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mecano:

Die Vierer Bande meint zum Gold: 1400 mindestens

 
08.02.10 19:10

Einhelliger Tenor: Der Goldpreis steige weiter, weil sich der Kurs in einem perfekten Aufwärtstrend präsentiert.  Gemäß dem simpelsten Motto der technischen Analyse, „the trend is your friend“ (frei: folge dem Trend), sollten Anleger Gold solange die Treue halten, bis der Trend kippt.

Beim Goldchart sehen Experten den Trend erst in Gefahr, wenn das Edelmetall unter Werte zwischen 1050 und 1020 Dollar je Feinunze rutschen sollte. Lange Zeit schien dies unwahrscheinlich. Doch nach der jüngsten Schwäche an den Finanzmärkten, die auch Gold nicht verschonte, ist die Gefahrenzone erreicht. Am Freitag fiel der Preis zeitweise auf 1044,50 Dollar. Bei gut 250 Dollar startete 2001 der Aufwärtstrend. Nachdem Gold Anfang Dezember 2009 bis auf 1221,70 Dollar gestiegen war, korrigiert das Edelmetall seit mehreren Wochen rasant. Schon lange hat Gold seinen Nimbus als „sicheren Hafen“ verloren. Im Gegenteil: Fliehen Anleger aus riskanten Anlagen wie Aktien, dann auch aus Gold. Grund dafür ist, dass immer mehr spekulative Investoren Gold als Anlage entdecken. Die Charttechniker beurteilen die jüngste Korrektur von mehr als 100 Dollar als längst überfällig. Bei zuvor steigenden Kursen, ohne jegliche Zwischenkorrektur, sei der Markt vollkommen überhitzt gewesen. „Anlegern bieten sich in diesem Jahr kaum Anlagealternativen“, begründet Klaus Deppermann seinen Optimismus. „Die Übertreibungsphase beim Gold nach oben steht erst noch an.“ Im zweiten Halbjahr sieht er den Preis kräftig steigen und rechnet mit Kursen von bis zu 1800 Dollar im kommenden Frühjahr. Wieland Staud erwartet imMinimum 1400 Dollar, imMittel 1750 Dollar. Christian Henke nennt als Kursziel 1500 Dollar

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mecano:

Experten sehen Gold in Bälde bei 1020

 
08.02.10 19:13
Der Goldpreis ist massiv unter Druck geraten. Seit Mitte vergangener Woche hat sich das Edelmetall um mehr als 60 Dollar je Feinunze (31,1 Gramm) auf zeitweise nur noch 1050 Dollar verbilligt.

So wenig hat Gold zuletzt vor drei Monaten gekostet. Experten schließen nicht aus, dass der Preis noch unter Druck bleiben könnte. Vor allem der anziehende Kurs der amerikanischen Währung belastet aktuell den Goldpreis. „Die Korrelation von Gold und Dollar wirdzurzeit am Markt sehr stark gespielt“, sagt Thorsten Proettel,
Edelmetallexperte der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW). Dadurch habe sich eine etwas paradoxe
Situation ergeben. Denn die derzeitige Dollar-Stärke ist eigentlich eine Schwäche des Euros, hervorgerufen durch die Sorgen um Griechenland. Die Rolle als „sicherer Hort“ in unsicheren Zeiten, die Gold immer wieder zugesprochen wird, komme dagegen nicht zum Tragen, so der LBBW-Experte. Das Edelmetall und die US-Devise entwickeln sich häufig gegenläufig, da institutionelle Investoren Gold als Absicherung gegen Verluste im Dollar-
Raum nutzen. „Spekulative Finanzinvestoren scheinen nach dem Bruch der psychologisch wichtigen Marke von
1 100 Dollar Long-Positionen geschlossen zu haben“, heißt es bei der Commerzbank. Auch die Anleger
in Exchange Traded Funds (ETF), börsennotierte Fonds, kehrten Gold derzeit den Rücken zu. Der Goldbestand des SPDR Gold Trust sei zuletzt um weitere sechs Tonnen auf den niedrigsten Stand seit Oktober gefallen. „Die physische Nachfrage sollte auf dem niedrigeren Preisniveau jedoch wieder anziehen, wodurch weitere Kursverluste gebremst werden dürften“, glauben die Commerzbank- Experten.
Test des alten Allzeithochs erwartet Über die weitere Entwicklung am Goldmarkt sind sich die Experten

allerdings nicht ganz einig. Die Stärke der amerikanischen Währung wird nach Einschätzung von
Analyst Dan Smith von Standard Chartered die Rohstoffpreise auch in den kommenden Tagen belasten.
Die nächste Marke beim Goldpreis, auf die man achten sollte, liegt seiner Ansicht nach bei 1020 Dollar, berichtet die Nachrichtenagentur
Reuters.
Thorsten Proettel blickt dagegen
vor allem auf die Marke von 1030
Dollar – hier lag das Allzeithoch, bis
der Goldpreis Ende Oktober vergangenen
Jahres steil nach oben geschossen
war. Der Anstieg gipfelte
auf dem Rekordhoch von 1226,10
Dollar Anfang Dezember. Seither
kostete die Feinunze zwischen
1 100 und 1 150 Dollar. „Die Unterstützung
bei 1030 Dollar hält“,
glaubt der LBBW-Experte. Zum Jahresende
sieht er das Edelmetall sogar
wieder bei 1250 Dollar je Feinunz
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mecano:

Wenn der Bedarf an Chips steigt, müsste Infineon

 
11.02.10 14:20
jetzt noch profitieren - längerfristig könnte es aber wieder eine Überkapazität geben

Toshiba plant einem Zeitungsbericht zufolge den Bau eines 6,5 Mrd. € teuren Mikrochipwerks in Japan. Der Bau
werde wahrscheinlich bereits in diesem Sommer beginnen und im Frühjahr 2011 die Produktion aufnehmen,
berichtete die japanische Zeitung „Nikkei“ gestern. Damit lege das Unternehmen frühere Pläne wieder auf,
die wegen schwacher Umsätze gestoppt worden waren. In dem Werk sollten NAND-Speicherchips hergestellt
werden. Der größte japanische Chiphersteller erklärte allerdings, dass noch keine abschließende Entscheidung
über das neue Werk getroffen worden sei.
@REUTERS
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mecano:

Wenn 5460 fällt ist 5200 nicht das Ende

 
15.02.10 12:56

Der technische Analyst Martin Siegert von der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW). geht davon aus dass der Dax – und im übrigen auch alle anderen großen Börsenindizes auf dem Globus – nach dem rasanten Verfall seit Januar in der vergangenen Woche kurzzeitig nach oben korrigierte. „Solch eine Gegenbewegung war überfällig und kennzeichnet alle Talfahrten“, sagt Siegert. Die Börse erholt sich demnach für einen kurzen Moment, umanschließend wieder ihren Trend nach unten aufzunehmen.

Trendwende nach rasantem Verfall unter hohen Umsätzen

Schon seit vielen Wochen schlagen Charttechniker Alarm, weil sich eine Fülle technischer Indikationen dramatisch verschlechtert hat. Schon seit dem Spätherbst, als die Börsen noch viele Wochen lang zulegen konnten, verdüsterte sich das Bild. Nur wenige Schwergewichte, also Aktien, die den Index maßgeblich treiben, trugen noch den Aufschwung. Die meisten Aktien neigten schon damals zur Schwäche; sie erreichten also keine neuen Hochs mehr. Gemeinhin ist dies ein wesentlicher Vorbote für einen Trendwechsel.

Arbeiteten sich die Börsen von Frühjahr 2009 bis zum Jahresende Stück für Stück bei nur mäßigen Umsätzen nach oben, setzte im Januar ein rasanter Verfall unter hohen Umsätzen ein. Innerhalb weniger Tage schmolzen Gewinne aus vielen vorangegangenen Wochen zusammen. Zwischenzeitliche Erholungen waren nur noch von ganz schwachen Umsätzen begleitet und verpufften sofort wieder.

Beim Dax hat nach Ansicht von Siegert der Verfall um 661 Punkte oder elf Prozent in nur 20 Handelstagen den bis dato gültigen Aufwärtstrend gebrochen. Die anschließende Korrektur in der vergangenen Woche dürfte im Bereich von rund 5 600 Punkten ihr Ende finden: „Wir sind nicht weit entfernt vonder nächsten Welle nach unten. Als nächstes Kursziel nehmen die Bären die Marke von 5 312 Punkten ins Visier. Hier liegt das Kurstief vom November 2009, ehe es damals dynamisch aufwärts gegangen war. Üblicherweise dienen solche Marken anschließend als gute Unterstützung, üben in Abwärtsphasen wie jetzt aber zugleich eine hohe Anziehungskraft aus.“ In den nächsten Tagen könnte viel Porzellan zerschlagen werden Siegert geht davon aus, dass auch diese Marke bricht und der Dax „einen direkten Abstieg“ auf 5 200 Punkte vollziehen wird.

„Fällt die Marke von 5 312 Punkten, dann wird an der Börse viel Porzellan zerschlagen“, warnt Siegert vor einer anhaltenden Schwäche. Auch mit dem Fall auf 5 200 Punkte dürfte die Talfahrt noch nicht zu Ende sein.

Wo gehts hin DAX Januar 2010 299656
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mecano:

Wir leben in der Welt der Fakes!

 
16.02.10 20:48
1. Fake aus eine W-Formation die Überwindung der 5700 und Überwindung eines Abwärtstrends
2. Fake abgebrochene M-Formation und jetzt Test eines Aufwärtstrends

wobei natürlich gesgat werden W's und M's sind keine starken Prediktoren

jetzt sollte beobachtet werden, ob die 5640 wieder überwunden wird

mit eindeutiger Überwindung der 5600 sollten 5640 af alle Fälle drin sein, tja wenn das Momentum nicht weiter abwärts gewandt wäre --  aber evt. ist das ja auch ein Fake :)))
Wo gehts hin DAX Januar 2010 300076
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mecano:

Soros galubt ans Gold - ein bearsign ?

 
18.02.10 13:41

Die Hedge-Fonds-Legende George Soros wettet auf einen Preisanstieg beim Gold. Er hat im vierten Quartal seinen Anteil am weltweit größten börsennotierten Goldfonds SPDR Gold Trust – kurz Spider Gold – stark ausgebaut. Seine Investmentgesellschaft erhöhte die Beteiligung um 421 Mio. $ auf 663 Mio. $. Das geht aus einer Mitteilung an die USAufsicht SEC hervor. Unklar ist, ob Soros inzwischen seinen Goldbestand wieder reduziert hat.

Auf dem Weltwirtschaftsforum im Januar bezeichnete er die Bewertung des gelben Edelmetalls als „übertrieben“ und sprach von einer „ultimativen Vermögensblase“. Bisherige Bilanz des Spider Gold: Seit Jahresbeginn kletterte er um 2,2 Prozent, nachdem er 2009 sogar 24 Prozent zugelegt hatte. Seit Monaten ist Gold gefragt. Die Angst um das Euro-System angesichts einer drohenden Pleite Griechenlands und steigende Inflation treiben Anleger in das Edelmetall. Gestern abend erklomm Gold mit 820,40 € je Feinunze (31,1 Gramm) ein neues Rekordhoch in der Gemeinschaftswährung nach 819,07 € am Dienstag. Gegenüber dem Dollar verteuerte es sich auf 1118,43 $. Das ist der höchste Stand seit zwei Wochen.

„Der Goldpreis stabilisiert sich nach einer rasanten Rally auf einem hohen Niveau. Er wird seinen Anstieg wohl aber fortsetzen“, sagte Tetsu Emori, Manager bei Astmax. Stützend wirkt die starke Nachfrage. Im vierten Quartal kletterte sie um 2,6 Prozent gegenüber dem Vorquartal auf 819,7 Tonnen. Auch ein Preisanstieg um 15 Prozent konnte die Investoren nicht schrecken. „Es herrschte die Wahrnehmung vor, dass die Investorennachfrage abebben würde. Doch das war nicht der Fall. Sie erwies sich als widerstandsfähig“, sagte Rozanna Wozniak vom World Gold Council, das die Interessen der Minenbetreiber vertritt. „Das gilt auch für Schmuck. Hier gewöhnen sich die Verbraucher an höhere Preise.“

Die Schmucknachfrage legte um 2,5 Prozent zu. Der weitere Verlauf des Goldpreises hängt nach Einschätzung der Experten stark von der Entwicklung des Greenback ab. Eine Abwertung des Dollar wäre positiv für den Goldpreis, sagte Peter Mc- Guire, Managing Director bei CWA Global Markets: „Das Potenzial nach oben ist da.“ @FTD

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mecano:

Schäfer PSM sieht Gold bei 3000$

 
21.02.10 16:29
„Gold kann in den kommenden Wochen noch ein bisschen nachgeben, aber langfristig wird
der Goldpreis auf 3000 Dollar pro Unze steigen.“

@WiWo
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mecano:

wie schon in #30 gesagt, leben wir im FakeModus

 
24.02.10 20:41
Die Abwärtslinie vom 15 Okt wurde mit Bravour genommen und stoppte regelgerecht
auf der 5720 eine Horizontallinie die seit dem 25.10.2009 gültig ist und mehrfach bestätigt wurde

mir schein es auf einmal, dass Horizontallinien imMo mehr Bedeutung haben

ein gute Trade wäre jedenfalls gewesen, darauf zu wetten, dass das hoch vom 03.02.2010 nicht überwunden werden kann  -  dies ist nun eingetreten

aber das ist Schnee von gestern  -  wie gehts jetzt weiter ?

es gibt  eine starke Aufwärtslinie seit Aug. 2009 um die 5600
es gibt eine Horizontale um die 5460 mit den Punkten 05.10.2009 und 08.02.2010
es gibt weine Mini-Unterstützung um die 5550

diese Punkte gilt es zu beobachten


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