Eine einmal angefachte Inflation hat eine sich innewohnende Dynamik. Die EZB-Banker unterliegen der Illusion, derartige Dymiken steuern zu können, was aber kompletter Unsinn ist. Eine stärkere Inflation ist zwar definitiv von amtlicher Stelle gewollt, und da gibt es nun mal keine zwei Meinungen, die Folgen sind jedoch insofern absehbar, als dass die Schar der Betrogenen wie immer immens sein dürfte. Die Historie ist reich an derlei Beispielen.
Draghis Ober-Hiwi, der EZB-Chefvolkswirt Peter Praet, hat immer und immer wieder klar und deutlich betont, dass die EZB eine Inflation um jeden Preis lostreten wird. Und wie hier dann klar angesagt, dies ohne Rücksicht, koste es, was es wolle. Draghi-Anhänger Praet verteidigte den kompromisslosen Aktionismus der EZB hinsichtlich einer Inflationierung und wies auch stets darauf hin, dass es diesbezüglich definitiv keine Tabus mehr gäbe. Seine Statement gipfelte ja dann in dem mittlerweile fast legendären Ausspruch:
"Wenn man genug Geld druckt, bekommt man immer Inflation. IMMER!"
Wer diesen Leitsatz eines "EZB-Chefvolkswirts", eines sogenannten "Währungshüters", immer noch nicht zur Gänze versteht, dem ist wohl schwerlich zu helfen.
Draghis Ober-Hiwi, der EZB-Chefvolkswirt Peter Praet, hat immer und immer wieder klar und deutlich betont, dass die EZB eine Inflation um jeden Preis lostreten wird. Und wie hier dann klar angesagt, dies ohne Rücksicht, koste es, was es wolle. Draghi-Anhänger Praet verteidigte den kompromisslosen Aktionismus der EZB hinsichtlich einer Inflationierung und wies auch stets darauf hin, dass es diesbezüglich definitiv keine Tabus mehr gäbe. Seine Statement gipfelte ja dann in dem mittlerweile fast legendären Ausspruch:
"Wenn man genug Geld druckt, bekommt man immer Inflation. IMMER!"
Wer diesen Leitsatz eines "EZB-Chefvolkswirts", eines sogenannten "Währungshüters", immer noch nicht zur Gänze versteht, dem ist wohl schwerlich zu helfen.
