Link:blog.zeit.de/herdentrieb/2009/05/19/...ngsam-wird-es-ernst_822
da ist schon was dran , nur handeln müssen sie irgendwann...
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By Frank Tang
NEW YORK (Reuters) - Global demand for gold jumped 38 percent year-over-year to 1,015.5 tonnes in the first quarter as sharply higher buying in gold investment products more than offset depressed jewelry consumption and industrial usage, according to an industry report released on Wednesday.
"In the current market circumstances, I am not surprised by any increase in gold investment," George Milling-Stanley, managing director of the World Gold Council, told Reuters prior to release of its quarterly "Gold Demand Trends" report.
Milling-Stanley said gold benefited from a combination of safe-haven buying, inflation-hedge demand and diversification into gold to reduce overall volatility of investment portfolios amid one of the worst financial crises in history.
"We have also seen a move from capital appreciation toward wealth preservation," he said.
The WGC is a trade group funded by the gold mining industry to promote the metal.
Identifiable investment, which includes the popular gold exchange-traded funds (ETFs) and bullion coins, rose to 595.9 tonnes for the quarter, more than triple that of the 171.3 tonnes in the year-ago quarter.
ETFs were the biggest contributor to investment inflows for the first quarter, while bar and coin demand was the main driver in the last two quarters of 2008, the report showed.
Bullion holdings of SPDR Gold Trust, commonly known as GLD among traders, rose nearly 350 tonnes, or 50 percent, to 1,127.44 tonnes by the end of the first quarter.
GLD is by far the world's biggest gold-backed ETF, accounting for more than 80 percent of all such investment funds.
"It is not a case of ETF demand replacing other gold investments, but it has been genuinely additive to gold investment," Milling-Stanley said.
JEWELRY, INDIA DEMAND TUMBLE
Total jewelry consumption in the first quarter dropped 24 percent to 339.4 tonnes year-on-year, dampened by higher gold prices and the global economic slowdown, WGC said.
Historically, jewelry demand accounts for more than half of the total gold demand.
Total consumer demand in India, which has traditionally been the world's No. 1 gold buyer, tumbled 83 percent year-on-year to 17.7 tonnes for the first quarter.
Global industrial and dental gold demand also slid 31 percent to 80.2 tonnes for the quarter as recession broadly hurt world production.
"If the world economy does not show any signs of recovery, you are likely to see a continuation of subdued jewelry demand and demand for industrial application," Milling-Stanley said.
"I would look for things that were driving gold investment demand in the first quarter to continue in the second quarter," he said.
(Editing by Christian Wiessner)
Die "Neue frei Presse", Ausgabe vom 16.11.1929!!#000000">, Seite 4:
#3366ff">"............Die optimistische Stimmung hält weiter an und in Wallstreet wird allerorts der Überzeugung Ausdruck gegeben, daß die schwere Börsenkrise nunmehr definitiv überwunden sei und man nunmehr mit einer Hausseperiode rechnen könne!"
#000000">Anmerkung: Kennen wir doch zur genüge! Die Österreicher würden sagen: I werd narrisch!
Guckst DU mal da!
War im Tagesspiegel vom 12.01.2009 veröffentlicht! Es werden viele Großmächte analysiert, hier ein Auszug speziell für das Land China:
#0000ff">.....wenn Chinas Zentralregierung in den nächsten beiden Jahren offiziell 128 Milliarden Euro ausgeben will, um seine ebenfalls unter der weltweiten Krise leidende Wirtschaft zu stimulieren, so muss sie sich um die Finanzierung vorerst wenig Gedanken machen. Seit 1998 hat die Zentralregierung nur kleine Defizite ausgewiesen, welche immer unter drei Prozent des Bruttoinlandproduktes lagen. 2007 hat der Staatshaushalt sogar mit einem Überschuss von 0,7 Prozent des BIP abgeschlossen. Offiziell betrug die – im Detail allerdings nicht wirklich bekannte – Staatsverschuldung Ende 2007 gerade einmal 21 Prozent des BIP, die Weltbank schätzte die ausländischen Schulden Chinas auf 12 Prozent des BIP. #339966">Wenn das Land in den nächsten beiden Jahren neue Schulden von je etwa drei Prozent des BIP aufnehmen will, dürfte ihm das also kaum schwer fallen. Zudem verfügt das eigentlich vergleichsweise arme China dank jahrelangen Handelsbilanzüberschüssen inzwischen über die größten Währungsreserven der Welt und hat erst vor kurzem Japan als bisher größten ausländischen Kreditor des US-Staatshaushalts auf Platz zwei verwiesen. Doch auch Chinas Finanzposition ist nicht ohne Risiko. In den vergangenen Monaten hat die chinesische Regierung allen möglichen Wirtschaftssektoren Hilfe versprochen, obwohl sogar bezweifelt werden muss, dass die Zentralregierung weiß, wie viel Schulden die ihr unterstellten Organe wirklich haben. Die Schuldverpflichtungen von Provinzregierungen und Gemeinden sind nicht öffentlich bekannt. Schätzungen gehen von nochmals fünf bis zwanzig Prozent des BIP aus. Zudem hält die öffentliche Hand in China Mehrheitsanteile an fast allen großen Banken und unzähligen Unternehmen und Fonds, die nicht in den Büchern geführt werden, aber häufig im Staatsauftrag handeln müssen. Wie gut oder schlecht es um sie wirklich steht, zeigt sich meist erst in Krisenzeiten – wie sie nun auch in China erwartet werden. Mit negativen Überraschungen ist deshalb zu rechnen......
#0000ff">http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Fragen-des-Tages;art693,2703385
Zittiere:
Die US-Notenbank Fed pumpt immer mehr Liquidität in den Markt, womit sie den Wert der vorhandenen Dollar verwässert. Das mag weit hergeholt erscheinen, aber genau so kam es in den 70ern zur Inflation. Um ein eventuelles Inflationsszenario aber unter Kontrolle zu halten, müsste die Fed wohl die Leitzinsen wieder anheben. Schwierig, wenn sie niedrige Zinsen braucht, um die Hypotheken-Papiere im Schach zu halten, die sie den Banken abgekauft hat.............
Die Hauspreise können der FED doch egal sein. Viel viel wichtiger sind die Staatsanleihen.Und das ist auch der klitze kleine Unterschied zu den 70igern. Die Zinsen müssten sagen wir mal späterstens in einem Jahr anziehen. Können sie aber nicht. Den dann zereist es den Staatshaushalt. Die Zinszahlungen für Staatsanleihen sprängen die Haushalte das es nur noch so kracht. In den 70igern war das zwar schmerzhaft Zinsen von 18%. Konnte damals noch gezahlt werden weil die Verschuldung gegenüber dem BIP um irgendwo 20% lag. Und wie schaut es heute aus. Die Staatshaushalte pfeifen aus dem letzten Loch. Eine Zinserhöhung von sagen wir wie damals 18% packt kein Staat mehr. Da gingen die ganzen Steuern nur für Zinsen drauf. Bundeswehr, Polizei und alle Sozialausgaben von der Rente bis HartzV könnten nicht mehr bezahld werden. Game Over. Das Problem ist dies mal ernster als damals. Und wird mit dem Staatsbankrott änden. 100%ig es gibt keinen Ausweg.
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