" so verdammt schwer hier eine Entscheidung zu treffen hinsichtlich Halten oder Verkaufen... "
Ich halte meine 600k aus folgenden Gründen :
1. Die letzten EQS müssen zwangsläufig aktualisiert und konkretisiert werden.
2. Die Beteiligung von 20% muss in ihrer operativen Umsetzung erläutert, als auch vom wirtschaftlichen Standpunkt den Aktionären schmackhaft gemacht werden, um Zustimmung zu erreichen.
3. Ob leere Versprechen oder reale und lohnende Erwartungen dabei offeriert werden, erachte ich zuvorderst als unerheblich, denn der aufgezeigten Perspektive wird der Aktienhandel folgen, so lange er noch möglich ist.
4. Wenn der Markt zur Überzeugung neigt diese Perspektive sei lohnenswert, müssen Anteile gekauft werden, um dabei zu sein, dabei zu bleiben, anstatt die eignen Anteile jetzt billigst abzugeben.
5. Das sollte den Kurs beflügeln in einer vernünftigen Relation zur erwarteten Rendite nach der Konkretisierung des Beteiligungsangebotes.
6. Umgekehrt, geht der Vorschlag nicht durch, aber die Drohung mit Enteignung und Delisting verschwindet vorerst, sollte auch ein Fenster sich öffnen, um eventuell noch mit einem blauen Auge verkaufen zu können, oder gar Gewinn.
7. Stünde als Konsequenz ein Insoverfahren an, bestehen gute Chancen eine Abwicklung zu vermeiden und stattdessen den Weg der Sanierung zu gehen, im Prinzip der erwartete Weg nach Step 2, nur diesmal mit Nachhilfe des Insolvenzverwalters.
8. Sollte an die Variante der Beteiligung eine garantierte Mindestdividende von vielleicht 3 Cent pro ehemaliger SH Aktie für 20% des eignen Bestandes gekoppelt werden, siehe Punkt 2, sollte das auch Effekte wie unter Punkt 3 bis 5 genannt auslösen.
9. Kommt für die 80% genullten eignen Aktien eine Entschädigung oben drauf, wie irgendwie in der ersten EQS kryptisch erwähnt, erweitert das die Optionen je nach Höhe des Angebots, um über den Aktienhandel dann auszusteigen oder die Beteiligung mitzunehmen.
Keine Empfehlung zum Handel(n), nur meine eigne Strategie.