US03990B1017 - Ares Management Corporation

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Ares Managemen. 117,78 $ +1,34% Perf. seit Threadbeginn:   -1,37%
 
MrTrillion3:

US03990B1017 - Ares Management Corporation

 
15.04.26 20:22
As of April 15, 2026, Ares Management Corporation (NYSE: ARES) stands as a definitive titan in the alternative asset management landscape. With assets under management (AUM) now surpassing the $580 billion mark, the firm has evolved far beyond its origins as a credit-focused boutique. In a financial  ...
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MrTrillion3:

US03990B1017 - Ares Management Corporation

 
15.04.26 20:28

Ares Management ist für mich am 15. April 2026 eines der qualitativ stärksten börsennotierten Alternative-Asset-Management-Häuser überhaupt. Hinter der ISIN US03990B1017 steht die an der NYSE notierte Ares Management Corporation mit dem Ticker ARES. Die Aktie kostet aktuell rund 119,54 US-Dollar; auf der Unternehmensseite wird die Marktkapitalisierung mit rund 39,1 Milliarden US-Dollar angegeben. Das ist kein billiger Wert mehr, aber es ist auch kein gewöhnlicher Finanzwert: Ares verkauft nicht primär Bilanzrisiko wie eine Bank, sondern verdient vor allem an dauerhaft eingeworbenem, verwaltetem und zunehmend fee-tragendem Kapital. Genau deshalb ist die Aktie für mich eher als langfristiger Qualitätscompounder zu sehen als als klassische Value-Spekulation. (Ares Management)

Die Geschichte von Ares erklärt viel von dieser Qualität. Die Firma wurde 1997 gegründet und startete mit Schwerpunkten in Leveraged Loans, High Yield, Private Debt und Private Equity. Danach hat Ares über viele Jahre sehr diszipliniert angebaut: 2004 kam mit Ares Capital Corporation der BDC-Arm an die Börse, 2013 wurde Area Property Partners übernommen, 2014 folgte der Börsengang von Ares selbst, 2015 die Übernahme von Energy Investors Funds, 2020 SSG in Asien, 2021 Landmark Partners und Black Creek Group, 2022 AMP Infrastructure Debt und 2025 GCP International. Diese Entwicklung ist wichtig, weil sie zeigt, dass Ares nicht durch einen einzelnen Hype groß geworden ist, sondern durch systematischen Plattformausbau über Kredit, Real Assets, Secondaries und Distribution. Im Dezember 2025 wurde die Aktie zudem in den S&P 500 aufgenommen, was die institutionelle Relevanz des Unternehmens unterstreicht. (Ares Management)

Heute ist Ares ein breit diversifizierter Alternativ-Investor mit rund 623 Milliarden US-Dollar AUM, über 4.200 Mitarbeitern, mehr als 55 Standorten und etwa 2.700 direkten institutionellen Beziehungen. Das größte Standbein ist Kredit mit 406,9 Milliarden US-Dollar AUM, daneben stehen Real Assets mit 139,1 Milliarden, Secondary Solutions mit 42,1 Milliarden, Private Equity mit 25,3 Milliarden und weitere Geschäfte mit 9,1 Milliarden US-Dollar. Diese Mischung gefällt mir, weil sie Ares von einem reinen Private-Credit-Proxy zu einer echten Plattform macht. Kredit bleibt der Kern, aber Secondaries, Infrastruktur, Real Estate und der Zugang zum Wealth-Kanal machen das Modell robuster und breiter skalierbar. (Ares Management)

Fundamental war 2025 sehr stark. Ares meldete für das Gesamtjahr Rekorde bei Fundraising und Deployment von jeweils über 100 Milliarden US-Dollar; das AUM lag Ende 2025 bei rund 622,5 bis 623 Milliarden US-Dollar. Im Jahresvergleich stieg das AUM um 29 Prozent, das fee-paying AUM sogar um 32 Prozent, und die Management Fees legten um 25 Prozent zu. Für das Gesamtjahr wurden rund 1,78 Milliarden US-Dollar Fee Related Earnings und rund 1,85 Milliarden US-Dollar After-Tax Realized Income erreicht; zugleich verwies das Management auf mehr als 150 Milliarden US-Dollar verfügbares Kapital. Im Februar 2026 hob Ares außerdem die Quartalsdividende um 20 Prozent auf 1,35 US-Dollar je Aktie an. Für mich ist das die entscheidende Kombination: starkes Kapitalwachstum, bessere Monetarisierung dieses Kapitals und steigende Ausschüttung. (businesswire.com)

Das Geschäftsmodell ist dabei attraktiver, als es auf den ersten Blick aussieht. Bei Ares ist nicht nur die absolute Größe relevant, sondern vor allem, wie viel AUM bereits Gebühren abwirft und wie viel noch in die Gebührenbasis hineinwachsen kann. Aus dem 10-K ergibt sich, dass Ende 2025 allein 78,8 Milliarden US-Dollar an AUM für künftige Deployment-Schritte bereitstanden, die noch keine Gebühren zahlten; gleichzeitig spricht das Management von mehr als 150 Milliarden US-Dollar verfügbarem Kapital. Das ist eine Art eingebautes organisches Wachstum. Deshalb ist Ares aus meiner Sicht operativ stärker, als es eine reine Betrachtung des GAAP-Gewinns vermuten lässt, der bei alternativen Asset Managern wegen Bewertungseffekten, Transaktionen und Performance-Komponenten oft stark schwankt. (sec.gov)

Für die nächsten fünf Jahre sind die strukturellen Treiber weiter intakt. Ares sieht private credit 2026 als Markt mit weiterem Reifungs- und Wachstumspotenzial, getrieben durch größere Deals, neue Assetklassen und steigende Nachfrage vermögender Privatanleger. Reuters berichtete im Februar zudem, dass Ares intern das Ziel ausgab, bis 2028 die Marke von 750 Milliarden US-Dollar AUM zu übersteigen. Hinzu kommen jüngste Signale, dass die Plattform nicht nur im Kreditgeschäft wächst: Im März 2025 wurde mit GCP International eine Transaktion abgeschlossen, die laut Ares eine globale Real-Assets-Plattform von über 115 Milliarden US-Dollar schuf, und Anfang April 2026 sammelte Ares weitere 5,4 Milliarden US-Dollar für US- und Europa-Value-Add-Immobilienstrategien ein. Das zeigt mir, dass Ares nicht an einem einzigen Hebel hängt, sondern mehrere Wachstumsmotoren parallel laufen hat. (Ares Management)

Die Risiken sind trotzdem real. Erstens bleibt Ares stark vom Kreditzyklus abhängig. Wenn Defaults in Private Credit doch deutlicher steigen, wenn Refinanzierungen stocken oder wenn institutionelle und private Anleger Mittel abziehen, trifft das Stimmung, Bewertung und gegebenenfalls auch das Fundraising. Zweitens hat der Markt zuletzt gezeigt, wie nervös er auf das Thema Software-Exposure und KI-Risiken im Private-Credit-Umfeld reagiert. Reuters berichtete im Februar, dass Ares nur rund 6 Prozent seiner Assets im Softwarebereich sieht; das ist eher beruhigend als alarmierend, aber die Kursschwankungen im Sektor zeigen, dass Ares-Aktien auch ohne operative Eintrübung heftig abverkauft werden können. Drittens ist das Bewertungsniveau bereits gehoben, sodass selbst ein sehr gutes Unternehmen zeitweise eine schlechte Aktie sein kann, wenn die Erwartungen zu hoch waren. (Reuters)

Genau hier liegt der Kern meiner Einschätzung zur Aktie. Rechnet man die aktuelle Marktkapitalisierung von rund 39,1 Milliarden US-Dollar gegen die 2025er Größenordnung von etwa 1,85 Milliarden US-Dollar Realized Income und 1,78 Milliarden US-Dollar Fee Related Earnings, kommt man grob auf das 21-fache des Realized Income beziehungsweise knapp das 22-fache der FRE. Die auf 5,40 US-Dollar annualisierte Dividende entspricht beim aktuellen Kurs einer Rendite von rund 4,5 Prozent. Das ist für ein Haus mit dieser Wachstumsqualität nicht absurd teuer, aber eben auch nicht mehr günstig. Der Markt bezahlt Ares bereits als Premium-Plattform. (Ares Management)

Meine Kursziele sind deshalb bewusst gestaffelt. Mein konservatives 12- bis 24-Monats-Kursziel liegt bei 105 US-Dollar; das wäre der Bereich, in dem anhaltende Skepsis gegenüber Private Credit, Bewertungsdruck im Sektor oder ein schwächeres Fundraising die Aktie weiter belasten könnten. Mein Basiskursziel liegt bei 140 US-Dollar; dafür müssten die Management Fees weiter klar wachsen, mehr nicht fee-tragendes Kapital in die Gebührenbasis hineinlaufen und die derzeitige Sektorangst teilweise aus dem Kurs weichen. Mein optimistisches Kursziel liegt bei 170 US-Dollar; das halte ich für erreichbar, wenn Ares seine AUM- und FRE-Dynamik hoch hält, die Wealth-Distribution weiter skaliert und der Markt wieder bereit ist, Top-Plattformen mit einer deutlicheren Prämie zu bewerten. Diese Kursziele sind meine Einschätzung, nicht die Wiedergabe offizieller Unternehmensprognosen. Fundamental sprechen die Plattformqualität, die Kapitalbasis und die Wachstumstreiber klar eher für die Oberseite als für eine strukturelle Erosion. (Reuters)

Über fünf bis fünfzehn Jahre halte ich Ares für eines der überzeugendsten Unternehmen im gesamten börsennotierten Finanzsektor. Der Grund ist simpel: Immer mehr Kapital wandert in private Märkte, und Ares ist groß genug, um davon zu profitieren, aber noch nicht so groß und versicherungslastig wie einzelne noch größere Konkurrenten. Die Firma ist tief im Kredit verankert, baut Real Assets und Secondaries weiter aus und hat mit Wealth Management einen zusätzlichen Vertriebskanal, der über viele Jahre erheblich an Bedeutung gewinnen dürfte. Ich würde Ares deshalb nicht als kurzfristigen Verdoppler kaufen, sondern als sehr wahrscheinlichen langfristigen Gewinner mit zwischenzeitlich heftigen Rückschlägen. Mein Gesamturteil lautet: hervorragendes Unternehmen, starke Aktie, aber kein Schnäppchen. Wer hier einsteigt, sollte Qualität und Dauerwachstum kaufen wollen – nicht die schnelle Unterbewertung. (Ares Management)

Autor: ChatGPT

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MrTrillion3:

US03990B1017 - Ares Management Corporation

 
15.04.26 20:42

Ares schreibt in seinem Annual Report ausdrücklich, dass die heute an der NYSE unter ARES gehandelten Aktien bzw. zuvor Einheiten am 2. Mai 2014 den Handel aufgenommen haben. Im IPO-Prospekt steht dazu passend der Ausgabepreis von 19,00 USD; die dort genannte Lieferung am 7. Mai 2014 ist die Abwicklung des IPO, nicht der erste Börsenhandel. (sec.gov)

Ares war zunächst Ares Management, L.P. und wurde mit Wirkung zum 26. November 2018 in die heutige Ares Management Corporation umgewandelt. Dabei blieb der Börsenticker ARES bestehen, aber rechtlich änderte sich die Struktur von Partnership zu Corporation. Genau an solchen Umstellungen reißen manche Chartanbieter die Historie auf oder beginnen sie neu. (sec.gov)

Schaut man nicht die US-Primärnotiz ARES an der NYSE, sondern die deutsche Zweitnotiz 0QN an, zeigen manche Anbieter erst Daten ab Ende 2020. Das ist ein Datenanbieter-/Börsenplatzproblem, nicht der echte Handelsbeginn. (sec.gov)

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MrTrillion3:

US03990B1017 - Ares Management Corporation

 
15.04.26 20:58

Frage an die KI: 
Wie entwickelt sich ein Unternehmen wie Ares jeweils bei steigenden und bei sinkenden Zinsen und inwiefern ist es bei Rezessionen betroffen? 

Antwort: 
Kurz gesagt: Steigende Zinsen sind für Ares zuerst gut und später schlecht. Sinkende Zinsen sind zuerst leicht negativ für laufende Kreditkupons, aber oft gut für das Gesamtgeschäft. Eine Rezession trifft die Aktie deutlich stärker als das operative Unternehmen. (businesswire.com)

Ares ist kein normaler Kreditgeber wie eine Bank, sondern vor allem ein Plattformgeschäft für alternative Anlagen. Ende 2025 lagen die AUM bei knapp 623 Mrd. USD; zugleich stiegen 2025 die fee-paying AUM um 32 % und die Management Fees um 25 %. Das ist wichtig, weil Ares damit nicht nur von Zinsmargen lebt, sondern stark von dauerhaftem, gebührenpflichtigem Kapital. (businesswire.com)

Bei steigenden Zinsen wirkt das auf Ares zunächst positiv, weil große Teile des Private-Credit-Geschäfts auf variabel verzinsten Krediten basieren, die meist an SOFR hängen. Ares schreibt selbst, dass fallende Zinsen das floating-rate income senken können; umgekehrt heißt das: höhere oder länger hohe Zinsen stützen erst einmal die laufenden Kreditrenditen. Ares betont außerdem, dass der Ertrag nicht nur aus dem Basiszins kommt, sondern auch aus Spread, Gebühren und Call Protection. (Ares Management)

Der Haken: Wenn hohe Zinsen zu lange bleiben, kippt der Effekt. Dann steigt die Zinslast der Kreditnehmer, Refinanzierungen werden schwieriger, und Ausfälle bzw. Restrukturierungen nehmen zu. Ares-CEO Arougheti sagte heute selbst, dass der aktuelle Stress im Private-Credit-Markt vor allem liquiditäts- und zinsgetrieben sei. Reuters berichtete außerdem über steigende Sorgen zu Ausfällen im Sektor und über höhere Default-Risiken im späteren Jahresverlauf 2026. (Reuters)

Bei sinkenden Zinsen ist der erste Effekt auf bestehende Floating-Rate-Kredite eher negativ, weil die laufenden Kupons zurückgehen. Ares schreibt das ausdrücklich so. Gleichzeitig sieht Ares aber, dass niedrigere Zinsen die Finanzierungskosten senken, Sponsoraktivität und M&A stützen und damit mehr neue Deals, Refinanzierungen und Deployment ermöglichen können. In seinem Credit Monitor erwartet Ares für 2026 weitere Zinssenkungen; im Outlook sagt die Firma, dass sinkende Finanzierungskosten die Transaktionsaktivität fördern können. (Ares Management)

Einschätzung: Für Ares sind geordnet sinkende Zinsen meist besser als dauerhaft sehr hohe Zinsen. Der Grund ist simpel: etwas niedrigere laufende Kreditrenditen sind verkraftbar, wenn dafür die Kreditqualität stabiler bleibt, mehr Kapital investiert werden kann und mehr gebührenpflichtiges Kapital wächst. Für einen Asset Manager mit starkem Gebührenmodell ist das oft wertvoller als ein maximal hoher Basiszins. Diese Einordnung ist eine Schlussfolgerung aus dem Ares-Geschäftsmodell und den genannten Unternehmensangaben. (businesswire.com)

Bei einer Rezession ist Ares klar betroffen, aber nicht in jeder Hinsicht gleich stark. Am anfälligsten sind dann typischerweise Performance Fees, Realized Income, Exit-Aktivität, Fundraising im Wealth-Kanal und die Börsenbewertung der Aktie. Der Markt straft alternative Asset Manager in solchen Phasen oft früh und hart ab. Reuters berichtete Anfang April zudem, dass Ares’ Private-Credit-Fonds Ares Strategic Income Fund Rückgaben auf 5 % begrenzte, nachdem Anleger rund 11,6 % der ausstehenden Anteile zurückgeben wollten. Das ist kein Beweis für eine Krise des Gesamtkonzerns, zeigt aber, dass Liquiditäts- und Sentimentstress real sind. (Reuters)

Auf der anderen Seite hat Ares auch gerade in schwachen Phasen Vorteile. Die Firma betont ihre aktive Kreditkontrolle, strenge Underwriting-Prozesse und die Möglichkeit, in Verwerfungen Chancen in opportunistic credit und secondaries zu nutzen. In einem aktuellen Ares-Beitrag heißt es ausdrücklich, dass Dislokationen für gut kapitalisierte Manager neue Chancen schaffen können. Arougheti sagte heute außerdem, er sehe derzeit keine Anzeichen für einen großen Default-Zyklus im Markt. (Ares Management)

Unterm Strich würde ich es so einordnen: Das Unternehmen Ares ist zyklisch, aber nicht extrem fragil. Die Aktie ist deutlich zyklischer als das operative Geschäft. Eine milde Rezession mit moderaten Zinssenkungen wäre für Ares wahrscheinlich verkraftbar. Eine tiefe Rezession mit stark steigenden Ausfällen, schwachem Fundraising und anhaltenden Rückgaben in semi-liquiden Kreditvehikeln wäre klar negativ. Das beste Umfeld für Ares ist aus meiner Sicht weder ein Zins-Schock nach oben noch ein Crash nach unten, sondern ein Umfeld mit offenen Kreditmärkten, sinkenden oder stabilen Zinsen und kontrollierbaren Ausfällen. Diese Gesamteinordnung ist meine Einschätzung auf Basis der genannten Unternehmens- und Reuters-Quellen. (businesswire.com)

Die kürzeste Zusammenfassung:
Ares profitiert eher von normalisierten als von extremen Zinsen und ist gegen Rezessionen besser gepolstert als viele Finanzwerte, aber nicht immun.

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MrTrillion3:

US03990B1017 - Ares Management Corporation

 
15.04.26 21:04
US03990B1017 - Ares Management Corporation 33679529
Ares Management has transformed from a direct lender into a $625 billion “solutions provider,” capturing the massive retail migration into private credit.
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MrTrillion3:

US03990B1017 - Ares Management Corporation

 
15.04.26 21:07
US03990B1017 - Ares Management Corporation 33679532
NEW YORK, NY / ACCESS Newswire / April 1, 2026 / Ares Management Corporation announced today that it will report earnings for the first quarter ending March 31, 2026 on Friday, May 1, 2026 prior to the opening of the New York Stock Exchange. Ares ...
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