Ich denke bald. Heute in Handelsblatt Online:
"Strategen bei JP Morgan Chase & Co. sehen Potenzial für eine Erholung der Software-Aktien basierend auf dem „übermäßig pessimistischen Ausblick auf KI-Störungen und soliden Fundamentaldaten“, schrieben sie in einer Mitteilung an Kunden am Dienstag. Unterdessen sagte David Solomon, CEO der Goldman Sachs Group, am Dienstag, dass er den Ausverkauf für „zu breit“ halte. „Die Leute verhalten sich, als ob Software auf direktem Weg auf null ist“, sagte Mark Luschini, Chefinvestmentstratege bei Janney Montgomery Scott.
Die Aktien sind jetzt historisch günstig. Der S&P North American Software Index wurde letzte Woche zum ersten Mal überhaupt unter dem 20-Fachen der erwarteten Gewinne gehandelt. Er liegt jetzt bei etwa 23, da sich die Aktien etwas erholen, aber immer noch deutlich unter dem langfristigen Durchschnittsmultiplikator von 34. „Ich denke, wir stehen vor einer heftigen Rally im Software-Bereich“, sagte Michael Toomey, der am Aktienhandelstisch bei Jefferies arbeitet."
"Strategen bei JP Morgan Chase & Co. sehen Potenzial für eine Erholung der Software-Aktien basierend auf dem „übermäßig pessimistischen Ausblick auf KI-Störungen und soliden Fundamentaldaten“, schrieben sie in einer Mitteilung an Kunden am Dienstag. Unterdessen sagte David Solomon, CEO der Goldman Sachs Group, am Dienstag, dass er den Ausverkauf für „zu breit“ halte. „Die Leute verhalten sich, als ob Software auf direktem Weg auf null ist“, sagte Mark Luschini, Chefinvestmentstratege bei Janney Montgomery Scott.
Die Aktien sind jetzt historisch günstig. Der S&P North American Software Index wurde letzte Woche zum ersten Mal überhaupt unter dem 20-Fachen der erwarteten Gewinne gehandelt. Er liegt jetzt bei etwa 23, da sich die Aktien etwas erholen, aber immer noch deutlich unter dem langfristigen Durchschnittsmultiplikator von 34. „Ich denke, wir stehen vor einer heftigen Rally im Software-Bereich“, sagte Michael Toomey, der am Aktienhandelstisch bei Jefferies arbeitet."