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Meldung des Tages: Kritischer Rohstoff, westliche Knappheit, hohe Gehalte: Steht hier die nächste strategische Neubewertung bevor?

SIEGER: DAS sage ICH Herrn Friedmann!!!


Beiträge: 62
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RonMiller:

Bravo - babefan

 
28.05.02 12:19
ich hätte es nicht besser schreiben können
Antworten
Tinchen10000:

Mützenmacher

 
28.05.02 12:20
Jedes Board braucht einen "JA" Sager!!
Danke!!
Antworten
mod:

Zum Glück wart Ihr keine

 
28.05.02 12:21
Zwangsarbeiter:

Ersatz für zur Wehrmacht eingezogene deutsche Arbeitskräfte  

Im Zweiten Weltkrieg mussten Millionen Menschen aus den vom NS-Regime besetzten Ländern in der deutschen Industrie und Landwirtschaft arbeiten. Die Menschen, die von den Nazis Fremdarbeiter genannt wurden, ersetzten deutsche Arbeitskräfte, die zur Wehrmacht eingezogen worden waren. Außerdem wurden hunderttausende Juden in den Gettos und Vernichtungslagern in Polen zu Sklavenarbeit bis zum Tod gezwungen.

Schon im Herbst 1939 mussten 340.000 polnische Kriegsgefangene in der deutschen Landwirtschaft arbeiten. Eine allgemeine Verordnung zur Zwangsverpflichtung in allen besetzten Ländern und Kriegsgefangenenlagern wurde im August 1942 erlassen. Diese Repression spielte bei der Entstehung von Widerstandsbewegungen in  den besetzten Ländern eine wichtige Rolle. Im September 1944 arbeiteten 7,5 Millionen Fremde und Kriegsgefangene in Deutschland. Davon kamen 2,8 Millionen aus der Sowjetunion und 1,5 Millionen aus Polen. Die meisten übrigen stammten aus Frankreich, Belgien, den Niederlanden und der Tschechoslowakei.

Die Zwangsarbeiter aus dem Osten mussten eigene Erkennungszeichen an  der Kleidung tragen, durften ihre Unterkünfte nach der Arbeit nicht verlassen und waren schweren Strafen ausgesetzt. Die Bedingungen für Zwangsarbeiter aus dem Westen waren etwas besser. In Polen wurden jüdische Männer, Frauen und Kinder ab dem zwölften Lebensjahr von der SS ab 1939 zu Zwangsarbeit herangezogen. In den Gettos wurden so genannte Werkstätten eingerichtet. Ende 1940 leisteten 700.000 Juden in Polen Zwangsarbeit.

Die Zahl sank mit dem Fortschreiten des Massenmordes. In Auschwitz und anderen Lagern wurden Juden als Arbeitssklaven an deutsche Fabriken verliehen, den Lohn kassierte die SS. Von der Bundesrepublik konnten ehemalige Zwangsarbeiter nach mehreren Gesetzen Entschädigung erhalten.

So wurden nach dem Bundesentschädigungsgesetz für Opfer der NS-Verfolgung mehr als 72 Milliarden Mark ausbezahlt, ein Teil davon auch an jüdische Zwangsarbeiter. Andere erhielten Zahlungen nach dem allgemeinen Kriegsfolgengesetz. Auf Grund von Wiedergutmachungsverträgen mit Polen, Russland, Weißrussland und der Ukraine wurden in diesen Ländern Stiftungen eingerichtet, in die Deutschland 1,5 Milliarden Mark einzahlte. Auf die konkrete Verwendung dieses Geldes hat die Bundesregierung aber keinen Einfluss.

Nach umstrittenen Schätzungen leben heute in Mittel- und Osteuropa zwischen 600.000 und 800.000 ehemalige Zwangsarbeiter, in den USA sind es 80.000 bis 130.000.
 
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Mützenmacher:

@Tinchen, wäre´s andersrum geschrieben, würde

 
28.05.02 12:27
ich NEIN sagen.
Aber du kennst wahrscheinlich noch zuwenige Aussagen von mir. Ich habe mich schon sehr oft in die Nesseln gesetzt - gerade bei diesem Thema, hab auch deswegen schon viele Drohungen abbekommen. Du weißt eben (noch) nicht Alles von mir, s´macht aber nix.  
Antworten
Thomastrada.:

Ich empfehle:

 
28.05.02 12:29
images-eu.amazon.com/images/P/349204316X.03.LZZZZZZZ.jpg

allerdings nicht ohne

images-eu.amazon.com/images/P/3492043283.03.LZZZZZZZ.jpg

gelesen zu haben, welches ersteres etwas relativiert, ohne jedoch die Grundaussagen entkräften zu können.

Gruß,
T.

Antworten
Hans im Pech:

@mod

 
28.05.02 12:30
Es bestreitet ja auch niemand, dass es vor gut 50 Jahren furchtbare Verbrechen gegeben hat (von allen Seiten!). Das will auch niemand vergessen oder verdrängen (bis auf ein paar braune Chaoten).

Aber es kann nicht sein, dass auch die jetzige Generation immer noch dafür verantwortlich gemacht wird!
Antworten
mod:

@hans im pech

 
28.05.02 12:35
Versteh ich nicht.

Verantwortung = Rechenschaft für ein Tun.

Wer verlangt von der jetzigen Generation "Rechenschaft"?

Es ist doch mehr "ein Erinnern, damit so etwas Ähnliches nicht wieder passieren kann".

Ich zumindestens bin deswegen noch nie in Sack und Asche gegangen und
wurde auch von Betroffenen akzeptiert.

Viele Grüsse
m.  
Antworten
Nokiacrash:

@mod

 
28.05.02 12:37
Mein Vater war Zwangsarbeiter in russischer Gefangenschaft. Ca. 80% seiner Kriegskameraden kamen durch Hunger und Kälte in Stalingrad um. Es waren Hunderttausende. Davon spricht niemand. Und die, die überlebten, hatten von niemanden einen Groschen bekommen.

Hunderttausende deutsche Aussiedler wurden massenweise in der Tschechoslowakei und in Polen massakriert, auch Frauen und Kinder. Auch davon spricht niemand.


Es ist halt ein Unterschied, ob ein Kriegsverbrechen im Verliererstaat Deutschland begangen wird oder wo anders.

NC




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mehlmann:

@mod

 
28.05.02 12:38
Was machst Du denn jetzt hier noch mit Zwangsarbeitern?

Ausgangspunkt war Friedmann - Möllemann

Friedmann provoziert da muss er auch entsprechend einstecken können. Kann er das?

Gruß mehlmann
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Hans im Pech:

zu 32.

 
28.05.02 12:39
Sei bitte nicht so pingelig.  Es ist doch heutzutage immer noch ziemlich egal, wo man hinkommt: Es gibt nur wenig Länder, wo es nicht heißt "Die bösen Deutschen"!
Antworten
mod:

@Nokiacrash

 
28.05.02 12:42
ok., der letzte Satz ist wichtig,
aber die internationale Geschichtsforschung geht ja immer noch davon aus,
dass das Ganze von den Nazis verursacht wurde.
Denk Dir bitte einmal einen friedliebenden Staat Deutschland von 1933 bis 1945.

Viele Grüsse
m.
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derpraesi:

@sieger

 
28.05.02 12:45
Friedmann verdient großen Respekt weil er seine Meinung öffentlich Kund gibt,d.h. er braucht sich nicht hinter einer ID zu verstecken !!!

Vieleicht solltest du sein Gespräch auf N-TV nochmals ohne deine Vorurteile verinnerlichen und du wirst merken, daß du Ihn völlig falsch interprettierst.

Natürlich hat er eine arrogante Art an sich, natürlich höre ich die Onkelz gern und natürlich bin ich stolz ein Deutscher zu sein aber muß ich mir deswegen ein Interwiew mit einer braunen Brille anschauen ???
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Hans im Pech:

Wo ist da der Unterschied zu Möllemann ?!?

 
28.05.02 12:46
Der tut auch nur seine Meinung öffentlich kund!
Antworten
SoLaR:

"Antisemitismus-Streit"

 
28.05.02 12:53
Das Expertengespräch zum
"Antisemitismus-Streit"

Ein Begriff bestimmt in diesen Tagen die politischen Debatten in Deutschland, Israel und anderswo: "Antisemitismus-Streit". Eine neue Streitkultur scheint sich zu etablieren. n-tv.de sprach mit Dr. Johannes Heil vom Zentrum für Antisemitismusforschung an der TU Berlin.

n-tv.de: Herr Dr. Heil, Jürgen Möllemann hat Michel Friedman vorgeworfen, allein durch dessen persönliches Auftreten in der Öffentlichkeit möglicherweise selbst für Antisemitismus in Deutschland verantwortlich zu sein. Darf man die Charaktereigenschaften eines Menschen zum politischen Thema machen?

Heil: Wir leben in einer Zeit, in der immer weniger die Programme und immer stärker die Persönlichkeiten eine Rolle spielen. Es werden Persönlichkeitswahlkämpfe geführt. Fast täglich werden Umfragen zum Stellenwert eines Politikers gemacht. Von daher liegt es natürlich im Trend.

Wenn Möllemann jetzt Friedman persönlich angreift, spielt da ein uraltes Muster mit: Dass die Juden selbst am Antisemitismus schuld seien. Das hat ja nicht etwa Möllemann erfunden, sondern kommt direkt aus der „Klamottenkiste des Antisemitismus“ im 19. Jahrhundert. So hat beispielsweise Adolf Stöcker, Hofprediger in Berlin, 1879 damit operiert, dass die Juden nicht arrogant sein sollen, keine Ansprüche stellen und sich nicht manifestieren dürfen. Daraus gründete Stöcker dann schließlich seine antisemitische Agitation.

Möllemann, der kein Neuling in der politischen und gesellschaftlichen Debatte ist, sollte wissen, dass es gerade im Hinblick auf Minderheiten oder gesellschaftliche Teilgruppen problematisch ist, Polemik mit persönlichem Profil zu verbinden. Ich habe die Befürchtung, dass sich die aktuelle Debatte ganz nach dem bereits erwähnten Berliner Antisemitismus-Streit von 1879-80 fast zum zweiten Berliner Antisemitismus-Streit auswächst. Ich hoffe sehr, dass das nicht stattfindet.

Diese Debatte wird natürlich nach Auschwitz geführt und es wird sich niemand in der Öffentlichkeit zum Antisemitismus bekennen, außer vielleicht ganz rechte Randgruppen. Wenn aber mit solchen Signalen gearbeitet wird, mit Anspielungen, die man weiter denken kann, dann besteht der Eindruck, Möllemann versucht, eine gesellschaftliche Stimmung auszutesten.

n.tv.de: Kann es sein, dass hier in Deutschland das sogenannten Frühwarnsystem nicht mehr so funktioniert, wie es funktionieren sollte. Friedman sagte auf n-tv: „Die Öffentlichkeit schaut zu, wie Porzellan zerschlagen wird, nur um einen Wahlkampf effektiv zu führen.“

Heil: Ich glaube nicht, dass es von Anfang an von der FDP geplant war, im rechten Lager auf Stimmenfang zu gehen. Obgleich DVU und Republikaner weitgehend verschwunden sind und auch Schill eine Eintagsfliege zu seien scheint, ist dort eine Menge Stimmenpotential, was man abschöpfen kann. Schließlich will ja die FDP auf ihr selbst gestecktes Ziel von 18 Prozent kommen. Aber ich glaube, es wird sich am 22. September zeigen, dass die FDP, wenn sie am rechten Rand auf Stimmenfang geht, am linken Rand und in der liberalen Mitte Stimmen verlieren wird.

Ich denke aber, dass das gesellschaftliche Frühwarnsystem weiter funktioniert. Die Debatte, die wir seit einiger Zeit führen, zeigt, dass die Öffentlichkeit noch immer sensibel auf diese Art von Signalen reagiert. Es wird vielleicht manchmal sehr hektisch reagiert, aber man lässt sich das nicht gefallen. Wir beobachten allerdings auch den Trend, Tabus zu brechen, Dinge zu sagen, die man besser nicht sagen sollte. Vorreiter war Haider in Österreich, der testen wollte, wie weit man gehen kann.

n-tv.de: Was dürfen wir heute unter Antisemitismus verstehen?

Heil: Antisemitismus galt in der frühen Moderne als politischer Code, einer genau definierten gesellschaftlichen Richtung. Man brauchte nicht viel erklären, es reichte, diesen Code zu benutzen. Auch der kulturelle Code des 19. Jahrhunderts und der 20er Jahre des 20. Jahrhunderts spielt jetzt keine Rolle mehr.

Antisemit zu sein, ist seit Auschwitz tabu. Was jetzt passiert, ist, dass Signale eingesetzt werden. Es gibt heute zwar noch immer Vertreter einer geschlossenen antisemitischen Ideologie, die sich rassistisch zeigt und die Juden als biologisches Kollektiv versteht. In diesem Sinne ist Möllemann natürlich kein Antisemit. Aber es gibt immer noch eine Reihe von Motiven, die man gezielt einsetzen kann. Wir haben heute zwar keinen Antisemitismus mehr, aber es wird zunehmend mit „Antisemitismen“ operiert. Und dafür sind Möllemann und sein Sprachrohr Karsli ein gutes Beispiel.

Das Gespräch führte Peter Poprawa.
Antworten
stewin77:

@mod

 
28.05.02 12:56
Es ist doch mehr "ein Erinnern, damit so etwas Ähnliches nicht wieder passieren kann".

die juden haben damals auch jesus ans kreuz genagelt.
stellt sich da jemand hin und mahnt?
irgendwann muß mal schluß sein, doch so lange die politik nicht mitzieht, wird sich nichts ändern.
doch die steht wiederum vor dem problem, daß bei der kleinsten kritik an der politik israels allen gleich wieder das braune hemd angezogen wird.
Antworten
mod:

@stewin77

 
28.05.02 13:10
"Verhaftung. Verhöre. Verurteilung durch den Hohen Rat, weil Jesus die Frage nach seiner Messianität bejaht hat.
     
7. April:   Weitere Verhöre. Zuletzt Verurteilung durch den römischen Statthalter.
Kreuzigung."

Daneben:

Ein ideologischer Bestandteil des Nationalsozialismus ("braunes Hemd")
war der Antisemitismus.

Antworten
derpraesi:

@hans im Pech

 
28.05.02 13:11
der Unterschied sin 18 %  ;-)))
Antworten
cessy000:

@all

 
28.05.02 13:16
weiss denn zufällig jemand wieviel Kohle wir jährlich nach Israel überweisen ?
( immer noch )

ist zwar etwas offtopic, würde mich aber mal interessieren...

cessy000
Antworten
mod:

Zahlen: Auswärtiges Amt

 
28.05.02 13:24
Wiedergutmachung

Seit dem Luxemburger Abkommen von 1952 (Zahlung von ca. 1,53 Mrd. EUR) ist die Frage der Wiedergutmachung ein wichtiges politisches Thema im Verhältnis zwischen Israel und der Bundesrepublik Deutschland. Die Gesamtleistungen deutscher Wiedergutmachung beliefen sich Ende 1998 (Kommentar: seit 1952) auf ca. 53,3 Mrd. EUR, davon entfallen ca. 40% auf Israel bzw. Empfänger in Israel. Jährlich werden ca. 256 Mio EUR an Wiedergutmachungsrenten (überwiegend nach dem Bundesentschädigungsgesetz - BEG) und verwandten Leistungen an Empfänger in Israel ausgezahlt. Hinzu kommen weitere erhebliche Leistungen für die Wiedergutmachung in der Sozialversicherung und im Lastenausgleich.

Die Interessen Israels in Wiedergutmachungs- und Restitutionsfragen werden von der Jewish Claims Conference (CC) mitvertreten. Über die CC werden Einmalzahlungen und monatliche Renten für Härtefälle verteilt, die nicht Entschädigungen nach dem BEG erhalten konnten.
www.auswaertiges-amt.de/www/de/...html?land_id=66&type_id=14#6

Antworten
Rheumax:

DieZahlen sind interessant, aber nebensächlich!

 
28.05.02 14:19
Was den einen viel erscheint, ist den anderen wahrscheinlich immer noch zu wenig.
Was mich ärgert, ist der -anscheinend gelingende - Versuch, an den Äußerungen
Möllemanns einen Antisemitismus-Vorwurf festzumachen.
Da scheint jemandem daran gelegen, auch nach noch so vielen Jahren keinen
Umgang aufkommen zu lassen, der eigentlich Normalität sein sollte.
Egal, wie man zu Möllemann steht, seinen Namen im gleichen Atemzug zu nennen mit
LePen, wie es der Zentralrats-Boss getan hat, empfinde ich als Unverschämtheit!

Rheumax
Antworten
cessy000:

@mod

 
28.05.02 14:26
Danke !
Antworten
Thomastrada.:

Die nächste Wahl wird dbzgl. folgendes

 
28.05.02 14:36
bringen:

(1) Viele Bundesbürger freuen sich, dass es Politiker gibt, die das Aussprechen was sie selbst denken.
(2) Einige von denen wählen deshalb FDP
(3) Diejenigen, die nicht unterscheiden können (bzw. wollen; so z.B. Friedmann)zwischen Antisemitismus und Kritik an israelischen Politikern, werden aufheulen und diese Wähler wiederum des Antisemitismus bezichtigen.
(4) Die nächste Spaltung nach PDS/Contra-PDS wird nun FDP/Contra-FDP die Politik und die Stammtische bzw. Chaotentreffen beherrschen.

Deutschland, Du Land der Duckmäuser wirst wieder von außen mit Schuldgefühlen überhäuft werden - und viel schlimmer, die Mehrheit wird diese annehmen!

Gruß,
T.
Antworten
Kicky:

Political Correctness oder Populismus?

 
28.05.02 14:53
gebe Rheumax recht,es kann doch nicht sein,dass man das Vorgehen von Israel in Palästina einfach billigend hinnimmt!Im Kosovo werden die Kriegsgreuel angeprangert und hier lässt man ein Land einfach mit Panzern und Hubschraubern angreifen ,Hunderte von Zivilisten sterben-was hat das noch mit Antisemitismus zu tun,wenn ich das kritisiere?
Gestern war bei ARTE eine Diskussion mit einem Politiker aus Holland ,der klar forderte,dass die EU sich einschalten müsse und man nicht länger zusehen könne und auf die uSA warten,dass etwas geschehe.Danach kam eine alte jüdin aus Amsterdam zu Wort,die auch sagte,dass es kein Antisemitismis sei,wenn man das Vorgehen der Armee kritisiere und dass es viele Juden gäbe,die nicht einverstanden sind mit Scharon und den Übergriffen in Palästina.
Nur bei uns zieht Schröder so eine Schau ab und verurteilt die FDP.Wahlpropaganda für  Bildleser!
Antworten
Rheumax:

Gehen wir mal vielleicht 20 Jahre zurück, da wäre

 
28.05.02 15:08
ein solcher Streit undenkbar gewesen. Da hätte ein Möllemann gleich zusammen mit Westerwelle den Hut nehmen müssen.
Aber inzwischen lassen sich immer weniger Menschen - gerade die Jüngeren - unmündig und kritiklos halten.
Dies hat ein Möllemann erkannt, trotzdem bleibt es für ihn gefährlich, weil er eine mächtige Lobby gegen sich hat.
Eine Lobby, die uns auch gerne noch die nächsten hundert Jahre im Büserhemd sehen würde.
Auch aus finanziellem Interesse.
Antworten
mod:

Mit (fast) allem einverstanden,

 
28.05.02 15:17
aber warum kritisiert hier keiner Arafat, sein Vorleben, (ausser vega2000)
seine Politik? Die Palästina-Herrschenden erhalten jedes Jahr viel Geld von der EU. Zweck: Verwaltung, Polizei usw.

Auch zu den Selbstmordattentaten äussert sich hier niemand.
Antworten
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