Ruhe vor der Rally der Profis
von Felix Pieplow, Freier Autor
16.05
Es ist an der Zeit umzudenken. Der typische Zusammenhang zwischen öffentlicher Meinung und Aktienkursen besitzt momentan nur eingeschränkte Gültigkeit. Er leidet darunter, dass die Mehrheit der Kleinanleger der Börse zur Zeit fern bleibt.
Dies zeigt sich beispielsweise an den Auflagenstärken von Anlegermagazinen, die gegenüber dem Kurs- und Euphoriehoch von Anfang 2000 drastisch zurück gegangen sind. Bei Börse-Online betrug der Rückgang bei den Kiosk- und Einzel-Verkäufen alleine 95% (Quelle IVW). Nach einer Umfrage der Zeitschrift „Der Fonds“ von Anfang April sagten 51% der Befragten Privatanleger aus, in diesem Jahr überhaupt nichts anlegen zu wollen. So bald ist offenbar von dieser Seite aus keine neue Nachfrage nach Aktien zu erwarten.
Den derzeit für Aktien stark optimistischen Börsenbriefen und Anlegermagazinen braucht man daher aus antizyklischer Sicht derzeit keine große Bedeutung beimessen. Man kann die Kleinanleger derzeit vernachlässigen.
Den Markt machen momentan fast ausschließlich die Profis unter sich aus. Nach der aktuellen ZEW-Umfrage, bei der 305 Analysten und Fondsmanager befragt werden, ist der Saldo der Optimisten und Pessimisten bezüglich der weiteren Entwicklung am Aktienmarkt von 55 auf 60 Prozentpunkte gestiegen.
Auch bei der kürzlich durch das US-Anlegermagazin Barron’s durchgeführten Befragung von Profis gab es unter mehreren hundert Befragten nur einen einzigen echten Bär. Ansonsten herrscht großer Optimismus für Aktien.
Gleichzeitig sagten die von Merrill Lynch befragten Fondsmanager aber aus, sie hätten gegenüber April ihre Barquote erhöht.
Offenbar wird in der Branche zur Zeit positiv geredet, aber nichts gekauft. Man ist noch skeptisch. Wer also ist dafür zuständig, dass an der Börse New York regelmäßig an kursschwachen Tagen kein Verkaufsdruck aufkommt, an kursstarken Tagen das Volumen aber steigt? Wer kauft in Deutschland seit einigen Wochen Aktien, so dass die Advance/Decline-Linie als Indikator für den breiten Markt erstmals seit Oktober 2001 wieder zulegt?
Vermutlich stehen hinter den Käufen die sogenannten „starken Hände“, kapitalstarke Connaisseurs der Börse, die zu günstigen Kursen zugreifen. Ein Indikator für diese starken Hände ist das Verhalten der Kulisse in New York. Die dortigen Börsenhändler haben zu Tiefstkursen kurz vor Kriegsbeginn beherzt zugegriffen und halten ihre Positionen auch heute noch (siehe Chart I).
Die einzig rationale Begründung für deren fortgesetzte Aktien-Investments liegt darin, dass sie von einer weiterhin positiven Kursentwicklung ausgehen. Bis es soweit kommt, müssen die noch skeptischen Institutionellen wieder beherzter zugreifen und damit die Aktienkurse weiter nach oben treiben. Zu frühen Käufern zählen derzeit beispielsweise Fonds von ABN Amro, deren Management bereits vor etwa drei Wochen bei einem Dax von 2800 ankündigte, mit ersten Käufen in den Markt zu gehen.
Zu den späten Käufern dürften einige deutsche Versicherungen gehören, die aufgrund von aktuellen Buchverlusten und archaischen Handelsregeln erst ab Dax-Ständen von 3200 und darüber in den Markt zurück dürfen.
Eine geradezu normative Kraft entfaltet der Überlappungschart des Nikkei mit dem Nasdaq (Chart II). Wiederholt sich auch jetzt die Geschichte und ist in den nächsten Monaten mit weiteren Kursanstiegen zu rechnen? Legt der Bärenmarkt nun eine ein- bis zweijährige Pause ein?
Die Saisonalität nach dem vierjährigen US-Präsidentenzyklus unterstützt den positiven Ausblick (siehe Chart III). Sie wird flankiert durch die amerikanische Notenbank, die der Rhetorik ihres Gouverneurs Ben Bernanke zu folgen scheint und im Verbund mit der Bank of Japan die Anleihenkurse stabil hält. Dies geht zwar zu Lasten des Dollars, der bis zum Auslaufen des Washington Agreements im September 2004 scharf abwerten dürfte – Auguren sprechen von einer Kurshalbierung des Dollars. Der angenehme Nebeneffekt dürfte aber eine großzügige Liquiditätsversorgung sein, die nach der Theorie der Schwachwährungsbörsen die Kurse positiv beeinflussen könnte.
Der Saisonalitätschart zeigt bis Ende Mai eine Konsolidierung an. Schwache Kurse (z.B. im Dax zwischen 2750 und 2850) sollte man angesichts der bis Herbst zu erwartenden Kursanstiege zu Zukäufen nutzen.
Felix Pieplow
www.technical-investor.de/content.asp?P=anl/Analyse.asp&id=4498
VDAX mit weiterem Kaufsignal für den DAX
von Thomas Grüner, Thomas Grüner Vermögensmanagement GmbH
Der VDAX hat in den letzten Tagen ein klares Verkaufssignal ausgebildet. Er hat damit - übertragen auf den DAX - ein weiteres, mittelfristiges Kaufsignal generiert.
Marke von 34 signifikant durchbrochen und bereits durch einen Pullback bestätigt
Die in unseren Vorgängeranalysen zum VDAX bereits angesprochene wichtige Marke von 34 Punkten kann nun als signifikant gebrochen angesehen werden. Ein Pullback an die zuvor unterschrittene Marke ist bereits erfolgt. Dies kann als weitere Bestätigung für den intakten Abwärtstrend beim VDAX gewertet werden.
VDAX auf dem Weg zum langfristigen Durchschnittsbereich
Im Wochenchart ist bereits zu erkennen, dass der Abwärtstrend den VDAX wohl zurück bis in seinen langfristigen Durchschnittsbereich zwischen 15 und 25 Punkten führen wird. Die Peaks - resultierend aus der Russland- und Asienkrise und der hinlänglich bekannten Megabaisse seit Frühjahr 2000 - sollten auf Sicht der nächsten Monate nicht wieder erreichte Extremlevels bleiben.
Wir sind für den weiteren Jahresverlauf im DAX weiterhin optimistisch und sehen bis Jahresende tendenziell höhere Kurse. Der Aufwärtstrend sollte sich zusehends verfestigen. Korrekturen werden durch eine tendenziell abnehmende Volatilität moderat ausfallen.
www.technical-investor.de/content.asp?P=anl/analyse.asp&id=4503
-----------------
Bund Future mit Fernziel 126,00
von Christoph Zwermann, Zwermann-Financial
Hallo Leute
Seit einiger Zeit bewegen sich der Dax, der Euro und der Bund Future im Gleichschritt nach oben. Kapitalbewegungen in den Euro unterstuetzen den Bund Future. Die fallenden langfristigen Zinsen unterstuetzen die Konjunktur und den Dax.
Die Frage, die sich heute stellt: Wie lange werden die langfristigen Zinsen noch fallen und warum.
Die Antwort lautet: noch sehr lange und Gründe gibt es viele.
Die fallenden Inflationsraten in Europa und den USA haben sogar Greenspan an den Rand der Deflation gebracht. Wie kann man am besten japanische Zustände vermeiden ? Dies ist die Frage, die er sich schon vor langer Zeit gestellt hat. Zinsen senken und Dollar fallen lassen. Wenn dies auch nicht hilft, dann dafür sorgen, dass sich die langfristigen Zinsen abschwächen. Da kann man als Fed-Chef schon durch eine einfache Rede sehr viel bewirken. Aber auch der Kauf von Anleihen durch die Zentralbank sorgt für steigende Anleihepreise. Die Auswirkungen haben wir allerdings auch verstärkt in Europa gesehen. Der Bund steigt fast ohne Gegenwehr.
In Europa macht dies allerdings noch mehr Sinn, denn diese Bewegung ist zum grossen Teil von Kapitalzufluss aus den USA und Japan getragen. Gleichzeitig liegt die Infaltion (zum Beispiel in Deutschland 1%) sehr niedrig, Tendenz fallend. Gleichzeitig ist das Zinssenkungspotential am kurzen Ende der Zinskurve (im Gegensatz zu den USA) noch vorhanden. Die EZB wir dies sicherlich am 5. Juni nutzen und die Zinsen senken.
Wie weit kann also der Bund seinen Hoehenflug noch fortsetzen ?
Der Wochenchart zeigt, dass wir über der 117,10 recht viel Platz haben. Wir sollten also in der jetzigen Bewegung 117,10 testen und dann reagieren. Die naechste Welle wir dann die Beschleunigung ueber 117,10 bringen. Dies koennte noch durch Kapitalzufluss getragen sein.
Im 2. Halbjahr aendern sich dann lediglich die Gruende fuer einen weiteren Bundanstieg, der Trend bleibt aber bestehen.
Die Begruendung wird von Kapitalzufluss auf Aktienmarktschwaeche wechseln und dann den Bund seinem Fernziel von 126,00 naeher bringen (siehe Monatschart).
Ich wuensche noch einen schoenen, sonnigen Mai
Chris Zwermann
www.technical-investor.de/content.asp?P=anl/Analyse.asp&id=4504
tja, das mit der aktienmarktschwäche
wird sich zeigen
von Felix Pieplow, Freier Autor
16.05
Es ist an der Zeit umzudenken. Der typische Zusammenhang zwischen öffentlicher Meinung und Aktienkursen besitzt momentan nur eingeschränkte Gültigkeit. Er leidet darunter, dass die Mehrheit der Kleinanleger der Börse zur Zeit fern bleibt.
Dies zeigt sich beispielsweise an den Auflagenstärken von Anlegermagazinen, die gegenüber dem Kurs- und Euphoriehoch von Anfang 2000 drastisch zurück gegangen sind. Bei Börse-Online betrug der Rückgang bei den Kiosk- und Einzel-Verkäufen alleine 95% (Quelle IVW). Nach einer Umfrage der Zeitschrift „Der Fonds“ von Anfang April sagten 51% der Befragten Privatanleger aus, in diesem Jahr überhaupt nichts anlegen zu wollen. So bald ist offenbar von dieser Seite aus keine neue Nachfrage nach Aktien zu erwarten.
Den derzeit für Aktien stark optimistischen Börsenbriefen und Anlegermagazinen braucht man daher aus antizyklischer Sicht derzeit keine große Bedeutung beimessen. Man kann die Kleinanleger derzeit vernachlässigen.
Den Markt machen momentan fast ausschließlich die Profis unter sich aus. Nach der aktuellen ZEW-Umfrage, bei der 305 Analysten und Fondsmanager befragt werden, ist der Saldo der Optimisten und Pessimisten bezüglich der weiteren Entwicklung am Aktienmarkt von 55 auf 60 Prozentpunkte gestiegen.
Auch bei der kürzlich durch das US-Anlegermagazin Barron’s durchgeführten Befragung von Profis gab es unter mehreren hundert Befragten nur einen einzigen echten Bär. Ansonsten herrscht großer Optimismus für Aktien.
Gleichzeitig sagten die von Merrill Lynch befragten Fondsmanager aber aus, sie hätten gegenüber April ihre Barquote erhöht.
Offenbar wird in der Branche zur Zeit positiv geredet, aber nichts gekauft. Man ist noch skeptisch. Wer also ist dafür zuständig, dass an der Börse New York regelmäßig an kursschwachen Tagen kein Verkaufsdruck aufkommt, an kursstarken Tagen das Volumen aber steigt? Wer kauft in Deutschland seit einigen Wochen Aktien, so dass die Advance/Decline-Linie als Indikator für den breiten Markt erstmals seit Oktober 2001 wieder zulegt?
Vermutlich stehen hinter den Käufen die sogenannten „starken Hände“, kapitalstarke Connaisseurs der Börse, die zu günstigen Kursen zugreifen. Ein Indikator für diese starken Hände ist das Verhalten der Kulisse in New York. Die dortigen Börsenhändler haben zu Tiefstkursen kurz vor Kriegsbeginn beherzt zugegriffen und halten ihre Positionen auch heute noch (siehe Chart I).
Die einzig rationale Begründung für deren fortgesetzte Aktien-Investments liegt darin, dass sie von einer weiterhin positiven Kursentwicklung ausgehen. Bis es soweit kommt, müssen die noch skeptischen Institutionellen wieder beherzter zugreifen und damit die Aktienkurse weiter nach oben treiben. Zu frühen Käufern zählen derzeit beispielsweise Fonds von ABN Amro, deren Management bereits vor etwa drei Wochen bei einem Dax von 2800 ankündigte, mit ersten Käufen in den Markt zu gehen.
Zu den späten Käufern dürften einige deutsche Versicherungen gehören, die aufgrund von aktuellen Buchverlusten und archaischen Handelsregeln erst ab Dax-Ständen von 3200 und darüber in den Markt zurück dürfen.
Eine geradezu normative Kraft entfaltet der Überlappungschart des Nikkei mit dem Nasdaq (Chart II). Wiederholt sich auch jetzt die Geschichte und ist in den nächsten Monaten mit weiteren Kursanstiegen zu rechnen? Legt der Bärenmarkt nun eine ein- bis zweijährige Pause ein?
Die Saisonalität nach dem vierjährigen US-Präsidentenzyklus unterstützt den positiven Ausblick (siehe Chart III). Sie wird flankiert durch die amerikanische Notenbank, die der Rhetorik ihres Gouverneurs Ben Bernanke zu folgen scheint und im Verbund mit der Bank of Japan die Anleihenkurse stabil hält. Dies geht zwar zu Lasten des Dollars, der bis zum Auslaufen des Washington Agreements im September 2004 scharf abwerten dürfte – Auguren sprechen von einer Kurshalbierung des Dollars. Der angenehme Nebeneffekt dürfte aber eine großzügige Liquiditätsversorgung sein, die nach der Theorie der Schwachwährungsbörsen die Kurse positiv beeinflussen könnte.
Der Saisonalitätschart zeigt bis Ende Mai eine Konsolidierung an. Schwache Kurse (z.B. im Dax zwischen 2750 und 2850) sollte man angesichts der bis Herbst zu erwartenden Kursanstiege zu Zukäufen nutzen.
Felix Pieplow
www.technical-investor.de/content.asp?P=anl/Analyse.asp&id=4498
VDAX mit weiterem Kaufsignal für den DAX
von Thomas Grüner, Thomas Grüner Vermögensmanagement GmbH
Der VDAX hat in den letzten Tagen ein klares Verkaufssignal ausgebildet. Er hat damit - übertragen auf den DAX - ein weiteres, mittelfristiges Kaufsignal generiert.
Marke von 34 signifikant durchbrochen und bereits durch einen Pullback bestätigt
Die in unseren Vorgängeranalysen zum VDAX bereits angesprochene wichtige Marke von 34 Punkten kann nun als signifikant gebrochen angesehen werden. Ein Pullback an die zuvor unterschrittene Marke ist bereits erfolgt. Dies kann als weitere Bestätigung für den intakten Abwärtstrend beim VDAX gewertet werden.
VDAX auf dem Weg zum langfristigen Durchschnittsbereich
Im Wochenchart ist bereits zu erkennen, dass der Abwärtstrend den VDAX wohl zurück bis in seinen langfristigen Durchschnittsbereich zwischen 15 und 25 Punkten führen wird. Die Peaks - resultierend aus der Russland- und Asienkrise und der hinlänglich bekannten Megabaisse seit Frühjahr 2000 - sollten auf Sicht der nächsten Monate nicht wieder erreichte Extremlevels bleiben.
Wir sind für den weiteren Jahresverlauf im DAX weiterhin optimistisch und sehen bis Jahresende tendenziell höhere Kurse. Der Aufwärtstrend sollte sich zusehends verfestigen. Korrekturen werden durch eine tendenziell abnehmende Volatilität moderat ausfallen.
www.technical-investor.de/content.asp?P=anl/analyse.asp&id=4503
-----------------
Bund Future mit Fernziel 126,00
von Christoph Zwermann, Zwermann-Financial
Hallo Leute
Seit einiger Zeit bewegen sich der Dax, der Euro und der Bund Future im Gleichschritt nach oben. Kapitalbewegungen in den Euro unterstuetzen den Bund Future. Die fallenden langfristigen Zinsen unterstuetzen die Konjunktur und den Dax.
Die Frage, die sich heute stellt: Wie lange werden die langfristigen Zinsen noch fallen und warum.
Die Antwort lautet: noch sehr lange und Gründe gibt es viele.
Die fallenden Inflationsraten in Europa und den USA haben sogar Greenspan an den Rand der Deflation gebracht. Wie kann man am besten japanische Zustände vermeiden ? Dies ist die Frage, die er sich schon vor langer Zeit gestellt hat. Zinsen senken und Dollar fallen lassen. Wenn dies auch nicht hilft, dann dafür sorgen, dass sich die langfristigen Zinsen abschwächen. Da kann man als Fed-Chef schon durch eine einfache Rede sehr viel bewirken. Aber auch der Kauf von Anleihen durch die Zentralbank sorgt für steigende Anleihepreise. Die Auswirkungen haben wir allerdings auch verstärkt in Europa gesehen. Der Bund steigt fast ohne Gegenwehr.
In Europa macht dies allerdings noch mehr Sinn, denn diese Bewegung ist zum grossen Teil von Kapitalzufluss aus den USA und Japan getragen. Gleichzeitig liegt die Infaltion (zum Beispiel in Deutschland 1%) sehr niedrig, Tendenz fallend. Gleichzeitig ist das Zinssenkungspotential am kurzen Ende der Zinskurve (im Gegensatz zu den USA) noch vorhanden. Die EZB wir dies sicherlich am 5. Juni nutzen und die Zinsen senken.
Wie weit kann also der Bund seinen Hoehenflug noch fortsetzen ?
Der Wochenchart zeigt, dass wir über der 117,10 recht viel Platz haben. Wir sollten also in der jetzigen Bewegung 117,10 testen und dann reagieren. Die naechste Welle wir dann die Beschleunigung ueber 117,10 bringen. Dies koennte noch durch Kapitalzufluss getragen sein.
Im 2. Halbjahr aendern sich dann lediglich die Gruende fuer einen weiteren Bundanstieg, der Trend bleibt aber bestehen.
Die Begruendung wird von Kapitalzufluss auf Aktienmarktschwaeche wechseln und dann den Bund seinem Fernziel von 126,00 naeher bringen (siehe Monatschart).
Ich wuensche noch einen schoenen, sonnigen Mai
Chris Zwermann
www.technical-investor.de/content.asp?P=anl/Analyse.asp&id=4504
tja, das mit der aktienmarktschwäche
wird sich zeigen