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WENG FINE ART (518160) Geld mit Kunst...

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Weng Fine Art 11,30 € -5,83% Perf. seit Threadbeginn:   +41,96%
 
WENG FINE ART (518160) Geld mit Kunst... Lalla-KR
Lalla-KR:

WENG FINE ART (518160) Geld mit Kunst...

 
11.04.12 11:36
#1
Diese Aktie sollte man im Auge behalten, denn die Entwickung kann sich sehen lassen!
1.344 Beiträge ausgeblendet.
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WENG FINE ART (518160) Geld mit Kunst... Nagartier
Nagartier:

Urlaub4all

 
10.03.19 09:57
ich hoffe das du hast schon gemerkt das wir im Jahr 2019 sind.

Der Aktienkurs von 12,00 € ist etwa der den man z.Z. für eine WFA Aktie zahlt.

Mit Sicherheit gibt es Aktionäre die zu Kursen von 4,00 oder 5,00 € eingestiegen sind.
Aber mit Sicherheit gibt es auch Aktionäre die mehr als 12,00 € für die Aktie bezahlt haben.

Ich bin kein Freund davon,Zeiträume so darzustellen,bis mir das Ergebnis passt.
Wir haben im Forum ja einige Experten dafür.

Aus meiner Sicht muss das Gesamtbild einer AG stimmen.
WENG FINE ART (518160) Geld mit Kunst... CEOWengFineArt
CEOWengFine.:

@Nagartier (# 1345)

 
10.03.19 10:09
Es wird schwer, Ihnen bei dem Versuch zu folgen, Vorgänge aus dem vorletzten Jahr  in irgendeinen Zusammenhang zu bringen. die irgendetwas negatives aussagen sollen.

Wir hatten 2017 eine Ausschüttungsquote von etwa 37 % (auf den Konzerngewinn bezogen). Wo da der Einfluss der Versicherungsentschädigung sein soll, die noch dazu in großen Teilen durch Abschreibungen kompensiert wurde, erschließt sich mir nicht.

Was meinen Sie mit "die Einnahmen wurden halt anders verbucht" ???
WENG FINE ART (518160) Geld mit Kunst... urlaub4all
urlaub4all:

jaja, ich bin Silvester 2018 auf die Rutsche ...

 
10.03.19 10:12
... und Neujahr 2019 ( falls ich nicht äh:irre? ) angekommen!!
Um mal von WFA AG wegzukommen: es wird auch Aktionäre
der Daimler/Porsche geben die zu früh/spät ein/ausgestiegen
sind. Unabhängig der dargestellten Zeiträume.  Stimme dem
letzen Satz #1346 zu. Freundlich-nette Grüße (auch) an Jörg9
WENG FINE ART (518160) Geld mit Kunst... CEOWengFineArt
CEOWengFine.:

Dividenden

 
10.03.19 10:13
Wir fühlen uns wohl damit, Dividenden in Höhe von 1,5 - 2 % des laufenden Kurses auszuschütten. Dies entspricht in etwa unseren Refinanzierungskosten.  Aber ich gehe davon aus, dass unsere Aktionäre die WFA-Aktie nicht wegen ihrer Dividende kaufen, sondern in der Hoffnung auf einen Wertzuwachs ihrer Investition. Ich bin der einzige, der von der Dividende der Gesellschaft lebt, was aber nicht dazu führen wird, überzogene Ausschüttungen vorzunehmen.
WENG FINE ART (518160) Geld mit Kunst... Nagartier
Nagartier:

Urlaub4all

 
10.03.19 10:32
Wenn ich hier schon lese das meine Erwartungen an die WFA AG zu hoch sind,bekomme
ich schon eine Krise.

Wenn schon SIMPLIFY schreibt das meine Erwartungen zu hoch sind bekomme
ich eine Doppelkrise.

Was habe ich geschrieben: Das die WFA Mutter 2018 einen höheren Gewinn aus dem Kerngeschäft
(Handel mit Kunst) erwirtschaften sollte,als die Tochter in der Schweiz.

Ist diese Erwartung zu hoch angesetzt ?

Was wohl einige befürchten ist und das könnte so sein.
Die WFA-Online AG hat gute Zahlen geliefert und die Gewinne landen zu 90% bei der Mutter nicht bei
den neuen Aktionären.
Die WFA AG (Mutter) kann nur mäßige Zahlen bei Gewinn vorlegen und dann tauchen doch viele Fragen auf.

Die erste Frage die sich dann stellt ist doch,hat man bei der WFA-Online schon alles an
guten Nachrichten reingepackt,damit sich die neuen Aktien verkaufen?




WENG FINE ART (518160) Geld mit Kunst... urlaub4all
urlaub4all:

Erwartungen

 
10.03.19 12:24
@Nagartier: Deine letzte Frage -quasi die erste Frage, die sich dann stellt ...-,
kann ich nicht beantworten. So, wie ich das verstanden habe (ohne Gewähr)
meldet Herr Weng sachlich/fachlich/informativ: Zeitnah/nach Vollzug/ohne
Risiken(?) zu "verschleiern".Keine "reißerische"/Marktschreierische(n) Kniffe
um "unbedarfte" (?!!) Anleger in die Tochter zu locken. Stellt einen > JA 2018
ins Netz und demnächst den Platzierungspreis. Bis zu 149 WFA AG-Aktionäre
können dies annehmen- oder halt nicht. Zudem ist die Platzierung garantiert.

zu Erwartungen:
ohne jemandem zu Nahe zu treten: ob Deine Erwartungen zu hoch sind, wird
man dem angekündigtem Einzelabschluss der WFA AG entnehmen können?!
@all: Ich bitte um Nachsicht für den getätigten Dialog! KEIN Grund zur Krise.

WENG FINE ART (518160) Geld mit Kunst... CEOWengFineArt
CEOWengFine.:

@Nagartier

 
10.03.19 15:37
Ich glaube, Sie müssen noch ein bisschen an Ihren Analysefähigkeiten arbeiten, bzw. wohl erst einmal die Grundlagen dafür schaffen, damit Sie alles verstehen was wir machen.

Die Gewinne der WFA Online landen selbstverständlich bei ihren Aktionären - wie das nun einmal so ist nach Aktienrecht. So lange die Mutter 90 % der Aktien hält bekommt sie folgerichtig auch 90 % der Gewinne. Darüber freuen sich dann auch die Aktionäre der WFA AG. Die neuen WFA-Online-Aktionäre erhalten selbstverständlich die Gewinne auch im Verhältnis zu ihren Anteilen. Wer also 1 % der WFA Online-Aktien besitzt bekommt auch 1 % des Gewinnes, den die Gesellschaft erwirtschaftet. Und wer keine WFA Online-Aktien zeichnet, aber Aktionär der WFA AG bleibt, bekommt trotzdem anteilig seinen Gewinn von der WFA Online über die Ausschüttung der Mutter. Logisch - oder?

Die WFA Online benötigt keine "guten Nachrichten", um Ihre Aktien zu verkaufen - ich habe nämlich für die Abnahme aller Aktien garantiert. Die Platzierung ist also lediglich eine "Kür-Veranstaltung" mit dem Ziel, den anderen WFA AG-Aktionären auch die Möglichkeit zu geben, sich direkt an der WFA Online zu beteiligen. Außerdem gilt es den Gleichheitsgrundsatz zu respektieren.

Die Zahlen der WFA Online AG sind nun einmal so wie sie sind, weil das Unternehmen bei der Effizienz und damit auch bei der Rendite den Mitbewerbern Lichtjahre voraus ist. Wir machen halt mit 2+2 Mitarbeitern in einem Jahr mehr Gewinn als es 100+ NAGA-Mitarbeiter in den nächsten 5 Jahren zusammen schaffen werden. Alles eine Frage des Geschäftsmodells und dessen Umsetzung, aber auch der Märkte.

Wenn man sich die Zahlen der letzten beiden Jahre ansieht hat man bereits festgestellt, dass sich unser neues E-Commerce-Geschäft deutlich besser entwickelt als das traditionelle Kunsthandelsgeschäft. Diese Entwicklungen findet man auch in  anderen Branchen und ich glaube, dass es für unsere Aktionäre sehr vorteilhaft war und ist, dass wir frühzeitig die Transformation zur "digitalen Welt" angegangen sind (die bei weitem noch nicht abgeschlossen ist), auch wenn der Druck im Kunstmarkt in die digitale Richtung geringer als in anderen Teilen der Ökonomie ist.

Ansonsten kann ich mich mich eigentlich wortgetreu meinem Vorredner "urlaub4all" anschließen.
WENG FINE ART (518160) Geld mit Kunst... Nagartier
Nagartier:

Die neuen Aktien ....

 
10.03.19 17:37
Mein lieber CEO da lassen Sie aber einige wichtige Punkte weg.

Von einer jetzt angekündigten Dividende der WFA-Online von 0,31 Cent je Aktie
haben die neuen Aktionäre nichts.
Eine Dividende wird erst 2020 an die neuen Aktionäre der WFA-Online für das
Geschäftsjahr 2019 gezahlt.

Das Gewinne an Aktionäre als Dividende ausgezahlt werden,muss auf einer HV mit
Mehrheit (wie auch immer die Anteile verteilt sein könnten) beschlossen werden.

Wie sich die Gewinne der WFA AG ohne die WFA-Online in den Jahren 2011 bis 2014
entwickelt haben,kann man sich ja auf finanzen.net unter Bilanz/GuV ansehen.

Ich glaube mal wenn bei der Mutter WFA AG für 2018 ein Gewinn von unter 1 Mio.€ steht
und das ohne die Einnahmen der Tochter WFA-Online würde ich das,als auf der Stelle treten bezeichnen.

Was auffällt ist das Sie bei der WFA-Online jetzt von 2 + 2 Mitarbeitern reden,die Personalkosten
aber von 2017 (195.000) in 2018 (155.000) um 40.000 CHF gefallen sind.

Wollen wir mal nicht hoffen das hier das Prinzip linke Tasche rechte Tasche zur Anwendung kommt.
Das werden wir aber erst sehen wenn geprüfte Zahlen vorliegen.




WENG FINE ART (518160) Geld mit Kunst... CEOWengFineArt
CEOWengFine.:

@Nagartier

 
10.03.19 19:50
Erst einmal muss man sich ja fragen, warum ein Aktionär, der im April 2019 einsteigt, überhaupt am Gewinn des Geschäftsjahres 2018 beteiligt werden sollte!? Aber wir haben die Wahl, die Aktien exD oder inclD zu verkaufen. Wenn wir die Aktien incl. der Dividende für 2018 verkaufen, wird die Aktie 30 Cent teurer werden als wenn sie mit Gewinnberechtigung ab 01.01.2019 offeriert wird.  Das sollte auch Ihnen einleuchten !

2017 mussten wir noch Zahlungen an einen Mitarbeiter und einen freien Mitarbeiter leisten, die wir nicht ersetzt haben. Daher sind die Personalkosten 2017 auf 2018 gesunken. Wir haben festgestellt, dass wir mit 2 + 2 Mitarbeitern für das Pilotprojekt ausreichend ausgestattet sind.

Ich kann verstehen, dass wenn man von NAGA kommt, ständig denkt, dass andere Tricks benutzen, um ihre Aktionäre zu übervorteilen. Aber es muss ja nicht jeder so arbeiten ...  
WENG FINE ART (518160) Geld mit Kunst... simplify
simplify:

Dividende

 
10.03.19 21:33
Ich fände es idiotisch, wenn die neuen Aktionäre der WFA Online AG Dividende für 2018 erhalten, da sie ja dann 30 Cent mehr für die Aktien bezahlen müssen und hinterher die Ausschüttung versteuern müssen.
WENG FINE ART (518160) Geld mit Kunst... CEOWengFineArt
CEOWengFine.:

Dividende der WFA Online Aktien

 
10.03.19 21:56
Üblich und sachgerecht wäre es, wenn wir die Aktien im März/April mit Gewinnberechtigung rückwirkend zum 01.01.2019 verkaufen würden (und nicht mit Gewinnberechtigung zum 01.01.2018).
WENG FINE ART (518160) Geld mit Kunst... CEOWengFineArt
CEOWengFine.:

Ergebnisse WFA AG (Einzelabschluss)

 
13.03.19 21:20
WFA AG (Einzelabschluss): Erfolgreiches Geschäftsjahr 2018 - Gewinn steigt vor allem durch Beteiligungsertrag um 54 %

• Umsatzerlöse: 4,39 Mio. EUR (+ 3 %)
• Marge/Aufschlagsatz (bereinigt): 59 % (- 6 Prozentpunkte)
• Jahresüberschuss: 968 TEUR (+ 54 %)

Die Weng Fine Art AG kann für das Geschäftsjahr 2018, trotz eines sich vor allem im 2. Halbjahr abschwächenden Kunstmarkts, wieder ein erfreuliches Ergebnis vermelden. Ausweislich der vorläufigen Bilanz (Einzelabschluss) erzielte das Unternehmen 2018 bei einem Umsatz von 4,39 Mio. EUR einen Gewinn (nach Steuern) von 968 TEUR, was einem Anstieg von 54,2 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dieser positiven Entwicklung liegen vor allem die deutlich erhöhten Beteiligungserträge aus ihrer Tochter WFA Online AG (701 TEUR nach 206 TEUR) zu Grunde. Zu beachten ist, dass in dem Einzelabschluss der WFA AG die Abschreibungen auf den Warenbestand sowie diverse Bewertungsfragen (u.a. eine nennenswerte Aktivierung aus einem Versicherungsfall) erst im Zuge der Erstellung der Konzernbilanz im Juni erfolgen werden. Der Vorstand rechnet durch diese Buchungen per Saldo aber nur mit einer Veränderung des Ergebnisses im fünfstelligen Bereich.

Insgesamt konnte die Weng Fine Art AG im abgelaufenen Jahr 211 Kunstwerke (im Vorjahr 212 Werke) verkaufen, davon 210 mit Gewinn. Dies entspricht einer „Success Quote“ von 99,5 % (im Vorjahr 98,6 %). Besonders bemerkenswert war der Verkauf eines Aquarells von August Macke, dass in einer Auktion den Zuschlagspreis von 750.000 EUR (zzgl. Käuferprovision) und damit den höchsten Preis in der Unternehmensgeschichte erzielte. Die Marge (Aufschlagsatz) für alle verkauften Kunstwerke sank auf durchschnittlich 59 % (nach 65 %). Sie reduziert sich durch die Beteiligung einer zweiten Partei am Verkaufserlös des Macke-Aquarells auf 50,0 %.

Erfreulich war des Weiteren, dass die Kosten nochmals von 948 TEUR auf 883 TEUR (-7,0 %) reduziert werden konnten. Schließlich verringerte sich auch der Aufwand für Zinsen und SWAP-Geschäfte auf insgesamt 356 TEUR (-14,0 %).  

Derzeit kann die Weng Fine Art-Gruppe (zusammen mit ihrer Tochter WFA Online AG) auf einen Kreditrahmen von etwa 21,5 Mio. Euro zurückgreifen, der von acht deutschen Banken zur Verfügung gestellt wird. Der durchschnittliche Refinanzierungszins beträgt aktuell 1,74 % mit weiter sinkender Tendenz. Das Unternehmen geht davon aus, dass die Kreditfazilitäten angesichts der wirtschaftlichen Erfolge und seiner hohen Eigenkapitalquote weiter ausgebaut werden könnten, wenn entsprechender Bedarf besteht.

Der Warenbestand konnte, wie prognostiziert, leicht auf 18,0 Mio. EUR (vor Abschreibungen) reduziert werden. Die Liquidität in der Bilanz erhöhte sich stark von 142 TEUR auf 1.310 TEUR, die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten reduzierten sich dennoch um etwa 2 % auf 14.168 TEUR.

Trotz der deutlich erhöhten Ausschüttung für das vergangene Geschäftsjahr (16 Cent nach 10 Cent) verbesserte sich das Eigenkapital der Weng Fine Art AG (Einzelabschluss) nach den vorläufigen Zahlen um 18 % von 7,87 Mio. EUR auf 9,30 Mio. EUR. Die EK-Quote erhöhte sich deutlich um 4,8 Prozentpunkte auf 38,6 %. Dies ist u.a. dem erfolgreichen Verkauf von 75.000 Aktien aus dem Treasury Stock zu verdanken. Die Gesellschaft rechnet damit, ihre Ziel-EK-Quote von 40 % noch im Laufe des 1. Halbjahres 2019 zu überschreiten.

Ihren Vorschlag zur Dividende für 2018, die aus dem vorläufigen Bilanzgewinn von 1,22 Mio. EUR ausgeschüttet werden wird, wollen Vorstand und Aufsichtsrat nach Fertigstellung der geprüften Konzernbilanz kommunizieren.

Der Vorstand der Weng Fine Art AG, Rüdiger K. Weng, kommentiert das abgelaufene Geschäftsjahr wie folgt: „Vor dem Hintergrund eines, in den für uns relevanten Segmenten, nochmals rückläufigen Kunstmarktes sind wir mit dem operativen Ergebnis für den in Deutschland basierten Kunsthandel zufrieden. Wir werden aber in den nächsten Jahren das Geschäftsmodell weiter an die Veränderungen des Marktes anpassen müssen, um ähnlich erfolgreich operieren zu können wie unsere E-Commerce-Tochter WFA Online AG.“

Die Gesellschaft rechnet mit einem Rekordgewinn in 2019 alleine schon wegen des erhöhten Beteiligungsertrages aus der Tochter WFA Online AG sowie der ersten Platzierung von Aktien dieser Gesellschaft, die durch den Großaktionär garantiert wird. Vorstand Rüdiger K. Weng: „An den steigenden Gewinnen werden wir selbstverständlich auch unsere Aktionäre in Form von weiteren Dividendenerhöhungen teilhaben lassen“.

Die vollständigen vorläufigen Zahlen sind unter dem folgenden Link auf der Webseite der Weng Fine Art AG einsehbar: wengfineart.com/investor-relations/financial-reports
WENG FINE ART (518160) Geld mit Kunst... simplify
simplify:

Bilanz Weng Fine Art AG 2018

 
14.03.19 06:08
In allen Bereichen eine Verbesserung. Warenbestand reduziert sich nur langsam, da Zukäufe von neuer Ware über dem Vorjahr. Kassenbestand ist deutlichst angestiegen. Eigenkapitalquote tendiert Richtung 40%. Geprägt ist alles durch die Tochter WFA Online AG.  
WENG FINE ART (518160) Geld mit Kunst... simplify
simplify:

Interessant finde ich diese Aussage

 
14.03.19 06:11
Wir werden aber in den nächsten Jahren das Geschäftsmodell weiter an die Veränderungen des Marktes anpassen müssen, um ähnlich erfolgreich operieren zu können wie unsere E-Commerce-Tochter WFA Online AG.“

Was meint man damit? Klar die Geschäfte sind durch die WFA Online AG geprägt. Das Editionsgeschäft floriert und der Kunsthandel läuft mäßig, da eben der Kunstmarkt nach wie vor dümpelt. Jetzt will man anpassungen vornehmen, um ähnlich erfolgreich wie die E-Commerce-Tochter WFA Online AG zu agieren. Sehr interessante Aussage. Nur was man da im Detail im reinen Kunsthandel ändern möchte, ist mir nicht ganz so klar.
WENG FINE ART (518160) Geld mit Kunst... urlaub4all
urlaub4all:

der Kurs steht vermutlich nicht umsonst da,

 
14.03.19 08:17
wo er (momentan) steht?
wenn ich mal aus User simplify`s Beitrag 1.358 zitieren darf (?): [...] Warenbestand reduziert
sich nur langsam, da Zukäufe von n e u e r Ware über dem Vorjahr [,,,] Irgendwie bekannt! ??

Besorgniserregend  (?) :: die Marge (Aufschlagsatz) für alle verkauften Kunstwerke sank >von
65%  (unter Berücksichtigung des abgebenden VK-Erlös am Macke-Aquarell) auf FÜNFZIG %.

Dank Beteiligungserträge von 701 TSD€ der Tochter WFA Online AG ....>Auszugsweise, Quelle:
www.pressetext.com/news/20190313025

WENG FINE ART (518160) Geld mit Kunst... CEOWengFineArt
CEOWengFine.:

urlaub4all

 
14.03.19 09:32
Ich denke, da hat simplify sich verschrieben: Es muss heißen "Zukäufe von neuer Ware unter denen des Vorjahres" oder "Zukäufe von neuer Ware geringer als Verkäufe".

Der "Macke-Deal" war in dieser Form ein einmaliger Vorgang. Deshalb habe ich auch die bereinigte Marge von 59 % angegeben. Der Rückgang von 65 % auf 59 % ist dem schwächeren Gesamtmarkt geschuldet, aber die 59 % liegen immer noch über unserer Zielmarge von 50 %. In der WFA Online ist die Marge sogar gestiegen. Also nicht wirklich "beunruhigend".

Die Musik für uns spielt aber derzeit klar im E-Commerce und Editionsgeschäft !
WENG FINE ART (518160) Geld mit Kunst... CEOWengFineArt
CEOWengFine.:

EPS

 
14.03.19 17:25
In dem anderen Forum wurde zum EPS aus 2017 die falsche Zahl angegeben: Das EPS lag 2017 bei 42,75 und nicht bei 46. Und von da aus sollten wir 2018 ein gutes Stück nach vorne gekommen sein. Die definitiven Zahlen kommen dann spätestens im Juli.
WENG FINE ART (518160) Geld mit Kunst... Nagartier
Nagartier:

Was hatte der CEO vor einem Jahr gepostet ?

 
17.03.19 11:29
Weng Fine Art: Comeback in München
Redaktion March 6, 2018 Gereon Kruse

Eine riesengroße Überraschung ist es bestimmt nicht mehr, schließlich hatte Vorstand Rüdiger K. Weng einen Rückzieher vom Mitte 2016 erfolgten Delisting der Weng Fine Art-Aktie zuletzt auffällig häufig ins Spiel gebracht. Wie boersengefluester.de jetzt hört, steht das Comeback tatsächlich unmittelbar vor der Tür – und zwar im Münchner Spezialsegment m:access. Ein Zweitlisting im Frankfurter XETRA-Handel könnte 2019 folgen. Den genauen Termin für die im April geplante Notizaufnahme im m:access gibt Weng Fine Art (WFA) demnächst bekannt. An den außerbörslichen Handelsplätzen bei Schnigge und auf Valora Effekten Handel haben sich aktive Investoren offenbar bereits auf das erste Relisting auf dem heimischen Kurszettel eingestellt. Jedenfalls geht es mit der WFA-Aktie – sogar unter Handelsumsätzen – spürbar nach oben. Aktuelle Marktkapitalisierung: 19,1 Mio. Euro – nach 13,6 Mio. Euro zu Jahresbeginn.


Offiziell begründet wird das Börsencomeback mit dem mittlerweile in Sachen Skalierbarkeit erprobten Geschäftsmodell des Kunst-Ecommerce-Ablegers WFA Online. Über die Plattform Weng Contemporary erzielte die in Zug (Schweiz) angesiedelte 90-Prozent-Tochter im vergangenen Jahr – bei Erlösen von 3,8 Mio. Euro – einen stattlichen Überschuss von rund 800.000 Euro. Auf Konzernebene blieben bei Weng Fine Art 2017 damit Umsätze von 8 Mio. Euro sowie ein Nettogewinn von 1,2 Mio. Euro hängen. Wesentliche Erkenntnis für Investoren: WFA reichen selbst in dem aktuell eher herausfordernden Kunstumfeld schon kleine Umsatzzuwächse, um den Gewinn ordentlich in Schwung zu bringen. Soweit alles gut. Komplizierter zu vermitteln ist für boersengefluester.de aber noch, wie es Weng gelingen will, nachhaltig für spürbar mehr Handelsliquidität an der Börse zu sorgen. So sind offiziell nur gut 23 Prozent der Aktien dem Streubesitz zuzurechnen. Den Rest hält im Wesentlichen Rüdiger K. Weng. Zudem befinden sich 275.000 eigene Aktien im Besitz der Gesellschaft, was – bei insgesamt 2.750.000 Papieren – einer Quote von zehn Prozent entspricht.


So gesehen würde Weng, wenn er die eigenen Aktien am Markt platzieren würde, zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Zum einen würde das Eigenkapital entsprechend steigen, zum anderen könnte die Freefloat-Quote auf immerhin ein Drittel steigen. In einem kürzlich geführten Hintergrundgespräch mit Rüdiger K. Weng zeigt sich der Kunst- und Börsenexperte freilich zuversichtlich, dass der Handel in der Weng-Aktie künftig ausreichend liquide sein wird. Zudem räumt Weng ein, dass er bei dem Delisting im Jahr 2016 womöglich zu skeptisch gewesen sei: „Ich habe damals die schwierige Entwicklung im Kunstmarkt gesehen.“ Gleichzeitig ist Weng angenehm überrascht, welchen Skalierungshebel die Tochter WFA Online schon jetzt bietet. Der Break even soll mittlerweile bei gerade einmal 900.000 Euro Umsatz liegen. „Dabei haben wir das Potenzial nur so eben angekratzt.“ Dem Vernehmen nach könnte selbst eine weitere Umsatzverdopplung bei WFA Online mit gerade einmal zehn Prozent höheren Aufwendungen gestemmt werden. Beinahe überflüssig zu erwähnen, dass eine solche Volumenausweitung auch stimulierende Wirkung auf das klassische Stammgeschäft haben sollte.


Deutlich entspannter als noch vor einigen Quartalen ist Weng auch, was die Kosten der Börsennotiz sowie die regulatorischen Anforderungen im Rahmen der Marktmissbrauchsverordnung (MAR) angeht. Eine Rolle spielt dabei – neben den günstigeren Preisen im m:access – auch, dass der Konsolidierungskreis der Weng Fine Art nur noch aus zwei Unternehmen – plus Konzernbilanz – besteht. So gesehen ist boersengefluester.de super gespannt, wie sich Weng Fine Art in seinem zweiten Börsenleben schlagen wird. Klar ist jedoch: Die WFA-Aktie ist ein waschechter Spezialwert und kommt nicht für jedermann in Frage. Bestimmt wird in Finanzkreisen künftig aber wieder sehr viel häufiger über die Beziehung zwischen Weng Fine Art und die vor allem im Datenbereich starke Artnet diskutiert – schon allein wegen der 3,02-Prozent-Beteiligung von Weng Fine Art an den Berlinern.
WENG FINE ART (518160) Geld mit Kunst... Nagartier
Nagartier:

Was für Zahlen.

 
17.03.19 11:51
Im letzten Jahr hat die WFA noch einen Umsatz von 8,2 Mio. (geprüft) ausgewiesen.

Nehmen wir die Umsätze der WFA Online (CHF) und der WFA AG (Ungeprüft) liegen
wir unter dem Umsatz von 2017.

Bei dem Gewinn wird es richtig bitter.

Im letzten Jahr wurde geprüft ein Konzernbilanzgewinn von 1,6 Mio € und ein
Konsernjahresüberschuss von 1,058 Mio € ausgewiesen.

Im Jahr 2018 dürfte der Überschuss unter 1 Mio. € liegen,
vor allem auch vor dem Hintergrund das noch Abschreibungen erfolgen.
WENG FINE ART (518160) Geld mit Kunst... simplify
simplify:

Nagatier

 
17.03.19 16:25
verstehe deine Berechnung nicht. Herr Weng hat doch weiter oben schon ausgeführt, dass man sich im Gewinn je Aktie in 2018 gesteigert hat, aber die genauen endgültigen Zahlen noch kommen. Also alles andere als bitter, sondern erfreulich.
WENG FINE ART (518160) Geld mit Kunst... CEOWengFineArt
CEOWengFine.:

@Nagartier

 
17.03.19 20:30
Für jemanden, der einigermaßen intelligent ist und zumindest den Dreisatz beherrscht dürfte klar sein, dass der Konzern-Jahresüberschuss 2018 über dem von 2017 liegen wird. Und damit sind wir in Anbetracht der Widrigkeiten des vergangenen Jahres sehr zufrieden.

Aber wichtiger ist allemal, was in Zukunft passieren wird und da sind die Aussichten sehr vielversprechend.

Von daher: Gute Laune in Monheim und in Zug !
WENG FINE ART (518160) Geld mit Kunst... Nagartier
Nagartier:

Was hatte der CEO vor einem Jahr gepostet ?

 
18.03.19 07:58

Der CEO hatte diesen Beitrag selbst gepostet und jetzt wird dieser Beitrag gemeldet ?

... (automatisch gekürzt) ...

https://boersengefluester.de/weng-fine-art-comeback-munchen/
Moderation
Moderator: jar
Zeitpunkt: 19.03.19 14:55
Aktion: Kürzung des Beitrages
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, ggf. Link-Einfügen nutzen
Original-Link: https://boersengefluester.de/weng-fine-art-comeback-munchen/

Link: Forumregeln  

WENG FINE ART (518160) Geld mit Kunst... CEOWengFineArt
CEOWengFine.:

@Nagartiert

 
18.03.19 08:58
Was wollen Sie uns uns damit sagen wenn Sie den Beitrag von Herrn Kruse aus dem vorigen Jahr wiederholen? Da Sie ja zur WFA AG intendiert nur negative  Beurteilungen abgeben, weil sich NAGA gegenüber der WFA so schlecht entwickelt hat, suche ich jetzt nach Ihrem Negativ-Ansatz in Bezug zu diesem Artikel.

WENG FINE ART (518160) Geld mit Kunst... CEOWengFineArt
CEOWengFine.:

@Dummbeidel

 
09:22
Um Ihnen noch beim Rechnen zu helfen: In der deutschen WFA AG ist der Bilanzgewinn von 643 TEUR auf 1.215 TEUR gestiegen. Wenn man den Dreisatz beherrscht, kommt man auf eine Zunahme von 89 %.
WENG FINE ART (518160) Geld mit Kunst... simplify

Zahlen

 
Mich erstaunt auch, dass Nagatier sich soweit aus dem Fenster lehnt und so falsche Dinge über die Zahlen von sich gibt. Man kann ja unterschedlicher Meinung sein bei vielen Dingen. Aber das was Nagatier hier von sich gegeben hat ist schon blamabel. Hier von Gewinnrückgang zu schreiben hat ja nichts gemein mit den bisher gemeldeten Zahlen.

Ich würde eigentlich von Nagatier erwarten, dass er so viel Courage hat und eingesteht, dass er hier was falsches geschrieben hat. Bisher aber Schweigen im Walde.

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