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Steinhoff Informationsforum


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Steinhoff Int. Hol. kein aktueller Kurs verfügbar
 
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#78226


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Shoppinguin:

horst10:

 
16.03.23 12:34
Die SDK schrieb mir wegen einer ( von drei ) fehlenden Rechnungen:

".. ,das Erstellen weiterer Rechnungen ist jedoch nicht mehr nötig, da das angepeilte Budget aufgrund der vielen Registrierungen erreicht wurde."

Antworten
Der Pareto:

Silverfox "Ich doch richtig, oder?"

 
16.03.23 12:36
... kann ich nicht beurteilen, würde es dir aber wünschen    
Antworten
Red Wood:

Angebot

8
16.03.23 12:37
Ein Angebot wird erst dann erfolgen, wenn die Gläubiger an einem Punkt angelangt sind, an dem sie sich genötigt fühlen sich durch ein solches Angebot freizukaufen.

Dies wird aus meiner Sicht frühestens nach der HV geschehen wenn Punkt 8 und 9 abgelehnt wurden.
Vorher besteht für die Gläubiger kein Druck etwas anzubieten. Ausnahme wäre natürlich, wenn durch die SdK etwas gefunden wird, mit dem sie die Gläubiger zu einem Angebot drängen könnten.

Wenn Punkt 8 und 9 auf der HV abgelehnt werden und es dann ins WHOA geht, steigt die Unsicherheit auf Seiten der Gläubiger. Da wie schon einmal geschrieben, dass WHOA noch nicht lange existiert und die Neuerungen im WHOA auch noch keine Vergleichsfälle bieten, kann sich weder das Management noch die Gläubiger sicher sein, dass sie im WHOA nicht rasiert werden bzw. Zugeständnisse machen müssen. Immerhin ist das WHOA ein Sanierungsverfahren in dem es darum geht, ein Unternehmen zu sanieren bzw. wieder Zukunftsfähig zu machen. Da die Gläubiger aber bis jetzt nichts dazu beigetragen haben, dass Steinhoff zukunftsfähig wird und es meiner Meinung nach für die Gläubiger nur um die Verwertung bzw. solvente Liquidierung geht und nicht darum Steinhoff zukunftsfähig zu machen, könnten sie im WHOA schlechte Karten haben, wenn der Richter dies ebenfalls so sieht.

Es besteht außerdem die Möglichkeit, dass das WHOA nicht vor dem Fälligkeitsdatum abgeschlossen werden kann und spätestens dann werden die Gläubiger die Verlängerungsoption ziehen um die Insolvenz zu vermeiden. Die Insolvenz wäre für die Gläubiger das Worst-Case-Szenario da sie dort am meisten zu verlieren haben.

Ich denke, dass wenn es ein Angebot geben sollte, dann kommt es nach der HV wenn die Punkte 8 und 9 abgelehnt werden oder im Zuge des WHOA.

Antworten
DiePau:

Horst10 von 12:27

 
16.03.23 12:45
Die Antwort zu deiner Mutmaßung findet sich im Newsletter 9

www.sdk.org; Klageverfahren; Steinhoff-International, Newsletter 9
Antworten
Shoppinguin:

Red Wood: Angebot

 
16.03.23 12:47
Seit dem 15.03. kennt Steinhoff die ungefähre Stimmenanzahl der SDK.

Stimmen HV 2022 minus gemeldete Stimmen 2023 = SDK Stimmen

Der Druck für ein Angebot ist also schon vorhanden.
Antworten
AktienUndPfer.:

Im Prinzip gäbe es eine faire Lösung

 
16.03.23 12:48
Die Aktionäre bekommen ihre geliebten Holding, und die Gläubiger die Beteiligungen, die ja mit den Schulden finanziert wurden. Dann ist die ohnehin nutzlose Holding zwar Umsatz, aber auch schuldenfrei.
Antworten
Hausnummer.:

Angebot

 
16.03.23 12:50
Gibt aber auch sdk Unterstützer die ihre Stimmen nicht gemeldet haben/oder konnten, oder selbst teilnehmen an der HV
Antworten
Andreas 108:

Sehe ich das richtig ?

 
16.03.23 12:57
Wenn steinhoff nichts zahlt und diejenigen die auf Kredit gekauft haben müssen den Kredit zurück zahlen ohne Gegenwert da die Aktien ja wertlos sind die Banken 🏦 wollen ihr Geld?

Kurz gesagt der Kreditnehmern zahlt für nichts 🧐

Oder habe ich da einen Denkfehler? 🙄
Antworten
Proty1:

Stimmenkauf

5
16.03.23 12:58
Die Gläubiger machen mit der Transferaktion das meisste Geld.

3-5 Mrd Zinsen
10 Mrd Schulden
80%  Equity


Also es würde schon Sinn machen die SdK vorab zu versöhnen bzw. zum Zustimmen zu bringen
Antworten
relaxed:

#78978

 
16.03.23 13:01
"Immerhin ist das WHOA ein Sanierungsverfahren in dem es darum geht, ein Unternehmen zu sanieren bzw. wieder Zukunftsfähig zu machen."

Steinhoff ist eine Holding, die operativen Unternehmen sind schon saniert.
Das Copyright für den Inhalt (Text und Bilder) liegt bei relaxed.
Antworten
gewinnnichtve.:

gebe weiterhin keine Aktie her

7
16.03.23 13:03
keine 1-Cent-Kurse, keine CVRs, keine virtuellen Knielochbohrer, keine Negativdividende, kein WHOA, keine Insolvenz, keine dgap, kein Gläubiger, kein Management kann mich dazu überreden meine Aktien abzugeben

Ein gutes Angebot ist vermutlich die einzige Möglichkeit, damit die Kerle an meine Aktien kommen. Die 32 Cent -Kurse habe ich leider verpasst, das wäre mit Sicherheit noch eine Möglichkeit die Aktien abzugeben.
Antworten
Red Wood:

@Shoppinguin

5
16.03.23 13:05
Da wir nicht wissen, wie viele Aktien bzw. Stimmen zur HV angemeldet wurden, können wir nicht zu 100% sicher sein, dass die Stimmen der SdK ausreichen werden um die Punkte abzulehnen.
Ich gehe zwar davon aus, dass durch Nachkäufe einiger Aktionäre vor dem 15.03.2023 weitere Stimmrechte für die SdK generiert wurden und das es noch andere Aktionäre geben wird, die auch gegen die Punkte Stimmen werden und sich nicht der SdK angeschlossen haben, aber aus diesen Informationen und Vermutungen, lässt sich meines Erachtens nicht ableiten, dass diese Stimmen auch 50% + 1 bei der HV ausmachen werden. Wir wissen nicht was im Hintergrund gelaufen ist und wie viele Stimmen für die Punkte zusammen kommen.

Ich hoffe natürlich, dass genug Stimmen zusammen bekommen haben um die Punkte abzulehnen.

Sicherlich weiß zumindest das Management zum jetzigen Zeitpunkt bzw. seit gestern durch Computershare wie viele Stimmberechtigte Aktien sich für die HV angemeldet haben und wenn es insgesamt weniger als 1,6 Milliarden sein sollten, dann wird für das Management klar sein, dass die SdK sofern sich alle auch angemeldet haben, dann die Punkte ablehnen wird und diese Punkte dann vom Tisch sind.

Sollten aber mehr als die 1,6 Milliarden Stimmen angemeldet sein, dann kann auch das Management noch nicht wissen wie es ausgehen wird außer, sie wissen wer diese Aktien bzw. Stimmrechte hält und wie diese Abstimmen werden.
Antworten
Red Wood:

@relaxed

 
16.03.23 13:08
Auch eine Holding ist ein Unternehmen und kann saniert werden!
Antworten
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#78240

relaxed:

#78989

 
16.03.23 13:15
"Auch eine Holding ist ein Unternehmen und kann saniert werden!"

Daran hat jedoch nur eine Gruppe der Stakeholder Interesse und das ist nicht die Gruppe, welche der Gesetzgeber bei Sanierung im Auge hat. Steinhoffs operative Beteiligungen benötigen die Holding nicht mehr, dass war von Beginn an das Ziel der Sanierung und das wurde erreicht.
Das Copyright für den Inhalt (Text und Bilder) liegt bei relaxed.
Antworten
AktienUndPfer.:

@Redwood

4
16.03.23 13:15
Und welchen Sinn soll der ganze Aufwand zur Rettung der Holding haben? Ein paar Zockern die schlechte Entscheidungen getroffen haben die Konsequenzen ihres Handelns zu ersparen?
Oder wo genau liegen die Vorteile der Holding,  die über 10 Milliarden Schulden rechtfertigen?
Antworten
Linde13:

Chapter 11

 
16.03.23 13:15
Würde mich mal interessieren, falls die Gläubiger es schaffen, sich SH unter den Nagel zu reißen,  wie es mit den geleisteten Sanierungen (Chapter11) aussieht. Vielleicht kommt da auch noch was auf die Gläubiger zu?
Antworten
gewinnnichtve.:

Umfrage Ergebnis Abstimmung Punkte 8 und 9 HV 2023

8
16.03.23 13:28
Da wir im Moment ohnehin nur auf den Mittwoch warten können, möchte ich die von mir sehr geschätzten Forums-Benutzer um eine Teilnahme an einer weiteren Umfrage bitten. Wie geht am Mittwoch, 22.03.2023 die Abstimmung der Punkte 8 (=CVR) und 9 (=Neuausgabe Aktien) aus.

Interessant= Punkt 8 wird genehmigt und Punkt 9 muss nicht abgestimmt werden
Witzig = Punkt 8 wird abgelehnt und Punkt 9 wird genehmigt
Gut analysiert = Punkt 8 wird abgelehnt und Punkt 9 wird abgelehnt
Informativ = Punkt 8 und Punkt 9 verschwinden aus mysteriösen Gründen von der Abstimmung

Ich persönlich würde mit Interessant abstimmen, weil ich glaube, dass die Gläubiger das alles sehr lange geplant haben.

Ich bedanke mich für Eure Teilnahme und bin sehr auf Eure Abstimmungen und das Endergebnis gespannt.
Antworten
SouthernTrad.:

Antworten von Steinhoff auf SdK-Fragen

4
16.03.23 13:28
Also aus meiner Sicht gibt es richtig gute Zeichen dafür, dass sich in den Antworten von Steinhoff auf die Fragen der SdK sehr positive Zeichen für uns Aktionäre und (noch) Miteigentümer von Steinhoff verbergen. Das stimmt mich in Hinblick auf die HV und das von vielen der hier mitlesenden Foristen unterstützte Vorgehen der SdK ziemlich optimistisch. Mehr kann ich aber nicht sagen, ohne gegen die Regeln des Forums zu verstoßen.

Zudem rechne ich - wie schon gesagt - noch mit einigen juristischen Querschüssen. Die nächsten Wochen, wenn nicht Monate, werden turbulent!

Ich habe jedenfalls kein Stück verkauft - aber auch nicht weiter hinzugekauft. Jetzt will ich sehen.

Nur meine Meinung, keine Handlungsempfehlung!
Antworten
HonestMeyer:

Redwood

 
16.03.23 13:35
"Die Insolvenz wäre für die Gläubiger das Worst-Case-Szenario da sie dort am meisten zu verlieren haben."

Sicher? Die Sollseite der Insolvenzeröffnungsbilanz stünde dann aber voll mit Forderungen der Gläubiger. Und auf der Habenseite steht: Alles. Alles was an Vermögenswerten da ist. Also 100% der Assets. Das sind schon mal 20% mehr als mit Angebot an die Aktionäre.

Und Zinsen kann man als Verleiher aktuell überall verdienen. Vermutlich sogar mehr als 10% p.a..  Nur meine Sicht der Dinge auf Basis des deutschen Insolvenzrechts. Glaube nicht, dass in NL die Uhren so sehr anders ticken.
Antworten
lehna:

Kurs und Markt sagen: Exodus

4
16.03.23 13:40
Das Papier stolpert immer tiefer und das Management warnte seit 2017 davor.
Insofern waren die neuen Bosse ehrlich...
https://rp-online.de/wirtschaft/...n-aus-steinhoff-aktie_aid-17687957
Steinhoff Informationsforum 31626950
Dass ein Haufen Follower auf Rettung der verbrannten Marke setzten, auf ein Wunder hofften, bleibt ein Mysterium....


Antworten
AlSteck:

@ HonestMeyer man sollte die Kosten eines

5
16.03.23 13:41
Insovenzverfahrens nicht unterschätzen.
Die Stehen auch im Soll. Übrigens gewinnen die Gläubiger bei einer Fortführung neben den 80% auch noch die Zinsen für weitere Jahre.
Antworten
Sealchen:

Hoffnung ist keine Strategie

 
16.03.23 13:41
!! Hoffnung ist keine Strategie !!
Antworten
Red Wood:

@relaxed und AktienUndPferde

5
16.03.23 13:42
Bei einem Sanierungsverfahren, wird erst einmal geprüft, ob sich das weiter führen bzw. eine Sanierung lohnt. Dies ist erst einmal unabhängig davon ob es eine Holding ist und welche Partei ein Interesse an der Weiterführung hat und welche nicht und welche Gründe dahinter stecken.

Wird festgestellt, dass keine Sanierung möglich ist, wird das WHOA wohl eingestellt bzw. abgelehnt. Danach bleibt den Gläubigern die Wahl fällig zu stellen und in die Insolvenz zu gehen da ja wie vom Management angegeben keine 100% Rückzahlung der Schulden möglich ist, oder sie Verlängern und denken sich einen neuen Plan aus. Das selbe geschieht wenn das WHOA nicht vor dem Fälligkeitsdatum abgeschlossen werden kann.

Wenn beim WHOA festgestellt wird, dass eine Sanierung möglich ist, dann wird es auch einen Sanierungsplan geben. Diesen hat das Management wie sie selbst geschrieben haben ja bereits ausgearbeitet und er enthält den selben Plan (solvent Liquidieren). Ob dann der Richter in einem Sanierungsverfahren in dem es darum gehen soll ein Unternehmen zu sanieren einem Sanierungsplan zustimmen wird der keine Sanierung enthält sondern eine solvente Liquidierung, bleibt abzuwarten.

Da es keine WHOA Fallbeispiele für so etwas wie Steinhoff gibt, ist es aus meiner Sicht schwierig hier im Voraus zu sagen wie es ausgehen wird und wer dabei verliert. Das wäre reine Spekulation.

Ich selbst sehe nicht, dass ein WHOA zu 100% den Gläubigern alles überlassen würde, hierbei muss man auch bedenken, das es besicherte und unbesicherte Gläubiger gibt und die unbesicherten Gläubiger würden da viel zu verlieren haben und ständen ganz schön unter Druck. Da wäre dann die Frage, ob sie in dem WHOA Verfahren weiterhin mit den besicherten Gläubigern an einem Strang ziehen oder lieber einen anderen Weg gehen wollen.

Hier ist vieles Möglich und wir werden es erst sehen, wenn es dazu kommt.  
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