- Mexiko warnt vor einer humanitären Krise in Kuba.
- Kuba leidet unter Stromausfällen und Wirtschaftskrise.
- Mexiko prüft US-Zölle auf Öllieferungen nach Kuba.
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US-Präsident Donald Trump hat Ländern, von denen Kuba sein Öl (Rohöl) bezieht, mit Zusatzzöllen gedroht. Mexiko ist einer der größten Öllieferanten des von der Kommunistischen Partei regierten Staates - und zugleich der wichtigste Handelspartner der Vereinigten Staaten. Bereits vor dem US-Militäreinsatz in Venezuela, einem wichtigen Verbündeten Kubas, hatten sich die mexikanischen Erdöllieferungen an die Insel erhöht.
Die mexikanische Regierung werde sich an US-Außenminister Marco Rubio wenden, um die genauen Details von Trumps Verordnung zu erfahren, sagte Sheinbaum in der Grenzstadt Tijuana. "Wir wollen unser Land in Bezug auf die Zölle nicht gefährden". Gleichzeitig wolle man bekräftigen, dass eine humanitäre Krise auf Kuba verhindert werden müsse.
Kuba macht die USA für seine Wirtschaftskrise verantwortlich
Medienberichten zufolge soll Mexiko in den vergangenen Tagen bereits die Öllieferungen nach Kuba auf Druck der USA hin reduziert haben, allerdings gibt es dafür keine offizielle Bestätigung.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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Auf Kuba kommt es wegen des maroden Zustands des Stromnetzes und des Erdölmangels immer wieder zu Blackouts. Oft fällt für 12 oder mehr Stunden am Tag der Strom aus. Die Karibikinsel steckt aktuell in einer ihrer schwersten Wirtschaftskrisen seit dem Sieg der Revolution unter Fidel Castro im Jahr 1959./aso/DP/he
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