- Autofahrer müssen in dieser Woche mit Behinderungen rechnen.
- Betroffen sind unter anderem Tunnel wie der Elbtunnel.
- Die Verkehrssicherheit wird trotz Streik sichergestellt.
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Die Gewerkschaft sprach von einem "inakzeptablen" Verhandlungsstand in der Tarifrunde. "Wenn die Autobahn GmbH ein Signal braucht, damit sich die Verhandlungen konstruktiv entwickeln können, dann soll sie es bekommen", sagte Verhandlungsführer Oliver Bandosz. Unvermeidliche Einschränkungen lägen damit klar in der Verantwortung der Arbeitgeberseite.
Die Autobahn GmbH des Bundes betonte in einer Mitteilung: "Der Betrieb der Infrastruktur sowie die Mobilität auf Deutschlands Autobahnen werden sichergestellt." Das Unternehmen habe bereits vor der Tarifauseinandersetzung Notdienstvereinbarungen geschlossen.
Diese stellten sicher, "dass die Verkehrssicherheit gewährleistet bleibt und zum Beispiel vollständige Tunnelsperrungen vermieden werden". Besonders sensible Bereiche der kritischen Infrastruktur, darunter Tunnelanlagen und Verkehrsleitzentralen, blieben "in jedem Fall einsatzbereit"./hoe/DP/zb
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