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Ströer - Der NEUE M-Dax Star ?


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Ströer SE 37,96 € -0,73% Perf. seit Threadbeginn:   -33,95%
 
Invest-Resear.:

Ströer - Der NEUE M-Dax Star ?

15
17.12.15 12:01
Am 21.12.15 ist es soweit.

Ströer steigt auf in die 2te höchste deutsche Aktienklasse.

Das Wachstum ist beeindruckend und könnte dich noch beschleunigen dank Online-Werbemarkt.

Ströer hat eigentlich nur einen direkten Konkurrenten aus Frankreich nämlich JCDecaux.

Das Wachstum von Ströer ist um ein vielfaches größer und die Marge ebenfalls.

Ich vermute das Ströer binnen 5 Jahren JCDecaux als Werbegigant ablösen wird.

Kursziele nenne ich keine aber da der M-Dax Aufstieg kurz bevor steht rechne ich mit stärker steigenden Kursen in den kommenden Tagen/Wochen.

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Highländer49:

Ströer

 
13.10.25 10:15
Das Interesse an der Aktie des Werbedienstleisters Ströer ist wieder stärker geworden. Der Grund hierfür sind erneute Übernahmegerüchte. Nach einem starken Anstieg auf 46 € ging der Kurs zuletzt wieder deutlich zurück; am Montag notiert die Ströer-Aktie aktuell bei 41,90 €. Was bedeutet das für den weiteren Kursverlauf?  
www.sharedeals.de/stroeer-aktie-das-wird-jetzt-spannend/
Antworten
maurer0229:

Onvista

 
20.10.25 16:06
www.stroeer.de/newsroom/presse/...r-boersenplattform-onvista/
Antworten
Highländer49:

Ströer

 
11.11.25 10:43
Ströer: Konzernumsatz erreicht in den ersten neun Monaten 2025 mit 1.472 Millionen Euro neuen Rekordwert
www.stroeer.de/newsroom/presse/...onen-euro-neuen-rekordwert/
Meiner Meinung nach ein super Ergebnis oder wie seht Ihr das?
Antworten
Highländer49:

Ströer

 
11.11.25 16:26
Kein Aufatmen für die Aktionäre von Ströer : Die Papiere rutschten am Dienstag nach Quartalszahlen bis auf 33,10 Euro ab und damit auf den tiefsten Stand seit 2015. Unter den schwächsten MDax -Werten verloren sie am Nachmittag 5,9 Prozent auf 33,70 Euro. Seit Jahresanfang haben sie mehr als ein Viertel verloren und sind in dem Index der mittelgroßen Unternehmen unter den größten Verlierern.
Der Werbevermarkter litt auch im dritten Quartal unter der mauen Konjunktur. Umsatz und Gewinn gingen zurück. Ströer habe die Erwartungen ein wenig verfehlt, hieß es von der Citigroup (Citigroup Aktie). Dies gelte auch für den Ausblick auf das organische Umsatzwachstum sowie das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda). Die Konsensschätzungen dürften etwas sinken, so die Analysten.

Quelle: dpa-AFX
Antworten
Synoptic:

Strategische Partnerschaft

 
28.11.25 15:25
Strategische Partnerschaft von Vudoo und Ströer bringt Deutschland die nächste Generation der Shoppable-Videowerbung

www.businesswire.com/news/home/..._1ODKU0VK5ZMo7hwGX8wg%3D%3D
Antworten
Highländer49:

Ströer

 
20.01.26 14:35
Der Werbevermarkter Ströer muss sich auf die Suche nach einem neuen Vorstandsmitglied begeben. Christian Schmalzl, aktueller Co-Chef des Unternehmens, will nach Ablauf seiner Amtszeit im Sommer 2028 nicht noch einmal verlängern. Der Manager stehe für eine weitere Amtsperiode nicht zur Verfügung, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Schmalzl habe persönliche Gründe im Zusammenhang mit seiner Lebensplanung geltend gemacht. Ströer will nun ein neues Vorstandsmitglied suchen. Die im MDax notierte Aktie reagierte auf die Nachrichten kaum; das Papier lag zuletzt gut ein halbes Prozent im Minus.

Quelle: dpa-AFX
Antworten
Highländer49:

Ströer

 
05.03.26 11:33
Die Pressemitteilung zu den Zahlen für das Jahr 2025
mailing-ircockpit.eqs.com/crm-mailing/...ER_Prelims_2025_.pdf
Hat das Ergebnis für das Jahr 2025 Euch überzeugt?
Antworten
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#3997

MrTrillion3:

DE0007493991 - Ströer

2
18.04.26 14:32

Meine Einschätzung zu Ströer SE & Co. KGaA (ISIN DE0007493991) per 17. April 2026 ist klar: Das Unternehmen ist operativ besser, als es der Aktienkurs derzeit widerspiegelt, aber es ist auch kein völlig sauberer Selbstläufer. Ströer ist im Kern ein deutscher Werbe-Infrastrukturkonzern mit starker Marktstellung in der Außenwerbung, kombiniert mit Digitalinventar, Dialoggeschäft sowie den Marken Statista und AsamBeauty. Die Aktie schloss am 17.4.2026 bei rund 37,62 Euro. (Wiener Börse)

Die Geschichte des Unternehmens ist für die Einordnung wichtig. Udo Müller begann 1987 im Umfeld der Außenwerbung, gründete 1990 gemeinsam mit Heiner W. Ströer die Ströer City Marketing GmbH, formte daraus 2002 eine AG, baute den Konzern mit den Übernahmen von Deutsche Städte Medien 2004 und Deutsche Eisenbahn Reklame 2005 massiv aus und brachte Ströer am 15. Juli 2010 an die Börse. 2012 kam Online-Marketing hinzu, 2017 wurde das Portfolio um Direct Marketing erweitert. Heute betreibt Ströer rund 300.000 Werbeträger, ist stark auf Deutschland fokussiert und erwirtschaftet etwa 90 Prozent des Umsatzes im Heimatmarkt. (cdn.financialreports.eu)

Fundamental war 2025 ein gemischtes, aber insgesamt solides Jahr. Der Umsatz stieg auf den Rekordwert von 2.075,1 Mio. Euro, das bereinigte EBITDA lag mit 625,9 Mio. Euro leicht über Vorjahr, aber EBIT, bereinigter Konzerngewinn und Cashflow entwickelten sich schwächer: EBIT fiel auf 267,7 Mio. Euro, der bereinigte Konzerngewinn auf 165,2 Mio. Euro und der bereinigte Free Cashflow vor M&A auf 106,7 Mio. Euro. Die bereinigte EPS lag bei 2,70 Euro, die unverwässerte IFRS-EPS bei 2,25 Euro. Nettoverbindlichkeiten von 870,7 Mio. Euro und ein Leverage von 2,31 sind für dieses Geschäftsmodell tragbar; zudem sieht das Unternehmen seine Finanzierung mit revolvierenden Kreditlinien und Schuldscheinen bis 2029 als ausreichend abgesichert. (cdn.financialreports.eu)

Der eigentliche Investment-Case steht und fällt mit dem OOH-Geschäft. Genau dort ist Ströer stark. Das Segment OOH Media steigerte 2025 den Umsatz auf 988,9 Mio. Euro, davon klassische OOH 536,4 Mio. Euro und DOOH 398,2 Mio. Euro. Besonders wichtig: DOOH wuchs um 7,9 Prozent, und die bereinigte EBITDA-Marge im OOH-Segment lag bei sehr starken 47,5 Prozent. Dagegen war das Bild in den anderen Bereichen schwächer. Digital & Dialog Media wuchs beim Umsatz nur leicht auf 891,7 Mio. Euro, während das bereinigte EBITDA auf 149,8 Mio. Euro sank; im DaaS- und E-Commerce-Segment fiel der Umsatz auf 352,0 Mio. Euro, wobei Statista leicht wuchs, AsamBeauty aber rückläufig war. Anders gesagt: Der Qualitätskern ist OOH/DOOH, die übrigen Sparten sind nützlich, aber nicht gleichwertig. (cdn.financialreports.eu)

Bei der Dividende ist Ströer ordentlich, aber nicht übermäßig komfortabel. Die Dividendenpolitik sieht grundsätzlich eine Ausschüttung von 50 bis 75 Prozent des bereinigten Konzerngewinns vor. Für das Geschäftsjahr 2024 wurden 2,30 Euro je Aktie gezahlt; für 2025 will das Management 1,85 Euro je Aktie vorschlagen und zusätzlich ein Aktienrückkaufprogramm über bis zu 50 Mio. Euro umsetzen. Beim Kurs von 37,62 Euro entspricht das einer Dividendenrendite von knapp 4,9 Prozent. Die Ausschüttungsquote auf Basis der bereinigten EPS von 2,70 Euro liegt bei rund 68,5 Prozent und damit innerhalb der Politik. Der Haken: Die gesamte Dividendenzahlung läge bei rund 103,3 Mio. Euro und damit fast auf Höhe des bereinigten Free Cashflows von 106,7 Mio. Euro. Die Dividende ist also vertretbar, aber nicht ultrakonservativ gedeckt. (cdn.financialreports.eu)

Für 2026 gibt das Management nur einen vorsichtigen, aber nicht schlechten Ausblick: organisches Umsatzwachstum im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich, bereinigtes EBITDA weitgehend stabil, bereinigter Free Cashflow wieder steigend und ein leicht höherer bereinigter Konzerngewinn. Gleichzeitig sieht Ströer den Kernmarkt strukturell weiter auf seiner Seite. Der deutsche OOH-Markt soll von 2026 bis 2029 im Schnitt um 2,3 Prozent wachsen, DOOH sogar um 6,5 Prozent pro Jahr und bis 2029 auf 824 Mio. Euro steigen. Dazu kommt, dass Ströer den Konzern explizit in Richtung eines KI-gestützten Plattformgeschäfts umbauen will, um lokale und nationale Werbekunden automatisierter, effizienter und margenstärker zu bedienen. Das ist kein Nebensatz, sondern der strategische Hebel für die nächsten Jahre. (cdn.financialreports.eu)

Genau daraus ergeben sich auch die Chancen für die nächsten fünf bis fünfzehn Jahre. Wenn Ströer es schafft, den DOOH-Anteil weiter hochzuziehen, Programmatic DOOH auszubauen, lokale KMU-Werbung stärker zu automatisieren und die Digitalflächen intelligent mit dem OOH-Inventar zu verzahnen, dann kann das Unternehmen über Jahre über dem allgemeinen deutschen Werbemarkt wachsen. Vor allem die Kombination aus physischen Werberechten, kommunalen Konzessionen, Bahnhofsinventar, Reichweite im offenen Web und datenbasierter Ausspielung ist schwer zu kopieren. Ströer ist deshalb kein beliebiger Medienwert, sondern eher ein Infrastrukturwert des Werbemarkts mit Digitalaufsatz. (cdn.financialreports.eu)

Die Risiken sind trotzdem real. Erstens ist Ströer stark von Deutschland abhängig. Zweitens bleibt Werbung zyklisch; das Unternehmen selbst nennt Konsumklima, Zölle, politische Entwicklungen und Energieversorgung als Unsicherheitsfaktoren. Drittens läuft nicht alles rund außerhalb des OOH-Kerns: Im Dialoggeschäft drücken Personalkosten und Arbeitsmarkt, im E-Commerce ist AsamBeauty konjunkturabhängig. Viertens ist die Governance nichts für jeden Anleger: Udo Müller und Dirk Ströer bündeln über eine Pooling-Vereinbarung 43,96 Prozent der Stimmrechte. Das stabilisiert zwar die Kontrolle, begrenzt aber den Einfluss von Minderheitsaktionären. (cdn.financialreports.eu)

Bewertung und Kursziele sind am Ende eine Frage des Blickwinkels. Faktisch wird Ströer auf Basis des Kurses vom 17.4.2026 mit rund 2,10 Mrd. Euro Börsenwert bewertet; zusammen mit 870,7 Mio. Euro Nettoverbindlichkeiten ergibt das grob ein EV von knapp 3,0 Mrd. Euro. Das entspricht nur rund 4,7-mal dem bereinigten EBITDA 2025 und etwa 13,9-mal der bereinigten EPS. Für einen Marktführer mit 47,5 Prozent OOH-EBITDA-Marge, langlaufenden Konzessionen und Finanzierungsspielraum bis 2029 ist das nicht teuer. Meine Einschätzung, ausdrücklich als Bewertung und nicht als feststehende Tatsache: Auf Sicht von zwölf bis achtzehn Monaten liegt ein fairer Bereich eher bei 45 bis 50 Euro. In einem bullischen Szenario mit besserem Werbemarkt, höherem DOOH-Mix und glaubwürdigem KI-/Plattform-Fortschritt halte ich 55 bis 60 Euro für erreichbar. In einem schwachen Szenario mit erneutem deutschen Werbedruck, weiter enttäuschendem Free Cashflow und anhaltender Skepsis gegenüber den Nebensparten sehe ich eher 28 bis 32 Euro. (Wiener Börse)

Unterm Strich halte ich Ströer derzeit für eine interessante, eher unterbewertete Qualitätsaktie zweiter Reihe. Nicht wegen großer Fantasiegeschichten, sondern wegen eines starken OOH/DOOH-Kerns, ordentlicher Dividende, vernünftiger Bilanz und einer Bewertung, die die operative Qualität meines Erachtens zu wenig honoriert. Die Aktie ist allerdings keine perfekte Langfristmaschine. Wer Ströer kauft, kauft einen gut positionierten deutschen Werbemarktführer mit strukturellem DOOH-Rückenwind und klaren Zyklik- und Governance-Risiken. Für fünf bis fünfzehn Jahre finde ich das Chance-Risiko-Verhältnis trotzdem gut, solange man das Unternehmen als cashflowstarken, aber konjunktursensiblen Infrastrukturwert versteht und nicht als grenzenlose Wachstumsstory. (cdn.financialreports.eu)

Autor: ChatGPT

Antworten
MrTrillion3:

DE0007493991 - Ströer

 
18.04.26 15:04

Eine saubere 1:1-Peergroup gibt es bei Ströer nicht. Ströer ist kein reiner OOH-Wert, sondern kombiniert Außenwerbung mit Digital-&-Dialog-Geschäft sowie DaaS/E-Commerce. Für Bewertung, Strategie und M&A schaut der Markt aber klar zuerst auf den OOH-/DOOH-Kern. (Ströer)

Die engsten Peers sind deshalb vor allem diese:

  1. JCDecaux / WallDecaux. Das ist der wichtigste Vergleich. JCDecaux ist weltweit der größte Außenwerber, und WallDecaux ist dessen starke deutsche Plattform. In Deutschland sind WallDecaux und Ströer die maßgeblichen Spieler im digitalen Außenwerbemarkt; Ströer selbst spricht zusammen mit WallDecaux von der größten digitalen Außenwerbereichweite in Deutschland. (JCDecaux)

  2. Bauer Media Outdoor, also das frühere Clear-Channel-Europe-North-Geschäft. Bauer hat die Übernahme zum 1. April 2025 abgeschlossen und daraus einen größeren europäischen OOH-Spieler gemacht. Als operativer Peer ist das relevant, auch wenn die Struktur heute nicht mehr identisch mit dem alten Clear Channel ist. (Bauer Media)

  3. APG|SGA. Das ist kein direkter Deutschland-Peer, aber ein sinnvoller DACH-Vergleich für ein eher defensives, konzessions- und flächengetriebenes OOH-Geschäft. (apgsga.ch)

  4. Goldbach Neo. Das ist kleiner und regionaler, eher ein ergänzender DOOH-/OOH-Vergleich im deutschsprachigen Raum als ein echter Hauptpeer. (Goldbach)

  5. Ocean Outdoor. Kein Vollpeer zu Ströer, aber ein brauchbarer Benchmark für Premium-DOOH und hochwertige digitale Standorte, auch weil Ocean in Deutschland aktiv ist. (Ocean Outdoor)

Wichtig: blowUP media ist kein Peer, sondern gehört zu Ströer. Das wird oft falsch einsortiert. (blowUP media)

Zur Übernahmefrage: Ja, das Thema ist aktuell wieder real. Ströer hatte bereits im Januar 2025 mitgeteilt, indikative Angebote für das Außenwerbe- und Digital-Content-Geschäft erhalten zu haben. Reuters berichtete im Februar 2025 dann, dass die Gespräche wegen Preisdifferenzen stockten. Anfang Januar 2026 hieß es noch, ein von I Squared geführter Anlauf sei fallengelassen worden. Seit dem 13./14. April 2026 gibt es aber neue Berichte, wonach I Squared zusammen mit Blackstone wieder an einem Angebot arbeitet; laut diesen Berichten wäre sogar ein Gebot auf ganz Ströer statt nur auf den Kernbereich denkbar. (Reuters)

Meine Einschätzung: Eine Transaktion könnte derzeit anstehen, aber belastbar sagen, dass sie unmittelbar bevorsteht, kann man nicht. Dagegen sprechen drei Punkte: Erstens sind frühere Gespräche an der Bewertung gescheitert. Zweitens wird in den aktuellen Berichten für den OOH-Kern eine Bewertung von 3,5 Milliarden Euro oder mehr kolportiert, also deutlich mehr als die gesamte Börsenbewertung von Ströer von rund 2 Milliarden Euro. Drittens halten Udo Müller und Dirk Ströer zusammen rund 44 Prozent der Aktien; eine Komplettübernahme wäre daher praktisch kaum ohne ihre Zustimmung vorstellbar. Das ist der zentrale Punkt. (Reuters)

Unterm Strich heißt das: Ja, es gibt aktuell wieder frische und konkrete Übernahmegerüchte. Nein, ein Deal ist noch nicht spruchreif. Am ehesten vorstellbar ist aus meiner Sicht ein strukturierter Deal um das OOH-Kerngeschäft oder ein einvernehmlicher Gesamtdeal mit den Großaktionären. Eine feindliche Komplettübernahme halte ich derzeit für wenig wahrscheinlich. (invidis.com)

Autor: ChatGPT

Antworten
gvz1:

Mögliches Kaufangebot für Ströer treibt Kurs hoch

 
07.05.26 17:49
FRANKFURT (dpa-AFX) - Mit kräftig steigenden Kursen haben die Aktien von Ströer am Donnerstagnachmittag auf eine etwaige Übernahme reagiert. Zuletzt stiegen sie um 7,4 Prozent auf 39,72 Euro auf den höchsten Stand seit Ende Oktober 2025. Zwischenzeitlich war der Handel mit den Papieren auf Xetra wegen der starken Schwankungen unterbrochen.
Die Investoren I Squared und Blackstone steuerten auf ein Übernahmeangebot für den Werbedienstleister zu, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg und berief sich auf mit der Sache vertraute Personen. Die Offerte bewerte das Unternehmen mit rund 2,5 Milliarden Euro, der Kaufpreis liege etwa um 45 Euro je Aktie, hieß es weiter.
Grüne Sterne beruhen auf Gegenseitigkeit!
Antworten
Dividendenplus:

Ich kann

 
07.05.26 17:53
mir nicht vorstellen dass die mit 45 Euro zum Zug kommen  
Antworten
Synoptic:

alter Kaffee

 
07.05.26 18:10
diese Gerüchte gibt es immer wieder und es kommt nichts dabei raus
Antworten
Highländer49:

Ströer

 
07.05.26 18:27
Mit kräftig steigenden Kursen haben die Aktien von Ströer am Donnerstagnachmittag auf eine etwaige Übernahme reagiert. Zuletzt stiegen sie um 7,4 Prozent auf 39,72 Euro auf den höchsten Stand seit Ende Oktober 2025. Zwischenzeitlich war der Handel mit den Papieren auf Xetra wegen der starken Schwankungen unterbrochen.
https://www.ariva.de/aktien/stroeer-se-aktie/news/...bt-kurs-11996833
Antworten
Highländer49:

Ströer

 
12.05.26 10:51
Veröffentlichungsvierteljährliche Erklärung (Anrufdatum Q1)
ir.stroeer.com

Was haltet Ihr von dem Ergebnis?
Antworten
crunch time:

Damit hätte sich das auch erledigt...

 
19.05.26 17:52

...und der Kurs sagt "danke." ....  ach ne .... eher "schade". Hatte sich aber irgendwie schon angedeutet, da der Kurs die letzte Zeit doch lieber zäh unter 40€ geblieben ist, obwohl ein Betrag im mittleren 40er Bereich im Raum stand. Da haben also viele Leute wohl schon das Risiko gesehen hier geht am Ende der Schuß nach hinten los.

19. Mai 2026, Kreise: Blackstone zieht sich bei Gebot für Ströer zurück - Kurs sackt ab
https://www.ariva.de/aktien/stroeer-se-aktie/news/...zurueck-12010071
"... Die US-Private-Equity-Gesellschaft Blackstone ist Kreisen zufolge nicht mehr an einer möglichen Übernahme des deutschen Werbungs- und Medienkonzerns Ströer interessiert. Blackstone habe sich aus einer Investorengruppe um I Squared zurückgezogen, die eine Übernahme von Ströer geprüft habe, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Dienstag unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Ströer-Aktien sackten daraufhin um bis zu 10 Prozent auf 34,70 Euro ab..."

(Verkleinert auf 50%) vergrößern
Ströer - Der NEUE M-Dax Star ? 1518260
Antworten
Highländer49:

Ströer

 
19.05.26 17:53
Die US-Private-Equity-Gesellschaft Blackstone ist Kreisen zufolge nicht mehr an einer möglichen Übernahme des deutschen Werbungs- und Medienkonzerns Ströer interessiert. Blackstone habe sich aus einer Investorengruppe um I Squared zurückgezogen, die eine Übernahme von Ströer geprüft habe, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Dienstag unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Ströer-Aktien sackten daraufhin um bis zu 10 Prozent auf 34,70 Euro ab.
https://www.ariva.de/aktien/stroeer-se-aktie/news/...zurueck-12010071
Antworten
Synoptic:

das ist einfach

 
19.05.26 19:32
eine Marktmanipulation - die schreiben das Eine und machen das Andere und außerdem für 45 EUR würde niemand verkaufen
Antworten
crunch time:

#4007 gäbe sicherlich sehr viele Leute...

 
19.05.26 22:46
das ist einfach
eine Marktmanipulation - die schreiben das Eine und machen das Andere und außerdem für 45 EUR würde niemand verkaufen
Synoptic, 19.05.26 19:32
.... die gerne ihre Aktien für 45€ verkauft hätten. Aber klar, Kurse unter 35€ sind jetzt natürlich viel besser.  
Antworten
Bierlefranzi:

Fragt euch mal,

 
20.05.26 02:26
warum t-online.de in Bewertungs-Portalen so schlecht "da steht"?
Seit das Unternehnen "Ströer" die Verantwortung hat, ging es mit den Bewertungen steil bergab!

Wer möchte ein Unternehmen mit so einem schlechten Image schon haben?


Antworten
Synoptic:

gäbe sicherlich sehr viele Leute...

 
20.05.26 08:46
.... die gerne ihre Aktien für 45€ verkauft hätten.


auch die Großaktionäre??
Antworten
Synoptic:

ich frage mich,

 
20.05.26 08:52
warum diese Haie auf die Außenwerbung so scharf sind?  
Antworten
gvz1:

Jetzt warten wir erst einmal ab, was rauskommt.

 
20.05.26 11:36

Einem Bloomberg-Bericht von Anfang Mai zufolge erwog das I-Squared-Konsortium, ein Gebot in Höhe von rund 2,5 Milliarden Euro für Ströer abzugeben. Eine Aktie des Unternehmens wäre dabei mit etwa 45 Euro pro Aktie bewertet worden. I Squared überlege nun den nächsten Schritt, hieß es in dem Bloomberg-Bericht vom Dienstag unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Die Beratungen dauerten an, und es sei nicht sicher, ob ein Angebot abgegeben werde.

Grüne Sterne beruhen auf Gegenseitigkeit!
Antworten
gvz1:

Sie können eigentlich nur etwas falsches sagen.

 
20.05.26 11:43
Blackstone verzichtet auf potenziellen 2,5 Mrd. € Stroeer-Deal
Blackstone Inc. hat sich von einer möglichen Übernahmeleistung des deutschen Werbekonzerns Stroeer SE & Co KGaA bei einer Bewertung von rund 2,5 Mrd. € zurückgezogen, so ein Bericht von Bloomberg unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute unbenannte Personen.
Die US-amerikanische Private-Equity-Gesellschaft war Teil eines Investorenkonsortiums neben I Squared Capital, das eine mögliche Übernahme des Geschäfts prüfte. Die Gruppe habe ein Angebot in der Mitte der 40er € pro Aktie in Betracht gezogen, berichtete Bloomberg News zuvor.
Quellen sagten, dass Blackstone sich jetzt aus dem Konsortium zurückgezogen hat und I Squared verlassen hat, um seine nächsten Schritte neu zu bewerten. Es bleibt unklar, ob der Infrastrukturinvestor mit einem überarbeiteten Angebot fortfahren wird, und die Gespräche sollen ohne endgültige Entscheidung laufen.
Stroeer, das sowohl in der Außen- und Plakatwerbung als auch auf digitalen Medienplattformen tätig ist, hat seine Aktien nach den Nachrichten unter Druck geraten, was die Unsicherheit der Anleger in Bezug auf die Zukunft des potenziellen Deals widerspiegelt. Vertreter von Blackstone, I Squared und Stroeer lehnten es Berichten zufolge ab, sich zu der Angelegenheit zu äußern.
Grüne Sterne beruhen auf Gegenseitigkeit!
Antworten
Synoptic:

was?

 
21.05.26 11:19
Will schon wieder jemand diese Firma übernehmen, oder nur die Shortpositionen schließen?
Antworten
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