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WENG FINE ART (518160) Geld mit Kunst...


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Weng Fine Art A. 4,60 € +2,68% Perf. seit Threadbeginn:   +15,58%
 
DagobertBull:

Artnet Beteiligung

 
07.06.23 11:51
Die Artnet Aktie steigt aktuell über €9,-.
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#9727

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#9728

Roothom:

Artikel

 
07.06.23 18:36
app.handelsblatt.com/arts_und_style/...e-helene/29190520.html

Wäre interessant, was das für WFA bedeutet.
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CEOWengFine.:

Einladung zur GV der ArtXX am 27. Juni

2
07.06.23 19:25
sind jetzt raus.

Morgen früh kommt noch eine PM dazu.  
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TirolerBub:

Dividende

 
08.06.23 10:31
Wie hoch war die Dvidende von ArtXX letztes Jahr? Ich habe auf die Schnelle keine Infos gefunden. Vielen Dank!  
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karma6:

Dividente Artxx

 
08.06.23 13:00
Monheim am Rhein (pta/08.06.2023/08:00) - Der Verwaltungsrat der ArtXX AG (ArtXX) wird der am 27. Juni 2023 in Zug, Schweiz stattfindenden Generalversammlung eine Dividende von 0,30 CHF (im Vorjahr: 0,35 CHF) je B-Aktie für das Geschäftsjahr 2022 vorschlagen. Auf den ursprünglichen Platzierungspreis der Aktie von 6 EUR in den Jahren 2019/2020 ergibt sich somit eine Dividendenrendite von etwa 5,1 %. Die auszuschüttende Dividendensumme würde 930.000 CHF betragen.

www.finanznachrichten.de/...ividende-von-0-30-chf-vor-015.htm
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TirolerBub:

@karma6

 
08.06.23 14:03
Vielen Dank!  
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CEOWengFine.:

PM von heute

 
08.06.23 15:06
Verwaltungsrat der ArtXX schlägt Generalversammlung eine Dividende von 0,30 CHF vor

Der Verwaltungsrat der ArtXX AG (ArtXX) wird der am 27. Juni 2023 in Zug, Schweiz stattfindenden Generalversammlung eine Dividende von 0,30 CHF (im Vorjahr: 0,35 CHF) je B-Aktie für das Geschäftsjahr 2022 vorschlagen. Auf den ursprünglichen Platzierungspreis der Aktie von 6 EUR in den Jahren 2019/2020 ergibt sich somit eine Dividendenrendite von etwa 5,1 %. Die auszuschüttende Dividendensumme würde 930.000 CHF betragen.

Vor dem Hintergrund einer komfortablen Eigenkapitalausstattung – die Eigenkapitalquote liegt bei rund 72 % – sieht das Management die erneut hohe Dividendenauszahlung als gerechtfertigt an. Derzeit halten die Weng Fine Art AG 63 % des Aktienkapitals, die Rüdiger K. Weng A+A GmbH 18 %, Herr Rüdiger K. Weng privat 6 % und derzeit 433 Aktionäre aus dem Streubesitz zusammen ca. 13 %.

Auf der Generalversammlung soll weiterhin beschlossen werden, die Bilanzierung und Buchhaltung der Gesellschaft von Schweizer Franken auf Euro zu ändern, was seit den zum 1. Januar 2023 gültigen Änderungen des Schweizer Obligationenrecht möglich ist.

Die Umstellung der Bilanzierungswährung hätte zur Folge, dass die stillen Reserven, die durch den Anstieg des Schweizer Franken gegenüber dem Euro in den letzten Jahren entstanden sind, aufgedeckt würden. Dadurch würde sich das Aktienkapital der ArtXX vom 31.12.2022 (3.226 TEUR) auf den 01.01.2023 (3.767 TEUR) um 541 TEUR erhöhen. Auch der EUR-Wert der Rücklagen verbessert sich um 166 TEUR, so dass sich insgesamt ein Mehrbetrag von 707 TEUR ergibt. Dieser wird kompensiert durch eine Reduzierung des Gewinnvortrags um den gleichlautenden Betrag. Die Euro-Bilanz zum 01.01.2023 der ArtXX kann auf der Webseite der WFA heruntergeladen werden.

Durch diese Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln ändert sich die Stückzahl der ausgegebenen Aktien derzeit nicht - es erhöht sich allerdings deren Nominalbetrag auf ca. 1,215 EUR. Eine Glättung des Aktienkapitals und damit auch des Nominalbetrags je Aktie könnte im kommenden Jahr vorgenommen werden.

Eine Börsennotierung der ArtXX ist für das Jahr 2023 noch nicht vorgesehen. Die Weng Fine Art AG wird aber prüfen, ob sie ein weiteres Rückkaufangebot für Aktien ihrer Tochter veröffentlicht.

Derzeit wird die Plattform „Weng Art Invest“ im Rahmen eines Soft-Launches ausgetestet, der reibungslos verlaufen ist. Das Kunden- und Medienecho fiel bisher sehr positiv aus. Weng Art Invest soll am 3. Juli der Öffentlichkeit vorgestellt und zugänglich gemacht werden. Auf dieser Trading-Plattform werden physische Kunsteditionen in Tokenform gehandelt. Die Geschäftsführung der ArtXX geht davon aus, mit dieser Plattform in den kommenden Jahren neue Käuferkreise erschließen zu können, die Kunst auch als Kapitalanlage erwerben möchten, gleichzeitig aber die Möglichkeit haben wollen, ihre Kunstwerke physisch in Besitz zu nehmen.

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DagobertBull:

Artnet

 
08.06.23 20:53
Die Beteiligung Artnet nähert sich mit aktuell €9,35 dem 52-Wochen Hoch.
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Roothom:

Und die Frage ist:

 
08.06.23 21:03
warum...

Antworten
Roothom:

Auch das hier:

 
08.06.23 22:31
"Dadurch würde sich das Aktienkapital der ArtXX vom 31.12.2022 (3.226 TEUR) auf den 01.01.2023 (3.767 TEUR) um 541 TEUR erhöhen. Auch der EUR-Wert der Rücklagen verbessert sich um 166 TEUR, so dass sich insgesamt ein Mehrbetrag von 707 TEUR ergibt."

ist nicht uninteressant, wenn auch Viele hier auf die Bilanz wenig Wert legen...
Antworten
CEOWengFine.:

Roothom (9736)

 
08.06.23 23:09
Wahrscheinlich zu wenig Material da, nachdem wir über die letzten Jahre den Markt leergefegt haben.
Antworten
CEOWengFine.:

Roothom (9737)

 
08.06.23 23:11
Ja, leider interessiert sich hier kaum jemand für die Bilanz. Dafür ist die für die BAnken um so wichtiger. Und die Banken sind immer noch unsere größten Finanziers.
Antworten
Roothom:

Mir gefällt die Bilanz auch.

 
09.06.23 00:11
Bin da etwas "old school".

Das hat sich über die Jahre so eingeprägt.

Ist daher immer schön zu sehen, wenn das EK nicht nur aus goodwill und so besteht...

Das Einzige, was man als Aussenstehender - und zudem Laie - nicht wirklich beurteilen kann, sind die Vorräte.

Aber da gibt es noch Andere, die da sicher zumindest stichpunktartig draufschauen:
StB, WP, Finanzamt, Banken, Versicherer.

Ich halte es daher für sehr wahrscheinlich, daß da eher mehr drinsteckt, als zu wenig.

Was der "Markt" daraus macht, bleibt abzuwarten. Der reagiert ja eher auf andere Faktoren...
Antworten
CEOWengFine.:

Roothom

 
09.06.23 08:31
Die Überprüfung der Vorräte ist die wichtigste Aufgabe des WPs, da diese einen großen Teil der Aktivseite ausmachen. Und für die Banken ist das auch ein ganz entscheidender Posten, da alle Kredite an uns "blanko", also auf die Bilanz, ausgegeben werden.

Wir bewerten natürlich nach dem strengen Niederstwertprinzip.
Antworten
Danielxyz:

interessant..

 
09.06.23 11:17
www.handelsblatt.com/unternehmen/...rstenhauses/29193256.html
Antworten
straßenköter:

Überprüfung Vorräte

 
09.06.23 12:11
Ich gehe mal davon aus, dass die Gefahr für Wertberichtigungen auf den Vorratsbestand eher gering sind, da man nach HGB bilanziert, so dass wenn eher stille Reserven verloren gehen würden.
Antworten
CEOWengFine.:

straßenköter

 
09.06.23 13:05
Es wird (bei Originalen) jedes einzelne Werk bewertet, bei Editionen jede Position. Gemäß HGB muss man den EK-Preis und den Verkehrswert ansehen  und dann immer den jeweils tieferen Wert als Bilanzwert wählen (Niederstwertprinzip). Wenn schon abgeschrieben worden ist, dann wird der alte Bilanzwert mit dem Verkehrswert verglichen.

Einen Abwertungsbedarf kann es immer wieder bei einzelnen Unikaten geben - so gut wie nie bei Editionen. Es ist aber nicht selten der Fall, dass abgewertete Kunstwerke am Ende deutlich über dem ehemaligen EK-Preis verkauft werden.  
Antworten
straßenköter:

Praxis

 
09.06.23 13:48
Die Praxis sollte aber wohl eher so aussehen, dass die Editionen aufgrund der relativen Liquidität recht einfach zu bewerten sind.  Speziell die älteren Objekte beherbergen ja höhere stillen Reserven, so dass Wertkorrekturen wohl eher unwahrscheinlich sind.
Bei den Einzelobjekten in der WFA stelle ich mir die Frage, wer bei Einzelstücken einen Verkehrswert wie auch immer ermitteln möchte. Vielleicht wird mal ein Künstler unpopulärer und erzielt generell niedrige Verkaufspreise, aber mehr ist ja fast nicht möglich.
Antworten
CEOWengFine.:

Bewertungen

 
09.06.23 18:11
Wir müssen natürlich bei den Abwertungen auch an das FA denken. Überhöhte Abschreibungen werden als glatte Steuerhinterziehungen eingestuft. Das führt dazu, dass man Editionen eigentlich nie abwerten kann, denn unser Retailpreis liegt natürlich immer über dem EK-Preis und wird auf unserer Webseite ausgewiesen.

Bei Einzelstücken orientieren sich die Verkehrswerte sehr an den erzielten Auktionspreisen. Da müssen dann häufig Vergleichswerke über Artnet herangezogen werden.

Es gibt natürlich die Fälle, dass Künstler unpopulär werden. Aber das geschieht meistens recht langsam über viele Jahre. Dass wir auf mehr als ein oder zwei Arbeiten eines solchen Künstlers hängen geblieben wären, ist in den letzten 25 Jahren noch nicht passiert. Hier liegen die größeren Risiken natürlich bei den Editionen, bei denen allerdings auch die Margen höher sind.

Insgesamt muss man bei den Bewertungen einen Spagat vollführen, da die Finanzbehörden die Bewertungen möglichst hoch, der WP und die Banken die Bewertung möglichst niedrig sehen wollen.  
Antworten
Roothom:

Bewertungen

 
09.06.23 18:58
Vielleicht gibt es ein paar Anmerkungen, was die Meldung aus meinem Beitrag

https://www.ariva.de/forum/...d-mit-kunst-462447?page=389#jumppos9728

bedeutet. Gibt es daraus Hinweise für WFA oder ist das eine völlig andere Liga?
Antworten
CEOWengFine.:

Roothom

 
09.06.23 19:07
Eine Auktion ist ein winziges Mosaiksteinchen bei der Einschätzung der Märkte. Die Grisebach-Auktion macht etwa 0,01 % des Kunst-Jahresumsatzes aus ...

Aber es ist klar, dass diese Auktionssaison merklich schwächer ist als die Ergebnisse des entsprechenden Vorjahreszeitraums.

Antworten
Roothom:

@CEO

 
09.06.23 20:50
Danke! Wobei ich das mehr in Bezug darauf meinte, was derzeit gefragt ist und was weniger.

Und ob im Tresor der WFA vielleicht auch Werke des einen oder anderen der genannten Favoriten lagern könnten.

Ich erwarte keine konkreten Angaben, eher eine grobe Richtung mangels eigener Expertise. Ist natürlich eine etwas sensible Frage.  
Antworten
CEOWengFine.:

Favoriten

 
09.06.23 22:22
Der Markt ist heute sehr selektiv. Es geht nicht nur um Namen, sondern es muss auch das richtige Sujet sein und der Preis muss passen. Von daher ist es derzeit schwer, allgemeingültige Aussagen zu treffen.

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