- Die Inflation in Großbritannien stieg im Dezember um 3,4 %.
- Die Teuerung liegt über dem Ziel von 2 % der Notenbank.
- Die Kernrate der Inflation betrug im Dezember 3,2 %.
- Rohstoffrallye 2.0 - Diese 3 Werte könnten jetzt explodieren! (hier klicken)
Im Monatsvergleich stiegen die britischen Verbraucherpreise um 0,4 Prozent. Analysten hatten zum Ende des vergangenen Jahres mit einer stärkeren Teuerung gerechnet, hatten aber im Schnitt nur eine Jahresrate von 3,3 Prozent erwartet. Der Anstieg im Monatsvergleich fiel hingegen wie erwartet aus.
Seit dem vergangenen Frühjahr liegt die britische Inflation mehr oder weniger deutlich über der Marke von drei Prozent. Im November hatte sie 3,2 Prozent betragen. Ende des vergangenen Jahres haben vor allem gestiegene Preise für Alkohol und Tabak sowie die Kosten für die Haushaltsführung die Inflation angeheizt. Gebremst wurde die Teuerung durch einen Rückgang der Preise für Möbel.
Die Kernrate der britischen Inflation, bei der schwankungsanfällige Preise für Energie und Lebensmittel herausgerechnet werden, lag im Dezember unverändert bei 3,2 Prozent und damit niedriger als erwartet./jkr/stk
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.