Wohlstandsskiller Flashtrading, Nacktes Shorten,


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Libuda:

Wohlstandsskiller Flashtrading, Nacktes Shorten,

10
25.08.10 17:07
Dark Pools und andere den Wohlstand der Nationen beeinträchtigende Sauereien radikal ausradieren ist das Gebot der Stunde.

Denn sie erschweren die Finanzierung mit Eigenkapital, weil sie Unsicherheit verbreiten. Nehmen wir das Beispiel Flashtrading, das nachweislich beispielsweise eine Aktie wie Procter und Gamble für wenige Minuten auf einen Wert von Null absinken ließ, die aber dann wieder binnen Stunden auf ihren alten Wert hochlief.

Nun werden also einige sagen: Was soll an diesem Taucher dramatisch sein, wenn schon nach Stunden alles wieder in Butter war? Ganz so einfach ist das nicht, denn ängstliche Naturen bekommen durch solche Geschehnisse Angst - sie meiden zwar dann nicht unbedingt Aktien völlig, reduzieren aber ihren Aktienanteil, vielleicht auch nur im Unterbewusstsein. Das führt zu einem niedrigeren Kursniveau und die Unternehmen sammeln dann bei Kapitalerhöhungen weniger ein. Das Dumm-Dumm-Argument, das überall herhalten muss, von der höheren Liquidität muss erst gar nicht diskutiert werden, denn gerade der Flashtrading-Taucher hat gezeigt, dass hier gerade Liquidität fehlte.

Zum Thema nacktes Shorten habe ich schon so viel geschrieben, dass ich das hier nicht wiederholen muss. Geht bei Ariva dazu auf nacktes Shorten, da taucht mit Sicherheit irgendwo auch Libuda auf - und auch bei Google werdet Ihr fündig wenn Ihr "Nacktes Shorten, Libuda" eingebt.

Gerade zu dreist ist, dass Dark Pools, wo Käufer und Verkäufer verborgen bleiben, noch immer existeren. Zunächst einmal kann in diesen Dark Pools nicht überprüft werden, ob die Teilnehmer Marktmanipulationen vornehmen. Zweitens gehört zu Marktwirtschaft Transparenz, die übrigens auch beim Flash-Trading nicht gegeben ist. Gerade zu dreist und unverschämt ist, dass Deutschlands Oberzocker Ackermann-Sepp just gerade jetzt in Asien mit Dark Pools starten will.

Ein hoffnungsvolles Zeichen ist neuerdings, dass die großen Vermögensverwalter der Welt gemerkt haben, dass sie ein anderes Geschäft betreiben als die Finanzterroristen von den Zockerbanken. Sie beginnen sich zu distanzieren und fordern wie z.B. auch die Allianz strengere Regulierung - und auch die großen US-Pensionsfonds sind auf den Plan getreten. Ihnen dämmert langsam, dass hier nicht eine Krähe der anderen Krähe ein Auge aushackt, sondern die Finanzterroristen andere und noch viel schlimmere Vögel als Krähen sind.
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Libuda:

Denn warum soll etwas weiter existieren,

 
17.01.12 15:09
das nur wenige Finanzterroristen reicht macht und 99,9999999999999999999999% der Menscheit ärmer?

Warum ich nicht noch einige 9er dazu gemacht habe, hängt damit zusammen, dass auch korrupte Politiker oder/und 2%-Parteien, die mit den Finanzterroristen unter einer Decke stecken, etwas abbekommen, bzw. Zeitungen wie die FAZ in Form dicker Anzeigen, wenn sie ihre Leser entsprechend geschmiert belügen.
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Libuda:

Besonders kriminell ist die Behauptung

 
17.01.12 21:56
dass Investmentfonds die Strategie "Hin-und-her-macht-Taschen-leer" befolgen müssten, um hohe Wertsteigerungen herbeizuführen - das ist erstunken und erlogen und das Gegenteil der Fall.

Viele Investmentfonds schichten nur deshalb so häufig um, damit bei den ihnen verbundenen Unternehmen Provisionen anfallen, die man dem Investmentsparer klaut.
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Libuda:

Hier sollte die SEC nachsetzen

 
26.02.12 18:27
finance.yahoo.com/news/...ob21lBHB0A3NlY3Rpb25zBHRlc3QD;_ylv=3
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Libuda:

Ökonom Nikolaus Hautsch über Hochfrequenzhändler

 
28.04.12 22:10
"Weltweit werden gewaltige Ressourcen bereitgestellt, damit ein Handelssystem in der Zeit eines Wimpernschlags - also etwa in einer halben Sekunde - Zehntausende Transaktionen abwickeln kann. Man muss sich als Ökonom fragen: Wofür ist das gut, wenn ich eine Millisekunde schneller bin als andere? Man muss sich schon fragen, welcher Nutzen da für die Gesellschaft entsteht, oder man die Ressourcen nicht lieber anders einsetzen sollte."
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Libuda:

Die Argumentation vom Hautsch reicht nicht aus

 
28.04.12 22:22
denn der geht davon aus, dass die Hochfrequenzhändler nur Parasiten sind. Das könnte die Menschheit meines Erachtens noch ertragen - was aber sehr viel schlimmer ist: die Hochfrequenzhändler schädigen die Gesellschaft über ihr Parasitentum hinaus noch um ein Vielfaches der Beträge, die man für das Parasitentum ansetzen muss.
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Libuda:

Das Erstaunlich ist, dass es die Politik, trotz

 
29.04.12 09:12
vieler erfreulicher Ansätze, bei der man Merkel und Schäubele positiv erwähnen muss, noch immer nicht geschafft hat den und die Butter vom Brot fressenden Parasiten und frechen Schädlingen den Garaus zu machen.
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Libuda:

Und dass die zockenden Finanzterroristen

 
29.04.12 17:30
vor allem auch die Aktionäre schädigen und ausnehmen wie eine Weihnachtsgans, zeigt der folgende Chart:

www.comdirect.de/inf/aktien/detail/...nchmarks=true&e&

Die Steigerungen der Boni der Finanzterrotisten lassen sich dagegen nicht mehr eintragen, weil die in dieser Grafik schon oben im Unendlichen verschwunden wären.
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Libuda:

Leider sind die leidenden Aktionäre der DB

 
29.04.12 21:15
noch nicht auf diesen Trichter gekommen, dass man die leitenden Versagern and der Unternehmensspitze ihre Zig-Millionen-Boni kürzen sollte, damit auch noch etwas für die Aktionäre und das haftende Eigenkapital übrig bleibt.

www.usatoday.com/news/opinion/editorials/...pay-CEO/54475374/1
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Libuda:

Die Finanzterroristen bestehlen die Aktionäre

2
30.04.12 08:53
An investor who bought stock in the seven large New York-based banking institutions in May 1999 (when Goldman Sachs joined them as a public company) would be out most of his or her money today. Shares of Citi are down almost 90% on a split-adjusted basis. Morgan Stanley is down by half. Lehman Bros. went bankrupt and was liquidated. Bear Stearns was sold for pennies on the dollar to JP Morgan Chase. JP Morgan and Merrill Lynch (which was acquired by Bank of America in 2008) have managed to tread water. And Goldman has eked out a single-digit annual rate of return.
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Libuda:

Nur Vermögensverwalter und Fondsmanager

 
05.05.12 14:01
die wie Bernhard Langer argumentieren, stehen wirklich auf der Seite ihrer Kunden. Der Rest sind Marionetten von Finanzterroristen, die ihre Kunden melken wollen.

Im Gespräch: Bernhard Langer, Leiter der Anlagestrategie der Fondsgesellschaft Invesco Global Strategies


"Den Hochfrequenzhandel sollte man verbieten"
.
Bernhard Langer leitet die quantitative Aktienstrategie von Invesco und legt für Kunden rund 20 Milliarden Dollar an. Er spricht über Hochfrequenzhandel, ...

Mai 2012|
Wirtschaft|
981 Wörter
.
Zeitungsseite Artikel
Preis:1,00 €.
.
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thanksgivin:

#199

 
05.05.12 14:08
während die Aktionäre immerhin noch einen Ausgleich über die Dividende erhalten, sieht es bei den einfachen Anlegern (den Bankkunden), sehr viel finsterer aus. Ist aber auch eine wirklich niederträchtige Strategie, die Eigentümer und Kunden gleichermaßen über den Tisch zu ziehen, und den Staat nicht zu vergessen!
www.bild.de/BILD/ratgeber/haustier/2009/05/...eko-streber.html
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Libuda:

Das kommentiert sich von selbst

 
15.05.12 14:16
www.ftd.de/finanzen/maerkte/...ich-jp-morgan-vor/70036987.html
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Libuda:

Eines wird hier besonders deutlich

 
15.05.12 23:12
dass man die Größe der Banken beinhart beschränken muss, denn das ist eines der größten Systemrisiken.

Deutschland dümmster Politiker mit Namen Steinbrück hat es damals tatsächlich fertiggebracht, die Postsparbücher unserer Omas und Opas dem Ackermann zum Zockerfraß hinzuwerfen und damit die gefährlichste Bank der Welt (so der japanische Notenbankchef) auf Kosten des deutschen Steuerzahlers noch gefährlicher werden zu lassen.
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Libuda:

Dazu muss an nicht zwingend Banken zerschlagen

 
16.05.12 08:08
sondern kann auch die Eigenkapitalanforderungen mit zunehmender Größe massiv nach oben schrauben. Dies hat gleich zwei Vorteile auf einmal:

1. Das Risiko bei den noch vorhandenen Zeitbomben wird kleiner.

2. Es werden Anreize gesetzt, kleiner zu werden, um wieder bessere Renditen zu erreichen und den Shareholder Value zu erhöhen, obwohl der einem echten Finanzterroristen scheißegal ist, wenn seine Boni stimmen.
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Libuda:

Gut so!

 
30.05.12 00:17
www.ftd.de/finanzen/maerkte/...er-allein-zaehmen/70043180.html
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Libuda:

Und das wäre noch wichtiger

 
30.05.12 11:38
finance.yahoo.com/news/...ors-plan-margin-rules-072000473.html

und ein wichtiger Schritt zur Entmachtung der parisitären und schädlichen Finanzterrotisten.
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Libuda:

Ein Sieg der Vernunft

 
07.06.12 15:15
bzw ein erster Anfang, dem noch viele Schritte in diesem Jahrzehnt folgen müssen:

www.zeit.de/politik/deutschland/2012-06/...opposition-einigung
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Libuda:

Der nächste Schritt muss die Elliminierung von

 
07.06.12 15:49
Scheinorders sein.

www.focus.de/finanzen/boerse/...karten-spielen_aid_749719.html
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Libuda:

Nur 5 Sekunden Zeitverzögerung oder Transaktions-

 
26.09.12 08:36
steuer macht Sinn - alles anderes ist Blödsinn:

www.n-tv.de/wirtschaft/...-ist-gefaehrlich-article7313956.html
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Libuda:

Man kann aber auch alle diese realwirtschaftlich

 
26.09.12 10:05
relevanzlosen Glücksspiele schlicht und einfach verbieten, da sie keinen volkswirtschaftlichen Nutzen bringen, sondern nur Schaden anrichten. Und außerdem könnten die Glücksspieler mit anständiger Arbeit den volkswirtschaftlichen Nutzen zusätzlich steigern.
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Libuda:

Realwirtschafliche relevanzlose Glücksspieler

 
04.10.12 18:32
die nicht nur Parasiten, sondern auch Schädlinge sind, endlich stoppen:

www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/...kt/70099461.html
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Libuda:

Danke Charly

 
04.05.13 23:01
finance.yahoo.com/news/...rading-basically-evil-152741250.html
Antworten
Libuda:

Nochmals Charly Munger

 
05.05.13 13:23
video.cnbc.com/gallery/...IjEiLCJzeW0iOiIiLCJzZWFyY2giOiIifQ==
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Libuda:

Wie stoppt man diese Kriminellen

 
13.05.13 21:40
die in den USA von der Tea-Party einen Freifahrtschein ausgestellt bekommen haben?
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Libuda:

Adresse zu meinem letzten Posting

 
13.05.13 21:40
finance.yahoo.com/news/...ng-high-speed-traders-170239518.html
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