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WENG FINE ART (518160) Geld mit Kunst...


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Weng Fine Art A. 5,45 € -2,68% Perf. seit Threadbeginn:   +36,93%
 
simplify:

Stille Reserven

3
19.08.20 13:13
Ich gehe davon aus, dass nicht nur im Portofolio der Tochter WFA Online AG, sondern auch im Portofolio der Mutter Weng Fine Art AG stille Reserven schlummern. Man hat ja die Ware nur mit dem EK angesetzt und über die Jahre ist der Wert der Kunst an Wert gestiegen. Hochschreibungen hat man ja nie gemacht, insoweit sollte ein eventueller Rückgang vom Zeitwert nicht ins Gewicht fallen. Das heißt im Schnitt sollte der tatsächliche Zeitwert der Kunst in beiden Unternehmen deutlich über dem EK liegen.
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Roothom:

Sehe ich auch so.

3
19.08.20 13:30
"Das heißt im Schnitt sollte der tatsächliche Zeitwert der Kunst in beiden Unternehmen deutlich über dem EK liegen."

Schaut man sich an, wie die Preise im Kunstsektor in den letzten Jahren insgesamt gestiegen sind, kann es eigentlich gar nicht anders sein. Abgesehen davon, dass der track record von WFA dies auch eindeutig belegt, ist es statistisch nicht vorstellbar, dass WFA komplett daneben gelegen haben könnte.

Die Frage ist eher, ob es sinnvoller ist, jetzt den Verkauf zu intensivieren oder ob man besser abwartet um ggf. weitere Wertsteigerungen mitzunehmen.

Angesichts der Liquiditätsschwemme und des allgemeinen Anlagenotstands ist es m.E. nahezu ausgeschlossen, dass das Preisniveau einbricht.

Der goldene Weg liegt wohl in der Mitte und ich bin recht sicher, dass man diesen Weg auch geht. Zumal es keinerlei Druck gibt.
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simplify:

Kunstportofolio

 
19.08.20 13:55
Klar ist, dass man sich auf die wachstumsstarke Tochter WFA Online fokussiert. Aber auch die Geschäfte der Mutter Weng Fine Art AG laufen zuletzt gut. Auf Grundlage der Aussage auf der letzten HV gehe ich aber davon aus, dass man das Kunstportofolio der Mutter Weng Fine Art AG peu a peu etwas abbaut.
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#2929

simplify:

Angestaubte Zeitgenossen

 
19.08.20 15:18

Wenn man 8 Jahre zurückgehen muss um dem CEO und der Weng Fine Art AG ans Bein pinkeln zu wollen, dann muss man als ausgemachter Hater schon sehr verzweifelt sein.


Insoweit würde ich dies als Kompliment sehen und als Eingeständnis der Haterfraktion, dass sie auf Basis der aktuellen Situation einfach nichts mehr finden, aus dem man was Negatives konstruieren könnte.


Ich verstehe das. Auch die heutige Meldung lässt uns stark in die Zukunft blicken. Der Prozess der Neubewertung der Aktie ist in vollem Gange.





https://www.pressetext.com/news/20200819009

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#2931

Roothom:

Artnet Stimmrechte

 
19.08.20 16:33
Das Lesen einer Meldung ist das Eine.

Das Verstehen das Andere.

Einfach mal das WpHG weiter als bis § 33 lesen und dann nochmal die adhoc.

Und dann nachdenken, was wann gemeldet werden muss. Und was bereits gemeldet wurde.

Nimmt man 80% Teilnahme an der HV an und schaut sich die vorliegenden Meldungen an, wird das eine sehr spannende Sache...
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#2933

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#2934

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#2935

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#2936

CEOWengFine.:

@spea

5
19.08.20 22:34
Ich weiß nicht, was Du für Relationen herzustellen versuchst, aber Deine Aussage ist alleine schon deshalb falsch, da wir unsere Position bei Artnet erst im Dezember 2019 ausgebaut haben.

Meine Kritik an Artnet kommt seit 1999 durchgehend - zuletzt habe ich in einer PM dargestellt was dort noch suboptimal läuft.

Entgegen Deinen Vorstellungen darf man aber Aktien von Gesellschaften kaufen, die man kritisiert. Wenn man das macht, dann hofft man eben auf Besserung oder auf Änderungen. Die werden vielleicht ja bei Artnet bald kommen.

Wenn man das alles verstehen will braucht man allerdings eine Portion Mindest-Intelligenz, die eben leider nicht jeder hat ...

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moneymakerz.:

Globaler Kunstmarkt 2026

3
19.08.20 23:50
In der Hoffnung, dass die Moderatoren hier andera als auf WO auch mal durchgreifen, werde ich mal hier in Zukunft schreiben...Auf Seeking Alpha hatte ich eine interessante Werbung gelesen um bei einem Kunstfonds einzusteigen - also eigentlich das gleiche wie beim Kauf der WFA und deren Kunstporfolio :) Spannend fand ich allerdings die Prognose, dass bis 2026 der Globale Kunstmarkt aufgrund der aktuellen Geldschwemme von 900 Mrd. auf 2,6 Billionen steigen soll. Kommt es nur ansatzweise so, wird sicher auch das Edititionsgeschäft profitieren. WFA bleibt ein absolutes Basisinvestment und freue mich schon sehr auf die nächsten News aus dem Unternehmen :)
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Roothom:

Kunstfonds...

 
20.08.20 00:18
da man Kunst in Werten meist selbst nicht beurteilen kann, ist es wichtig, sich sowohl auf die Expertise der Initiatoren verlassen zu können als auch auf deren Fairness ggü den Anlegern. Was im Grunde auch für alle Fonds gilt.

Meist fehlt es an einem davon. Insofern sehe ich WFA da als seltene Ausnahme.

Allerdings sind die Aktien in der Tat recht knapp, was das Handelsvolumen ziemlich limitiert. Mal sehen, wie das weitergeht...
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simplify:

Aktien knapp

 
20.08.20 06:31
Na ja, bisher spielt die Knappheit der Aktie ja keine Rolle, da der Handel in der Aktie selbst ja überschaubar ist. Ein Interesse von institutionellen Anlegern gibt es quasi nicht und auch sonst ist die Aktie nur einem kleinen Kreis bekannt.

Aktuell Börse Frankfurt, Ask 16€, Bid 15,90€. Die 1000 Aktien zu 16€ wurden aus dem Ask bisher nicht gekauft. Heißt die Knappheit spielt aktuell nicht die Rolle, das Angebot ist ja da. Trotz Knappheit gibt es sowohl im Ask als auch im Bid derzeit genügend Aktien.
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straßenköter:

Löschverhalten

 
20.08.20 08:09
Wenigstens werden hier die Spampostings einiger User konsequent gelöscht, anstelle wie im w:o-Board auch noch aktiv durch Untätigkeit unterstützt. Das Gute ist der momentan gute Newsflow, der den Kurs endlich in Bewegung gebracht hat. Jeder Euro Kursanstieg stellt ein Schmerzensgeld für die Investierten dar, die das in den letzten Monaten/Jahren in den Threads erdulden mussten.
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straßenköter:

Erstaunlich,...

 
20.08.20 08:53
...dass auf dem erhöhten Kursniveau kaum Abgabebereitschaft besteht. Speziell bei den "Neuaktionären", die nach dem Relisting über den Verkauf des Treasury Stocks eingestiegen sind, hätte ich mehr Verkaufsbereitschaft erwartet, nachdem sie jetzt im Plus sind.
Antworten
CEOWengFine.:

@moneymakerzz

5
20.08.20 09:31
In meiner Kalkulation wird sich der Kunstmarkt nicht in der zitierten Größenordnung erweitern können. Der Grund ist einfach: Es gibt nicht genug Material. Dagegen wird der Editionsmarkt sich enorm vergrößern und auch hier hat das einen Grund: Editionen können produziert werden (im Gegensatz zu historischen, unikaten Kunstwerken). Nun zeigt die WFA AG gerade in diesem Jahr, dass wir auch zulegen können, wenn der Gesamtmarkt volumenmäßig deutlich zurückfällt. Wir benötigen jedenfalls keinen Markt à la Hausse, um Umsatz und Gewinn steigern zu können.

Der Vorteil bei einem Investment in die Weng Fine Art AG, die mit ihrem starken und diversifizierten Bestand ja durchaus auch Fondscharakter hat ist, dass die Gesellschaft beaufsichtigt und geprüft wird und die Aktien gehandelt werden. Außerdem ist der Bestand aktiv gemanaged. Das alles würde ich einem klassischen Kunstfonds deutlich vorziehen.
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#2944

CEOWengFine.:

@Roothom II

6
20.08.20 10:07
Ich bin ja nun seit mehr als 35 Jahren an der Börse und analysiere Unternehmen - bevorzugt kleine Mittelständler. Es gibt vieles, was mich an Familienunternehmen an der Börse stört - insbesondere im Small Cap Bereich. Damit meine ich nicht nur die allgegenwärtigen Betrügereien, sondern auch die (legale) Übervorteilung der Kleinaktionäre. Ich versuche aus den Fehlern anderer zu lernen und führe daher auch die WFA ganz anders als die CEOs anderer börsennotierter Mittelständler. Bei uns steht bei den Entscheidungen nicht der Gründer und Großaktionär im Fokus, sondern das gesamte Aktionariat. Dazu gilt bei uns die Devise wenn Entscheidungen anstehen: "Im Zweifel für die freien Aktionäre". Auch unser Aufsichtsrat hat sich diesem Credo verschrieben.

Ich selbst bekomme als Entgelt für meine 80/100-Stunden-Woche 8.000 EUR brutto - monatlich, wie sich auch dem Geschäftsbericht entnehmen lässt. Das sind etwa 5.000 EUR netto, von denen noch die Krankenkasse und Altersversorgung bezahlt werden muss, die bei einem Vorstand nicht zur Hälfte vom Arbeitgeber getragen werden. Im wesentlichen lebe ich also von den Dividenden, die ich als Investor für meinen Kapitalanteil erhalte und von Aktientransaktionen. Damit sitzt jeder Aktionär der WFA im selben Boot wie ich. Anders wird das z.B. bei Artnet gehandhabt, wo der Vorstand etwa 400.000 EUR bekommt und der AR-Vorsitzende 350.000 EUR, während die Aktionäre seit 21 Jahren leer ausgehen (s. Artnet-Geschäftsberichte).

Es kommt nicht von ungefähr, dass die meisten WFA-Aktionäre langfristig engagiert sind, dass WFA-HVs zu den bestbesuchten Veranstaltungen im Small Cap-Bereich gehören und die WFA-Aktie eine der meistbesprochenen in den deutschen Boards ist. Wir haben engagierte Aktionäre, worüber ich mich sehr freue und an dieser Stelle auch mal wieder ausdrücklich bedanken möchte!

Auch wenn wir uns jetzt sukzessive deutlich vergrößern werden, wird sich nichts daran ändern, dass der Shareholder Value unser Fokus bleiben soll und als Credo weiterhin gelten wird: "Entscheidungen werden im Zweifelsfall zugunsten der freien Aktionäre getroffen"!
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Roothom:

Wer WFA verfolgt und sich die Zahlen

 
20.08.20 12:30
und Aktivitäten anschaut, wird sich selbst eine klare Meinung bilden. Die Bilanzen sowie die GuV sprechen für sich. In Kurzform kann man die Kennzahlen ja auch hier bei ariva einsehen.

Wegen der Aufstockung bei Artnet sind auch deren Zahlen einen Blick wert. Und da fällt sofort ins Auge, dass dort mit über 100 MA gerade mal der doppelte Umsatz von WFA erzielt wird und der Gewinn oft geringer war. Dieser verteilt sich zudem auf doppelt so viele Aktien. Pro Aktie sieht es also noch schlechter aus im Vergleich.

Sicher gibt es dort Potential, dass gehoben werden könnte, allerdings dürfte das auch einige Schwierigkeiten mit sich bringen.
Es wird auf jeden Fall interessant werden, was in und nach der HV geschieht. Ob es sich am Ende auszahlt, bleibt abzuwarten.



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straßenköter:

Ich habe gerade etwas gelernt

 
20.08.20 13:09
dummbeidel hat gerade auf w:o Folgendes gepostet:

"...Würde Weng die Schulden jedes Jahr um 1 Mio. € reduzieren wäre er mit 76 Jahren auf Null. Jedes Jahr die Schulden um 1 Mio. € zu reduzieren würde aber auch bedeuten das WFA jedes Jahr rote Zahlen ausweißt..."

www.wallstreet-online.de/diskussion/...aktie#beitrag_64823818

Mir ist der Zusammenhang zwischen Schuldentilgung und eines damit verbundenen Verlustes noch nicht ganz so klar. Hat da Einer eine Idee?
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straßenköter:

Nagartier

 
20.08.20 13:16
Du kennst Dich doch mit der Verschuldung bei der WFA gut aus. Kannst Du das erklären?
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Roothom:

Neue Schule der Bilanzanalyse...

2
20.08.20 14:14
Die Schuldentilgung hat mit dem Ergebnis in der GuV genausoviel zu tun, wie die AfA auf Sachanlagen den Warenbestand angeblich beeinflusst.

Es gibt halt Leute, die nichts von klassischer Bilanzierung halten und daher versuchen, einen anderen Weg in der Analyse zu gehen.

Da kommt dann sowas raus. Oder man hält die Konzernbilanz für eine testierte Version der Einzelbilanz und moniert dann, dass die Zahlen abweichen.

Kreativ ist auch, immer nur die Passivseite zu sehen und die Aktiva auszublenden. Nach dieser Betrachtung wäre Apple wohl pleite - die haben rd. 250 Mrd Schulden.

Aber wie gesagt - jeder seriöse Investor wird sich ein eigenes Bild machen. Und dafür sind auch diese ganzen Beiträge gut. Offenbar finden sich keine anderen Kritikpunkte, die tatsächlich problematisch sein könnten.  
Antworten
Roothom:

Banken

 
20.08.20 14:34
Meines Wissens arbeiten die Banken mit der klassischen Bilanzanalyse und betrachten beide Seiten der Bilanz.

Der JA 2019 der online ist auf der homepage veröffentlicht. Da gibt es einen Gewinn von rd. 950 T€.

Die Schulden betragen zum Stichtag rd. 3,2 Mio bei rd. 8 Mio Buchwert der Aktiva. Darüber hinaus wurden erhebliche stille Reserven ermittelt, was wohl auch aus Gründen der Versicherung wichtig ist.

Die vorläufigen Zahlen der Mutter kann man ebenfalls auf der homepage finden.

Dann etwas rechnen und die Frage, was die Banken wohl machen werden erklärt sich von selbst.
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