- Die Inflationsrate lag im Januar bei 2,1 Prozent.
- Spritpreise und Nahrungsmittel treiben die Inflation.
- Im Dezember betrug die Inflationsrate 1,8 Prozent.
- Rohstoffrallye 2.0 - Diese 3 Werte könnten jetzt explodieren! (hier klicken)
Dienstleistungen, die sich seit Monaten überdurchschnittlich verteuern, bleiben auch im neuen Jahr ein Preistreiber. Hier schlägt sich die Verteuerung des Deutschlandtickets für bundesweite Fahrten im Regional- und Nahverkehr nieder. Zudem spüren Kunden in vielen Restaurants und Cafés nichts davon, dass zum Jahreswechsel die Mehrwertsteuer auf Speisen von 19 auf 7 Prozent gesenkt wurde. Viele Betriebe behalten die Steuerersparnis ein.
Aus Sicht von Ökonomen spricht viel dafür, dass die Teuerungsrate im Gesamtjahr 2026 knapp über zwei Prozent liegen wird. Dafür dürfte auch die jüngste Mindestlohnerhöhung sorgen. Denn viele Unternehmen geben gestiegene Kosten an die Kundschaft weiter. Im Schnitt des vergangenen Jahres waren die Verbraucherpreise wie 2024 um 2,2 Prozent gestiegen./ben/DP/he
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