und auch, weil dieses Thema in Bezug auf die just von den USA gegen den Iran verhängten Wirtschaftssanktionenen größere Beachtung findet:
Die USA und die Briten haben mit ihren Kolonialattitüden entscheidend dafür gesorgt, dass ein Land wie der Iran viele Jahrzehnte in andauerndes Unheil gestürzt wurde.
So wie das Beispiel des parlamentarisch legitimierten Ministerpräsidenten Mossadegh 1953 im Iran deutlich aufzeigt. Hier ist die Beteiligung des US-Geheimdienstes CIA am Umsturz der Mossadegh-Regierung inzwischen offiziell bestätigt und eingestanden. Dafür mussten jedoch 60 Jahre vergehen, bis im Jahr 2013 die Geheimhaltungseinstufung weiterer Dokumente aufgehoben wurde.
Die Briten waren nach dem zweiten Weltkrieg so gut wie pleite. Doch dadurch, dass sie die großen Erdölvorkommen im Iran ausbeuten konnten, wofür der Iran seinerzeit von den Briten nur mit einem "Trinkgeld" abgespeist wurde, konnte die Anglo-Iranian Oil Company die kriegsgebeutelte britische Regierung mit harter Währung versorgen. Als Mossadegh eine höhere und gerechtere finanzielle Beteiligung Irans an der Ölförderung verlangte, stellten sich die Briten stur und sagten "No". Mossadegh kündigte daraufhin einseitig die Verträge und verstaatlichte die Anglo-Iranian Oil Company. Die Briten sorgten in Folge im Schulterschluss mit den USA für den Umsturz im Iran. Die sich seinerzeit daraus ergebenden Konsequenzen dieses Umsturzes hallen bis zum heutigen Tag nach.
Die USA und die Briten haben mit ihren Kolonialattitüden entscheidend dafür gesorgt, dass ein Land wie der Iran viele Jahrzehnte in andauerndes Unheil gestürzt wurde.
So wie das Beispiel des parlamentarisch legitimierten Ministerpräsidenten Mossadegh 1953 im Iran deutlich aufzeigt. Hier ist die Beteiligung des US-Geheimdienstes CIA am Umsturz der Mossadegh-Regierung inzwischen offiziell bestätigt und eingestanden. Dafür mussten jedoch 60 Jahre vergehen, bis im Jahr 2013 die Geheimhaltungseinstufung weiterer Dokumente aufgehoben wurde.
Die Briten waren nach dem zweiten Weltkrieg so gut wie pleite. Doch dadurch, dass sie die großen Erdölvorkommen im Iran ausbeuten konnten, wofür der Iran seinerzeit von den Briten nur mit einem "Trinkgeld" abgespeist wurde, konnte die Anglo-Iranian Oil Company die kriegsgebeutelte britische Regierung mit harter Währung versorgen. Als Mossadegh eine höhere und gerechtere finanzielle Beteiligung Irans an der Ölförderung verlangte, stellten sich die Briten stur und sagten "No". Mossadegh kündigte daraufhin einseitig die Verträge und verstaatlichte die Anglo-Iranian Oil Company. Die Briten sorgten in Folge im Schulterschluss mit den USA für den Umsturz im Iran. Die sich seinerzeit daraus ergebenden Konsequenzen dieses Umsturzes hallen bis zum heutigen Tag nach.
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