Wohlstandsskiller Flashtrading, Nacktes Shorten,


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Libuda:

Weitgehend gut geplant und durchdacht

 
22.10.11 18:39
was man da in der vorletzten Wirtschaftswoche lesen kann: "Bei allen Transaktionen, an denen Marktteilnehmer mit Sitz in der Euro-Zone beteiligt sind, würde die Steuer fällig. Die Usätze mit Aktien und Anleihen sollen lediglich 0,1 Prozent besteuert werden, für Derivate ist sogar ein Satz von 0,01 vorgesehen."

Für unsinnig halte ich die niedriger Besteuerung von Derivaten, denn für mich erschließt sich hier keinerlei Sinn. Wenn man schon die fiskalischen Kompenente meines Erachtens richtigerweise herunterschrauben will, um den lenkungspolitischen Charakter zu verdeutlichen, sollte man einen einheitlichen Satz wählen und dafür auf 0,05% zurückgehen.
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Libuda:

Was ich immer wieder gepostet habe, wird

 
28.10.11 16:50
jetzt zur Gewisseheit: Nacktes Shorten ist zwar in den USA bis auf einige Ausnahmen verboten, es wurde aber nie kontrolliert. Zum Beispiel gab es bei einer so großen Bank wie der UBS in dieser Hinsicht seit 2005 keinerlei Kontrollen:

axcessnews.com/index.php/articles/show/id/22226

Und das dürfte bei den anderen Banken nicht anders sein, denn die nackten Shortseller sind für einen Großteil der Provisionen zuständig.
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Libuda:

Lob für EU-Regulierungspläne

 
31.10.11 12:04
"Die Deutsche Schutzvreinigung für Wertpapierbesitz (DSW) hat EU-Pläne für eine Regulierung des ultraschnellen Computerhandels begrüßt. "Die Politik muss hier Leitplanken setzen", sagt der Hauptgeschäftsführer der Aktionärsschützer, Ulrich Hocker, dieser Zeitung. Es sei offensichtlich, dass der Siegeszug des Computerhandels die Schwankungen an den Aktienmärkten "teilweise herblich verstärkt" habe. Hier müssen die Politik eingreifen."
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Libuda:

Quelle für Zitat in #178

 
31.10.11 12:14
war die vorletzte Euro am Sonntag.
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Libuda:

"Vater" des Computerhandels: "Schnelle Deals aus-

 
06.11.11 13:33
bremsen"

Quelle: Vorletzte Euro am Sonntag

"Thomas Peterfly, Chef der Interactive Brokers Group, hält die Märkte wegen des Hochgeschwindigkeitshandels via Computer für weniger effizient - und für unsicherer. Auch wenn viele Händler an der Wall Street derselben Meinung sind, überrascht es doch, dass diese Aussage gerade von dem 67-jährigen Peterfly kommt. Er gilt weithin als der Vater des Computerhandels und wurde dadurch mehrfacher Milliardär."
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Libuda:

Nochmals aus Euro am Sonntag

 
06.11.11 22:26
"Normalerweise sollten Händler den ganzen Tag am Handel teilnehmen. Die Hochgeschwindigkeitshändler dagegen haben so gut wie keine Verpflichtungen und können nach Belieben aus- und einsteigen. Peterffy kritisiert, diese Händler zögen sich gern zurück, wenn die Volatilität zunimmt. Ziehen sie sich zurück, kann kaum etwas die starken Ausschläge abmildern."

Mit einer sehr geringen Transaktionssteuer von z.B. 0,05% vom Handelsvolumen wäre der Spuk sofort beendet - aber noch können die Finanzterroristen Politiker und geldgeile Zeitungsschmierfinken kaufen, so dass deren Einführung noch infrage gestellt ist.

Aber auch ohne Transaktionssteuer gibt es Möglichkeiten, wie man Waffengleichheit zwischen normalen Investoren und Hochgeschwindigkeitshändlern herstellt.

Punkt 1: Eine der idealen Vorstellungen eines funktionierenden Marktes ist der Punktmarkt, dass also alle Marktteilnehmer an einem Punkt versammelt sind - und die Börse wird hier immer als Beispiel herangezogen. Und daher ist es ein Verstoß gegen die Prinzipen der Marktwirtschaft, wenn Börsenbetreiber ihre Keller und Nachbargebäude an Hochgeschwindigkeitshändler vermieten, damit die hier durch die Nähe zum Börsenrechner einen Vorteil haben. Wer das gut findet, muss entweder bei einem Hochgeschwindigkeitshändler arbeiten oder als kleines Kind zu heiß gebadet worden sein. Also sollte gelten: Alle Börsenaufträge werden einheitlich erst mit einer Verzögerung von einer Sekunde bearbeitet.

Punkt 2: Zu den Vorstellungen eines perfekt funktionierenden Marktes gehört die Transparenz - und das bedeutet im Idealfall, dass man genau sieht und wahrnehmen kann, wie hoch das Angebot und Nachfrage ist. Das mögen aber Hochgeschwindigkeitshändler überhaupt nicht und daher werden von zehn eingestellten Aufträgen neun oder 9.5 oder 9,7 sofort wieder zurückgezogen, um die Transparenz zu zerstören. Auch hier will ich keine unverschämten Forderungen stellen: Jeder Kauf- und Verkaufsauftrag muss mindestens eine Minute im System bleiben.
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Libuda:

Nackte Leerverkäufe werden seit Jahrzehnten

 
12.11.11 22:14
in den USA gar nicht kontrolliert - und man kann es seit Bush die SEC technisch und organisatorisch masakriert hat, auch vermutlich gar nicht. Und auch in der Obama-Administration gibt es viele, die das gerne so weiter hätten, denn ihre Bande zu den Finanzterroristen sind sehr eng.

Aber wie hier schon öfter angeführt werden hier bestimmte Leer-Verkäufer, die diese Papiere nicht im Bestand haben, nicht erfasst. Denn bisher läuft das in den USA so ab, dass die Broker von den Verkäufern auf dem Verkaufsdokument nur verlangen, dass sie ankreuzen, dass sie liefern können - und somit ist das kein Leerverkauf. Ob sie können oder nicht können, wird nicht weiter kontrolliert - und daher kann man die veröffentlichen Zahlen zu den Leerverkäufen schlicht und einfach in die Tonne kloppen, denn sie enthalten nicht die Zahlen der Leerverkäufer, die ein Kreuzchen machen, dass sie liefern könnten, aber außer dem Kreuz auf dem Formular sich darüber noch keine Gedanken gemacht haben.

Das wird in den USA bisher ganz gezielt nicht kontrolliert, denn sonst würde man dort eine ganze Branche ruinieren, die von solchen schädlichen und parisitären Geschaften lebt - wobei ich ein "noch" hinzufügen möchte. Wir sollten uns in dieser Hinsicht über Obama allerdinsg nicht zu viel vormachen, denn seine Umgebung ist mit den Wallstreet-Banditen mindestens genauso verwoben und durchsetzt wie die von Bush. Der Trennungsprozess läuft zwar, aber er braucht sehr viel Zeit - die Occupy-Wall-Street-Bewegung ist insofern ein Glücksfall, was immer auch deren vorhandene oder nicht vorhandene Ziele sind, aber sie wird diesen Prozess mit Sicherheit beschleunigen. Insofern sind die ein Geschenk des Himmels auch für alle Anleger.
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Libuda:

Vom Prinzip her ordentlicher Artikel

 
13.11.11 07:35
aber Angela Merkel beispielhaft anzuführen, ist unanständig, denn das ist ausgerechnet die Regierungschefin, die auch schon vor der Finanzkrise versucht hat, die Deregulierung wieder zurückzufahren. Und auch Schäubele muss man von der im Prinzip richtigen Politikerbeschimpfung ausdrücklich ausnehmen.

www.ftd.de/politik/international/...e-parlamente/60127823.html
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Libuda:

Warum die Aktienkurse steigen werden

2
13.11.11 21:42
Occupy Wallstreet kämpf für steigende Aktienkurse: Denn machen wir einmal die Fakten auf: Bundesanleihen mit einer zehnjährigen Laufzeit rentieren sich momtan mit 2%.

Aktien rentieren sich bei einem KGV von 10 im DAX von momentan mit 10%.

In den letzten 100 Jahren war es nun aber einmal so, dass bis auf die letzten 10 Jahre diese beiden Prozentzahlen ungefähr gleich waren. Die Dimensionen möglicher Kurssprünge werden hier wohl deutlich. Der fast einzige Grund für die in dieser Höhe nie dagewesene Höhe dagewesene Risikoprämie ist die Unsicherheit, die die Finanzterroristen produziert haben.

Wenn man das so sieht, kämpft momentan niemand mehr für steigende Aktienkurse als die Bewegung "Occupy Wallstreet".  Und das macht auch durchaus Sinn, denn wenn die Firmen weniger von parisitären und schädlichen Finanzterroristen von ihrer orginären Tätigkeit abgehalten werden, entstehen mehr Arbeitsplätze und höhere Einkommen - und das ist genau das, was "Occupy Wallstreet" will.
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Libuda:

Eine gute Botschaft

 
11.12.11 21:32
Genau die richtige Beschreibung:  Banks to root of all the problems we have today:  

"Politically speaking, when the banks are considered the enemy and the root of all the problems we have today, Cameron's arguments were the wrong arguments at the wrong time for the wrong people," the official said. "Politically, he was dead from the start."

Und daher ist das beste, was passieren konnte, dass die Ober-Beschützer dieser Pest-Beulen, in ihre eigene Welt entlassen wurden - und von mir aus eine Währungsunion mit Kuba, Venezuela und Nord-Korea bilden können, die vielleicht erlauben, dass man sie ausnimmt wie eine Weihnachtsgans.
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Libuda:

You ever walk alone - haut endlich ab

 
16.12.11 21:35
denn Eure von den Finanzterroristen gekauften Politiker sind ein schlimmes Stück Scheisse - ob Torries oder Labour ist ziemlich egal.

www.ftd.de/politik/europa/...opf-der-hedge-fonds/60141322.html
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Libuda:

Finanztterroristen zerstören Wohlstant

 
11.01.12 14:05
"Ein Großteil dieses Frusts hat mit den Banken zu tun. In den 30er-Jahren ging es in ihrem Geschäft um Spareinlagen und Kredite. Heute betreiben moderne Banker komplexe Transaktionen, die sie selbst nicht immer verstehen und deren gesellschaftlicher Nutzen sich Normalsterblichen meist nicht erschließt - auch nicht Adair Turner, dem Chef der britischen Finanzaufsicht. Viele Bereiche, so Turner, seien "über ein gesellschaftlich vernünftiges Maß hinausgewachsen".

Viele Banken haben nicht im Interesse ihrer Kunden gehandelt, sie haben ihre treuhänderischen Verpflichtungen aufgegeben, zugunsten von Deregulierung und dem Shareholder-Value. Die Allgemeinheit ist überzeugt davon, dass diese Banker eine geschützte Klasse bilden. Sie bekommen Boni, unabhängig von ihrer Leistung, Verluste muss der Steuerzahler auffangen."



www.ftd.de/finanzen/maerkte/...-korrektur/60152071.html?page=3
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Libuda:

Wohlstand

 
11.01.12 14:06
sollte das in der Überschrift heißen.
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Libuda:

Was Ackermann-Sepp nutzt, ist Käse für Lieschen M.

 
12.01.12 10:59
„Die Volkswirtschaft sollte nicht zum Nutzen von Bankvorständen funktionieren“, meint Parry."

www.handelsblatt.com/finanzen/fonds/...doner-city/6027340.html

Diese Meinung vertreten in Deutschland allerdings die FAZ und die F.D.P.
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Libuda:

Wenig Nutzen - Gigantische Schäden

 
17.01.12 13:15
CDS nach Hedge-Fund-Missbrauch verbieten - da hatte der Christoph Schürmann in seiner Wirtschaftswoche-Kolume in der neuesten Ausgabe absoulut Recht:

"CDS hätten längst verboten werden können. Mit dem Argument, dann würde nieman mehr Euro-Staatsanleihen kaufen, weil diese nicht mehr abzusichern seien, hat die Finanzbranche die Politik vom Verbot abgebracht. Ein übles Verneblungsmanöver. CDS spielen erst seit zehn Jahren eine Rolle. In den Neunzigern gab es sie nicht.  Dennoch waren Staatsanleihen damals gefragt wie nie."
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Libuda:

Denn warum soll etwas weiter existieren,

 
17.01.12 15:09
das nur wenige Finanzterroristen reicht macht und 99,9999999999999999999999% der Menscheit ärmer?

Warum ich nicht noch einige 9er dazu gemacht habe, hängt damit zusammen, dass auch korrupte Politiker oder/und 2%-Parteien, die mit den Finanzterroristen unter einer Decke stecken, etwas abbekommen, bzw. Zeitungen wie die FAZ in Form dicker Anzeigen, wenn sie ihre Leser entsprechend geschmiert belügen.
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Libuda:

Besonders kriminell ist die Behauptung

 
17.01.12 21:56
dass Investmentfonds die Strategie "Hin-und-her-macht-Taschen-leer" befolgen müssten, um hohe Wertsteigerungen herbeizuführen - das ist erstunken und erlogen und das Gegenteil der Fall.

Viele Investmentfonds schichten nur deshalb so häufig um, damit bei den ihnen verbundenen Unternehmen Provisionen anfallen, die man dem Investmentsparer klaut.
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Libuda:

Hier sollte die SEC nachsetzen

 
26.02.12 18:27
finance.yahoo.com/news/...ob21lBHB0A3NlY3Rpb25zBHRlc3QD;_ylv=3
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Libuda:

Ökonom Nikolaus Hautsch über Hochfrequenzhändler

 
28.04.12 22:10
"Weltweit werden gewaltige Ressourcen bereitgestellt, damit ein Handelssystem in der Zeit eines Wimpernschlags - also etwa in einer halben Sekunde - Zehntausende Transaktionen abwickeln kann. Man muss sich als Ökonom fragen: Wofür ist das gut, wenn ich eine Millisekunde schneller bin als andere? Man muss sich schon fragen, welcher Nutzen da für die Gesellschaft entsteht, oder man die Ressourcen nicht lieber anders einsetzen sollte."
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Libuda:

Die Argumentation vom Hautsch reicht nicht aus

 
28.04.12 22:22
denn der geht davon aus, dass die Hochfrequenzhändler nur Parasiten sind. Das könnte die Menschheit meines Erachtens noch ertragen - was aber sehr viel schlimmer ist: die Hochfrequenzhändler schädigen die Gesellschaft über ihr Parasitentum hinaus noch um ein Vielfaches der Beträge, die man für das Parasitentum ansetzen muss.
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Libuda:

Das Erstaunlich ist, dass es die Politik, trotz

 
29.04.12 09:12
vieler erfreulicher Ansätze, bei der man Merkel und Schäubele positiv erwähnen muss, noch immer nicht geschafft hat den und die Butter vom Brot fressenden Parasiten und frechen Schädlingen den Garaus zu machen.
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Libuda:

Und dass die zockenden Finanzterroristen

 
29.04.12 17:30
vor allem auch die Aktionäre schädigen und ausnehmen wie eine Weihnachtsgans, zeigt der folgende Chart:

www.comdirect.de/inf/aktien/detail/...nchmarks=true&e&

Die Steigerungen der Boni der Finanzterrotisten lassen sich dagegen nicht mehr eintragen, weil die in dieser Grafik schon oben im Unendlichen verschwunden wären.
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Libuda:

Leider sind die leidenden Aktionäre der DB

 
29.04.12 21:15
noch nicht auf diesen Trichter gekommen, dass man die leitenden Versagern and der Unternehmensspitze ihre Zig-Millionen-Boni kürzen sollte, damit auch noch etwas für die Aktionäre und das haftende Eigenkapital übrig bleibt.

www.usatoday.com/news/opinion/editorials/...pay-CEO/54475374/1
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Libuda:

Die Finanzterroristen bestehlen die Aktionäre

2
30.04.12 08:53
An investor who bought stock in the seven large New York-based banking institutions in May 1999 (when Goldman Sachs joined them as a public company) would be out most of his or her money today. Shares of Citi are down almost 90% on a split-adjusted basis. Morgan Stanley is down by half. Lehman Bros. went bankrupt and was liquidated. Bear Stearns was sold for pennies on the dollar to JP Morgan Chase. JP Morgan and Merrill Lynch (which was acquired by Bank of America in 2008) have managed to tread water. And Goldman has eked out a single-digit annual rate of return.
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Libuda:

Nur Vermögensverwalter und Fondsmanager

 
05.05.12 14:01
die wie Bernhard Langer argumentieren, stehen wirklich auf der Seite ihrer Kunden. Der Rest sind Marionetten von Finanzterroristen, die ihre Kunden melken wollen.

Im Gespräch: Bernhard Langer, Leiter der Anlagestrategie der Fondsgesellschaft Invesco Global Strategies


"Den Hochfrequenzhandel sollte man verbieten"
.
Bernhard Langer leitet die quantitative Aktienstrategie von Invesco und legt für Kunden rund 20 Milliarden Dollar an. Er spricht über Hochfrequenzhandel, ...

Mai 2012|
Wirtschaft|
981 Wörter
.
Zeitungsseite Artikel
Preis:1,00 €.
.
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