)
so mal sehen ob ich heute mal einen ersten Einstieg vornehme
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pomes
Vonovia droht wider ein Verlusttag

Vonovia Aktie 30,055 € -1,09% -0,33 € www.ariva.de/dax-30

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pomes
könnten die Kurse bis auf ca. 27 EUR abfallen?

Vonovia Aktie 30,07 € -1,04% -0,315 €

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Häufig gestellte Fragen zur Vonovia Aktie und zum Vonovia Kurs

Der aktuelle Kurs der Vonovia Aktie liegt bei 16,105 €.

Für 1.000€ kann man sich 62,09 Vonovia Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Vonovia Aktie lautet VNNVF.

Die 1 Monats-Performance der Vonovia Aktie beträgt aktuell -9,80%.

Die 1 Jahres-Performance der Vonovia Aktie beträgt aktuell -41,11%.

Der Aktienkurs der Vonovia Aktie liegt aktuell bei 16,105 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von -9,80% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Vonovia eine Wertentwicklung von -25,49% aus und über 6 Monate sind es -30,87%.

Das 52-Wochen-Hoch der Vonovia Aktie liegt bei 28,90 €.

Das 52-Wochen-Tief der Vonovia Aktie liegt bei 15,27 €.

Das Allzeithoch von Vonovia liegt bei 58,82 €.

Das Allzeittief von Vonovia liegt bei 15,23 €.

Die Volatilität der Vonovia Aktie liegt derzeit bei 27,50%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Vonovia in letzter Zeit schwankte.

Das aktuelle durchschnittliche Kursziel liegt bei 25,50 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von 62,63%.

Die aktuelle durchschnittliche Prognose von Analysten liegt bei 25,50 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von 62,63%.

8 Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Das durchschnittliche Vonovia Kursziel beträgt 25,50 €. Das ist 62,63% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen Vonovia 5 x zum Kauf, 2 x zum Halten und 1 x zum Verkauf.

8 Analysten haben ein Kursziel 2027 abgegeben. Das durchschnittliche Vonovia Kursziel beträgt 25,50 €. Das ist 62,63% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen Vonovia 5 x zum Kauf, 2 x zum Halten und 1 x zum Verkauf.

8 Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Laut Analysten liegt das durchschnittliche Kursziel bei 25,50 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies ein Kurspotenzial von 62,63%.

Laut aktuellen Analystenschätzungen liegt das durchschnittliche Kursziel für die Vonovia Aktie bei 25,50 €. Viele Analysten sehen damit Potenzial nach oben bei der Vonovia Aktie.

Die Marktkapitalisierung beträgt 13,93 Mrd. €

Insgesamt sind 847,9 Mio Vonovia Aktien im Umlauf.

Institutionelle Aktionäre hält +55,74% der Aktien und ist damit Hauptaktionär.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von Vonovia bei 59%. Erfahre hier mehr

Vonovia hat seinen Hauptsitz in Deutschland.

Vonovia gehört zum Sektor Immobiliendienstleistung.

Das KGV der Vonovia Aktie beträgt 9,43.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Vonovia betrug 4.977.100.000 €.

Die nächsten Termine von Vonovia sind:
  • 24.09.2026 - Degroof Petercam’s Real Estate Conference
  • 22.09.2026 - Baader Investment Conference
  • 21.09.2026 - Goldman Sachs German Corporate Conference
  • 16.09.2026 - BofA Securities Global Real Estate Conference 2026
  • 10.09.2026 - Bernstein Pan European Conference
  • 10.09.2026 - Kepler Autumn Conference
  • 08.09.2026 - EPRA Konferenz
  • 01.09.2026 - CoBa & ODDO BHF Corporate Conference
  • 05.08.2026 - Halbjahresbericht 2026
  • 19.06.2026 - DZ Bank Champions Foren
  • 03.06.2026 - Goldman Sachs European Financials Conference
  • 02.06.2026 - BNPP EXANE CEO CONFERENCE
  • 26.05.2026 - dbAccess European Champions Conference
  • 26.05.2026 - BNP Paribas Sustainability Expert Forum 2026
  • 21.05.2026 - Hauptversammlung
  • 20.05.2026 - Kempen European Real Estate Seminar
  • 18.05.2026 - VNA Roadshow
  • 11.05.2026 - VNA Q1 Roadshow
  • 07.05.2026 - Zwischenmitteilung 1. Quartal 2026
  • 29.04.2026 - J.P. Morgan Fixed Income IG Real Estate Conference (Debt)
  • 31.03.2026 - Van Lanschot Kempen Real Estate Seminar
  • 27.03.2026 - VNA FY Roadshow
  • 25.03.2026 - Deutsche Bank, Fireside Chat CFO
  • 25.03.2026 - VNA FY Roadshow
  • 23.03.2026 - VNA FY Roadshow
  • 20.03.2026 - BofA EMEA Real Estate CEO Conference
  • 19.03.2026 - Full Year results 2025
  • 25.02.2026 - ING Real Estates Conference
  • 26.01.2026 - VNA Corporate Governance Roadshow
  • 20.01.2026 - UniCredit / Kepler Cheuvreux German Corporate Conference
  • 12.01.2026 - Commerzbank & ODDO BHF German Investment Seminar
  • 09.01.2026 - 29th ODDO BHF FORUM
  • 08.01.2026 - Barclays European Real Estate Equity & Credit Conference
  • 10.12.2025 - VNA Non Deal Roadshow Berenberg
  • 05.12.2025 - Kepler Cheuvreux
  • 04.12.2025 - Bernstein’s Soc Gen Annual Pan-European
  • 03.12.2025 - UBS Global Real Estate CEO/CFO Konferenz
  • 24.11.2025 - Deutsche Börse Eigenkapitalforum
  • 18.11.2025 - Jefferies Real Estate Conference
  • 12.11.2025 - VNA Q3-Roadshow
  • 11.11.2025 - VNA Q3-Roadshow
  • 06.11.2025 - VNA Q3-Roadshow
  • 05.11.2025 - Zwischenmitteilung zum 3. Quartal 2025
  • 23.09.2025 - Baader Investment Conference
  • 22.09.2025 - Goldman Sachs German Corporate Conference
  • 18.09.2025 - EPRA-Conference
  • 11.09.2025 - Kepler Autumn Konferenz
  • 09.09.2025 - BofA Global Real Estate Conference
  • 04.09.2025 - Commerzbank and Oddo BHF Corporate Conference
  • 03.09.2025 - Bernstein Pan-European Real Estate Conference – Back from the Beach
  • 06.08.2025 - Halbjahresbericht 2025
  • 01.07.2025 - Analysts and Investors Day
  • 25.06.2025 - BNP Paribas Real Estate Conference
  • 13.06.2025 - Kepler Cheuvreux Virtual CEO-CFO Tour
  • 12.06.2025 - Goldman Sachs 29th Annual European Financials Conference
  • 10.06.2025 - EPRA IR Committee
  • 04.06.2025 - Nareit REITweek
  • 03.06.2025 - BNP Paribas Exane CEO Conference
  • 28.05.2025 - Hauptversammlung
  • 23.05.2025 - USA Roadshow
  • 22.05.2025 - USA Roadshow
  • 22.05.2025 - Kempen European Real Estate Seminar
  • 21.05.2025 - DB Issuer und Investor Bond Forum
  • 21.05.2025 - USA Roadshow
  • 20.05.2025 - Berenberg USA Conference
  • 14.05.2025 - UBS Best of Europe Virtual 1:1
  • 13.05.2025 - VNA IR-Roadshow
  • 09.05.2025 - VNA Q1-Roadshow
  • 08.05.2025 - VNA Q1-Roadshow
  • 07.05.2025 - Zwischenmitteilung zum 1. Quartal 2025

Ja, Vonovia zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 22.05.2026 eine Dividende in Höhe von 1,25 € gezahlt.

Zuletzt hat Vonovia am 22.05.2026 eine Dividende in Höhe von 1,25 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 7,92%. Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Vonovia wurde am 22.05.2026 in Höhe von 1,25 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 7,92%.

Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 22.05.2026. Es wurde eine Dividende in Höhe von 1,25 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.


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