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WENG FINE ART (518160) Geld mit Kunst...


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Weng Fine Art A. 3,62 € -2,16% Perf. seit Threadbeginn:   -9,05%
 
Lalla-KR:

WENG FINE ART (518160) Geld mit Kunst...

2
11.04.12 11:36
Diese Aktie sollte man im Auge behalten, denn die Entwickung kann sich sehen lassen!
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straßenköter:

360X Art AG

3
01.07.26 15:56
Die 360X Art AG wurde laut Bundesanzeiger abgewickelt. Da hat Herr Weng damals noch das Optimum herausgeholt.
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DagobertBull:

Kursentwicklung

 
03.07.26 10:48
Der Kurs unserer Aktie fällt auf ein 52-Wochen Tief von €3,50.

Damit hätte ich nicht gerechnet, aber aufgrund fehlender Impulse ist das verständlich.

Positiv ist das wir im 1.Halbjahr ca.€300.000,- Kreditkosten gespart haben.
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Master Magno.:

typisches Sommerloch

 
03.07.26 11:40
mit Kursen im Bereich des Coronatiefs, wie wir es im Sommer 2024 auch gesehen haben. Nur hat sich inzwischen das Risikoprofil der Aktie mit dem Artnet-Deal komplett geändert. (wenn man bedenkt, dass in den Foren vor 1,5 Jahren noch über eine quasi Enteignung das Artnetanteils diskutiert wurde)
Auf jeden Fall unverständlich, zumal das Blue Chip Editionsgeschäft im Bereich 5000 bis 50000 Euro offenbar gerade den sweet spot des Kunstmarktes darstellt.
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hopeman00:

200 wfa

 
03.07.26 12:53
sind bei mir vorhin ins depot gewandert zu 2,66 inkl. gebühren.
ich weiss, ist nicht viel, wollte nur kundtun, dass die aktie bei manchen auf dem kaufzettel steht.
habe jetzt kumuliert 1800 zu durchschnittlich 4,36€.
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hopeman00:

sorry, korrektur

 
03.07.26 12:54
einkauf war bei 3,66 inkl. gebühren
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churgast:

Editionsgeschäft als sweet spot des Kunstmarktes

2
03.07.26 13:25
typisches Sommerloch
mit Kursen im Bereich des Coronatiefs, wie wir es im Sommer 2024 auch gesehen haben. Nur hat sich inzwischen das Risikoprofil der Aktie mit dem Artnet-Deal komplett geändert. (wenn man bedenkt, dass in den Foren vor 1,5 Jahren noch über eine quasi Enteignung das Artnetanteils diskutiert wurde)
Auf jeden Fall unverständlich, zumal das Blue Chip Editionsgeschäft im Bereich 5000 bis 50000 Euro offenbar gerade den sweet spot des Kunstmarktes darstellt.
Master Magnolia, 03.07.26 11:40
Das immense Angebot an Neuerscheinungen von Künstlern wie Hirst, Doig, Koons oder Ai geht nach meiner Einschätzung unweigerlich zu Lasten der Nachfrage nach älteren Editionen.
Wer im Verteiler von newarteditions.com ist, weiss wovon ich schreibe. Einige Verleger von Editionen sparen sich die Lagerkosten komplett, indem sie nur an Vorbesteller verkaufen. Mich hat gewundert, dass die auf 14 Stück limitierte Ai Weiwei Edition "After Les Nuages" bei Weng noch immer bestellbar ist. So heiss ist der Markt für neue Editionen wohl doch nicht.    

Antworten
Master Magno.:

After Les Nuages

 
03.07.26 13:52
Da scheint Weng an der Produktion beteiligt gewesen zu sein:

https://www.youtube.com/watch?v=ctapiTCnPWA
Antworten
Master Magno.:

nur

 
03.07.26 15:32
Editionsgeschäft als sweet spot des Kunstmarktes
Das immense Angebot an Neuerscheinungen von Künstlern wie Hirst, Doig, Koons oder Ai geht nach meiner Einschätzung unweigerlich zu Lasten der Nachfrage nach älteren Editionen.
Wer im Verteiler von newarteditions.com ist, weiss wovon ich schreibe. Einige Verleger von Editionen sparen sich die Lagerkosten komplett, indem sie nur an Vorbesteller verkaufen. Mich hat gewundert, dass die auf 14 Stück limitierte Ai Weiwei Edition "After Les Nuages" bei Weng noch immer bestellbar ist. So heiss ist der Markt für neue Editionen wohl doch nicht.    

churgast, 03.07.26 13:25
wie passt das zu den immer weiter steigenden Magen? Der Aufschlagsatz bei ArtXX ist ja im letzten Jahr auf 92 Prozent gestiegen (Vorjahr 86 Prozent). Da scheinen doch einige Käufer gerade auf etabliertes am Sekundärmarkt zu setzen und die Neuauflagen eher zu meiden. Insofern könnte WFA gerade auch von dem beschriebenen Überangebot profitieren.
Dass sie Editionen liefern können, die woanders längst vergriffen sind ist ja Teil des Geschäftsmodells, man hält Ware gezielt zurück um sie später teurer verkaufen zu können, bzw. ist bei vielen Editionen als Market-Maker aktiv um den Handel liquide zu halten.

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churgast:

weiter steigende Margen?

3
03.07.26 16:34
nur
wie passt das zu den immer weiter steigenden Magen? Der Aufschlagsatz bei ArtXX ist ja im letzten Jahr auf 92 Prozent gestiegen (Vorjahr 86 Prozent). Da scheinen doch einige Käufer gerade auf etabliertes am Sekundärmarkt zu setzen und die Neuauflagen eher zu meiden. Insofern könnte WFA gerade auch von dem beschriebenen Überangebot profitieren.
Dass sie Editionen liefern können, die woanders längst vergriffen sind ist ja Teil des Geschäftsmodells, man hält Ware gezielt zurück um sie später teurer verkaufen zu können, bzw. ist bei vielen Editionen als Market-Maker aktiv um den Handel liquide zu halten.

Master Magnolia, 03.07.26 15:32
Ich bezweifle, dass Kunsthändler viel Freiheit bei den Verkaufspreisen für populäre Editionen haben. Ein normal denkender Händler mit 90% Marge würde seine Preise um 25% senken und den Umsatz vervielfachen. Auf Artprice beobachte ich häufiger, dass die gleiche Edition von mehreren Händlern seit Jahren zu synchron steigenden Preisen angeboten wird und unverkauft bleibt. Meine Vermutung ist, dass "Rabatte" gegen einen geheimen Ehrenkodex im Kunsthandel verstossen. Beim Graumarkt für Rolex-Uhren ist es das genaue Gegenteil. Da muss jeder Händler in seinem Revier der günstigste sein, weil Käufer vorher im Internet die Preise vergleichen.
Antworten
Norbert Neben.:

Aktuelle Situation

 
04.07.26 16:37
Finde die aktuelle Situation rund um WFA und den Kunstmarkt ist schwer einzuschätzen: Die Erholung im Bereich Luxusuhren als korrelativer Indikator ist real, aber weit entfernt von dem Boom der Vergangenheit. Anhand des Weng Contemporary Angebots kann ich auch keinen Abverkaufsboom des Inventars feststellen.
Leider gibt es von der Gesellschaft seit der HV keine News, was die Neuausrichtung des Geschäfts anbelangt. Hier hatte Herr Weng ja auch evtl. eine Übernahme in Aussicht gestellt. Auch die Änderungen am Finanzkalender finde ich unglücklich. Ich hatte gehofft, dass durch die Einstellung von Herrn Wehrle es etwas geordneter und schneller zugeht - zudem taucht er ja auf der Homepage im Team auch gar nicht auf.

Ich werte die Nachrichtenlage (bzw. das Fehlen von Nachrichten) nicht positiv. Und der Markt scheint das ähnlich zu sehen. Rein bilanziell ist die Aktie zwar günstig bewertet, aber das Fehlen einer klaren geschäftlichen Perspektive motiviert nicht gerade zum Einstieg.
Antworten
Bajazzo2025:

Eine alternative Sichtweise

 
04.07.26 23:21
Aktuelle Situation
Finde die aktuelle Situation rund um WFA und den Kunstmarkt ist schwer einzuschätzen: Die Erholung im Bereich Luxusuhren als korrelativer Indikator ist real, aber weit entfernt von dem Boom der Vergangenheit. Anhand des Weng Contemporary Angebots kann ich auch keinen Abverkaufsboom des Inventars feststellen.
Leider gibt es von der Gesellschaft seit der HV keine News, was die Neuausrichtung des Geschäfts anbelangt. Hier hatte Herr Weng ja auch evtl. eine Übernahme in Aussicht gestellt. Auch die Änderungen am Finanzkalender finde ich unglücklich. Ich hatte gehofft, dass durch die Einstellung von Herrn Wehrle es etwas geordneter und schneller zugeht - zudem taucht er ja auf der Homepage im Team auch gar nicht auf.

Ich werte die Nachrichtenlage (bzw. das Fehlen von Nachrichten) nicht positiv. Und der Markt scheint das ähnlich zu sehen. Rein bilanziell ist die Aktie zwar günstig bewertet, aber das Fehlen einer klaren geschäftlichen Perspektive motiviert nicht gerade zum Einstieg.
Norbert Nebenwerth, 04.07.26 16:37
auf die aktuelle Situation rund um WFA und den Kunstmarkt ist, dass dieses Forum oder solcherlei Artikel nicht die offizielle Informationszentrale der WFA Aktiengesellschaft darstellen. Das Fehlen von öffentlichen Mitteilungen bedeutet nicht zwangsläufig, dass keine geschäftlichen Aktivitäten oder Fortschritte stattfinden.

Gespräche über potenzielle Übernahmen, Beteiligungen oder strategische Neuausrichtungen werden in der Regel erst kommuniziert, wenn sie spruchreif sind. Alles andere sind sozusagen „ungelegte Eier“, die erst zur Sprache kommen, wenn sie auch tatsächlich gelegt und vertraglich fixiert sind.

Daher ist es nachvollziehbar, dass das Unternehmen mit offiziellen Informationen wartet, bis Entscheidungen belastbar und abgeschlossen sind. Dieses Vorgehen sorgt für Transparenz ohne Spekulationen und schützt sowohl die Gesellschaft als auch die Aktionäre vor unnötigen Gerüchten und Fehlinformationen.
Antworten
Master Magno.:

spätere HV und Nachrichtenlage

2
05.07.26 10:18
WFA hängt stark am Auktionsmarkt. Das ist saisonales Geschäft mit Schwerpunkt April/Mai und der Hauptsaison zwischen Mitte Oktober und Mitte Dezember. Über die Frühjahrsauktionen wurde in Berichterstattungen z.B. in den Wochenendausgaben des Handelsblatts ein positives Bild vermittelt. Jetzt ist am Kunstmarkt  wie jedes Jahr Sommerflaute.

Den August nutzt WFA mit den sehr eingeschränkten personellen Kapazitäten , wegen der operativen Ruhe wenn möglich immer für die HV. Eine spätere HV hatte stets triftige Gründe (2025 den Artnetdeal, 2024 die sich verzögernde HV bei Artnet, 2020 Corona). Ein noch nicht angesetzte HV deutet also gerade darauf hin, dass sich im Hintergrund sehr viel tut. Erst recht in Kombination mit den ungewöhnlich frühen 2025er Ergebnissen im März.
Antworten
jerobeam:

12447

 
07.07.26 09:34
"Ein noch nicht angesetzte HV deutet also gerade darauf hin, dass sich im Hintergrund sehr viel tut"
Viel tut sich vielleicht, aber positiv scheint es nicht zu sein (siehe Aktienkurs). Man könnte die Aktionäre ja zumindest Ansatzweise auf dem Laufenden halten. Zum Beispiel über das Ergebnis der ArtXX-HV.
Antworten
DagobertBull:

@CEOWengFine.

3
07.07.26 15:51
Fragen über Fragen:
Hat sich die Belebung am Kunstmarkt im 1.Halbjahr verfestigt?
Gab es auf der ArtXX Generalversammlung bereits einen Ausblick auf das laufende Jahr?
Wann gibt es Informationen zum 1.Halbjahr?
Wann findet die für August geplante Hauptversammlung statt?
Wird aktuell darüber diskutiert ob es ein neues Aktienrückkaufprogramm gibt?
Antworten
Schakal1975:

Wow....

 
09.07.26 07:38
www.investmentweek.com/...ht-und-christian-w-rohl-gleich-mit/
Antworten
Master Magno.:

sorry Schakal

 
09.07.26 08:27
aber so etwas sollte man nicht auch noch weiterverbreiten, der Inhalt ist in weiten Teilen frei erfunden. Wie viele Aktien Herr Röhl noch hat ist schlichtweg nicht bekannt, der wird in der Aktionärsstruktur nur nicht mehr aufgeführt, weil er kein Aufsichtsrat mehr ist. -und Ermittlungen gab es auch nie…
Antworten
hopeman00:

der artikel ist vom

 
09.07.26 08:42
21.5.25
Antworten
Master Magno.:

der Fantasieartikel

2
09.07.26 09:29
ist ursprünglich sogar noch älter, wir hatten ihn hier im Forum auch schon mit einem Statement von Herrn Weng:

#11825 vom 22.05.2025

„ Ich habe keine Kenntnisse davon, dass die BAFIN gegen Christian Röhl ermittelt - weswegen auch? Und selbst wenn, würde sie mir das sicher nicht mitteilen. Die WFA hat seit dem Börsengang 2012 bisher keine Post von der BAFIN erhalten außer im Zusammenhang mit dem Kaufangebot für Artnet-Aktien im November 2022.

Marktinsider wissen, dass die "Story", die Sie gelinkt haben, aus dem letzten Jahr stammt und von einem Deutschen, der hier vor den Strafverfolgungsbehörden nach Singapur geflohen ist, in die Welt gesetzt worden ist. Daher kommentiere ich sie auch nicht.

Warum Artnet nicht veröffentlicht hat, dass die BAFIN Korrekturen in deren Bilanzdarstellung fordert, müssen Sie das Management dort fragen. Vielleicht meint man dort, dass der Sachverhalt keine nennenswerte Relevanz für die Aktionäre hat?  “
Antworten
Master Magno.:

Richemont

2
15.07.26 21:52
berichtet heute von starker Nachfrage und zieht  sämtliche Luxusgüteraktien mit nach oben. Weng Fine Art müsste eigentlich von den selben Trends profitieren, das Editionsgeschäft ist ja näher am Luxusgütermarkt, als am breiten Kunstmarkt.
Antworten
Bajazzo2025:

Genau,

 
16.07.26 19:35
Richemont
berichtet heute von starker Nachfrage und zieht  sämtliche Luxusgüteraktien mit nach oben. Weng Fine Art müsste eigentlich von den selben Trends profitieren, das Editionsgeschäft ist ja näher am Luxusgütermarkt, als am breiten Kunstmarkt.
Master Magnolia, 15.07.26 21:52
ein Kunstwerk von Ai Weiwei ist ja quasi nichts anderes als eine Handtasche von Louis Vuitton…
Antworten
Master Magno.:

LVMH

 
17.07.26 14:02

ist halt im Kern Markengeschäft. WFA muss man eher mit anderen Händlern im Luxusgüterbereich vergleichen. z.B. RH Restoration Hardware (Luxusmöbel/Einrichtung), da liefen auch die Aktien in der Vergangenheit über lange Zeiträume erstaunlich parallel:

WENG FINE ART (518160) Geld mit Kunst... 33816726

Antworten
churgast:

WFA ist eine unvergleichliche Klitsche:

 
17.07.26 18:10
Antworten
churgast:

Welches andere Unternehmen im "Luxusbereich" macht

2
17.07.26 18:23
heute 60% weniger Umsatz als vor 10 Jahren? Die Boomjahre 2020 - 2022 kommen nicht wieder. Aber WFA ist ja heute auch weit unter dem Niveau der 2010er Jahre. Das hat doch nichts mit der Entwicklung des Kunstmarktes oder Luxusmarktes zu tun.
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#12459

Master Magno.:

kenne

 
28.07.26 09:41
keinen Pennystock sonst, der  angekündigt hat in den nächsten Jahren unabhängig von der operativen Entwicklung jeweils 15 bis 20ct Dividende auszuschütten (um die Aktionäre an dem Verkauf des Artnetanteils zu beteiligen)…
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