Wo gehts hin DAX Januar 2010


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DAX 25.008 +1,26% Perf. seit Threadbeginn:   ---
 
mecano:

Wo gehts hin DAX Januar 2010

 
23.12.09 16:51

Wo gehts hin DAX Januar 2010 7145406

In Diesem Thraed gehts nur um deutsche Hot-Stocks der DAX-Familie

Looser Anfänger und Nichtznutze haben hier nichst zu suchen -  für die hat ARIVA genug Foren

Hier gehts nur um top Tipps und heisse Kandiditaten der DAX-Familie

Alle hier vorgestellen Aktien müssen auf Xetra handelbar sein, denn  nur dann sind sie echt handelbare HotStocks

 

Also her mit euren Tipps und lasst uns Mäuse machen

 

 

 

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Rico11:

Hängt von den amerik. Indizes ab.

 
23.12.09 16:53
Mein Tipp ist 6.980 Punkte
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mecano:

Hotstocks von Achim Matzke

 
23.12.09 17:03

er glaubt, dass starke Dividentitel mit mindestens 5% die besten Chancen hätten  dazu zählt er:

RWE  703712 Wo gehts hin DAX Januar 2010 7145458

e.on  ENAG99   Wo gehts hin DAX Januar 2010 7145458

MüRü 843002

und

Dt.Telekom 555750

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mecano:

Prognose: Hohe Vola in 2010

 
23.12.09 18:49

...

Unter dem Strich bleibt somit die Perspektive, dass 2010 trotz allem ein ordentliches Aktienjahr werden kann. Die Volatilität der Kurse wird aber sicher steigen – zumal bei vielen Anlegern, die 2009 hohe Buchgewinne erwirtschaftet haben, die Bereitschaft zur Absicherung dieser Gewinne ausgeprägt ist. Daher dürften Korrekturen im Jahr 2010 stärker ausfallen als zuletzt. In positiven Phasen dürften die Aktienkurse im Gegensatz zu 2009 nicht mehr in der Breite einheitlich steigen.

Für Anleger kommt es wieder auf die Titelauswahl an. Chancen bieten Sektoren, in denen Übernahmen und Fusionen Thema werden. Zudem gibt es weiterhin Branchen, die mit hohen Dividendenversprechen locken, bei denen die Ausschüttungen aufgrund der vergleichsweise geringen Ausschüttungsquoten aber auch tatsächlich gezahlt werden dürften. Häufig sind das Unternehmen aus defensiven Branchen, für die zudem eine recht konstante Gewinnentwicklung sowie eine vergleichsweise niedrige Bewertung spricht. Pharmahersteller, Telekomkonzerne und Versorger dürften folglich zu den Gewinnern des Aktienjahres 2010 zählen.

@(BZ

 

Ist doch schön für uns, wenns denn so kommt -  hohe Vola versprechen hohe Gewinne, wenn man rechtzeitg aussteigt!

also 2010 kann kommen - wir sind bereit -  wir such uns die heissen Kandidaten

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mecano:

Auf Linde achten

 
23.12.09 19:01
Der Industriegasekonzern Linde hat mehrere Großaufträge für Anlagenbau- und Gaseversorgungsprojekte
in Russland erhalten. Das Auftragsvolumen für die drei Projekte betrage 530 Mill. Euro.
@wb
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mecano:

Infineon muß mindestens 10% Rendite schaffen

 
23.12.09 19:04
Für das gesamte Geschäftsjahr 2009/10 stellte Bauer im November eine operative Marge von 5% in Aussicht.
Er meinte aber, dass Infineon auf absehbare Zeit mindestens 10% erwirtschaften müsse. Erst ab einer solchen Rendite kann der Konzern seine Kapitalkosten decken. In der vorigen Woche ließ der Infineon- Chef in einem Interview der Börsen- Zeitung seinen langfristigen Ausblick Richtung 15% schweifen
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mecano:

Ja am 23. geschrieben und schon hat der HOTTIE

 
04.01.10 19:48
heute ca. 5% fast geschafft

das hat meiner Meinung aber nichts mit Empfehlungen zu tun
sondern Hynix hat den Anfang mit 3% gemacht
Intel ist jetzt Infineon gefolgt

andere semiconductors sollte man auf der WL haben
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mecano:

neuer HOTTI ist K+S

 
06.01.10 17:55
Der Frost lässt das Streusalzgeschäft des Düngemittel- und Salzspezialisten K+S florieren. „Wir
verzeichnen eine extrem starke Nachfrage nach Streusalz“, sagte ein K+S-Sprecher gestern.
Das Wintergeschäft sei unverhältnismäßig früh und stark gestartet.

einmal der Winter -  sollte es kalt bleiben müste K+S davon profitieren

auf der andern Seite hat die Schweizer Großbank Credit Suisse, die Aktie der
Potash Corporation of Saskatchewan (Potash Corp) heraufgestuft.
Kaliumkarbonat oder Pottasche ist ein beliebtes Düngemittel, wie es auch K+S vertreibt

Kürzlich hatte China mit dem weißrussischen Exporteur Belarussian Potash Company vereinbart,
über eine Million Tonnen Kaliumkarbonat zum Preis von 350 $ pro Tonne zu beziehen. Die Vereinbarung
weckte Hoffnungen, dass die Nachfrage nach dem Düngemittel global wieder anziehen werde.

Für Düngemittelhersteller kanns also wieder besser laufen

s.a.
       K+S§DE0007162000
 Western Potash_C   A0QZLM   AHE.STU
Potash corp 878149
Ural kali A0LBTV


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mecano:

Für Infineon bleib ich weiter +, weil

 
06.01.10 18:05
Asiatische Chiphersteller haben gestern deutliche Kurssteigerungen verzeichnet.
Auslöser war zum einen, dass der taiwanische Chiphersteller Powerchip Semiconductor mitteilte,
www.boerse-stuttgart.de/de/factsheet/...amp;sSymbol=PWSCF.NOO
im vierten Quartal erstmals wieder schwarze Zahlen geschrieben zu haben. Zum anderen hob die Deutsche
Bank ihre Bewertung für zwei andere Halbleiterunternehmen an. Die Aktie von Japans größtem Speicherchiphersteller Elpida Memory    A0DK2L    stieg gestern an der Börse in Tokio um 6,6 Prozent auf
1608 Yen (12,19 €). Wettbewerber Powerchip verzeichnete in Taipeh bei Börsenschluss ein Plus von sieben
Prozent und ging mit 4,30 Taiwan-Dollar (9,35 €) aus dem Handel. Powerchip Semiconductor hatte in den ersten
neun Monaten des vergangenen Jahres für jeden eingenommenen Taiwan- Dollar 1,12 Taiwan-Dollar Verlust
eingefahren.
@BLOOMBERG
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mecano:

Dax Prognose - Sal Oppenheim ist der beste

 
07.01.10 19:42

Die aktuellen Durchschnittsprognosen der Banken

                                                                3Monats- Euribor  10-jähriger Bundesanleihen  Stoxx50  Dax      TecDax  € /$

Ausgangsbasis (29. Dez. 2009)      0,71                                            3,36                                2594     6012    818     1,4433

Prognose für den 31. März 2010     0,850                                           3,39                               2698      6101    841     1,48

Prognose für den 30. Juni 2010     1,080                                            3,54                               2594      5926   810      1,46

 

mit AAA bewerttete neue Anleihen notieren weiterhin mit weit unter 3% -  d.h. billiges Geld ist noch da

wenn also dem Dax kaum Gewinn vorhergesagt wird, bedeutet das, das jetzt emittierte Anleihen bald unter pari notieren werden

 

 

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mecano:

DAX Hottie K+S bleibt immer noch top

 
11.01.10 19:03
- die haben zwar ihre Düngemittelpreise gesenkt -  leider
sind aber wegen dem Schnee, der ja auch bleiben soll, weiter dick im Rennen

sollte Alcoa aber gut berichten -  was ich glaube - allein weil die Autoproduktion wegen der Subvention angezogen  ist  -  könnte auch Thyssen Krupp laufen

läuft Alu  läuft Stahl

also auch mal auf Salzgitter, Klöckner und SGL achten



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mecano:

Silvia's Hotties für 2010

 
13.01.10 13:36
Zu den größten Gewinnern eines Aktienmarktanstiegs dürfen nach Ansicht des
Silvia-Quandt-Research-Teams dabei vor allem die Aktien der

Deutschen Börse (Kursziel 75,00 Euro) und des
Salz- und Düngemittelproduzenten K+S (Ziel 53,00 Euro) zählen.

Sie sind daher die Favoriten der beiden zum
inzwischen fünfköpfigen Analystenteam zählenden Experten Christian Muschick und
Harald Gruber. Unter den kleineren Werten hebt das Team

KWG Kommunale Wohnen (Ziel 7,48 Euro) hervor und
Highlight Communications (Ziel 9,50 Euro)
Areal Bank und Deutsche Bank evtl. noch, aber insgesamt sieht Silvia die Banken eher kritisch

DAF
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mecano:

Schuldner mit Poti

 
24.01.10 15:11
hochspekulativ
Gewinn kann überproportional sein, aber nur wenn die Schulden auch beglichen werden können
(Verkleinert auf 50%) vergrößern
Wo gehts hin DAX Januar 2010 294222
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mecano:

Je mehr Terrorangst, desto mehr Gewinn für diese

 
24.01.10 15:14
Smiths Group GB00B1WY2338
OSI Systems  US6710441055
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mecano:

Wenn GE wankt, wankt auch Siemens

 
25.01.10 18:35

GE sieht auch für 2010 noch keinen Aufschwung

Der US-Mischkonzern General Electric hat den seit zwei Jahren anhaltenden Abwärtstrend auch im Schlussquartal des Krisenjahrs 2009 nicht stoppen können. Das achte Mal in Folge verzeichnete der Siemens-Konkurrent sinkende Umsätze und Gewinne. Große Wachstumshoffnungen hat GE-Chef Jeff Immelt auch für dieses Jahr nicht. Die Zahlen würden allenfalls stagnieren, sagte er am Freitag. Ab 2011 stünden die Zeichen aber wieder auf Wachstum. Im vierten Quartal 2009 fiel der Umsatz um 10 Prozent auf 41,4 Mrd. $. Der Überschuss ging um 19 Prozent auf 2,94 Mrd. $ zurück. Fast alle Bereiche des Konglomerats verbuchten zu Jahresschluss schlechtere Geschäfte. Lediglich die Energiesparte, die Turbinen und Ausrüstung für die Öl- und Gasproduktion herstellt, stand besser da. Wie in den vorangegangenen Quartalen bildete die Finanzsparte von GE das Schlusslicht. Der Gewinn der Sparte fiel um 67 Prozent auf 300 Mio. $.

REUTERS

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mecano:

Infineon könnte davon profitieren

 
25.01.10 18:39

Infineon fordert von Volterra Schadensersatz

Der Halbleiterkonzern Infineon verklagt den US-Chiphersteller Volterra im Streit um Patentrechte. Infineon fordere Schadensersatz wegen vorsätzlicher Patentverletzung, teilte das Unternehmen mit. Die Amerikaner hätten mit Halbleiterkomponenten für die Stromversorgung von Computerprozessoren gegen US-Schutzrechte der Bayern verstoßen. Dem Rechtsstreit geht eine Auseinandersetzung voraus, in der Volterra seinerseits Infineon die Verletzung von Patenten vorwirft. Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen.

REUTERS

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mecano:

werden die Banken die Verlierer 2010?

 
25.01.10 18:44

Die Pläne von US-Präsident Barack Obama, Geschäftsbanken den Eigenhandel zu verbieten, bringen auch die Börsen in die Bredouille. „Selbst wenn die Vorschläge in abgeschwächter Form durchgesetzt werden, wird die Liquidität zurückgehen“, schreiben die Analysten von Sal. Oppenheim.

 

 

Bis jetzt sind die Börsen nur wegen der Liquidität gestiegen  -- ist das jetzt das AUS ?

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mecano:

2010 das Jahr der Dividenden ?

 
25.01.10 18:47
Deutsche Telekom  DE0005557508  7,9 %
Munich Re  DE0008430026   5,1 %

auf jeden Fall besser als jede momentane Anleihe


außer Griechenland vielleicht  :)
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mecano:

Staudt sieht DAX bei 5000

 
27.01.10 19:09

 Der Dax war in den Wochen um den Jahreswechsel nach mehreren Fehlversuchen in die „Lehman-Zone“ und damit in den Bereich zwischen 5850 und 6150 Punkten vorgedrungen und dieser ist eine außerordentlich bedeutende Widerstandszone.

Der Dax war nun drauf und dran, die obere Begrenzung dieser Zone zu erreichen und zu überbieten und damit den Weg bis über 7000 Punkte frei zu machen. Aber genau das geschah nicht. Stattdessen wurde die Abgabebereitschaft unter 6150 einfach zu groß, und er fiel mit einigem Karacho unter 5850 Punkte zurück. Das lässt nicht viel Gutes ahnen.

Der Chart des Dax sieht jetzt einfach ziemlich mau aus. Neben den schon sichtbaren negativen Divergenzen wesentlicher Indikatoren auf Tagesbasis werden sich spätestens Ende dieser Woche fast unvermeidbar auch solche auf Wochenbasis dazugesellen. Den wöchentlichen Candlesticks eine positive Lesart abzuringen käme deren Vergewaltigung gleich, und auch die Elliott Waves deuten durch die mittlerweile geschehenen ersten Überlappungen der Wellen nicht unbedingt auf eine überlagernde knackige Hausse hin. Zwar ist die Stimmung der Marktteilnehmer nach wie vor alles andere als euphorisch. Aber eine einzige positive Indikation wird es nicht schaffen, alles herauszureißen. Unterm Strich ist es faszinierend zu sehen, wie es dem Dax binnen Tagen gelingen konnte, aus einer gar nicht so schlechten Ausgangslage eine technisch ziemlich verfahrene Situation zu machen. Das passiert nicht allzu oft. Aber wenn, dann ist das mehr als nur ein sehr beachtenswerter analytischer Fingerzeig.

Vor diesem Hintergrund kann kaum die Frage im Mittelpunkt stehen, ob sich der Dax demnächst wieder zu einem Steigflug aufmachen wird. Vielmehr geht es darum aufzuzeigen, wie tief er fallen kann. Wahrscheinlich wird er erst wieder in Bereichen zwischen rund 5050 und 5300 Punkten eine tragfähige Unterstützung finden. Diese Region markiert den oberen Rand der Erholungen vom Herbst 2008. Sie ist deshalb in den Köpfen der Investoren gut genug verankert, um die für eine nennenswerte Unterstützung zwingend notwendige Aufnahme- bzw. Kaufbereitschaft aufkommen zu lassen.

Nach dem heutigen Stand würde erst ein erneutes Vordringen des Dax auf über 5850 Punkte den Bären die Partystimmung vergraulen. Wir sollten jetzt nicht damit rechnen. Die Zeichen stehen also auf Sturm, und die Zeiten relativer Ruhe der letzten neun Monate bei geringer Volatilität dürften auf absehbare Zeit erst einmal vorbei sein. Der Dax hat mit einer Korrekturphase mit eingelagerten massiven Erholungen begonnen. Bevor sich diese ihrem Ende zuneigen wird, dürfte der Schnee geschmolzen sein. Das ist zwar wieder einmal unter zyklischen Aspekten sehr untypisch – die ersten drei Monate des Jahres sind statistisch sehr viel besser als die beiden folgenden Quartale –, aber es scheint unabänderbar zu sein. Es sei denn, die Zeichen der Technik trügen. Denn dann wäre ich mit dieser auf Sicht der nächsten ein bis drei Monate wenig zuversichtlichen Einschätzung auf dem Holzweg. Schön wär’s, wenn’s so wäre. Allein es fehlt zumindest momentan der Glaube.

Gold im Aufwärtstrend

Die Feinunze Gold hat in Dollar gerechnet in den vergangenen Wochen ihren Aufwärtstrend nicht fortsetzen können und stattdessen spürbar konsolidiert. Für den Euro- Anleger hat sich – dem schwachen Euro sei’s gedankt – wenig geändert, und man kann davon ausgehen, dass das so bleiben wird. Gold bleibt trotz der Korrekturphase genauso im Aufwärts- wie der Euro im Abwärtstrend. Beide werden ihren Weg mittelfristig mit hoher Wahrscheinlichkeit fortsetzen. Für die vermeintliche Krisenwährung dieser Welt bleiben Kurse um 1.400 Dollar das absolute Minimalziel, und für die kriselnde europäische Gemeinschaftswährung stehen wenigstens Kurse um rund 1,36 Dollar, mit zunehmender Wahrscheinlichkeit sogar Kurse um oder gar unter 1,30 Dollar auf der Agenda. Das würde selbst dann noch gelten, wenn, was momentan nicht gar so unwahrscheinlich ist, der Euro sich nun von den Unterstützungen zwischen rund 1,40 und 1,41 Dollar aus zu einer Erholung gen 1,45 Dollar oder im Zweifel auch ein wenig darüber aufmachen würde.

@Der Autor ist technischer Analyst und Geschäftsführer der Staud Research GmbH.

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mecano:

so bnei 5550 sollte er stoppen, sonst gehts down

 
28.01.10 16:59
der nächste stop könnte sonst erst bei 5200 sein
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mecano:

MüRü könnte, wenn die Korrektur zu Ende ist,

 
29.01.10 20:08
ein Hottie werden, weil

Buffett vor Aufstieg zum Munich-Re-Großaktionär

US-Investor Warren Buffett avanciert zum Hauptaktionär der Munich Re. Über eine Option habe Buffett die
Möglichkeit, weitere 1,945 Prozent der Stimmrechte zu bekommen, teilte der weltgrößte Rückversicherer am Donnerstag mit. Damit würde der Milliardär seine Beteiligung an dem Dax- Konzern auf 5,029 Prozent ausbauen.
Das Paket ist an der Börse derzeit 1,1 Mrd. € wert. Spätestens am 11. März entscheidet sich, ob Buffett
die Optionen ausübt und sich zum größten Anteilseigner aufschwingt. Bisher hat der US-Vermögensverwalter
Blackrock mit 4,6 Prozent die meisten Stimmrechte.
REUTERS
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mecano:

die Regeln gelten nicht mehr! oder ?

 
29.01.10 20:13
sagte man uns nicht immer, dass der Januar einer der besten Aktienmonate ist ?

Der deutsche Leitindex schloss aber  auf dem tiefsten Stand seit dem 6. November 2009.
„Schlechte Makro-Daten haben die US-Börsen belastet. Das war der Hauptimpuls“, sagte Frank Albrecht, Aktienhändler bei M.M. Warburg. Der Dax verlor 1,8 % auf 5540 Punkte.


„Gute Nachrichten helfen kaum noch nachhaltig, da der Markt sie schon antizipiert hat und die Messlatte
nach dem Run der vergangenen Monate immer höher lag“, sagte Albrecht.

Schlechte Quartalszahlen sowie unvorhergesehene Ereignisse wie Obamas Pläne zur Bankenregulierung
oder die Schieflage des griechischen Haushalts schlügen somit wieder viel stärker durch.

Heißt das nicht: das Barometer hat in die andere Richtung ausgeschlagen ?

Ich wäre jetzt solange sehr vorsichtig, wie wir nicht eine deutlichen Anstieg sehen
Mir scheint, jeder Anstieg wird jetzt zu Verkäufen genutzt im Gegensatz zum Oktober
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heavymax._co.:

Kursbewertung hoch..

 
29.01.10 20:31
..anbetrachts des derzeitigen noch eher schlechten Marktumfeldes, sind viele Aktien inzwischen deutlich überbewertet. Eine deutliche Korrektur wird deshalb anstehen, das ist zumindest meine Meinung..
auf Jahressicht hingegen, könnte der Markt dennoch zulegen, gibts doch kaum Alternativen um die Gelder der kapitalinvestitionswilligen Anleger sonst irgendwie gewinnbringend anzulegen.  Deshalb zum Ende des Jahres ein up ;-)

..derzeit ist allerdings wohl eher Korrekturbedarf und Gewinnmitnahmen werden folgen, deshalb bleibt vorsichtig!
Diplomatie ist das halbe Leben. Keine Macht den Radikalen. Gegen "willkürliche  Zensur" und für freie Ausübung der demokratischen Grundrechte wie der Rede- u. Meinungsfreiheit
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mecano:

könnte ein W sein - Nackenlinie ist überwunden

 
03.02.10 01:09
ist zwar schwach -  aber schwach wird manchmal stark

was spricht sonst noch dafür (Analyse für Tageschart)

Momentum ist abgeprallt -  sollte das mittlere Bollinger überwunden werden = positiv
SMA 120 hat gehalten
Aufwärtstrendline von August2009  bei 5550 hat gehalten
Abwärtstrendline von Oktober2009 ist überwunden
EMA30 hat EMA50 nicht gekreuzt
Mittleres Bollinger wurde überwunden

solange 5670 hält, ist das als bullisch zu werten

kauf DAX  - stop bei 5670

für vorsichtige trader  > abwarten ob ema30 nach oben dreht
(Verkleinert auf 97%) vergrößern
Wo gehts hin DAX Januar 2010 296707
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mecano:

Die Vierer-Bande der Chartisten

 
08.02.10 19:06

Klaus Deppermann von der BHF-Bank.

Der Experte hatte an gleicher Stelle vor genau einem Jahr, als der Dax bei 4500 Punkten notierte, das Börsenbarometer für Ende 2009 bei 6200 Punkten taxiert. Damals stand er mit seiner Meinung allein. Am Ende wurden es 6100 Punkte. Nun empfiehlt Deppermann Anlegern, „angesichts der alarmierenden Abwärtsdynamik in Erholungen hinein zu verkaufen“. Bis Mai sieht er den Dax auf 4550 Punkte fallen. Damit wären knapp zwei Drittel der vorangegangenen Aufwärtsbewegung seit März 2009 zunichte gemacht. Erst dann seien die Märkte reif für eine mehrwöchige Zwischenerholung. Mehr aber auch nicht. Das langfristige und noch niedrigere Tief als im Mai erwartet Deppermann erst im Frühjahr 2011.

Wieland Staud von Staud Research weist schon seit vielen Monaten auf die „kritische Lehman- Zone“ hin. Damit ist die Zeit vor und nach dem Zusammenbruch der amerikanischen Großbank gemeint. Als Lehman im September 2008 Insolvenz meldete, fielen die Börsen – wenig überraschend – zunächst rasant, der Dax auf rund 5850 Punkte. Doch genauso rasant erholten sich die Aktienmärkte und beendeten die Lehman-Insolvenz- Woche sogar im Plus bei gut 6 150 Punkten. Wer vorschnell auf fallende Kurse gesetzt hatte, wurde kalt erwischt. Doch der eigentliche und nachhaltige Anlegerschock folgte sogleich, als der Dax – und mit ihm alle anderen wichtigen Börsenindizes in Europa und den USA – in den folgenden Wochen ohne Zwischenhalt mehr als 1000 Punkte verlor. Wer also vorschnell auf ein Ende des Lehman-Schocks gesetzt hatte, weil die erste Woche vielversprechend geendet hatte, wurde noch kälter erwischt als zuvor die Pessimisten mit ihrer vorschnellen Wette auf fallende Kurse. „Solch eine dramatische Ereigniskette bleibt Anlegern noch lange Zeit schmerzhaft in Erinnerung“, sagt Staud. Tatsächlich: Als sich die Börsen weltweit im Spätherbst erstmals wieder in die „Lehman-Zone“ vorwagten, sanken die Umsätze rapide. Sogleich schwand die Marktbreite, nur noch wenige Aktien trugen den Aufschwung. Schließlich kippten die Kurse weg. Inzwischen notieren alle wichtigen Börsenindizes unter der Lehman-Zone. Immerhin, Wieland Staud, Christian Henke von der West LB und der freie Charttechniker Frederik Altmann sehen nach der jüngsten Abwärtsdynamik den Dax zwischen 5000 und 5400 Punkten gut unterstützt. In dieser Zone vollendete sich im Sommer 2009 die zeitlich ausgedehnte Bodenformation, also das Ende der Baisse. Charttechnisch formvollendet brach der Dax schließlich im Frühsommer fulminant aus der lang umkämpften Zone nach oben aus (siehe Chart). Üblicherweise mutiert solch ein Widerstand, wenn er einmal überwunden ist, anschließend in eine Unterstützung. Ein gewichtiger Grund dafür ist, dass viele Anleger, vor allem professionelle Investoren, aus solchen Chartmustern ihre Anlageentscheidungen ableiten. Insofern erfüllt sich die Prophezeiung bisweilen von allein. Optimisten setzen auf die steigende 200-Tage-Linie Henke ist davon überzeugt, dass diese wichtige Unterstützung trotz der jüngsten Alarmsignale halten wird, zumal dieser Bereich zusätzlich durch die viel beachtete 200-Tage-Linie, also dem Kursdurchschnitt aus den vergangenen 200 Handelstagen, untermauert wird.

Den Vergleich mit 2007, als die Börsen die 200-Tage-Linie mühelos durchbrachen, lässt Henke nicht gelten: „Damals fiel die Linie und sendete Anlegern somit negative Signale. Diesmal steigt sie, und das ist überaus positiv.“ Deshalb setzt der Stratege auf den Fortbestand des Aufwärtstrends. Dieser begann mit den Tiefkursen Anfang 2009. Er habe sich angesichts der jüngsten Korrektur lediglich etwas abgeflacht. „Sobald die Börsen auf ihre alten Hochs vom Jahreswechsel zusteuern, kehrt der Dax in seinen alten, steilen Aufwärtstrend zurück und marschiert in Richtung 6800 Punkte“, sieht Henke die höchsten Kurse in diesem Jahr noch längst nicht erreicht. Potenzial bis auf 6400 Punkten räumt Frederik Altmann dem Dax ein. Doch auch er stellt sein Ziel unter die Prämisse, dass die jüngste dynamische Talfahrt rasch zu Ende geht. Wichtigste Indizien dafür wären neben steigenden Kursen: höhere Umsätze an positiven Börsentagen, geringes Handelsvolumen an schwachen Tagen und schließlich die Rückeroberung der kritischen „Lehman-Zone“, also den Bereich zwischen 5850 und 6150 Punkten.

@HB

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mecano:

Die Vierer Bande meint zum Gold: 1400 mindestens

 
08.02.10 19:10

Einhelliger Tenor: Der Goldpreis steige weiter, weil sich der Kurs in einem perfekten Aufwärtstrend präsentiert.  Gemäß dem simpelsten Motto der technischen Analyse, „the trend is your friend“ (frei: folge dem Trend), sollten Anleger Gold solange die Treue halten, bis der Trend kippt.

Beim Goldchart sehen Experten den Trend erst in Gefahr, wenn das Edelmetall unter Werte zwischen 1050 und 1020 Dollar je Feinunze rutschen sollte. Lange Zeit schien dies unwahrscheinlich. Doch nach der jüngsten Schwäche an den Finanzmärkten, die auch Gold nicht verschonte, ist die Gefahrenzone erreicht. Am Freitag fiel der Preis zeitweise auf 1044,50 Dollar. Bei gut 250 Dollar startete 2001 der Aufwärtstrend. Nachdem Gold Anfang Dezember 2009 bis auf 1221,70 Dollar gestiegen war, korrigiert das Edelmetall seit mehreren Wochen rasant. Schon lange hat Gold seinen Nimbus als „sicheren Hafen“ verloren. Im Gegenteil: Fliehen Anleger aus riskanten Anlagen wie Aktien, dann auch aus Gold. Grund dafür ist, dass immer mehr spekulative Investoren Gold als Anlage entdecken. Die Charttechniker beurteilen die jüngste Korrektur von mehr als 100 Dollar als längst überfällig. Bei zuvor steigenden Kursen, ohne jegliche Zwischenkorrektur, sei der Markt vollkommen überhitzt gewesen. „Anlegern bieten sich in diesem Jahr kaum Anlagealternativen“, begründet Klaus Deppermann seinen Optimismus. „Die Übertreibungsphase beim Gold nach oben steht erst noch an.“ Im zweiten Halbjahr sieht er den Preis kräftig steigen und rechnet mit Kursen von bis zu 1800 Dollar im kommenden Frühjahr. Wieland Staud erwartet imMinimum 1400 Dollar, imMittel 1750 Dollar. Christian Henke nennt als Kursziel 1500 Dollar

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mecano:

Experten sehen Gold in Bälde bei 1020

 
08.02.10 19:13
Der Goldpreis ist massiv unter Druck geraten. Seit Mitte vergangener Woche hat sich das Edelmetall um mehr als 60 Dollar je Feinunze (31,1 Gramm) auf zeitweise nur noch 1050 Dollar verbilligt.

So wenig hat Gold zuletzt vor drei Monaten gekostet. Experten schließen nicht aus, dass der Preis noch unter Druck bleiben könnte. Vor allem der anziehende Kurs der amerikanischen Währung belastet aktuell den Goldpreis. „Die Korrelation von Gold und Dollar wirdzurzeit am Markt sehr stark gespielt“, sagt Thorsten Proettel,
Edelmetallexperte der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW). Dadurch habe sich eine etwas paradoxe
Situation ergeben. Denn die derzeitige Dollar-Stärke ist eigentlich eine Schwäche des Euros, hervorgerufen durch die Sorgen um Griechenland. Die Rolle als „sicherer Hort“ in unsicheren Zeiten, die Gold immer wieder zugesprochen wird, komme dagegen nicht zum Tragen, so der LBBW-Experte. Das Edelmetall und die US-Devise entwickeln sich häufig gegenläufig, da institutionelle Investoren Gold als Absicherung gegen Verluste im Dollar-
Raum nutzen. „Spekulative Finanzinvestoren scheinen nach dem Bruch der psychologisch wichtigen Marke von
1 100 Dollar Long-Positionen geschlossen zu haben“, heißt es bei der Commerzbank. Auch die Anleger
in Exchange Traded Funds (ETF), börsennotierte Fonds, kehrten Gold derzeit den Rücken zu. Der Goldbestand des SPDR Gold Trust sei zuletzt um weitere sechs Tonnen auf den niedrigsten Stand seit Oktober gefallen. „Die physische Nachfrage sollte auf dem niedrigeren Preisniveau jedoch wieder anziehen, wodurch weitere Kursverluste gebremst werden dürften“, glauben die Commerzbank- Experten.
Test des alten Allzeithochs erwartet Über die weitere Entwicklung am Goldmarkt sind sich die Experten

allerdings nicht ganz einig. Die Stärke der amerikanischen Währung wird nach Einschätzung von
Analyst Dan Smith von Standard Chartered die Rohstoffpreise auch in den kommenden Tagen belasten.
Die nächste Marke beim Goldpreis, auf die man achten sollte, liegt seiner Ansicht nach bei 1020 Dollar, berichtet die Nachrichtenagentur
Reuters.
Thorsten Proettel blickt dagegen
vor allem auf die Marke von 1030
Dollar – hier lag das Allzeithoch, bis
der Goldpreis Ende Oktober vergangenen
Jahres steil nach oben geschossen
war. Der Anstieg gipfelte
auf dem Rekordhoch von 1226,10
Dollar Anfang Dezember. Seither
kostete die Feinunze zwischen
1 100 und 1 150 Dollar. „Die Unterstützung
bei 1030 Dollar hält“,
glaubt der LBBW-Experte. Zum Jahresende
sieht er das Edelmetall sogar
wieder bei 1250 Dollar je Feinunz
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mecano:

Wenn der Bedarf an Chips steigt, müsste Infineon

 
11.02.10 14:20
jetzt noch profitieren - längerfristig könnte es aber wieder eine Überkapazität geben

Toshiba plant einem Zeitungsbericht zufolge den Bau eines 6,5 Mrd. € teuren Mikrochipwerks in Japan. Der Bau
werde wahrscheinlich bereits in diesem Sommer beginnen und im Frühjahr 2011 die Produktion aufnehmen,
berichtete die japanische Zeitung „Nikkei“ gestern. Damit lege das Unternehmen frühere Pläne wieder auf,
die wegen schwacher Umsätze gestoppt worden waren. In dem Werk sollten NAND-Speicherchips hergestellt
werden. Der größte japanische Chiphersteller erklärte allerdings, dass noch keine abschließende Entscheidung
über das neue Werk getroffen worden sei.
@REUTERS
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mecano:

Wenn 5460 fällt ist 5200 nicht das Ende

 
15.02.10 12:56

Der technische Analyst Martin Siegert von der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW). geht davon aus dass der Dax – und im übrigen auch alle anderen großen Börsenindizes auf dem Globus – nach dem rasanten Verfall seit Januar in der vergangenen Woche kurzzeitig nach oben korrigierte. „Solch eine Gegenbewegung war überfällig und kennzeichnet alle Talfahrten“, sagt Siegert. Die Börse erholt sich demnach für einen kurzen Moment, umanschließend wieder ihren Trend nach unten aufzunehmen.

Trendwende nach rasantem Verfall unter hohen Umsätzen

Schon seit vielen Wochen schlagen Charttechniker Alarm, weil sich eine Fülle technischer Indikationen dramatisch verschlechtert hat. Schon seit dem Spätherbst, als die Börsen noch viele Wochen lang zulegen konnten, verdüsterte sich das Bild. Nur wenige Schwergewichte, also Aktien, die den Index maßgeblich treiben, trugen noch den Aufschwung. Die meisten Aktien neigten schon damals zur Schwäche; sie erreichten also keine neuen Hochs mehr. Gemeinhin ist dies ein wesentlicher Vorbote für einen Trendwechsel.

Arbeiteten sich die Börsen von Frühjahr 2009 bis zum Jahresende Stück für Stück bei nur mäßigen Umsätzen nach oben, setzte im Januar ein rasanter Verfall unter hohen Umsätzen ein. Innerhalb weniger Tage schmolzen Gewinne aus vielen vorangegangenen Wochen zusammen. Zwischenzeitliche Erholungen waren nur noch von ganz schwachen Umsätzen begleitet und verpufften sofort wieder.

Beim Dax hat nach Ansicht von Siegert der Verfall um 661 Punkte oder elf Prozent in nur 20 Handelstagen den bis dato gültigen Aufwärtstrend gebrochen. Die anschließende Korrektur in der vergangenen Woche dürfte im Bereich von rund 5 600 Punkten ihr Ende finden: „Wir sind nicht weit entfernt vonder nächsten Welle nach unten. Als nächstes Kursziel nehmen die Bären die Marke von 5 312 Punkten ins Visier. Hier liegt das Kurstief vom November 2009, ehe es damals dynamisch aufwärts gegangen war. Üblicherweise dienen solche Marken anschließend als gute Unterstützung, üben in Abwärtsphasen wie jetzt aber zugleich eine hohe Anziehungskraft aus.“ In den nächsten Tagen könnte viel Porzellan zerschlagen werden Siegert geht davon aus, dass auch diese Marke bricht und der Dax „einen direkten Abstieg“ auf 5 200 Punkte vollziehen wird.

„Fällt die Marke von 5 312 Punkten, dann wird an der Börse viel Porzellan zerschlagen“, warnt Siegert vor einer anhaltenden Schwäche. Auch mit dem Fall auf 5 200 Punkte dürfte die Talfahrt noch nicht zu Ende sein.

Wo gehts hin DAX Januar 2010 299656
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mecano:

Wir leben in der Welt der Fakes!

 
16.02.10 20:48
1. Fake aus eine W-Formation die Überwindung der 5700 und Überwindung eines Abwärtstrends
2. Fake abgebrochene M-Formation und jetzt Test eines Aufwärtstrends

wobei natürlich gesgat werden W's und M's sind keine starken Prediktoren

jetzt sollte beobachtet werden, ob die 5640 wieder überwunden wird

mit eindeutiger Überwindung der 5600 sollten 5640 af alle Fälle drin sein, tja wenn das Momentum nicht weiter abwärts gewandt wäre --  aber evt. ist das ja auch ein Fake :)))
Wo gehts hin DAX Januar 2010 300076
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mecano:

Soros galubt ans Gold - ein bearsign ?

 
18.02.10 13:41

Die Hedge-Fonds-Legende George Soros wettet auf einen Preisanstieg beim Gold. Er hat im vierten Quartal seinen Anteil am weltweit größten börsennotierten Goldfonds SPDR Gold Trust – kurz Spider Gold – stark ausgebaut. Seine Investmentgesellschaft erhöhte die Beteiligung um 421 Mio. $ auf 663 Mio. $. Das geht aus einer Mitteilung an die USAufsicht SEC hervor. Unklar ist, ob Soros inzwischen seinen Goldbestand wieder reduziert hat.

Auf dem Weltwirtschaftsforum im Januar bezeichnete er die Bewertung des gelben Edelmetalls als „übertrieben“ und sprach von einer „ultimativen Vermögensblase“. Bisherige Bilanz des Spider Gold: Seit Jahresbeginn kletterte er um 2,2 Prozent, nachdem er 2009 sogar 24 Prozent zugelegt hatte. Seit Monaten ist Gold gefragt. Die Angst um das Euro-System angesichts einer drohenden Pleite Griechenlands und steigende Inflation treiben Anleger in das Edelmetall. Gestern abend erklomm Gold mit 820,40 € je Feinunze (31,1 Gramm) ein neues Rekordhoch in der Gemeinschaftswährung nach 819,07 € am Dienstag. Gegenüber dem Dollar verteuerte es sich auf 1118,43 $. Das ist der höchste Stand seit zwei Wochen.

„Der Goldpreis stabilisiert sich nach einer rasanten Rally auf einem hohen Niveau. Er wird seinen Anstieg wohl aber fortsetzen“, sagte Tetsu Emori, Manager bei Astmax. Stützend wirkt die starke Nachfrage. Im vierten Quartal kletterte sie um 2,6 Prozent gegenüber dem Vorquartal auf 819,7 Tonnen. Auch ein Preisanstieg um 15 Prozent konnte die Investoren nicht schrecken. „Es herrschte die Wahrnehmung vor, dass die Investorennachfrage abebben würde. Doch das war nicht der Fall. Sie erwies sich als widerstandsfähig“, sagte Rozanna Wozniak vom World Gold Council, das die Interessen der Minenbetreiber vertritt. „Das gilt auch für Schmuck. Hier gewöhnen sich die Verbraucher an höhere Preise.“

Die Schmucknachfrage legte um 2,5 Prozent zu. Der weitere Verlauf des Goldpreises hängt nach Einschätzung der Experten stark von der Entwicklung des Greenback ab. Eine Abwertung des Dollar wäre positiv für den Goldpreis, sagte Peter Mc- Guire, Managing Director bei CWA Global Markets: „Das Potenzial nach oben ist da.“ @FTD

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mecano:

Schäfer PSM sieht Gold bei 3000$

 
21.02.10 16:29
„Gold kann in den kommenden Wochen noch ein bisschen nachgeben, aber langfristig wird
der Goldpreis auf 3000 Dollar pro Unze steigen.“

@WiWo
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mecano:

wie schon in #30 gesagt, leben wir im FakeModus

 
24.02.10 20:41
Die Abwärtslinie vom 15 Okt wurde mit Bravour genommen und stoppte regelgerecht
auf der 5720 eine Horizontallinie die seit dem 25.10.2009 gültig ist und mehrfach bestätigt wurde

mir schein es auf einmal, dass Horizontallinien imMo mehr Bedeutung haben

ein gute Trade wäre jedenfalls gewesen, darauf zu wetten, dass das hoch vom 03.02.2010 nicht überwunden werden kann  -  dies ist nun eingetreten

aber das ist Schnee von gestern  -  wie gehts jetzt weiter ?

es gibt  eine starke Aufwärtslinie seit Aug. 2009 um die 5600
es gibt eine Horizontale um die 5460 mit den Punkten 05.10.2009 und 08.02.2010
es gibt weine Mini-Unterstützung um die 5550

diese Punkte gilt es zu beobachten


Wo gehts hin DAX Januar 2010 302067
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