T-Online 555770


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T ONLINE Int. A. kein aktueller Kurs verfügbar
 
Karlchen_I:

Labber-Wert.

 
04.02.04 00:10
Charttechnisch nicht überzeugend - fundamental verheerend.

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jooockel:

#74 dazu sag ich nix o. T.

 
04.02.04 00:27
#74 dazu sag ich nix o. T.">
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meinkursziel:

5,50 Euro o. T.

 
04.08.04 13:50
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bammie:

T-Online hat große Ziele und sind auf dem Weg

 
04.08.04 13:56
-Online kooperiert mit Hollywood-Studio 20th Century Fox

T-Online hat für seinen Video-Abrufdienst im Internet eine Kooperation mit dem Hollywood-Studio Twentieth Century Fox geschlossen. Twentieth Century Fox stelle T-Online ab sofort Kinofilme zur Verfügung, die über den Video-on-Demand-Service (VoD) T-Online Vision abgerufen werden können, teilte das Unternehmen mit. Mit vielen internationalen und nationalen Studios habe T-Online bereits in den vergangenen Monaten entsprechende Verträge abgeschlossen, hieß es.  
Unter dem Video-Angebot sollen aktuelle Filme des Studios wie "Unzertrennlich" und "Im Dutzend billger" wie auch Klassiker aus dem Filmarchiv abrufbar sein. "Der gelungene Vertragsabschluss mit mit 20th Century Fox ist auch ein Zeichen dafür, dass die Hollywood-Studios die von T-Online angebotenen Video-on-Demand-Services als einen sich positiv entwickelnden Absatzkanal für die bessere Verwertung ihrer Produkte erkennen", sagt Peter Kerckhoff, bei T- Online verantwortlich für Medieninhalte.
T-Online hatte seinen Video-Dienst Ende 2003 gestartet. In Kooperation mit Hardware-Herstellern lassen sich die Filme seit Anfang 2004 über eine Settop-Box auch auf dem Fernseher abspielen. (dpa) / (jk/c't)





T-Online verkauft erste Bundesliga-Lizenz an T-Mobile

T-Online hat den ersten Lizenznehmer für seine Fußballbundesliga-Inhalte gewonnen. Die Konzernschwester T-Mobile bekommt pünktlich zum Start der Bundesliga-Saison 2004/05 die Rechte zur Berichterstattung über die Spiele für mobile Endgeräte. Der mit T-Online geschlossene Vertrag hat eine Laufzeit von zwei Jahren, bis zum Ende der Saison 2005/06.  

T-Online hatte die Rechte im Juni 2004 von der Deutschen Fußball Liga (DFL) erworben. Die Lizenzen gelten für die Spielzeiten 2004/05 und 2005/06 und berechtigen T-Online exklusiv auch zur Weitervermarktung der Videostreams und Inhalte an Dritte.
T-Online bietet Videoausschnitte der Bundesliga-Spiele im monatlichen Abonnement für 3,95 Euro an. Ausschnitte der Bundesligaspiele stehen hier ab 18 Uhr am Samstagabend zur Verfügung. Die Bezahlung erfolgt über die Telefonrechnung von T-Com oder das Prepaid-System T-Pay. Das Top-Spiel sowie eine Spieltags-Zusammenfassung sind als Pay-per-Click-Angebot zu erhalten. (hob/c't)



T-Online ist und bleibt ein Wert mit Potential!

greetz
Antworten
meinkursziel:

ja, Potential eines fallenden Bleiklumpens !

 
04.08.04 14:08
Ich halte nix von dieser "Massenware".
Haben sie es schon nicht geschafft, sich in guten Zeiten zu erholen, werden sie es erst recht nicht in schwierigeren Zeiten hinkriegen.
Die sind so mit sich beschäftigt, daß die die Konkurrenz erst sehen wenn sie ihnen über die füße gefahren ist.
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bammie:

das ist keine 0815

 
04.08.04 15:56
"Massenware" , sondern im Zuge der immer besseren Technik, ein lukrativer Markt.

Heute ist DSL 2000 schon Standard,T Online hat die meisten Anschlusskunden, schnell genug um "faule" Menschen die nicht aus dem Haus gehen wollen oder sonstwas, eine gut sortierte Online-Videothek anzubieten. Das wird zwar nicht die echten Videotheken verdrängen, aber ein gutes Stück vom Kuchen werden sie sich allemal holen.

Desweiteren hat T-Online sehr viele und sehr gute Kooperationen mit anderen Pages zwecks Synergien, wie z.b. bild.t-online oder heute.t-online!






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0815trader:

Hey bammie, mich gibts auch nur 1x,

 
04.08.04 15:58
bin auch keine Massenware, also bitte keine Anspielungen *lol*
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bammie:

hey Horsti alles klar bei Dir :)

 
04.08.04 16:40
Hast wohl dein Namen schützen lassen was hehe, dann musst du nur noch das klitze kleine "r", mit dem Kreis drum, anhängen ;)


Dann erst bist du richtig Markenrechtlich geschützt ;)))  *GG*

greetz




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0815trader:

Servus bammie, zu teuer *lol* o. T.

 
04.08.04 16:42
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meinkursziel:

@bammie Bist du nicht auch ein Goldgräber bei ..

 
05.08.04 08:52
Tournigan ?
Wie auch immer die T-Onliner graben auch nacht etwas, was es nicht gibt : Vertrauen der Börsianer. Und wenn die mal ein bischen davon gefunden haben, kommt so ein Idiot und schmeißt wieder 100 Mio. Stücke in den Markt.
Boooääääääääääähhhhhhhhhhhh!
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Reinerzufall:

der 3850 er ist platt es lebe der 3900er! o. T.

 
05.08.04 09:05
Antworten
bammie:

@meinkursziel, ich muss dich enttäuschen

 
05.08.04 09:57
mit Tournigan hab ich nix am Hut ;P

chartmäßig siehts kurzfristig natürlich nicht berauschend aus, allerdings auf long macht man bei T-Online dennoch nichts verkehrt.
im moment befindet sie sich eher seitwärts

greetz


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meinkursziel:

Mann bammie ! Nix verkehrt gibt's nich anne Börse! o. T.

 
05.08.04 15:49
Antworten
bammie:

nicht gleich alles auf die Goldschale legen,

 
05.08.04 16:24
ich beobachte T-Online schon seit längerer Zeit.
Und von April'03 bis Oktober'03 ist's sehr gut gelaufen.
Danach kommt der Seitwärtstrend, das in meinen Augen Gesamtmarktgründe hat.

Kurzfristig allerdings steckt es im Abwärtskanal, welches noch bis 8 Euros runter gehen könnte. 5,50 würde ich nicht sagen.

Die Zukunft wird uns zeigen ob sich T-Online lohnt.

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bammie:

DSL Markt - Wie stark wird T-Online leiden?

 
11.08.04 11:53
DSL-MARKT  

Der Preiskampf belastet das Geschäft



Von Alexandra Knape

Goldgräberstimmung herrscht unter den Internetanbietern. Der DSL-Markt boomt und Freenet, AOL, Arcor, United Internet und Co. wollen dem Platzhirsch T-Online Marktanteile abnehmen. Der Preiskampf tobt und belastet die Bilanzen. Wie stark wird T-Online leiden?



Hamburg - Die Schlacht unter den Telco-Unternehmen um die begehrten DSL-Kunden ist im vollen Gange. In dieser Woche legen nach Freenet  noch T-Online , die Deutsche Telekom  und ihr ärgster DSL-Konkurrent United Internet  ihre Zahlen vor. Mit Spannung warten Experten und Analysten darauf, wie groß das Wachstum der DSL-Kundschaft ausgefallen ist.
Freenet sprach auf der Bilanz-Pressekonferenz am Montag von 22.000 neuen DSL-Kunden allein im Juli. "Damit liegen wir über dem Niveau von Juni", so Vorstandschef Eckhard Spoerr. Etwa 18 bis 19 Prozent der neuen DSL-Kunden in Deutschland hätten sich Freenet zufolge für einen Anschluss des Unternehmens entschieden. Insgesamt berichtete der Internetdienstleister von 70.000 neuen DSL-Kunden im zweiten Quartal.

Das Ziel von 20 Prozent Marktanteil bei den DSL-Neuabschlüssen habe Freenet fast erreicht, sagte Spoerr. "Wir sind in einer Position, in der wir angreifen können und angreifen müssen." Spätestens bis zum September werde dazu eine Entscheidung fallen. 205.000 Kunden für den schnellen Internetzugang zählt das Unternehmen mittlerweile, bis Ende des Jahres sollen es 280.000 bis 300.000 Anschlüsse werden.

Angreifen, das machen aber auch andere. Erst vor wenigen Wochen verkündete der Hamburger Regionalanbieter Hansenet, ein Tochterunternehmen der Telecom Italia , beispielsweise, künftig auch außerhalb Hamburgs agieren und DSL-Anschlüsse in fünf weiteren Metropolen vermarkten zu wollen. Andere Anbieter wie QSC, Arcor, AOL und Lycos  wollen ebenfalls am vermeintlich lukrativen Breitbandmarkt Teil haben.

Platzhirsch Deutsche Telekom mit T-Com und T-Online buhlt derweil um die Kunden, indem der Konzern verspricht, auf die Bereitstellungsgebühr eines DSL-Anschlusses von 99 Euro zu verzichten; Gleiches macht auch der zweitgrößte Anbieter United Internet. Ein Modem gibt es obendrein meist umsonst.

Der Wettkampf tobt. Und ein Ende ist derzeit noch nicht in Sicht. Alle wollen sich so viele Kunden wie möglich angeln. Für die Deutsche Telekom, die ihr Sonderangebot zusammen mit T-Online bestreitet, ist der DSL-Markt einer der einzigen Bereiche in der Festnetzsparte, die noch ordentliche Wachstumsquoten ausweisen. Wie stark das Unternehmen im vergangenen Quartal zugelegt hat, wird sich am kommenden Donnerstag zeigen, wenn Konzernchef Kai-Uwe Ricke die Zahlen vorlegt. Einen Tag vorher ist die Tochter T-Online dran.

Der Wettbewerb ist brutal

Doch schon jetzt ist klar, dass der Internetanbieter T-Online weiter an Marktanteilen (Ende März 2,44 Millionen DSL-Kunden) verlieren wird. Die Marketingkampagne soll den Abwärtstrend zwar dämpfen, doch auch Vorstandschef Thomas Holtrop weiß, dass er den Marktanteil von etwa 90 Prozent nicht halten kann. Das Ziel müsse sein, so Holtrop im Mai, 50 Prozent der Nettoneukunden zu gewinnen.
Analysten gehen im Durchschnitt davon aus, dass T-Online für das zweite Quartal einen Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (Ebitda) von 119,9 Millionen Euro ausweisen wird. Gleichzeitig wird mit einem Zuwachs von 160.000 bis 230.000 neuen DSL-Nutzern gerechnet. Nach der Berechnung, die Freenet am Montag aufstellte, sind branchenweit etwa 390.000 DSL-Neukunden im zweiten Quartal hinzugekommen.

Holger Bosse, Analyst der Helaba Trust, prognostiziert etwa 180.000 neue DSL-Kunden für die Telekom-Tochter. "Wenn T-Online einen Anteil von 40 bis 50 Prozent bei den Neukunden hält, ist das durchaus akzeptabel", sagt Bosse im Gespräch mit manager-magazin.de. Die Schlüsselfrage sei, inwieweit sich der Kampf um die Kunden auf Gewinn und Umsatz niederschlägt.

Die Anleger sind davon offenbar schon überzeugt. Sie straften Freenet nach der Bekanntgabe der Zahlen ab, als deutlich wurde, dass der DSL-Preiskampf den Gewinn belastet. Die Aktie verlor am Montag nach einem kurzen Aufschwung deutlich. Gleichzeitig litten auch die Papiere von T-Online und der United Internet AG, die am Freitag ihre Zahlen vorlegen wird.
Ob bei T-Online die Auswirkungen jedoch tatsächlich so stark sein werden, ist noch unklar, denn die Marketingkampagne schaltet das Unternehmen beispielsweise zusammen mit der Deutschen Telekom. "Es kommt dabei auf die Verteilung der Kosten an", sagt Bosse.

Die DSL-Kunden gelten indes als attraktiv. Die breitbandigen Verbindungen versprechen wesentlich höhere Margen. Zudem rechnet man den DSL-Surfern auch eine größere Bereitschaft zu, per Internet einzukaufen. Mit anderen Worten, DSL-Surfer nutzen das Netz intensiver.

Der DSL-Markt wird noch viel kosten, heißt es einmütig in der Branche. Ralph Dommermuth, Chef von United Internet, das mit den Marken 1&1 und GMX auftritt, befand vor kurzem, dass der Aufwand in keinem Verhältnis zu den möglichen Einnahmen stehe.
"Der Wettbewerb ist brutal - der Angebotsdruck wächst viel schneller als der Markt selbst", so der Unternehmer in der "Financial Times Deutschland". United Internet zählte Ende Juni 825.000 DSL-Kunden. Rund 25 Prozent der Neukunden seien im zweiten Quartal bei dem Internetanbieter gelandet, hieß es.

Auch wenn noch nicht abzusehen ist, wie lange der harte Wettstreit um die Breitbandkunden andauern wird. T-Online, so Bosse, werde sicherlich nicht jeden Preiskampf mitmachen. Das Unternehmen habe nicht so sehr die Niedrigeinsteiger im Blick. "Doch der Markt kann sich jederzeit wieder ändern", sagt Bosse.
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bammie:

T-Online steigert Ergebnis im ersten Halbjahr

 
11.08.04 11:55
T-Online steigert Ergebnis im ersten Halbjahr
T-Online freut sich über eine Ergebnissteigerung im ersten Halbjahr. Der Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) sei gegenüber dem Vorjahr von 153,6 auf 248,3 Millionen Euro geklettert, teilte die Gesellschaft am Mittwoch in Darmstadt mit. Die Tochter der Deutschen Telekom verbuchte beim Umsatz einen Zuwachs von 883,3 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum auf 988,2 Millionen Euro und einen Überschuss von 167,6 Millionen Euro, nach einem Fehlbetrag von 71,4 Millionen Euro vor Jahresfrist.  

Als Grund für das Wachstum nennt das Unternehmen vor allem die hohe Nachfrage nach DSL-Anschlüssen, welche in Deutschland im Vergleich zum Ende des ersten Halbjahres des Vorjahres um 31 Prozent auf 2,6 Millionen zulegten. Gleichzeitig stieg der Umsatz je Monat und Kunde von 14,4 auf 15,7 Euro. Eine positive Nachricht sei zudem, dass T-Online im internationalen Geschäft außerhalb Deutschlands im zweiten Quartal erstmals ein positives Ergebnis erzielen konnte. (tol/c't)

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meinkursziel:

Kursziel rückt näher ! o. T.

 
12.08.04 14:16
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bammie:

Der Mann mit der Media-Markt-Idee

 
23.08.04 10:12
BILD.T-ONLINE  

Der Axel-Springer-Konzern baut sein Managementteam aus: Neuer Chef der Multimedia-Sparte Bild.T-Online wird von Januar an der 58-jährige Walter Gunz. Amtsinhaber Peter Würtenberger soll eine andere Aufgabe im Verlag übernehmen.

Hamburg/Berlin - Gunz ist einer der Gründer der Elektronikkette Media Markt, veräußerte seine Anteile aber bereits 1988 an die Metro-Gruppe und stieg 2000 endgültig aus dem Milliardenunternehmen aus. Über die Personalie berichtet das Nachrichtenmagazin "DER SPIEGEL" vorab.

Der Old-Economy-Mann Gunz, in der Geschäftswelt für sein unorthodoxes Auftreten bekannt, folgt auf den 37-jährigen Peter Würtenberger, der das vor zwei Jahren gestartete Joint Venture mit der Internet-Tochter der Telekom verlässt - aber im Konzern bleibt. Würtenberger, der vor seinem Wechsel zum Springer-Verlag die Geschäfte bei Yahoo Deutschland leitete, soll in einer neu geschaffenen Position für das übergeordnete Marketing zuständig sein wird. Als Hintergrund der Entscheidung für Gunz, der bislang nicht als Multimedia-Enthusiast in Erscheinung getreten ist, sehen Insider den ökonomischen Erfolg der Volks-PC, -Fahrrad und -Kamera-Aktionen, die das Joint Venture seit 2002 in Kooperation mit dem Handel betreibt und die offenbar weiter intensiviert werden sollen.

In seinem neuen Job könnte Handelsexperte Gunz es gar mit seiner Eigengründung zu tun bekommen: Auch der Media Markt war schon Partner, etwa beim Volks-Fernseher und der Volks-Digitalkamera.
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moya:

++ Chartanalyse: T-Online "verkaufen" ++

 
24.08.04 19:24


Chartanalyse T-Online (Stand: 23.08.2004)

Die T-Online-Aktie bewegt sich in einem mittelfristigen intakten Abwärtstrendkanal, sodass der Chartverlauf zur Zeit folglich wenig aussichtsreich erscheint. Aufgrund des ausgeprägten Abwärtstrends entsteht grundsätzlich erst nach Abschluss einer umfassenden Bodenbildung eine Trend- und somit eine Stimmungsänderung. Bis zum jetzigen Zeitpunkt ist allerdings selbst der Ansatz dieser notwendigen Bodenbildung noch nicht zu erkennen. Aufgrund der zur Zeit schlechten Kursentwicklung verbunden mit der Möglichkeit einer weiteren Abwärtsbewegung ist die T-Online-Aktie daher lediglich eine Verkaufsposition.




T-Online 555770 1619228mdb.instock.de/files/1881.png" style="max-width:560px" >





Technische Indikatorenanalyse



Trendbestätigung TBI 38/200


T-Online 555770 1619228mdb.instock.de/files/1884.png" style="max-width:560px" >


Der TBI besitzt einen sich leicht verstärkenden negativen Trend. Der kurzfristige GD liegt zur Zeit unter dem langfristigen GD.

Abstand zur 80 Tagelinie


T-Online 555770 1619228mdb.instock.de/files/1880.png" style="max-width:560px" >


Der Abstand zur Tage-Linie ist im negativen Bereich gering d.h. der Kursverlauf bewegt innerhalb der üblichen Schwankungsbreite.

Slow-Stochastik


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Die Slow-Stochastik ist im neutralen Bereich steigend d.h. die Schlußkurse liegen zur Zeit näher am Tageshoch als am Tagestief.

RSI 14 Tage


T-Online 555770 1619228mdb.instock.de/files/1882.png" style="max-width:560px" >


Der RSI befindet sich im neutralen Bereich d.h. es liegt weder eine Übertreibungsphase nach oben wie nach unten vor.






Gesamtanalyse



Chartanalyse


DDas Ergebnis der oben genannten Chartauswertung ist - n e g a t i v - . Bestehende Positionen sollten aufgelöst werden.
Indikatorenanalyse


Der Einsatz der technischen Indikatoren erfolgt nur bei einer aussichtsreichen Chartanalyse.
Ergebnis aus Chartanalyse & Indikatorenanalyse:
verkaufen






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jungchen:

holtropp abgetreten

 
03.09.04 17:31
und alle sind begeistert.
darf ich fragen, warum? hab die zwar seit ewigkeiten im depot, verfolg den laden aber nicht wirklich..
Antworten
Nobody II:

Ganz einfach.

 
03.09.04 18:00
Nährt die Spekulation des Rückkaufs und Integration in KOnzern

Gruß
Nobody II
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Muckel:

Squeeze-Out zu erwarten?

 
06.09.04 10:38
Habe heute Artikel in der - nicht unbedingt stets gut informierten und zeitnah berichtenden - SZ gelesen. Dort werden Gedanken zur Rückübernahme von T-Online durch DTAG angestellt. Wenn da etwas Wahres dran ist, wäre dann entsprechendes - sprich zweistelliger Kurssprung wie bei SAP SI - zu erwarten?
Meinungen hierzu!

Gruß Muck  
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Muckel:

KZ 9,5-11,5 realistisch?

 
07.09.04 11:38
T-Online ziehen am Dienstag im frühen Handel weiter an. Grund ist die Spekulation am Markt, die Deutsche Telekom könnte T-Online in den Konzern intergrieren. Die Telekom hält 74% an T-Online. Ein Sprecher der Deutschen Telekom hatte am Dienstag gesagt, der Konzern prüfe eine Integration von T-Online, eine Entscheidung sei jedoch noch nicht gefallen. Die Analysten der ICF meinen zu der Spekulation, die Integration habe eine "eigentlich zwingende Sachlogik", die Analysten von alpha Wertpapierhandels AG halten ein solches Szenario "auch kurzfristig" für "durchaus wahrscheinlich".

Die Analysten der beiden Häuser meinen übereinstimmend, ein Übernahmeangebot an die Minderheitsaktionäre könnte sich am Gebot von France Telecom für Wanadoo orientieren. Die ICF verweist darauf, dass France Telecom eine Prämie von 20% gezahlt hat. Die T-Online sollte die seit Jahresbeginn aufgetretene Underperformance gegenüber der Telekom nun weiter aufholen, so die ICF. alpha bläst ins gleiche Horn: Die Analysten empfehlen den Spread "short Telekom, long T-Online" und sehen den Aktienwert von T-Online bei 9,50 bis 11,50 EUR.

Ist diese Spanne realistisch? Erwartet ihr eine kurzfristige Reintegration? Hilft es der DTAG, wenn diese noch in diesem Jahr über die Bühne geht?

Gruß
Muck

Antworten
Muckel:

Kurssprung von SAP SI als Vorbild?

 
07.09.04 11:53
       T-Online 555770 1631925
     
Könnte der Kurssprung von rd. 15 auf 20 Euro Vorbild für T-Online sein?

Gruß Muck
Antworten
Muckel:

Man muß auch Träume haben!

 
08.09.04 14:09
Das HB berichtet:

Kritik an den Rückkaufplänen für T-Online

Anlegerschützer haben die Deutsche Telekom für ihre Überlegungen kritisiert, ihre Internet-Tochter T-Online wieder vollständig in den Konzern einzugliedern.

HB BERLIN. „Das käme einer Zwangsenteignung der Aktionäre gleich“, sagte der Vorstand der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK), Markus Straub, der „Berliner Zeitung“ laut der Internetausgabe des Blattes vom Mittwoch. „Die Anleger haben dem Unternehmen in schlechten Zeiten die Treue gehalten. Sie sollten jetzt, da T-Online wieder auf einem guten Weg ist, auch am Erfolg partizipieren“, forderte Straub.

Die Deutsche Telekom prüft nach Angaben eines Sprechers derzeit, „ob und wie T-Online in den Konzern reintegriert werden könnte oder sollte“. Spekulationen über eine vollständige Wiedereingliederung hatte zudem der Rücktritt von T-Online-Chef Thomas Holtrop am Freitag genährt. Seither haben die Aktien des Unternehmens rund 13 Prozent an Wert gewonnen.

Als völlig inakzeptabel bezeichnete es Straub, wenn es bei T-Online am Ende zu einem Squeeze-out von Restaktionären komme. Es sei denn, schränkte er ein, der Abfindungspreis falle mindestens so hoch aus wie der Ausgabepreis vom April 2000. Damals zahlten Erstaktionäre 27 Euro für das Papier. Am Dienstag schlossen die Aktien mit einem Kurs von 8,77 Euro. Ein Squeeze-out erlaubt es Mehrheitsaktionären, verbliebene Kleinaktionäre per Barabfindung aus dem Unternehmen herauszudrängen.


Das wäre doch etwas, oder?
Gruß Muck

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