Ich finde es zunächst sehr positiv, dass du versucht hast, dich mit dem von mir aufgezeigten Problem zu beschäftigen.
Da ich mich beruflich unter anderem mit Substitution von Bleiakku Technik beschäftige, stehen bei mir die brandschutztechnischen Probleme permanent auf der Matte, da speziell Blei Gel Technik in brandschutztechnisch sehr sensiblen Bereichen zum Einsatz kommt.
Jedoch selbst bei Traktionsanforderungen kommen bei uns derzeit nur LiFePO4 Systeme zum Einsatz, obwohl sie eine geringere Energiedichte und einen höheren Preis haben.
Ich sage es nochmal, die Frage ist hier nicht, ob es brennt, sondern was ist , wenn es brennt.
Ich hatte schon in einem früheren Beitag mal die Frage angerissen, was passiert, wenn eine Tiefgarage, respektive die Autos, in brand gerät, wo Tesla vergleichbare Akkuchemie zum Einsatz kommt.?.
Was benötigt man für einen Brand? Den Brennstoff, Sauerstoff und Zündenergie zum erreichen der erforderlichen Zündtemperatur.
In den meisten Lithium Akkus sind alle drei Komponenten vorhanden.
LiFePO4 Chemie hat wenigstens keinen eigenen freisetzbaren!! Sauerstoff mit und ist deshalb auf Luftsauerstoff angewiesen.
Wenn man nun löschen will bleibt beim brennenden Teslaakku nur der Entzug der Zündtemperatur übrig, was aber löschtechnisch ein Riesenproblem darstellt.
Man kann sozusagen das feuer nicht ersticken!
Deine sonstigen polemischen Vermutungen lasse ich bewusst unkommentiert, weil einfach nur albern!!
Übrigens deine angeführten Ausschlusskriterien sind natürlich auch nicht zu halten, da eventuell zusätzlich verfügbarer Luftsauerstoff an der Brandsituation nichts geändert hat.
Das Löschproblem ist allerdings an den fast vollständig verbrannten Tesla's sehr gut ersichtlich!!!