Nicolas Ebert steht für kompakte Nachrichten mit einem sicheren Gespür für relevante Marktthemen. Nach über 6 Jahren für wallstreetONLINE und ariva.de im Einsatz fühlt sich der Berliner in der Finanzwelt wie zu Hause. Seine Inhalte reichen querbeet von Value-Titeln und den Märkten in Asien über die US Big-Techs bis hin zu aktuellen Top-Performern auf dem globalen Börsenparkett. So entstehen informative News, die Anlegern echten Halt geben.
Berkshire Hathaway kauft den US-Hausbauer Taylor Morrison Home für 8,5 Milliarden US-Dollar in bar, einschließlich übernommener Schulden. Der Konzern zahlt 72,50 US-Dollar je Aktie. Das liegt 24 Prozent über dem Schlusskurs vom Freitag.
Der Deal ist ein frühes Signal unter dem neuen Berkshire-Chef Greg Abel. Er zeigt, dass Berkshire bereit ist, seine enorme Liquidität von fast 400 Milliarden US-Dollar wieder stärker für Übernahmen einzusetzen.
Berkshire nutzt Schwäche im Wohnungsbau
Höhere Hypothekenzinsen haben Hausbauaktien belastet. Taylor Morrison notierte zuletzt nahe dem 52-Wochen-Tief. Der Angebotspreis entspricht dagegen etwa dem 52-Wochen-Hoch vom vergangenen September.
Der Kauf passt zur Berkshire-Philosophie. Der Konzern besitzt bereits Clayton Homes, Benjamin Moore und Shaw. Taylor Morrison ergänzt diese Aktivitäten im Wohnungsbau und bedient Einstiegs- und Aufsteigerkunden sowie Käufer von Ferienimmobilien.
Taylor-Morrison-Chefin Sheryl Palmer sprach von einer einmaligen Gelegenheit, das Unternehmen mit Berkshires Kapitalstärke in das nächste Kapitel zu führen. Abel bezeichnete Taylor Morrison als erstklassigen nationalen Hausbauer mit starkem Management und gutem Ruf bei Kunden.
Für Berkshire-Anleger dürfte die Transaktion positiv wirken. Die Aktie liegt in diesem Jahr einstellig im Minus und hinkt dem S&P 500 deutlich hinterher.
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NG8R6Y4 , DE000NG8RY57 , DE000NG8RY40 , DE000NG8Z8L7 , DE000NB2GU51 , DE000NB4PTA1 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
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